mitarbeit

Die Bild bekam eine heftige Ohrfeige ab, weil sie wider besseren Wissens den falschen Eindruck erweckt hatte, dass Klopp vor allem Spiele in Wolfsburg nicht großartig vermissen werde. Als Trainer bei Borussia Dortmund habe man sich nicht von Auswärtsspielen zu verabschieden (weder im langweiligen Wolfsburg, noch im stimmungsvollen Köln), sondern vom großartigen Publikum zu Hause – wenn die Bild zum Abschied des Jahres aber kein Interview haben möchte, sei sie herzlich dazu eingeladen, ihm auf den letzten Metern der Saison auch weiterhin die Worte im Mund umzudrehen. Das hatte gesessen – und die Gesichtsausdrücke des anwesenden Bild-Mitarbeiters schienen Klopp dann noch den Abend gerettet zu haben.
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Pressekonferenz nach dem Spiel

Ich wäre gerne dabei gewesen :D

Informationsveranstaltung der Ärzte ohne Grenzen

Informationsveranstaltung der Ärzte ohne Grenzen

Sie interessieren sich für die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen und möchten mehr erfahren?
Ärzte ohne Grenzen lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend ein, bei dem ein Projektmitarbeiter die Organisation vorstellt, Möglichkeiten der Mitarbeit aufzeigt und über seine persönlichen Erfahrungen berichtet.
Die Veranstaltung findet am 18.02.2015 um 19.00 Uhr in der Universität Münster,…

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Bewerbungsabsage

Sehr geehrte Frau …,

haben Sie nochmals herzlichen Dank für Ihre Bewerbungsunterlagen und Ihr damit verbundenes Interesse an einer Tätigkeit.

Zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass wir Ihre Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können.

Für Ihre weitere berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Herzliche Grüße

Wie stellen sich Verpackungshersteller und -verwender die Verpackung der Zukunft vor? Das wollen das OFI in Wien und Küppers-Systemdenken in Bremen erfahren. Das Österreichische Forschungsinstitut und die deutsche Beratungsfirma bitten daher alle, die zu dieser Frage etwas zu sagen haben, um Teilnahme an einer Online-Umfrage. Einsendeschluss ist der 31. Juli.

Wären denn kleine Gemeinden auf dem Land nicht attraktiv?

Wären kleine Gemeinden auf dem Land nicht attraktiv für Ruheständler oder ehrenamtliche Pfarrer oder Pfarrerinnen bzw. Prädikanten oder Prädikantinnen? Natürlich müsste die Aufgabenbereich begrenzt sein und genau beschrieben. Sie müssten auch aktive Unterstützung durch die Gemeinde selber bekommen und vielleicht mietfrei wohnen.

Bewerbung um eine Stelle -> Absage

Sehr geehrter Herr Pratt,

für das mit Ihrer Bewerbung entgegengebrachte Interesse an einer Mitarbeit in der Abteilung … danke ich Ihnen vielmals.

Das Verfahren zur Besetzung der oben genannten Stelle ist inzwischen abgeschlossen. Wir haben uns für eine Person entschieden, die unserem Anforderungsprofil am besten entspricht.

Für Ihre berufliche Zukunft und Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

sweetladybat replied to your post “A serious question: Why would anyone vote for the CDU/CSU? They make…”

Haben sie nicht auch wegen der ganzen Abhörskandale einfach schlichtweg gelogen? Direkt im Fernsehen

Jap, wiederholt und wochenlang, selbst als die Amis ihnen das vorgeworfen haben und es klar gestellt haben. Die haben sich hingestellt und gesagt

“Wir haben ein Anti-Abhör-Abkommen mit den Amis.” Woraufhin die Amis sofort protestiert haben und gesagt haben. “Sorry, wir glauben ihr habt da was missverstanden. Auf jedem Blatt stand groß darauf KEIN ANTI-ABHÖRABKOMMEN. Falls das nicht so ganz bei euch ankam: Es gab nie und wird nie ein Anti-Abhörabkommen geben. Das ist nicht in unserem Interesse. Wir hören so viel ab wie wir wollen.”

Nächste Pressekonferenz: “Unser Anti-Abhörabkommen mit den Amis ist so gut wie unterschrieben.”

Das ist vorsätzliches, dreistes Lügen. 

Denen gehört sowas von der Hintern versohlt dafür. Aber die Merkel (die Lüge kam aus dem Kanzleramt!) setzt mal wieder einen kleinen BND-Mitarbeiter als Bauernopfer ein. Die Scheinheiligkeit kotzt mich an.

Bewerbungsabsage

Sehr geehrter Herr Pratt,

nochmals vielen Dank für Ihre Bewerbung auf unsere Stelle. Leider haben wir Sie nicht in die engere Wahl genommen und inzwischen die Stelle vergeben.

Über 110 Bewerbungen erreichten uns. Es war nicht leicht, daraus eine Auswahl zu treffen.

Wir haben uns bei der Auswahl an die in der Stellenausschreibung genannten Kriterien gehalten. Uns waren Erfahrungen in … besonders wichtig.

Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg, persönlich alles Gute und verbleibe mit den besten Grüßen

Der Montageplatz der Zukunft

Ein neuer Beitrag ist auf dem MIT-Blog erschienen: http://mit-blog.de/der-montageplatz-der-zukunft/

Die Initiative Mittelstand im Gespräch mit der Bedrunka + Hirth GmbH´. Mit ihrem Produkt hat die Bedrunka + Hirth GmbH in Zusammenarbeit mit dem KIT und der Optimum GmbH aus Karlsruhe eine Platzierung im BEST OF der Kategorie Industrie & Logistik erreicht. Der Arbeitsplatz 4.0 ist eine innovative Kombination eines ergonomischen Pack- und Montageplatzes sowie den Vorzügen der Augmented Reality.

Ihr Produkt gehört zu den Besten in Ihrer Kategorie beim INNOVATIONSPREIS-IT 2015. Können Sie uns Ihre Lösung in drei prägnanten Sätzen beschreiben?
Wir zeigen dem Mitarbeiter den nächsten Arbeitsschritt auf dem Monitor, überprüfen auf Richtigkeit, bestätigen diesen dem Mitarbeiter und dokumentieren den Prozess, sodass die Qualität jederzeit nachgewiesen werden kann.

Was ist aus Ihrer Sicht das Innovative an Ihrer IT-Lösung?
Das Innovative an unserer Lösung ist, bekanntes Wissen zu visualisieren und den Mitarbeiter zu entlasten.

Warum braucht ein Unternehmen eine Lösung wie Ihre und welche Vorteile bietet sie mittelständischen Unternehmen?
Um Komplexität handlen zu können, den Mitarbeiter entlasten zu können und Qualität zu 100 Prozent zu sichern.

Wie lange dauerte die Entwicklung Ihrer innovativen Lösung und planen Sie weitere Optimierungsmaßnahmen?
Die Entwicklung unserer innovativen Lösung dauerte vier Jahre. Wir planen weitere Optimierungsmaßnahmen. Eine davon ist die Individualisierung der Arbeitsanweisungen für den Mitarbeiter.

Welche fünf Keywords würden Sie mit Ihrer Lösung verbinden?
Beherrschbarkeit der Komplexität
Entlastung der Mitarbeiter
Kognitive Ergonomie
100% Qualitätssicherung
Industrie 4.0

Wie wichtig ist für Sie die Teilnahme an Wettbewerben wie dem INNOVATIONSPREIS-IT und was bedeutet ein solcher Preis für Ihr Unternehmen und Ihre Arbeit?
Für uns ist die Teilnahme an Wettbewerben wie dem INNOVATIONSPREIS-IT sehr wichtig, da es für Innovationen bedeutend ist, dass diese auch auf dem Markt einen hohen Bekanntheitsgrad erlangen.

Welche Rolle spielt das Thema „Innovation“ Ihrer Meinung nach für den Mittelstand?
Auf Dauer werden sich nur innovative Unternehmen auf dem Markt behaupten können.

Wie schafft es Ihr Unternehmen, dauerhaft innovativ zu bleiben? Wie sieht Ihre Zukunftsplanung aus?
Wir bleiben durch die Teilnahme an verschiedenen Forschungsprojekten mit Hochschulen und Institutionen, einem offenen Ohr für Kundenbedürfnisse gepaart mit eigenen Visionen, innovativ.

Weitere Informationen zur Lösung finden Sie hier

Absageschreiben Mitarbeiterstelle

Sehr geehrter Herr Pratt,

vielen Dank noch einmal für Ihre freundliche Bewerbung und Ihr Interesse an uns.

Wir haben Ihr Profil in den letzten Tagen aufmerksam gelesen und auf dessen Basis intern diskutiert, wie Sie unser Team verstärken könnten.

Wichtige Anforderungen an die Position sind neben einem Hochschulabschluss Erfahrungen vorzugsweise in den Bereichen x und y. In mehrfacher Hinsicht werden diese Anforderungen von anderen Kandidat/innen noch besser abgedeckt. Aus diesem Grund können wir Ihre Bewerbung zu unserem Bedauern zum jetzigen Zeitpunkt nicht weitergehend berücksichtigen.

Wir haben uns gefreut, dass wir Ihr Interesse wecken konnten und wünschen Ihnen für Ihre weitere Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Hört sich doch ganz nett an.

Dezember 1986

Filmentwicklung in der Dunkeldrehtür

Zu meinem Zeitungs- und Rundfunkvolontariat gehören 1986/87 einige Monate in der Redaktion des Eichstätter Kuriers. Neben Redigieren der Berichte freier Mitarbeiter lerne ich Recherchieren (Basis: Telefon, Kollegen-/Kolleginnenwissen und Redaktionsarchiv), Schreiben und Fotografieren. Zu Letzterem gehört auch das Entwickeln des belichteten Schwarz-weiß-Films.

Im abgeschraddelten Verlagshaus gibt es gleich neben der Schreibstube der Redaktion eine verlassene Dunkelkammer aus Zeiten, als noch eine Fotolaborantin im Haus beschäftigt war. Doch nicht diese werde ich geheißen zu nutzen, sondern die lichtdichte Drehtür zu dieser Kammer. Ich betrete sie mit Fotoapparat, Schere und Entwicklungsdose, schiebe sie zu und kauere mich auf den Boden. Dort öffne ich die Rückseite des Fotoapparats, ertastet links von der Linse das Ende des belichteten Films und schneide den Film ab - wegen der paar Fotos von Anneliese Neumeiers 95. Geburtstag kann ich ja nicht den ganzen Film verschwenden. Ich ziehe den belichteten Streifen aus der Spule rechts von der Linse. Die etwa 30 Zentimeter hohe Entwicklungsdose enthält einen entnehmbaren Schienenring, in den ich den Filmabschnitt einfädle, dann schiebe ich ihn in die Dose und schließe sie.

Ebenfalls auf Tastbasis fädle ich den restlichen Film wieder in die Kamera und schließe sie. Nun gehe ich zurück ins Büro und entwickle den Film mit Entwicklerflüssigkeit, gieße diese nach der vorgeschriebenen Zeit zurück in ihre Flasche, fülle Fixierer in die Dose und finalisiere die Filmentwicklung. Auf dem Filmstreifen suche ich das Bild aus, das ich zur Illustration meines Artikels verwenden möchte und notiere die fortlaufende Randnummer auf einem Zettel. Filmschnipsel und Zettel holt ein gelernter Fotograf ab (im Hauptberuf Bereitschaftspolizist und Quell schöner Wackersdorfgeschichten), der kurz vor Redaktionsschluss die Abzügen bringt. Falls ich es noch nicht getan habe, schreibe ich nun den Bildtext und beschrifte die Rückseite des Abzugs mit dem Dateinamen. Die Abzüge fährt ein Kurier ins Haupthaus des Donaukurier, wo die Seiten umbrochen werden.

(die Kaltmamsell)

Die ersten guten Neuigkeiten - eine eigene Wohnung in Eimsbüttel!!!

Es ist unbeschreiblich, wieder hier zu sein - ich fühle mich tatsächlich, als wäre ich niemals unterwegs gewesen, es ist total krass! Vielleicht fällt man sofort in ein altes Muster zurück, sobald man wieder zu Hause ist, aber es fühlt sich wirklich unreal an, wenn ich die letzten Monate Revue passieren lasse. Vielleicht ist es aber auch die ganze Ungewissheit, die gerade ziemlich auf meinen Schultern lastet.

Da ich kein Arbeitslosengeld bekomme, bin ich natürlich ziemlich unentspannt und schicke Bewerbungen, was das Zeug hält. Die Job-Suche in Hamburg scheint jedoch ein begehrtes Pflaster zu sein, und somit habe ich schon etliche Absagen bekommen. Aber: ich hatte ein Vorstellungsgespräch für einen Verlag in Hamburg, der freie Mitarbeiter als Texter sucht - das ist natürlich ein Traumjob für mich!

Und ich darf sogar vier Probe-Texte schreiben, die noch dazu vergütet werden. Das Thema ist genial, es wird eine Beziehungsratgeber-Seite für Frauen im Internet, und es geht um so Dinge wie: “Warum ruft er nicht an”. Sehr geil… macht mir richtig Spaß! Noch dazu hatte ich unfassbares Glück: Eine Freundin von Marco zieht aus ihrer super süßen, bezahlbaren 2-Zimmer-Wohnung in EIMSBÜTTEL aus, und ich war die erste, die Interesse bekundet hat.

Wie viel Glück kann man haben? Gestern habe ich die telefonische Zusage bekommen, und ich könnte wahrlich einen Freudentanz aufführen… eine eigene Wohnung, und das mitten in Hamburg! Für den Preis würde man normalerweise maximal in den Randbezirken etwas finden, und da möchte ich wahrlich nicht wohnen. Werde jetzt also einen Monat zu meiner Freundin in die WG ziehen, und dann in mein eigenes kleines Reich wechseln.

Es wird am Anfang sehr leer dort sein - ich habe einen kleinen Schreibtisch, ein Bett und einen Kleiderschrank. Aber das ist völlig egal - irgendwann werde ich wieder einen Job haben, und dann kann ich mich an die Einrichtung machen. Meine letzte kleine Wohnung in Bremen war möbliert, ich kann es also nicht erwarten, in Hamburg endlich alles nach meinem eigenen Geschmack zu gestalten. Freu mich schon sehr, in Möbel-Geschäften und auf Flohmärkten zu stöbern.

Bezüglich Nebenjobs läuft es ganz gut - ich habe ein Vorstellungsgespräch für Anfang Juni als Hostess im Empire Riverside Hotel, und am 9. Juni darf ich eine Vorstellungsrunde im Elbatelier mitmachen. Diese Jobs sind zwar ultra schlecht bezahlt, aber ich freue mich im Moment über jeden Euro. Nach einem kritischen Blick auf meine Bewerbung habe ich das Design überarbeitet, und professionelle Bewerbungsbilder habe ich jetzt auch machen lassen. Es kann also nur klappen - aber ich bin schon heilfroh, wenn zumindest mal ein Vorstellungsgespräch klappt.

Bewerbungsabsage

Sehr geehrte Frau ABC,

vielen Dank für Ihre Bewerbung und das damit in unser Unternehmen gesetzte Vertrauen.

Nach sorgfältiger Prüfung Ihrer Bewerbungsunterlagen müssen wir Ihnen zu unserem Bedauern mitteilen, dass wir Sie bei der Besetzung der o. g. Position leider nicht berücksichtigen konnten. Die uns eingereichten Unterlagen werden wir entsprechend den Datenschutzbestimmungen löschen.

Gerne können Sie sich regelmäßig auf unserer Homepage über aktuell ausgeschriebene Jobangebote informieren und sich gegebenenfalls erneut bewerben.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg und Ihre persönliche Entwicklung alles Gute und viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

youtube

Bernd Albrecht war auf einem Kongress zum Thema Gamification und berichtet darüber. Einer der Vortragenden dort war Roman Rackwitz, der „Vordenker“ in Deutschland zu diesem Thema. Roman Rackwitz wird auch auf dem 4. Symposium „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter“ sprechen und aufzeigen wie Gamification in die Lernprozesse integriert werden kann. Eine seiner Kernaussagen ist „Im Spiel jagt der Mensch sein ‘Besseres Ich’, passt sich an und löst Probleme.“

anonymous asked:

Am 21. Mai gibt es wohl noch mal ne Besprechung und wenn dabei nix zustande kommt streiken im schlimmsten Falle sowohl EVG als auch GDL (EVG alleine könnte schon die ganze Bahn lahmlegen). Die Deutsche Bahn soll sich mal zusammenreissen und ihre Mitarbeiter vernünftig behandeln ): (Ich schau dann schonmal wie ich zur Uni komm....Und viel glück an alle die irgendwo hinmüssen)

READ (AND LOOK AT) THIS: “Etwas persönliches” oder: Nacktfotos einer dicken Frau

Ich habe nie in einer Model-Agentur gearbeitet. Ich weiß nicht, ob die Mehrheit der Mitarbeiter dort den Schönheitsidealen entspricht, die sie uns in Werbekampagnen wieder und wieder vorsetzen. Marteline Nystad entspricht ihnen mit Sicherheit nicht, und trotzdem hat sie Tag für Tag dünne Mädchen fotografiert. Bis sie eines Tages anfing, sich selbst zu fotografieren. Was dabei herausgekommen ist, >> solltet ihr euch unbedingt angucken. Und lesen, was sie dazu noch geschrieben hat.

English:
How many self-portraits of corpulent women have you seen so far? Probably little to none. Then head over >> to this photograpy series or >> take a closer look at her general work here.

MEEP 2015: “Kuratieren, Präsentieren und Vermitteln”

Zum fünften Mal reist eine Gruppe von deutschen Museumsexperten nach China, um von den Kollegen vor Ort zu lernen und den seit 2010 bestehenden Kontakt zu pflegen und auszubauen. In den kommenden drei Wochen werden 12 Experten aus Berlin, Dresden und München die chinesische Kultur- und Museumsszene fundiert kennenlernen. In diesem Jahr lautet das Thema „Kuratieren, Präsentieren und Vermitteln“.

Vor allem im musealen Bereich haben Intensität, Anzahl und Vielfalt der Kontakte zwischen China und Deutschland in den letzten Jahren stark zugenommen. Das Qualifizierungsprogramm „Museum Experts Exchange Program“ (MEEP) zwischen deutschen und chinesischen Museen richtet sich an Mitarbeiter und Volontäre der Staatlichen Museen Berlin, der Staatlichen Kunstsammlung Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Das Goethe-Institut, das chinesische Kulturministerium sowie das National Museum of China, das National Art Museum of China (NAMOC), das Shanghai Museum und das Guangdong Museum of Art in Guangzhou führen das Programm gemeinsam durch.

Mit ihren Kollegen in Peking, Guangzhou und Shanghai werden sich die deutschen Teilnehmer intensiv austauschen über die kuratorische Arbeit im Museum – von der Konzeptidee bis hin zur erfolgreichen Realisierung der Ausstellung und der Vermittlung ihrer Inhalte. Dabei steht der Umgang mit den eigenen Beständen in Dauerausstellungen und Sammlungspräsentationen auf dem Programm: Wie können künftige Museumskonzeptionen vor dem Hintergrund steigender Besucherzahlen und unterschiedlichen Besucherwünschen aussehen? Aber auch ihre jüngsten Wechselausstellungen werden die chinesischen Kuratoren vorstellen.

Ein weiteres wichtiges Thema in diesem Jahr ist die Vermittlung im Museum: Wie kann man oft hochkomplexe Inhalte anschaulich aufbereiten? Wie führt man Kinder und Jugendliche an Forschung im Museum heran? Welche digitalen und/oder audiovisuellen Medien sind als zusätzliches Angebot für welchen Ausstellungstyp geeignet und wie können diese zielgerichtet eingesetzt werden? Dabei soll insbesondere die Schnittmenge zwischen den kuratorischen und vermittelnden Aufgaben näher beleuchtet und an konkreten Beispielen veranschaulicht werden. Nicht zuletzt wird die Kommunikation von Ausstellungen und Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit durch Pressearbeit und Marketingmaßnahmen behandelt.

Darüber hinaus stehen Besuche von Galerien, Privatsammlungen und Künstlerateliers sowie Gespräche mit Galeristen, Künstlern und freien Kuratoren auf dem Programm, um die zeitgenössische chinesische Kunst kennenzulernen.