monsters,unde

Das Problem ist, dass du immer mehr zu einer Silhouette wirst und jedes kleinste Detail verlierst. Jeden Kontur. Du bist ein Geist der durch meine Gedanken fliegt und den ich nicht richtig greifen kann weil nichts da ist. Jedes deiner Wörter, die du zu mir gesagt hast, gehen durch meinen Kopf und fühlen sich nur noch wie Lügen an. Jedes Wort wurde aufgrund deiner Taten umgedreht und du wirst mehr und mehr zu einem Monster welches mich nach und nach zerstört. Ich wünschte ich könnte jede Berührung wieder haben, jeden Kuss. Ich habe diese Liebe nie bereut aber ich bereue das, was danach kam.

Ohhhhhhhh mein Gott! 💙 Schaut euch bitte diese Farbe an. Musste mich erstmal setzen vor Schockverliebtheit 😍 Das schreit nach ner Riesenbilderflut und nem Monster-Blogpost 💙🙊 »Aruba Blue« hat viiiiiiiiel mehr Aufmerksamkeit verdient, den sieht man hier viiiiiiel zu selten 😇 (Ja, ich fixe euch gerade alle an 😅 ) Hab ne neue No. 1 unter den Essies 💙 Aruba Blue und ich… Das ist das größte vom größten was es an #Essieliebe nur geben kann ❤️ Ich verkrümel mich aufs Sofa und schaue mal, ob ich dieses Zucker-Loulou-Video für euch fertig bekomme 🙊 Habt einen feinen Abend, ihr Süßen 🌸💙 #Essie #essiedeutschland #ohneessieohnemich #essienista #essielove #i💅Essie #arubablue #blue #notd #essiepolish #essiespring #essiefrühling #saphirblau by little.emma http://ift.tt/1QCrkh4

youtube

Flugzeuge über meinem Bett und die Monster im Schrank,
bitte geht noch nicht weg!
Ich will für immer hier liegen bleiben und du, du musst für immer schreiben.

Noch dieses eine Kapitel mehr und der Mond scheint über dem Meer.
Dieser Leichtturm ist noch da, das Feuer brennt, ich bin gleich da.
Ich will hier nie wieder raus. Ich stehe nie wieder auf.

Hell Yeah, EVOLVE.

Hab mir ja schon lange kein Spiel mehr gekauft ;D

Vor ein paar Monaten bin ich vor lauter Langeweile und Gaming-Verlust gestorben. Jetzt habe ich GTAV, The Witcher 3 und Evolve, 3 echt geile Titel an denen ich mich wohl jeweils mehrere hunderte Stunden dran aufgeilen kann. Und zwischendurch spiel ich immer mal ne runde Call of Duty: Black Ops. 

sixx - seufz

Scheinbar ist sixx wirklich der Ansicht, dass das der schrecklichste Anblick der Welt ein in Flammen aufgehender Vampir ist und das den Zusehern auf jeden Fall erspart werden muss, auch wenn besagter Vampir dabei nicht mal draufgeht, sondern nur kurz einen Arm in Flammen setzt (schon zum zweiten Mal diese Staffel) … Ehrlich: Was soll das?

Monstergame ∞.0

Momentan arbeite ich erneut an einem Monsterspiel, das auch auf mobilen Browsern gut zu spielen sein soll. Ich suche auch noch dringend nach Verstärkung. Der Name ist momentan nur ein Platzhalter.

Ziele für die erste Beta

Erledigt:

  • InGame Chat
  • Monster Management (Boxen & Team verwalten)
  • Andere Spieler sehen
  • Basis Eventsystem
  • Basis PvP mit Ranksystem
  • Integriertes Forum
  • Admin Verwaltung von Maps, Monstern, Usern, …

In Arbeit:

  • Basis Kampfsystem (Basis Schadenskalkulation, Stat Modifier)
  • Mitglieder- / Rangliste
  • Wilde Monster
  • Fang Funktion (Einführung von Pokebällen)
  • NPC Battles
  • Mehr Eventfunktionen
  • Trainer Erfahrungspunktesystem

Natürlich gibt es darüber hinaus noch etliche Features, die gebaut werden sollten (Tausch, Tränke, Beeren, …). Für das erste Release versuche ich aber das Feature Set auf das Wesentliche zu reduzieren. Außerdem ist auch langfristig geplant eigene Monster und Attacken zu verwenden so dass es kein Pokemon Spiel mehr ist. Es wird keine Ausdauer geben.

Weitere Screenshots, Game-Plays usw. werden folgen :) Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen.

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Life is Strange Episode 3 - Chaos Theory: Unser Test der nächsten Episode

Während sich die halbe Gaming-Welt im Witcher-Fieber befindet, eine gigantische Spielwelt erkundet, Monster niedermetzelt und sich nach Herzenslaune diesem epischen Meisterwerk widmet, vergnüge ich mich mit der neusten Episode von Life is Strange, die sich da Chaos Theory nennt. Eine Kernaussage der Chaostherie bzw. der Chaosforschung ist unter anderem der Schmetterlingseffekt, den jeder kennt, der Butterfly Effect, Lola rennt oder irgendeine Serie gesehen hat, in der es um Zeitreisen geht (unzählige Star Trek-Folgen).

In der dritten Episode von Life is Strange machen sich langsam aber sicher die Auswirkungen unseres Handelns deutlich bemerkbar. Immer wieder kamen wir in den Vorgängern an Punkte, wo wir sehr konkret auf wichtige Entscheidungen hingewiesen wurden. Um den geneigten Spieler nicht zu spoilern, sei hier nichts Detailliertes verraten, aber es ging um Lüge und Wahrheit, Tod und Vergebung, Intrige und Nachsicht und einiges mehr. Die Konsequenzen unseres Handelns bekommen wir zu spüren. Wir sind Heldin, weil wir den Suizid einer Person verhindert haben, oder wir werden geächtet und quälen uns mit Selbstzweifeln, weil wir uns für den Tod verantwortlich machen. Außerdem war da ja noch dieses und jenes, was dazu führt, dass es dieser Person schlecht geht, einer anderen gut geht, jemand unter Lebensgefahr steht oder nicht. Die Summe aller bisherigen Entscheidungen wird am Ende in einem großartigen Finale gipfeln, davon ist auszugehen. Life is Strange ist auf viele Enden ausgelegt, etliche davon werden frustrieren, so dass ein mehrmaliges Spielen der Episoden gerechtfertigt scheint.

The Evil Within? Nein, Max Caulfield im Mädchentrakt

Die Story

Chaos Theory setzt die Geschichte nach der unmöglichen Sonnenfinsternis fort, die jedoch, genau wie der plötzliche Schneefall am Ende der ersten Episode, nicht groß thematisiert wird. Die eigenartigen Veränderungen, die in dem kleinen Städtchen vor sich gehen, bleiben nach wie vor Randerscheinungen, immerhin spielen wir kein Hollywood-Action-Blockbuster, sondern eine schlaue, etwas melancholische Mysterie-Story, bei der die Protagonistin Max Caulfield immerzu im Fokus steht. Aus ihrer Sicht dreht sich noch alles um den Suizidversuch aus der letzten Episode, und dass es ihr möglich war, diesen zu verhindern (oder auch nicht, je nachdem, wie man sich in der Vergangenheit verhalten hat).

Nachts im Schwimmbad

Die dritte Episode beginnt mit einem nächtlichen Ausflug, der jedoch erst dann stattfinden kann, wenn sich Max am angetrunkenen Rektor vorbeischleichen kann. Das erste spielerische Problem ergibt sich.

Unmögliche Rätsel durch inkonsequente Zeitreisen

Bisher ist es zumindest in unserem Spielablauf so gewesen, dass das Zurückspulen der Zeit mehr oder weniger logisch war und sich einem die Lösungen einiger Rätsel durch kurzes Nachdenken rasch erschlossen. Doch der große Fehler, der diese ganze Zeitreiserei ad absurdum führt, ist, dass Max in diese Zeitreise mal integriert ist, und mal nicht. In diesem Fall dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis ich herausfand, dass ich an dem Rektor mit der Zeitreisefunktion vorbeikommen kann, weil ich selber nicht davon betroffen bin. An anderer Stelle im Spiel reise ich plötzlich auch wieder einige Minuten in der Zeit zurück. Zeitreisen sind zwar nicht logisch, aber bei Life is Strange müssen wir wohl ein bisschen auf unser Glück vertrauen und einfach ausprobieren, ob eine Idee funktioniert oder nicht. Noch haariger wird es, als wir später dem Gauner Frank im Imbiss am Hafen einen Schlüssen entwenden müssen. Auch dies ist mithilfe der Zeitreisefunktion möglich, entbehrt sich aber sämtlicher Logik.

Endlich ein bisschen Schlaf

Ein heftiger Cliffhanger

Ansonsten erwartet und wieder eine spannende Episode, bei der zwar manchen Szenerien belanglos scheinen, aber mit Hinblick auf die Chaostheorien am Ende sicherlich Sinn ergeben. Gespickt wird das Ganze wieder von traumhaften Bildern, wunderschöner Musik und gelungenen Dialogen.

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Wer ist das denn?

Gleich knallt’s!

Der fiese Dave schmollt



Spielerisch erwartet und sogar eine Stealth-Mission, die zwar interessant ist, durch die immermögliche Zeitreisefunktion jedoch wenig spannend ist, da wir wissen, dass das Beheben von möglicherweise falschen Entscheidungen fast dauerhaft möglich ist.

Auch Life is Strange: Chaos Theory ist trotz etlicher Interaktionsmöglichkeiten mit der Umwelt rasch durchgespielt, wobei am Ende ein Feature hinzukommt, das das Wirkungsspektrum von Max’ außergewöhnlicher Gabe immens erweitert. Ob dies auch in den nächsten beiden Episoden zum Einsatz kommt, ist fraglich. Auf jeden Fall endet die dritte Episode mit einem derartig gemeinen Cliffhanger, den ich nicht mal ansatzweise andeuten kann, weil er wirklich, wirklich überrascht. Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann am anderen Ende der Welt einen Sturm bewirken. Was letztlich in der fünften Episode das Resultat unserer Entscheidungen ist, wird sich zeigen, aber ich für meinen Teil habe ein echt schlechtes Gefühl. Oder gaukelt uns dies das Spiel absichtlich vor …?

  • Kai
  • Christina
  • Stefan

Life is Strange: Chaos Theory setzt das gelungene Konzept der ersten Episoden fort. Stimmung und Dramaturgie sind erstklassig, die Dialoge sind schlau konzipiert, aber leider noch immer nicht ins Deutsche übersetzt worden. Stück für Stück bekommen wir die Resultate unseres Handelns zu sehen und zu spüren. Worauf das Ganze hinauslaufen wird, kann man nicht mal erahnen, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich Life is Strange noch mehrmals spielen muss, um alles zu erleben. Leider offenbart sich spätestens in der dritten Episode die Inkosequenz des Zeitreisens, des hochgehangenen Hauptfeatures dieses Spiel, wodurch einige Rätsel nur durch Ausprobieren und nicht durch logisches Nachdenken zu lösen sind. Hoffentlich wird das im späteren Spielverlauf nicht zum Debakel.

Christina

Ich habe die dritte Episode direkt nach Erscheinen gespielt, was ja nun auch schon zwei Tage her ist. Aber im Gegensatz zu anderen Spielen, ist mir dieses immer noch sehr präsent. Ständig denke ich an das Ende, aber auch meinen Weg mit Max, der uns dorthin führte. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und der Reue drängt sich mir auf. Wie wir schon in den vorherigen Reviews beschrieben haben, lebt Life is Strange von seiner idyllischen Atmosphäre, die sich in Chaos Theory nach und nach in ein unheilvolles und düsteres Fluidum verwandelt. Nach den Episoden 1 und 2 ist diese hier ein großer Schritt nach vorne. Beziehungsweise nach hinten. Das heißt, so genau lässt sich das gar nicht sagen, immerhin haben wir es hier mit einem (mittlerweile sehr aus den Fugen geratenem) Raum-Zeit-Kontinuum zu tun. Ich bin so gespannt, was als nächstes passiert, dass ich einen regelrechten Fangirl-Hype entwickle, aber den hat Chaos Theory (trotz kleinerer Schwächen bezüglich Grafik und Steuerung) sich redlich verdient. Dennoch klafft ein großes Loch hinter dieser dritten Episode, deren Cliffhanger zum Staunen bringt und dessen Inhalt die Spielergemeinde mangels Auseinandersetzung mit den schwierigen Themen, die es anspricht, polarisiert. Dieses besagte große Loch muss gefüllt werden, die Ansprüche dafür sind hoch, denn Life is Strange konnte sich mit jeder weiteren Folge verbessern und die ohnehin schon authentischen Charaktere vertiefen. Wie sich alles zu einem sinnigen und noch fulminanteren Finale zusammen fügen wird, lässt sich nicht erahnen. Aber eins ist sicher: So unvorhersehbar dieses Spiel auch ist, Chaos Theory ist ein perfektes Exempel dessen, was den kompletten Titel ausmacht, nämlich eine mitreißende Stimmung, teils sogar diffiziles Storytelling und eine Entscheidungsfreiheit, die ihresgleichen sucht. Ich sage ja: Fangirl-Hype.

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Unheil kündigt sich an

Schön … oder doch nicht?

Max hat Mist gebaut

Etwas läuft hier schief