Similar-Sounding Words in German

The following is taken (with some alterations) from Handbuch zur Deutschen Grammatik: Fifth Edition by Rankin & Wells, pp. 39-41. 

There are a number of similar-sounding verbs in German. 

1.fahren, fuhr, ist/hat gefahren = to go; to travel; to drive.

    führen, führte, hat geführt = to lead; to conduct. 

Ich bin gestern nach Munich gefahren. = I travelled to Munich yesterday. 

Diese Straße führt nach Berlin. = This road goes to (leads to) Berlin. 

2. fallen, fiel, ist gefallen = to fall 

    fällen, fällte, hat gefällt = to fell (a tree); Entscheidung fällen (or treffen) = to make a decision (better German than saying “Entscheidung machen”) 

Heute ist viel Schnee gefallen. = Lots of snow has fallen today. 

Marie hat eine Entscheidung gefällt. = Marie has made a decision. 

3. hängen, hing, hat gehangen = to be hanging

   hängen, hängte, hat gehängt = to hang (as an action) 

Das Bild hing an der Wand. = The picture was hanging on the wall. 

Der Maler hängte Bilder an die Wand. = The painter hung pictures on the wall. 

4. liegen, lag, hat gelegen = to lie; to be situated 

   legen, legte, hat gelegt = to lay (to put something down) 

Er lag in der Sonne = He lay in the sun. 

Ich legte das Buch auf dem Tisch = I laid the book on the table. 

Some other similar-sounding verbs: 

sitzen (“to sit” - sitzen/saß/hat gesessen) vs. setzen (“to set” - setzen/setzte/hat gesetzt)

springen (“to jump” - springen/sprang/ist gesprungen) vs. sprengen (“to blow up; to break open”—like to spring a bomb, except “bomb” can be implied - sprengen/sprengte/hat gesprengt)

sinken (“to sink” - sinken/sank/ist gesunken) vs. senken (“to lower” - senken/senkte/hat gesenkt) 

erschrecken/erschrecken - sense 1: “to be frightened” (erschrecken, erschrak, ist erschrocken - “Ich bin erschrocken”); sense 2: “to frighten” (erschrecken, erschreckte, hat erschreckt - “Das hat mich erschreckt”) 

ertrinken (“to die by drowning” - ertrinken/ertrank/ist ertrunken) vs. ertränken (“to drown someone” - ertränken/ertränkte/hat ertränkt) 

verschwinden (“to disappear” - verschwinden/verschwand/ist verschwunden) vs. verschwenden (“to squander” - verschwenden/verschwendete/hat verschwendet) 

 Let me know if I’ve made any errors or you’d like any clarification. 

7

Was meint ihr? Können wir dieses Jahr noch mal den Grill anschmeißen oder ist der Sommer endgültig vorbei? Ich hoffe mal das Beste und vielleicht ist bei den obigen BBQ-Inspirationen ja auch das ein oder andere für euch dabei. 

Wir haben dieses Jahr mehr und mehr rein vegetarisch gegrillt, was im ersten Moment doch ziemlich merkwürdig klingt. Denn: “was grillt man denn dann überhaupt?”

Bei uns gab es beispielsweise:

  • Gemüsespieße aus Paprika, Zucchini und roten Zwiebeln
  • gefüllte Champignons mit Knoblauch und Feta
  • gefüllte Champignons mit Couscous
  • gefüllte Paprika mit einer Feta-Couscous-Mischung
  • Zucchini-Feta-Röllchen

Selbst wenn ihr eher der klassische Grill-Typ seid und das Fleisch auf eurem Teller auf gar keinen Fall fehlen darf, sind diese Dinge auch toll als Beilage geeignet.

Ich hoffe, dass wir auch im Herbst ein paar Tage voller Sonnenschein bekommen, damit wir auch dann den Grill noch mal anschmeißen können! :)

Was darf bei eurem BBQ außer Fleisch auf gar keinen Fall fehlen? Welche Beilagen gibt es bei euch regelmäßig?

UND ICH BETE ZU GOTT DASS MEINE MUTTER EIN LANGES ERFÜLLTES LEBEN BEKOMMT ABER SIE SOLL EINFACH MAL DIE KLAPPE HALTEN

Wettlauf gegen die Liebe 1

“Jessica! Jazz du hast Post!” Mein Vater brüllte quer durch das Haus und ich hörte an dem Ruf das es Post war auf die ich gewartet hatte. Ich hoffte es zumindest darum sprang ich von meinem kleinen Sofa auf, sprintete zum Zimmer raus und war auch schon die Treppe runter um in der Küche kurz vor meinem Vater zu bremsen.

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anonymous said:

warum hat mir niemand zum geburtstag gratuliert? (mal abgesehen von meinen eltern und meiner lieben oma)

AAAAALLES GUTE NACHTRÄGLICH ZUM GEBURTSTAG! Meine lieben Follower wünschen dir das sicher auch! Das kommt von Herzen. Du bist ein toller Mensch, auf ein weiteres erfülltes Jahr, in dem du das tust, was dich glücklich macht.

Körperliches Vergessen

Herbstabend. Die Sonne hat sich schon längst hinter Bergen, Wohnhäusern, Büroetagen und Horizonten verabschiedet und den Mond begrüßt. Aktenordner wurden zurück ins Regal gestellt, Umarmungen zum Abschied vergeben, Cocktails ausgeschlürft und Schäflein in den Stall geführt. Der große, überfüllte Zeiger auf der Uhr rückt sich beschwerlich auf die vorletzte Zahl und wartet geduldig auf das Ende des Tages.

Das ist die perfekte Zeit, um körperlich zu vergessen. Zu vergessen, was zuletzt war und sich zu öffnen für Neues. Für neue Abenteuer, neue Geschichten und neue Taten. Alte Entscheidungen verdrängen, neue herbeiführen. Mit einem Bad symbolisch ein Kapitel zu schließen und eine leere, saubere Seite für das nächste offen zu halten. Mit einer Dusche vielleicht auch Schmutz und Dreck der Straße und den schlammigen Gehwegen abzuwaschen, der über den Tag an einem haften blieb und das Leben beschreibt. Aus den strohigen Haaren Bemerkungen und seltsame Blicke herauszuwaschen und nur Komplimente, nette Gespräche, Erfolge und sonniges Lächeln zu behalten und somit Glanz und Haarpracht zaubern. Das warme Wasser der kalten Luft hervorziehen.Mit dem Wasserhahn nicht nur Wasser abschließen, sondern auch die Erlebnisse des Tages.

Und sich dann in ein weiches Tuch wickeln, wie eine Crêpe-Füllung in ein Crêpe und in die Welt der Träume begeben, in der sowieso vollkommen andere Regeln gelten als in der Wirklichkeit. 

Worte wie Engel

i)

Worte wie Engel
Sausen vorbei. Ich sag vorbei.
Unwirklich und schön und mir zu einerlei.
Sind heute nicht mehr als leerste Phrasen.
Sehen, hören und vergessen.
Zu sehr will ich, muss ich — von Deutung besessen.
Worte wie Engel.
Anhang 1: Die Kühe grasen.

ii)

Worte keine Engel mehr.
Ich griff wonach mir war.
Diktierte das Gespräch so wunderbar.
Punkt um Punkt, Wort um Wort nahm ich vom Wissenshimmel.
Leere Hüllen füllte ich mit Geist.
Nun singt ein Loblied! (Oder wäre dies zu verlangen dreist?)
Ich musste, wollte, konnte, hörte, sah
mehr als ich je hoffte. Mir waren nah
die Worte — keine Engel mehr.
Anhang 2: Fahrradglockengebimmel.

Wettlauf gegen die Liebe 3

Das kleine Stück von Verwaltung bis zum Gelände raus, war über die Autobahn ein Katzensprung, nur heute nicht und ich war mehr als nur leicht an genervt. „Verfluchte Scheiße! Das kann doch nicht sein?!“ brüllte ich lautstark durch mein Auto und übertönte dabei sogar meine Musik. Ich gab einen Hagel von Schimpfworten von mir die jeden Knastbruder zum Weinen gebracht hätte vor Stolz.

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unendliche leere,weinende augen,quälende dunkelheit,grausame lieder,suche nach wärme,hartloses schluchzen,große verzweiflung,unnehmbare ängste,einsame gedichte,einsame geschichte,ernüchternde stille und die frage,warum ? du fühlst wie dein warmes blut deinen arm hinunterläuft,unendliche erleichterung du liegst da..gedankenlos ? du merkst,wie dir schwindelig wird du spürst dich und dein leben die alten bilder ziehen an dir vorbei,doch du bist glücklich erlöst ? die erniedrigung,ausgelacht zu werden,war noch erträglich die abweisung,fast unerträglich dann noch getreten zu werden,fast undenkbar der schrei nach hilfe geht den spott unter die ohnmacht befällt dich,du lässt dich fallen..und du hast niemanden der dich auffängt fortgeworfen wie ein benutztes taschentuch,ausgetreten wie eine zigarette,beachtet wie ein stück scheiße am wegrand doch es gibt immer einen weg,der dir die kurve ermöglicht,auch wenn er an hindernissen vorbeiführt das messer lag neben mir meine augen,ich hatte angst vor mir selbst die resignation verhüllte mordgedanken in meiner brust schmerzte es fast unerträglich dieser druck in meinem kopf,unaufhörlich meine augen,leer und ausdruckslos ein erstickter schrei in meiner brust..helft mir

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1. Ja oder Nein: Sex mit der/dem Ex? - Hatte ich noch nie, wöllte ich aber auch nicht haben.

2. Lieblingszitat? - “Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich jemanden traf, der keine Füße hatte.”

3. Was findest du am schönsten an dir? - Meine Augen und mein Lachen. Und meine mikroskopisch kleinen Sommersprossen, haha.

4. Schöne Lüge oder hässliche Wahrheit? - Kann es sein, dass die Frage bei jedem Tag dabei ist? :D Hässliche Wahrheit, natürlich.

5. Von wem träumst du heimlich? - Tja.

6. Was denkst du: Hassen oder Mögen dich mehr Menschen? - Mögen.

7. Hast du einen Gegenstand noch aus  deiner Kindheit? - Natürlich, ganz viele.

8. Welchen? Da sind zum Beispiel meine 10000 Plüschtiere, meine ganzen Kinderbücher, Barbies, Playmobil-Zeug und Benjamin Blümchen-Kassetten.

9. Was war dein Kindheitstraum? - Meine Traumberufe, als ich 6 war: Schwimmerin, Töpferin und Luftballon- & Eisverkäuferin. Außerdem wollte ich immer mal bei 1, 2 oder 3 oder bei dieser Tabaluga-Show mitmachen. Und ich wollte schon immer mal ins Playmobil-Land.

10. Definiere Glück! - Glück ist, wenn man die ganze Zeit das breiteste Lächeln im Gesicht trägt und vielleicht noch nicht einmal den Grund dafür weiß.

Reus-Imagine

Teil 24

"Da wir hier ja fertig sind , können wir jetzt hochgehen. " sagte ich und rollte mich unter Marco weg. " Man Marie, das klappt nicht. Das siehst du doch selber." " Ich weiß, es wird aber klappen." Entgegnete ich Marco. " Jetzt lass uns hoch!" Fügte ich noch hinzu. Als wir oben in meinem Zimmer waren, machte ich die Tür hinter mir zu. Ich füllte den Eimer Wasser mit viel Putzmittel, sodass viel Schaum entstand. " Das ist zu viel, stop" rief Marco. Ich musste lachen und sagte: " das macht aber Spaß! " ich füllte den Eimer weiter mit Putzmittel und es entstand viel mehr Schaum. Marco schnappte sich viel Schaum und schmierte mich damit voll. " Das hast du nicht wirklich gemacht! ?" Machte ich ihn böse an. Ich schnappte mir auch Schaum und drückte es ihm in sein Gesicht. " Du willst eine Schaum-schlacht? Dann bekommst du eine." Wir beschmierten uns weiter mit Schaum, bis wir wieder aufeinander lagen. Wir lagen auf dem Bett und waren voller Schaum. Ich will ihn nur küssen, diese Lippen, diese Augen. Ich legte meine Lippen auf seine und er erwiderte den Kuss. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, aber nach paar Sekunden löste ich mich von ihm und guckte ihm nur in die Augen. "Marco, das ist nicht richtig." Ich stand auf und wollte gerade die Tür öffnen als Marco mich an der Schulter packte und mich umdrehte. Er drückte mich gegen die Tür und hauchte mir auf die Lippen:" es ist nicht richtig, aber es ist das was wir wollen!" Er legte seine Lippen auf meine und ich konnte nichts anderes als den Kuss zu erwidern. Ich hatte wieder dieses Kribbeln im Bauch, aber ich habe oft genug auf mein Bauch gehört. Es wird Zeit auf mein Kopf zu hören. Ich drückte Marco von mir weg und ließ meine Augen geschlossen. Ich biss mir auf die Unterlippe und suchte die richtigen Worte. " Freunde. Nur Freunde! Und jetzt verschwinde!" "Warum? Da ist doch was zwischen uns, merkst du das nicht? " Meinte Marco. Mittlerweile guckte ich ihm in die Augen und sagte:" Nein ich merke da gar nichts, es ist besser wenn du gehst. Wenn du nicht in der Lage bist eine Freundschaft zu führen, dann geh. Verschwinde!" " Warum ich? Du hast mich doch geküsst!" Stellte Marco fest. " wenn du nicht gehst dann geh ich" schrie ich ihn an. Ich zog mir eine jogginghose drüber und einen Pulli, während ich die Sachen über mich zog guckte Marco mich an. " Tschüss" gifte ich ihn an. Ich verließ das Haus und ging zum Sportplatz, wo ich Marco zum ersten mal getroffen hatte. Ich setzte mich auf die Bank und starrte in den Himmel es war schon abends und es fing langsam an dunkel zu werden. Mein Handy klingelte und Sophie rief mich an. Ich ging dran und es ertönte Sophie’s Stimme. " Was ist? " Fragte ich Sophie. Ich hörte Musik im Hintergrund und fügte noch hinzu:" na habt ihr viel Spaß? Macht ihr Party Zuhause? " " Nein wir…" ich hörte Sophie nicht mehr, da ich aufgelegt habe. Ich entschied mich dafür nach Hause zu gehen und ließ mir viel Zeit, da ich den Jungs nicht begegnen wollte. Nach 30 Minuten kam ich Zuhause an und klingelte, da ich meinen Schlüssel vergessen habe. Doch als Marco mir die Tür öffnete, wünschte ich mir nicht geklingelt zu haben.

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