Im Geschichtsunterricht
  • Lehrer:Was glaubt ihr, was Menschen, die so viel Schmerz und Hass empfinden, tun?
  • A:Sie werden aggressiv!
  • B:Sie tun anderen weh... Und dafür hasse ich solche Menschen!
  • C:Sie werden kriminell, verfallen Drogen oder Alkohol!
  • D:Sie werden herzlose Monster, die sich von allen abschotten!
  • Lehrer:Sehr richtig, das kann gut sein... Doch noch viel schlimmer ist etwas anderes! Aber was?
  • Ich:Selbsthass.
  • Lehrer:Wie bitte? Sag es laut!
  • Ich:... Selbsthass! Sie beginnen sich selbst mehr zu verachten, als alles andere. Sie geben sich selbst für alles die Schuld. Sie beginnen sich langsam zu zerstören, langsam zu verstümmeln... Und wenn man nicht rechtzeitig eingreift kann das tödlich enden. Menschen wie diese wählen meist den Freitod, weil sie all das Leid nicht mehr aushalten können, weil sie sich selbst nicht mehr ertragen. Weil sie nicht dieses kaltblütige und grausame Monster sein wollen, welches nur Fehler machen und andere verletzen kann.
  • Klasse:*ist ganz still*
  • Lehrer:Ganz genau. Du scheinst dich sehr gut damit auszukennen... *schaut mich besorgt an* Ja, und irgendwann endet es mit Suizid...

Jeder Depressive hat diese Angst. Warum sollte uns irgendjemand wollen? Wir wollen uns ja nicht einmal selbst. Manchmal versuchen wir, die Leute, die uns lieben zu verscheuchen. Nicht, weil wir sie nicht bei uns haben wollen, sondern weil wir es nicht ertragen können, dass sie sehen, was aus uns geworden ist.

— 

Sally Brampton, Das Monster, die Hoffnung und ich

Bevor es so weit ist, bevor sich dieser modernisierte antijüdische Mythos in wilhelminischem Maßstab durchsetzt, kann man sich bereits anschauen, was die Süddeutsche Zeitung, das hunderttausendfach gelesene Zentralorgan des narzisstischen deutschen Linksreaktionärs, zu diesem Thema seit Jahren druckt: antisemitische Karikaturen von Israel als messerschwingendem Monster und Mark Zuckerberg als allmächtiger Krake, Günter Grass’ ungereimte Wandschmierereien, in denen er Israel beschuldigt, den Weltfrieden (darunter macht es der doppelzüngige Waffen-SS-Veteran nicht) zu bedrohen, Gastbeiträge offener oder verdeckter Hamas-Sympathisanten und vor allem Dutzende Israel-ist-an-allem-schuld-Kommentare aus der eigenen Redaktion. Nachdem sich am 14. September fünftausend zumeist alte, erschöpfte russische Juden vor dem Brandenburger Tor getroffen und ein paar traurige Wir-sind-Deutschland-Schilder hochgehalten hatten, um zu zeigen, dass sie gern den Rest ihres Diasporalebens in Frieden zu Ende führen würden, schrieb die SZ-Korrespondentin Constanze von Bullion triumphierend, es gebe doch sowieso fast keine Juden mehr in Deutschland, warum die Aufregung. Statt mit ihnen herumzudemonstrieren, solle man lieber darüber nachdenken und diskutieren, warum ausgerechnet die armen, vom Leid der Gazakinder geschüttelten deutschen Muslime den Juden den Zyklon-B-Tod wünschen. Sie weiß, als ahnungslose, aber nicht naive 68er-Epigonin, natürlich am besten, warum: weil “sie selbst am Rand stehen”. Da sind sie wieder, die Araber als Opfer und die Judenisraelis als verlogene, kalkulierende Opferdarsteller. Und da ist er auch, mein alter Verdacht, dass die herzliche Allianz der Nazis mit dem Großmufti von Jerusalem, dem ersten Palästinenserführer und fanatischen Hitler-Verehrer, mehr Spuren in der Kollektiv-DNA der Deutschen hinterlassen hat, als sie es selbst vielleicht wissen.
2

Iris - die Web-Hure aus Kassel beim Ausflug in den Wald. Und weil die zeigewillige Ficksau sich nur wohlfühlt, wenn sie Schwänze hartmachen kann, zeigt sie gern mal den Monster-BH und zieht das Röckchen aus, damit auch ihr geiler, flacher Dellen-Arsch ins Bild kommt… Ja Du geile Web-Stute - zeig es uns…

Was findet Ihr geiler - den braven Gesichtsausdruck der Ehehure, die fetten Schlabbertitten oder den übergeilen Hängearsch?

Siehst du dieses Mädchen da? Siehst du sie lächeln? Guck mal genauer hin. Das Lächeln ist nicht echt. Wenn du genauer hinschaust siehst du in ihren Augen den Schmerz, die Trauer, die Wut. Sie ist schon längst nicht mehr das Mächen, was sie einmal war. Sie stellt sich zu oft die Frage "was wäre wenn?" und diese Frage macht sie kaputt. Sie fühlt sich so leer, so schwach, so nutzlos.. So.. ungeliebt. Sie versinkt in ihrem Selbsthass. Sie macht sich selber fertig. Sie denkt nur negativ. Wieso sollte sie anders denken? Die Welt ist nichts weiter als ein Scherbenhaufen. Jeder lügt und jeder tut so, als sei alles perfekt. Doch nichts ist perfekt. Wir zerstören alles. Uns selber, die anderen und unsere Umwelt. Wir sind alle Monster. Und niemand wird je perfekt sein. Und ich am allerwenigsten.
Monster

Da sind überall diese Monster in meinem Kopf. Sie machen mich fertig. Sie nehmen mir die Kraft. Sie ersticken mich. Die Tage werden wieder schlimmer. Die Nächte dunkler.Ich kann nicht mehr. Aber hier und da gibt es Lichtblicke. Es gibt diesen einen Menschen in meinen Leben, der mir die Dunkelheit nimmt. Der die Stimmen der Monster leiser macht. Der mir die Kraft gibt weiterzumachen. Er ist mein Licht in der Dunkelheit. Er ist mein Anker. Meine Heimat. Er ist meine Sicherheit. Meine Zuflucht. Meine Liebe. Aber dennoch sind die Monster da. Und sie flüstern zu mir…

anonymous said:

Die Lieder die du von chakuza erwähnt hast sind die zwei lieblingslieder von meinem besten Freund und mir! Musst ich mal loswerden haha, nen schönen abend dir noch:)

Voll der Schöne Zufall :) Finde Hollywoodehe und Monster auch noch welche seiner besten Lieder, die liefen bei mir am iPod ständig rauf und runter :)

Manchmal glaub ich ja, dass ich pervers bin. Die fette Fickschlampe hat ja eigentlich eine üble Figur. Obenrum die Monster-Hängetitten und fetten Speck an der Hüfte, dafür aber einen kleinen, flachen Hängearsch mit Zellulite-Beulen… Aber mich macht sie geil. Vermutlich weil sich das Bild ändert, sobald sie sich bückt! Dann wird daraus ein Stutenarsch zum analen Abficken und die Schwabbel-Euter hängen bis zum Boden, schaukeln munter im Takt der Fickstöße. Wenn macht das noch geil?   

remember-me-290914 said:

Langer text bc everybody needs a long text Blub ich kenn dich zwar nicht aber ich rede jz einfach über eminem: was ist dein lieblingslied von ihm? Und omg kennst du das wenn jm sagt die sind voll fans von eminem und dann wissen die nichts über ihn? Ich könnt da so ausrasten hahaha. Und oh man der film mit ihm ist so perfekt ich könnte 8mile 10037373829291mal anschauen. Würde so krass gerne auf ein Konzert. Das wäre so so so toll, ja kp erzähl mor was über dich❤️

Hehe, danke ♥
Ehh, lose yourself, till i collapse, when im gone, space bound, not afraid, the real slim shady und no love, hör aber so ziemlich jedes lied und hab bestimmt welche vergessen :-)
Und ja haha, die sind richtig schlimm, nennen sich Fans, weil die love the way you lie und monsters gut fanden und eminem dann noch falsch aussprechen eh ._.
Und was soll ich denn erzählen?
gibt so viel :D

Starke Männer – Mutige Helden

[eine nicht ganz sachliche Lagebeschreibung]


Heute Mittag liefen wir beim Joggen nicht nur locker vor uns hin, sondern auch an einem Maisfeld vorbei, welches gerade abgeerntet wurde.

Entlang der Seiten dieses Maisfeldes saßen, in etwa 100m Abstand, mit Gewehren schwerbewaffnete Männer in ihren selbstgebastelten Trutzburgen (transportablen Hochsitzen). Sie waren mit leuchtendroten Jacken bekleidet, da diese Farbe zum einen die wahrscheinlich in diesem Maisfeld lauernden Monster verwirren dürfte und zum anderen verhindern, dass sie sich gegenseitig abknallen.

Diese furchtlosen Hüter von Moral und Ehre starrten auf den Feldrand, denn jeden Moment – so schien es – konnten die Monster durchbrechen, da sich von der anderen Seite des Feldes der Mähdrescher mit seiner metallenen Rüstung näherte und genügend Lärm verursachte, um selbst schwerhörige Monster aufzuwecken. Man konnte ihre Angst förmlich riechen.

Wahrscheinlich wird es bald ein wildes Geballere geben, wenn die fürchterlich zähnefletschenden Rehkitze und Hasen aus dem Maisfeld flüchten, um nicht überfahren und/oder umgemäht zu werden.

Und zum Dank möchte ich einen Toast ausbringen: „Ein Hoch auf unsere tapferen Helden, ein Hoch auf das Patriarchat. Mutig und entschlossen stellt es sich jeglicher Bedrohung entgegen!“

/Ironie aus


Ihr versteht es nicht, solang ihr es nicht selber habt! Also hört auf zu denken, dass wir nur einen auf Mitleid machen.
Denn wir können gerne tauschen!
Ihr könnt gern diese Monster haben und diese Kämpfe in euch drin!
Versucht mal mit Suizid Gedanken und den Drang sich tagtäglich zu ritzen klar zu kommen! Versucht ihr was positives zu sehen, wenn ihr alles in schwarz weiß seht!
Versucht erstmal die Krankheit zu verstehen bevor ihr sagt, dass wir uns nur anstellen!

Monster

Jeder von uns Trägt ein Monster in sich,

doch es bleibt eigentlich verborgen.

Verborgen in unserem Herzen,

denn dort kann es uns nichts antun.

Doch was ist wenn unser Herz zerbröckelt oder bricht?

Tja dann kommt es zum Vorschein…

das Monster namens Schmerz und Hass.

Fanfiction

Taddl und sein Leben als Niemand

Nach hundert Träumereien und fünfhundert Tode bei Minecraft habe ich es endlich geschafft! Eine neue Welt ehre beginnt ab heute. Ich weiß noch als ich das erste Mal Minecraft gezockt habe. Es war meine Welt. Mein leben was ich nicht aufgeben konnte ohne einmal daran zudenken jedes Mal gekillt zu werden. Dieses Leben im Real Life kannte ich nicht mehr. Es war als ob Minecraft meine Welt wäre. Meine Mutter und mein Dad waren tot unglücklich mit mir. Niemand und auch wirklich niemand hat mich verstanden. Zocken war wie eine Art sucht für mich. Ich mein, zocken ist ein Teil oder mehr gesagt ist mein leben! Ich liebes es zu zocken und Monster oder voll Pfosten zu erschießen oder zu ermorden….. Ich bin so wie ein Sklave der es liebt aus gepeitscht zu werden. Und das wird sich nicht ändern! Dachte ich zumindest! Meine Eltern haben mich raus geschmissen  aus dem Haus mit alle meinen Klamotten die durch löchert waren wie ein Schweizer Käse und nach Müllhalde und Pisse stanken… Aber meinen Computer so wie auch den Fernseher und meine Konsolen haben sie behalten! Es war wie als würde meine Kleine Familie im Feuer ersticken und ich kann nur zusehen wie sie in jeder Sekunde Verrecken könnten… Tot traurig und so bleich und ungeschminkt ich war, lief ich ohne ein Plan zuhaben irgendwo hin. Irgendwo hin da wo mich keiner kennt. Ich wusste nicht wo ich war. Aber eins wusste ich! Ich wusste dass ich nicht gut roch und unbedingt duschen muss! Und dass ganz dringend! Und ich Lief immer weiter gerade aus und hoffte das ich irgendwann mal was finde was aussah wie eine Dusche! Und plötzlich entdeckte ich was ganz großes Blaues. Ich glaub das ist ein Meer. Ich glaub das es auch helfen wird diesen Gestank weg zubekommen! Ich rannte Richtung Meer um rein zuspringen! Als ich endlich da war, stolperte ich über einen Stein und macht ungefähr 30 Purzelbäume. Nach dem dieses passiert war, stoppte ich und saß aufrecht. Ich hatte ein Gefühl was ich noch nie kannte ich glaub das ich sterbe aber war doch nur das ich grüne Grütze verteilte auf dem Boden. Es sah und roch ekelhaft. Als ich diese grüne Suppe aus mir raus spuckte, sah ich am meinem Bein was rotes. Es sah aus wie Blut. Und natürlich! Ich war an meinem Bein am bluten. Super. Aber mir war das egal! Ich stand auf und lief weiter Richtung Meer! Als ich ankam, rannte ich mit meinen Anziehsachen rein. Die anderen haben mich so angeschaut als ob ich eine Shotgun hätte. Aber alles was ich hatte war ein Koffer, meine Klamotten, mein Stirn Band und ein starb der am Ende sehr kratzig war. Ich glaub dass es eine Klobürste war! Auf jeden Fall war es das einzige womit ich bewaffnet war! Aber es an zuwenden ist auch total Banane! Ich mein, wer Bitteschön greift mehr gesagt bringt jemanden mit einer Klobürste um? Aber es war mir egal! Hauptsache ich konnte Baden und stinke nicht mehr so. Ich glaub sogar das es 2 Stunden gedauert bis meine Haare wieder Blond-Braun waren. Als ich fertig war ging ich raus und suchte ne Art kleine Hütte wo ich mich umziehen konnte… Aber sowas gab es nicht am Strand. Nur diese Körbe wo Menschen drin lagen und nicht angekettet waren wie Hunde und um Vergebung bitten. Es war komisch das die Reale Welt anderes war als die Welt die ich Einmal kannte. Egal. Ich musste eine Hütte suchen um mich endlich umziehen zu können… Ich lief wieder zurück, da wo ich mit einem doppelten Headshot auf dem Boden lag ohne berührt zu werden… Nur wo war die Stelle noch mal? Fuck ich habe kein Checkpoint gesetzt. Hatte ich jemals eine Chance hier zu überleben? Habe ich es verdient so zu Ende? Ich zweifelte sehr an mir. Plötzlich sah ich ein Typen mit einer Lack Tasche… Ich glaub die Pink war. Naja egal. Auf jeden Fall kam er auf mich zu fragt mich:” bist du neu hier? Hab dich gerade gesehen wie du geflogen bist” und zeigte auf ein Braunes Haus. “Nein ich wohne schon länger ihr nur habe…“ sagte ich und hielt sofort die Klappe. Mein stimme ist so tief geworden als ob ich gerade 50 bin. Dieser Typ starte mich an und fragte:” du hast was?”. “Alzheimer”, sagte ich aus Reflex“, genau ich habe Alzheimer”. Er sah mich an wie Auto. Seine Augen waren Braun oder blau. Vielleicht sogar beides. Er öffnete sein Mund und sprach:” okay. Du siehst für mich aus wie ein Zocker. Naja egal ich bin Michael aber alle nennen mich Zombey und wer bist du?”. “Ich bin Thaddeus”, fing ich an, „Aber meine Eltern und Kollegen nennen mich Taddl. Und ich bin kein Alzheimer Typ sondere bin Zocker du hattest recht gehabt.” Und so habe ich meinen ersten richtigen Freund in der Realen Welt gefunden!

Taddl und sein bester Freund der Zimbel

Es vergingen 8 Wochen nachdem ich Zombey getroffen habe und wir uns angefreundet haben. Es war toll zu wissen das man jemanden hatte der mir wenigstens ein bisschen Freude machte. Am meisten in den Tagen wo ich meine Eltern und auch mein “Zimmer” vermisste. Er hat mich immer auch aufgeheitert. In der Zeit habe ich mich aber auch sehr verändert. Ich habe mich daran gewöhnt das ich kein Zocker mehr bin sondern ein ganz normaler junge der gerade mal 18 ist und mit einem sehr komischen Mann ab hängt. Aber es war mir egal. Hauptsache ich bin erstmal untergekommen. Und dieser kratzige starb ist eine Zahnbürste und keine Klobürste. Und neue Sachen bekam ich auch von Zombey geschenkt. Ich war so glücklich dass es einen Mann wie Zombey auf der Welt gibt. Nur eines Morgens, als ich auf wachte, bekam ich ein Riesen Schreck. Es stand ein sehr gut aussehender Junge mitten im Wohnzimmer und lächelte mich freundlich an. Seine Augen waren die schönsten die ich jemals gesehen habe. Sie waren Grün-Braun und seine Haare waren Brauen. Ich lächelte ihn zurück um nicht unhöflich zu sein. In denn Moment kam Zimbel die Treppe runter gerast. Ich sah ihn verwundert und fragte: „Was ist denn los mit dir Zimbel? Ist alles okay? Ist was Schlimmes passiert?“. „Nein, nur habe nicht auf die Zeit geachtet.“, sagte er und gab mir ein zwinkern. „können wir? Simon und Felix warten nicht weil es schönes Wetter ist.“, sagte der Junge mit einer sehr warmherzigen stimme. Ich schaute Zimbel an und fing an zu heulen. Der Junge schaute zurück und sagte zu Zimbel: „Was ist denn mit deinem Freund los?“. Zimbel schaute zu mir und sagte dann nach 2 minütigen nachdenken: „Komm Taddl, wir nehmen dich mit aber sei nett zu Ardy, Simon und Felix Ja?“. Ich nickte und raste in mein Zimmer um meine Schuhe anzuziehen. Ardy. Ein schöner ausgefallener Name für einen sehr Hübschen Jungen der Fast Heidi Klum ähnelt. Als die schuhe da waren wofür sie geeignet sind, ging ich mit den beiden Boys Richtung Mall Center, wo Felix und Simon uns sehnsüchtig auf uns warteten.

Mag. Ingrid Moschik:

KLEMENTINE NARODOSLAVSKY, Jg. 1897, eingewiesen 1936 Sonderkrankenhaus, verlegt, ermordet 1941 Schloss Hartheim.

Graz, Südtirolerplatz 10, 2014.

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