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God Is An Astronaut  - Worlds In Collision

Wie ich diese Band einfach nur liebe.

2014/08/24 Sonntach

Mein spitzfindigen Briefefreund,

diesen Emanzenbestrebungen sinn auch schon in meine Ohrens angekommen.

Hab heute in Tempel in Kirchengesangsbuch geblättert. Predicht ging nämlich zu lange. War auch reichlich Stoff in für diesen Emanzenkram. In das Gesangbuch. Alles fast nur von Männers. Ollen Matthias Claudius seinen Mondlied zun Beispiel. Den Mond is aufgegangen.  Strophe sieben hab ich gleich mal gedankenvoll  neu gemacht.

"So leecht euch denn ihr Schwesters un Brüders,    in Gottes Namen nieder,  kalt is den Abendhauch. Verschon uns Gott mit Strafen,  und lass uns ruhig schlafen.  Und unser kranken Nachbarin un ihrn lieben netten Mann auch".

Macht sich doch wohl Sinn. Warum solln immer nur die Mannsleute krank sein.

Deinen dichterischen Horst

PS: Wegen den Vortrach von die melodische Neukompostierung  hab ich an Sonnenbrillenheino denken getan. Den käm ja auch ausse passende Altersgruppe zu den Thema. Oder müsst den ein Weib machen? Wegen die Emanzität.  Denn fällt mir bei die Übersiebzigjährigen nur das Tina Turner ein. Zarah Leander un Lale Andersen sinn wohl schon zu tatterich.                                      

Review: 'Lacuna' by Childhood

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Die großartigen Childhood haben diese Woche ihr Debütalbum Lacuna veröffentlicht und es umfasst all das, was uns der Sommer hat wünschen lassen. Samtene Klänge, Indie-Pop-Elemente, Shoegaze, ein Sommer unter Palmen. Childhood, das sind Ben Romans-Hopcraft, Leo Dobsen, Daniel Salamons und Jonny Williams ursprünglich aus Nottingham, aber nun in London ansässig. South London, eine tropische Insel inmitten einer sich stetig wandelnden Metropole. Lacuna ist eine Sensation.

Das Cover erinnert an eine pastellfarbene Lavalampe, surrealistisch und imaginativ. So wie das Artwork ist auch ihre Musik: ineinander übergehende, changierende Klänge und Farben. Leise Töne werden von Pop-Punk begleitet, all das scheint den Geist der Londoner Kreativenszene perfekt einzufangen. Mit Titeln wie Blue Velvet und Solemn Skies haben sich Childhood 2012 und 2013 in das Gedächtnis der Independent-Musikszene geschlichen. Aber wer ist Lacuna? Lacuna ist Nu Gaze; melodisch, abwechslungsreich, abenteuerlich, neugierig. Lacuna vereint das Beste aus allen Welten in sich. Musikalisch gesehen ist Childhood das Pop-Äquivalent zu Palma Violets oder Splashh.

In den ersten Lebensmonaten, in der frühen Kindheit, wird der Geruchssinn entwickelt. Mit bestimmten Gerüchen verbinden wir positive Assoziationen. Vielleicht ist es dasselbe mit Childhood’s Musik. Positive Melodien, die in uns positive Emotionen auslösen. So befinden wir uns inmitten einer farbenfrohen Explosion von Serotonin und Oxytocin und wir fühlen uns an unsere Kindheit zurückerinnert.

Childhood‘s neue Single heißt As I Am und beinhaltet die wunderschönen Liedzeilen: „There’s no time at all/ Why won’t you tell me that I need you/ Through her space I crawl/ I really wanna be you“. Man hört Einflüsse von Shoegaze und Dream Pop, die 80er und 90er; Cocteau Twins. Childhood haben ein Debütalbum geschrieben, das vielseitig ist, positive emotionale Trigger bietet und auf eine ganz eigene Art diese Emotionen bündelt und in tausendfacher Weise zurückgibt.

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This week on August 11th the brilliant Childhood have released their début album Lacuna and it contains all the things we wished for summer would be. Velvet sounds, indie pop elements, Shoegaze, a summer under palm trees. Childhood are Ben Romans-Hopcraft, Leo Dobsen, Daniel Salamons and Jonny Williams originally from Nottingham, but now London based. South London is a tropical island in the middle of a constantly changing metropolis. Lacuna is a sensation.

The cover is faintly reminiscent of a pastel-coloured lava lamp, surrealistic and imaginative. Their music is just like the artwork: blending and chatoyant sounds and colours. Calm notes are accompanied by Pop-punk; it all perfectly catches the spirit of London’s creative scene. With songs like Blue Velvet and Solemn Skies, Childhood already found their way into the minds of the independent music scene in 2012 and 2013. But who is Lacuna? Lacuna is Nu gaze; tuneful, diversified, adventurous, curious. Lacuna combines the best of all worlds. Music-wise Childhood is the pop equivalent of Palma Violets or Splashh.

In the first months of life, in the early childhood, olfaction is ripening. With certain smells we associate certain positive emotions. Maybe that’s the idea of Childhood’s music: positive melodies that cause positive emotions. So we are situated in a colourful explosion of serotonin and oxytocin, reminiscing about our own childhood.

Childhood’s new single is called As I Am and contains the beautiful lines: “There’s no time at all/ Why won’t you tell me that I need you/ Through her space I crawl/ I really wanna be you“. One is able to hear influences of Shoegaze, Dream pop, the 80s and the 90s; Cocteau Twins. Childhood have written a début album which is eclectic, features a lot of positive emotional triggers and ties these emotions in an unusual manner and gives them back thousandfold. Be sure to catch Childhood live someday.

Childhood on Facebook.

Childhood on Soundcloud.

(Photo: Facebook)

Impending Doom, Virus, Jess and the Ancient Ones

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#262 Impending Doom. Signum of Hate

OH MEIN GOTT, DA IST EINE COVERVERSION VON CHAPEL OF GHOULS AUF DER C-SEITE! Das hatte ich völlig vergessen und freue mich deshalb gerade riesig, u.a. weil ich vor kurzem mal ein paar Tage lang nichts anderes als diesen einen Morbid-Angel-Song gehört habe. Auf der D-Seite wird dann noch Celtic Frosts Dethroned Emperor neu interpretiert und nicht nur das, sondern auch die Signum of Hate selbst ist einfach groß-ar-tig-stens. Ich liebe diesen rotzig-dynamisch-melodisch-eingängigen und einfach ehrlichen Thrash Metal… Black Metal… Death Metal… was auch immer. Jedenfalls: geile Musik! Ich kann meine Begeisterung gar nicht genug in Worte fassen, ich LIEBE diese Scheibe. Und ich verstehe nicht, warum sie nicht wirklich nachgefragt wird. Es gibt 500 Stück davon, sie wird kaum gehandelt, man liest nicht viel drüber, aber diese Platte sollte definitiv nicht in der Versenkung verschwinden! Auf CD hatte ich das Album seit mittlerweile fast 10 Jahren und ich habe es von Anfang an geliebt, mich etwas später riesig gefreut, als ich es in irgendeiner 2nd-Hand-Kiste auf Vinyl gefunden habe… und ich gebe es garantiert nie wieder her. Nur Knallersongs! Und dass sich seit kurzem ein Kumpel über meine alte CD freut und sie nicht bei irgendeinem random Internetmenschen gelandet ist, finde ich auch gut.

#263 Virus. The Black Flux

In #111 habe ich mich riesig über The Agent that Shapes the Desert gefreut. Das war mein erstes Virus-Album und ich habe es totgehört, bis ich mal auf die Idee gekommen bin, dass ich mir ja auch mal was anderes von den Herrschaften anhören könnte. Beschleunigt wurde das dann dadurch, dass D. über eine billige The Black Flux CD gestolpert ist. Und was soll ich sagen? Ich war auf Anhieb begeistert. Sie ist ein wenig ruhiger als o.g. Album, aber genauso gut und da traf es sich, dass ich gerade sowieso in einem Onlineshop bestellen wollte, der das Album noch auf Vinyl vorrätig hatte…

#264 Jess and the Ancient Ones. Astral Sabbat

Ganz frisch im Lieblingsplattenladen um die Ecke aufgegabelt und der Preis war so gut, dass es schon okay ist, dass ich nur eineinhalb von drei Liedern mag. Die B-Seite dieser EP ist mir zu balladig und ich werde sie mit ziemlicher Sicherheit nie wieder auflegen, aber das Titelstück: WOAH! Ja, da hat jemand ziemlich viel Coven gehört und ja, ich finde das verdammt richtig so! Toller Song. Ach, und dann ist da noch der andere innen auf der A-Seite. Der ist ganz in Ordnung. dafür ist das Artwork Spitze! Und das grünrote Vinyl auch. Also dreieinhalb gute Gründe, diese Scheibe zu besitzen. Das reicht mir.

DJ-Set Empfehlung: Mano Le Tough: ENTER.Week 6, Terrace (Space Ibiza, August 7th 2014)

Mit deutlich mehr Schwung als zuletzt nimmt uns der irische Ausnahmekünstler Mano Le Tough auf eine 3 stündige Reise mit, die uns sogar durch verschiedene musikalische Epochen führt.
Wer ihn kennt weiß, dass er es wie kaum ein anderer versteht, verschiedene Stimmungen harmonisch zusammenzufügen. So reiht sich zum Beispiel auf düstere, fast schon technoide Parts ein melodisch melancholischer Moment an, der eine Art Erlösung darstellt. Ein Stilmittel, welches er sich sehr gerne bedient und in fast allen Aufnahmen zu finden ist. Darüber hinaus schreckt er nicht davon ab, verschiedenste Stillrichtungen miteinander zu verbinden. Ausgehend  vom hypnothischen und melodischen Deephouse bis hin zu acidlastistigen Detroit House ist alles vorzufinden, was das Herz höher schlagen lässt. Auch einige Klassiker wie zum Beispiel DVS-1’s ‘Black Russian’ dürfen in der Liste nicht fehlen. Ganz im Gegenteil. Sie sind im Grunde genau das, wofür Mano Le Tough steht: Nämlich nichts unversucht zu lassen und stets für eine Überraschung zu sorgen.

Stil: Deephouse, Techno

Links: Mano Le Tough [FB]




 Tracklist:
  • 01 [000] Alan Fitzpatrick • Memories of A Time Once Past But Long Forgotten [Cocoon Recordings]01
  • 02 [007] ID
  • 03 [012] Kölsch feat Waa Industry • Papageno [Kompakt]
  • 04 [017] Monobox • Rectangle [M-Plant]
  • 05 [022] Rødhåd • Red Rising [Dystopian]
  • 06 [025] Radio Slave • Don’t Stop No Sleep [Nonplus]
  • 07 [030] Alex Niggemann • Materium [Poker Flat Recordings]
  • 08 [036] &ME • After Dark [Keinemusik]
  • 09 [042] ID
  • 10 [048] Alex Banks • A Matter of Time (Frank Wiedemann Remix) [Monkeytown Records] |Unreleased|
  • 11 [055] Alex Niggemann • Tarkus [Last Night On Earth]
  • 12 [061] Alan Fitzpatrick • Truant [Cocoon Recordings]
  • 13 [066] Ben Sims feat Tyree Cooper • I Feel It Deep (Sandwell District Remix) [Drumcode]
  • 14 [072] Estroe • I See You (Deadbeat ‘Double Down Acid’ Dub) [Rosedale Records] |Unreleased|
  • 15 [076] Deetron • Zircon [Music Man Records]
  • 16 [081] Moderat • Bad Kingdom (DJ Koze Remix) [Monkeytown Records]
  • 17 [085] Spencer Parker • Spacial (Answer Code Request Remix) [Work Them]
  • 18 [089] LFO vs FUSE • Loop (FUSE Mix) [Plus 8]
  • 19 [092] ID
  • 20 [095] Floorplan • Never Grow Old (Re-Plant) [M-Plant]
  • 21 [101] Developer • Western Ways (Pfirter Remix) [Warm Up]
  • 22 [103] Plaid • Ol [Warp]
  • 23 [107] Dan Croll • From Nowhere (Âme Remix) [Philomena] |Unreleased|
  • 24 [114] Voiski • A Sad Party [Sheik N Beik]
  • 25 [118] North Lake • Prism [Permanent Vacation] |Unreleased|
  • 26 [123] Moderat • Bad Kingdom (DJ Koze Remix) [Monkeytown Records]
  • 27 [130] Matthew Dekay • Patience Please [Maeve]
  • 28 [137] Anthony Georges Patrice • Parallel Romance (SB Re-Arrange) [Lossless]
  • 29 [143] Zola Jesus • Hikikomori (Oskar Offermann Remix) [Rimini]
  • 30 [148] Lrusse • Presence [Studio !K7]
  • 31 [153] Baikal • Why Don’t Ya? [Tamed Musiq]
  • 32 [159] DVS1 • Black Russian [Klockworks]
  • 33 [165] Ross Evans • Ghost Writer [With Compliments]
  • 34 [169] Rødhåd • Mines of Mars [Dystopian]
  • 35 [174] James Holden • Lump [Border Community]
  • 36 [178] Max Cooper • Woven Ancestry (Lusine Remix) [Fields]
  • 37 [184] Luke Abbott • Modern Driveway [Notown]






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Rauche wieder allein, anstatt bei dir zu sein.
Jetzt wo ich weiß, was ich verloren hab könnt ich nur weinen.
Ja, ich weiß, ich werd schon wieder melancholisch, doch deine Person ist ein Gedicht, einfach nur melodisch.
Normalerweise schreibe ich niemals gedichte, doch so probier ich abzuschließen mit unserer geschichte.
Ich würde für dich alles geben das weißt du genau, doch wo es nichts zu geben gibt, ist meine welt grau.
Das nach dem Schluss zu schreiben ist nicht sehr klug, aber scheiß drauf, ich nehm eh grad den letzten Zug

J

Recensie: Eugene McGuinness - Chroma

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Deze recensie is origineel gepubliceerd op KillerMagazine.nl op 10 juli 2014.

Eugene McGuinness heeft het in zich om net zo groot te worden als genregenoten/sound-alikes Miles Kane en Jake Bugg. Kijk en luister maar eens naar zijn video voor Lion, de eerste single van zijn vorige album The Invitation To The Voyage, en die voor zijn cover van Lana Del Rey’s Blue Jeans. Allebei getuigen ze van een duidelijke en interessante esthetische visie. Ook muzikaal zit het goed: mysterieus, retro zonder knip- en plakwerk, en je blijft de deuntjes nog wel even fluiten. Wellicht is het echter tekenend dat één van die twee nummers niet door hemzelf geschreven is. Op Chroma blijkt namelijk dat McGuinness’ songs zijn artistieke potentie niet waarmaken. Melodisch zijn ze geen van allen zo interessant als Lion, en ze missen de simpele catchiness van Blue Jeans. Na twee keer luisteren heb ik er wel weer genoeg van, en kan ik er niets van nazingen. Chroma voelt als een album vol B-sides en filler tracks, het vlamt nergens, en dat is erg jammer. 

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