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Le Retour of the Bloody Emperor!

Le Retour of the Bloody Emperor!

Its all Napoleon all the time at the moment with two Didier Rouy games from Pratzen Editions! Our early play with their PBeM game series is proving to be fun for me. We will see how the participants feel at the end.

This time a test of play of Le Retour de l’Empereur. Part of the Long Live the Emperor series of which only two remain in print.

Visually interesting with oversized hexes 30mm,…

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Meschugge.

Ich versuche es festzuhalten, dieses Schöne, dieses Faszinierende und diese vielen kleinen lebensbejahenden Inhalte auf dem Weg durch den Alltag in dieser Welt, die so schnell und oftmals fragwürdig scheint.

Manchmal stelle ich dabei fest, dass ich ausserordentlich zufrieden bin mit meiner Umwelt und den zukunftsweisenden Formationen zwischen all dem psychologischen Kriegen und Identitätskomplexen. Weil die eigene Welt eine ganz persönliche Geschwindigkeit haben kann und es möglich ist Schönheiten zu sehen, die anderen verborgen bleiben. Gerne tät ich es teilen, Menschen mit auf diese Reise nehmen. Doch die meisten hören nicht einmal zu, sind gefangen an ihren selbstangelegten bleischweren Ketten und ertrinken weiter mit ihrem Greifreflex in der naheliegenden Leere der Überflutung im Sturm der modernen Zeiten. Selbstverwirklichend im Leben untergehend.

Doch manchmal gelingt es nicht einmal mir, mich dem entziehen zu können und es läuft eben nicht alles so, wie man es dann und wann am liebsten wöllte, in all dem Eifer mancher Zielsetzungen. Doch wenn mich dann einer dieser Momente erwischt, in dem mir die Sonne auf meine Haut scheint und mir mein Gesicht langsam prickelnd erhitzt, schließe ich meine Augen, mit dem Wissen dies öfters tun zu dürfen, und lausche einfach der Wärme, wie sie mich leise summend und zwitschernd umgibt. Atme sie tief ein und lasse mich erfüllen, damit ich wieder weiß: Alles ist gut, auch wenn mir diese Welt verrückt erscheint.

Einsam zu 2.
Es gibt sie diese Menschen die sagen sie lieben dich , und sie fordern Dinge von dir ein , die sie selbst niemals bereit wären zu geben ,weil sie es nicht können .
Sie fordern immer mehr Dinge ,um ihnen die Liebe zu beweisen . Immer mehr immer weiter immer kranker - dennoch nie genug …!
Sie selbst sind gefangene ihrer kleinen mickrigen emotionslosen Welt ! Liebe ist für sie ein großes Wort - es bleibt bei einem großen Wort ,denn fühlen können sie es nicht - sie haben nie welche bekommen - sich selbst können sie nicht lieben .
Am eigenen Körper betreiben sie Raubbau , sie kennen keinen anderen Zustand , es ist für sie völlig normal .
Dennoch haben sie eine gute Gabe Gefühle bei anderen zu beobachten zu immitieren ,und versuchen Beziehungen zu führen.
Den Partnern fordern sie dabei rücksichtslos alles an Kraftreserven ab. Wir, die die Liebe empfinden und geben können dürfen für diese gabe die wie für selbstverständlich halten dankbar sein . Wenn wir nicht aufpassen können wir “ blind vor Liebe werden” .
Und eine Zeitlang machen wir Dinge , die wir aus Blinder Liebe tun , die sich nicht gut anfühlen , wir aber aus der Hoffnung heraus , das wir irgendwann mal etwas von dem was wir säen ernten können, zurück bekommen .
Wenn es dann nicht so ist , fühlen wir uns leer und ausgelaugt ,sind kraftlos und enttäuscht . Aber nur so erhalten wir einen kleinen fürchterlich erbärmlichen Einblick in die Seele dieser Menschen, für die “Liebe = Schmerz” ist. Diese Erfahrung dient dazu ,so enttäuschend wie sie auch ist - nach vorn zu gucken , wieder aufzustehen , und mit dem Herz an der richtigen Stelle weiterzumachen - und uns immer vor Augen zu halten…. das wir ,obwohl wir gelitten haben , dem ggü. für eine Zeitlang mit guten liebevollen Absichten zur Seite gestanden haben .
Sie werden es sich merken ,vielleicht imitieren ,aber fühlen werden sie es nie - denn sie sind Gefühlsblind.
Straft sie nicnt mit Mitleid - sondern habt immer ein Lächeln für sie übrig ….denn das beschämt sie am meisten !
Ich spreche aus Erfahrung
DER ROTE FADEN

Es beginnt immer gleich. Man fühlt sich wohl, spürt die Wärme, die Geborgenheit.
Und plötzlich wird alles anders.

Ein steriler Raum, weiß und hell. Die kleinen Haare auf der Haut stellen sich auf.
Das nackte Fleisch liegt schon auf dem Tisch.
Die Klingen sind bereit. Es kann losgehen.
Ein schneller Schnitt durch die erste Hautschicht. Tiefer, tiefer.
Das kalte Fleisch wird von der warmen Flüssigkeit umschleiert.
Er reißt das Fett auseinander, die gefüllte Blase platzt auf und läuft aus.
Man hört dieses ekelhafte Geräusch, während er nach mir wühlt.
Zwei kräftige Hände umgreifen meinen zarten Körper,
ziehen mich aus dem warmen Blutbad.
Ein kurzer Schnitt und unsere Körper sind getrennt.
Ich habe Angst, schnappe nach Luft, schreie.

Jetzt bin ich bereit die Welt zu sehen.

Schnell habe ich bemerkt, dass nicht immer alles glatt läuft.
Ein schwungvoller Tritt in mein Gesicht hilft mir dabei, Situationen besser einschätzen zu können.
Es passiert alles in einer Sekunde.
Meine Lippe füllt sich mit Blut, wird immer dicker. Die Hautschicht kann den Druck nicht halten.
Sie platzt.
Ein Schneidezahn löst sich. Ich spucke ihn aus.
Blut fließt aus meinem Mund, kann es nicht herunterschlucken.
Ich habe das Gefühl, dass ich kotzen muss, bekomme Panik.
Kinder auf dem Spielplatz…

Jetzt bin ich nicht mehr dumm.

Plötzlich spüre ich großen Druck in meinem Bauch.
Es ist nicht der übliche, den man bekommt, wenn man scheißen muss.
Er sitzt tiefer. Ich fühle mich schwer, habe Krämpfe.
Meine Organe ziehen sich zusammen, wollen mich quälen.
Was ist da los? Rote Flüssigkeit und dunkler Schleim tropft meine Innenschenkel herunter.
Ich komme mir vor wie ein abgeschlachtetes Tier.
Das wird mir nun jeden Monat passieren.

Jetzt bin ich also eine Frau.

Veränderungen müssen her. Die Farbe Rot wirkt sehr anziehend auf mich.
Ich führe diese dunkle, schmierige Wurst in die Flasche mit der hellen Flüssigkeit ein.
Kräftiges Schütteln vereint beides. Nun sind Handschuhe nötig.
Man will sich nicht versauen mit dem ekelhaften Zeug.
Ich trage es auf meine Haare auf.
Dabei hört man ständig diese schmatzende, knisternde Geräusche. Grausam.
Ich spüre, dass es meine Kopfhaut angreift.
Es juckt, brennt. Das ist es mir wert.
Nun lasse ich Wasser über mich laufen.
Die Wanne füllt sich mit dunkelroter Flüssigkeit.
Scheint so, als würde ich ausbluten.
Das ganze passiert einmal im Monat, drei Jahre lang.

Jetzt finde ich mich schöner.

Eine neue Beschäftigung zu finden war meine Idee.
Auf einem Brett mit vier Rollen herumzufahren gibt mir ein gutes Gefühl.
Tricks zu lernen fördert meinen Ehrgeiz.
Ich überschätze mich, bin zu schnell, kann mich nicht mehr halten.
Ich weiß, dass ich jetzt auf die Fresse fliege.
Ich spüre den Boden, versuche mich abzustützen.
Man hört nur noch ein lautes Knacken.
Ich bin wie in Trance, stehe auf, sehe meinen rechten Arm an.
Die Hand verläuft nicht mehr parallel zum ihm, abgeknickt.
Der spitze Knochen versucht sich durch die Haut zu bohren.
Ich laufe herum, höre alles dumpf.
Ich fange an zu schwitzen und schwer zu atmen.
Gleich falle ich um.

Jetzt sind meine Sommerferien versaut.

Es verläuft immer gleich. Man fühlt sich wohl, glaubt, dass nichts schief gehen kann.
Und plötzlich wird alles anders.

Hoffnung richtig?

Das erste mal versuchte er mich zu küssen. Ich habe mich gewehrt. Ich war stockbesoffen und wusste, dass es falsch wäre ihn zu küssen. “Du hast ne Freundin”, habe ich gesagt. Er “Egal…”. Er packte immer wieder meinen Kopf mit seinen Händen und führte mich zu seinem Mund. In der letzten Sekunde, kurz vor seinem Mund, habe ich meinen Kopf weggedreht. Und das wiederholte sich so ca. 8 mal. Ich weiß noch ganz genau was ich zu ihm gesagt habe. “Wir sind Freunde. Und wenn wir uns auf den Mund küssen ist es nicht mehr freundschaftlich.”. Er “Ach quatsch das ist freundschaftlich.” Meine Freundin die kurz, bevor das alles angefangen hatte, rauchen war kam wieder. Sie war verheult. Hat ihn umarmt und Trost gesucht. “Was ist passiert?”, fragte ich. “Ich habe gerade eben mit meinem Freund Schluss gemacht.”, sagte sie. Innerlich verdrehte ich die Augen, denn sie hatte schon vorher gefüllte 1000 mal mit ihm Schluss gemacht und genau so umgekehrt. Sie können nicht miteinander aber auch nicht ohne einander. Da soll mal einer die Liebe verstehen.. Nachdem sie dann neben uns stand und auf ihrem Handy geschaut hat, habe ich meinen Mund ganz nah an seinem rechten Ohr gehalten und gesagt: “Ich werde jetzt gehen. Bitte tu mir einen Gefallen und pass auf meine Freundin auf. Lass sie bitte nicht alleine.”. Er: “Aber wer passt auf dich auf?”. “Ich kann auf mich selber aufpassen, habe es schon immer so getan.”, sagte ich. Indem Moment, diesen kurzen scheiß Moment hatte ich meine Augen geschlossen, weil ich so müde war. Er packte meinen Kopf ganz langsam und hat mich von seinem Ohr, über seine Wangen bis zu seinem Mund geführt. Und dann ist es passiert. Ich spürte seine weichen warmen Lippen auf meine und das wars. Mein erster Kuss war mit einem Jungen bzw. Mann der vergeben ist. Als es im meinem Kopf Klick gemacht hat, habe ich meine Augen aufgerissen und mich, von ihm mit meinen Armen weggedrückt. Ich schaute ihn nur geschockt an. Indem Moment hat meine Freundin auf ihn eingeschlagen. “Du Arschloch. Du hast ne Freundin. Wie kannst du nur?”. “Hör auf schlag ihn nicht, bitte hör auf.”, sagte ich. Sie hörte auf und schaute mich an, packte mich und zog mich zur Garderobe vom Club. “Es tut mir leid. Ich weiß nicht wie das passieren konnte. Alles ging gerade so schnell. Ich wollte ihn nicht küssen.”, sagte ich mit zitternder Stimme. Geistesabwesend gab ich meine Nummer von der Garderobe der Frau und sie gab mir dann meine Jacke. Natürlich habe ich nicht aufgehört mich zu entschuldigen. Meine Freundin hat mir geholfen in die Jacke rein zu kommen. Dann plötzlich packte sie mich und küsste mich kurz auf den Mund. “Ja,ja du stehst auf ihn. Alles gut und jetzt geh nach Hause und sag mir dann bescheid wenn du Daheim ankommst.”. Völlig durcheinander sage ich ok und laufe fluchend zur U-Bahn. Daheim angekommen packte ich mein Handy aus und schrieb meiner Freundin, dass ich gut Daheim angekommen bin. Natürlich schrieb ich ihr auch das es mir leid tut. Dann habe ich geschlafen. Besser gesagt versucht zu schlafen..


(Irgendwie komisch, dass hier alles zu erzählen. Aber irgendwie fühle ich mich danach besser. Das war erst der Anfang, bald geht es mit der Geschichte weiter.) 

Männerfreundschaft

Ein Kumpel von mir, fertig mit Schule, lang nicht mehr gesehen. Früher mal ‘Best Buddies’ gewesen, aber das hat sich ein bisschen entfernt. Ich geh zur Schule und er macht seine Ausbildung in Chemnitz und ist nahezu nie da. Gestern durch Zufall mal gesehen, aber keine große Zeit gehabt.

Heute früh, aufgestanden, ein Anruf von ihm. Ich dacht mir so: 'ok? Was will er denn jetzt?’ Dann die große Überraschung. Er sagte ich hätte gestern sehr traurig ausgesehen. Er wöllte mit mir, zur Ablenkung, eine Radtour durch Erzgebirge machen. Natürlich nicht lang gezögert, aufs Fahrrad und los. Es war zwar höllisch anstrengend, aber das reden tat gut, sehr gut sogar.

Leben

Das Leben, ja das Leben, was ist es eigentlich wert? Wer sagt uns dass wir überhaupt Leben, wer sagt uns was Leben bedeutet, wer? Wir bekommen von kleinauf von unseren Eltern vorgeschrieben wie das Leben auszusehen hat und wie es abläuft. Später gehen wir in die Schule um dann eine Ausbildung anzufangen oder zu Studieren und irgendwann fangen wir an zu Arbeiten, der Großteil der Menschen arbeitet in irgendwelchen Büros, aber ist es das wofür der Mensch, bzw. wir als Individuum geschaffen wurden? Den Rest seines Lebens damit zu verbringen 8 Stunden im Büro zu sitzen und irgendwelchen Papierkram zu erledigen, nennt man das heute ein erfülltes Leben? Aber wer bestimmt wiederum was ein erfülltes Leben ist, für die einen ist es eine Familie und einen Job zu haben, für die anderen ist es die Welt zu entdecken und so viele Erfahrungen wie möglich zu machen.. Es ist schwer sich aus der Gesellschaft zu reißen und sein eigenes Ding zu machen, abseits der Idealvorstellungen anderer, aus Angst, vor Abstoßung und Missverständnis. Aber um wirklich zu erfahren was Leben bedeutet muss man seinen eigenen, individuellen weg gehen und sich im klaren sein, dass man damit auf sich allein gestellt ist und die Gesellschaft dich zur Vernunft bringen wird wenn du nicht stark genug bist…

….Wer entscheidet was Vernunft ist?….

Ich kann das alles nicht mehr so weiter führen, ich kann so nicht mehr weiter leben. Eigentlich ist es dem Begriff “leben” gar nicht wert, bei dem was ich hier fabriziere. Ich lebe nicht, ich bin zwar da, doch ein erfülltes Leben ist es nicht. Eigentlich ist es nichts, warum bin ich überhaupt hier? Hätte jemand anderes meinen Platz nicht viel mehr verdient? Jemand, der mehr aus sich macht und nicht so gefangen in seinen Gedanken ist, wie ich es bin? Lebt?
So viel spielt sich ständig in meinem Kopf ab, manchmal fasse ich auch Motivation, um etwas zu ändern, doch sie geht so schnell wie sie kam.
Ich bin getrieben von Gedankenfluten, gehalten von Taten. Ich liege hier und alles spielt sich in meinem Kopf ab. Ängste, Sehnsüchte, Liebe bis hin zum Nichts.
So oft, wenn ich um mich blicke, sehe ich so viele strahlende, lachende Gesichter und dann erblicke ich meins, im Spiegel.. Die Augen unterlaufen mit dunklen Rändern, blasse unreine Haut, ein trostlosen Blick in den Augen. Mein Ausdruck ist gleichgültig und dann wundere ich mich, alleine zu sein? Ich muss was ändern!
Da, da ist sie wieder, die Motivation, doch im gleichen Atemzug schwindet sie wieder. Ich bin eben kein leichter Mensch, ich bin selten mit etwas zufrieden, Menschen nerven mich so oft. Sie sind alle so gleich, aber viele scheinen glücklich. Vielleicht bin ich einfach auch falsch, zu verbittert und trostlos..

Nepal- Impressionen. Eine Aufzählung
  1. Es ist dreckig.
  2. Dreckig und laut.
  3. Ich nehme die Feinstaubbelastung nicht mehr wahr.
  4. Genau so wenig wie die toten Hunde am Straßenrand.
  5. Auch frisch geschlachtete Ziegen gehören zum Alltag.
  6. Nichts bringt mich aus der Fassung.
  7. Trotzdem esse ich hier kein Fleisch.
  8. Ich kaufe Obst und Gemüse.
  9. Alle Leute zocken dich ab.
  10. Mit einem Lächeln im Gesicht.
  11. Die Taxifahrer sind die schlimmsten.
  12. Es geht immer ums Geld.
  13. Geld stinkt nicht.
  14. Das Wasser schon.
  15. Abgefülltes, geklärtes Wasser in der Flasche schmeckt nicht.
  16. Generell schmeckt man sehr wenig.
  17. Nepalesische Milka Schokolade ist eine Fälschung und schmeckt nach Zucker.
  18. Der Zucker im schwarzen Tee darf niemals fehlen. 
  19. Organisation und Pünktlichkeit sind Mangelware. 
  20. Mehr als zwei Tage im voraus wird nicht geplant.
  21. Pläne sind nicht die Stärke der Nepalesen.
  22. Jedes Mal wenn es gewittert habe ich Angst, dass das Haus einstürzt.
  23. Oder ein Blitz einschlägt.
  24. Es gibt nicht 24/7 Strom. 
  25. Manchmal stehe ich unter Strom.
  26. Im Bus wird man angestarrt weil man weiß ist. 
  27. Auch Nepalesen haben Piercings oder Tatoos.
  28. Ich musste mein Piercing rausnehmen.
  29. Jetzt ist es zugewachsen. 
  30. Ich weiß nicht, ob ich dir Nepal empfehlen würde. 

teodeio94 asked:

When you get this question list 5 things that make you happy. Then pass it to the 10 last people who reblogged from you 🙆

1. nachrichten von geliebten Menschen💞
2. gutes und viel Essen 😍
3. viel zu Unternehmen
4. ein perfektes outfit 😏
5. erfüllte wünsche und träume 🙌