lebenswillen

Ist es so seltsam bereit für den Tod zu sein? So unvorstellbar? Bei all den Dingen die in mir und um mich herum geschehen? Ich kann mir aber auch ehrlich gesagt nicht vorstellen wie Leute Lebenswillen haben können. Ich verstehe es wirklich nicht.

Psychisch krank zu sein ist nicht nur "Immer im Bett liegen, weinen, sich selbst verletzen, Suizidgedanken haben, in Selbstmitleid versinken". Solche Krankheiten nehmen dir alles. Sie nehmen dir den Lebenswillen & die Freude an all den Dingen, die dir einmal Spaß gemacht haben. Sie nehmen dir deine Konzentration, deine Intelligenz, deinen Alltag. Du kannst nicht mehr auf deine Gefühle vertrauen, denn selbst wenn's dir mal ein paar Stunden gut geht, kann es dir von jetzt auf gleich so schlecht gehen, dass du am liebsten sterben würdest. Du weißt genau, dass etwas ansteht, auf das du dich freust, aber du fühlst es nicht. Sie nehmen dir die Tränen, weil weinen irgendwann nicht mehr hilft. Sie nehmen dir dein Selbstbewusstsein & dein Vertrauen und vorallem nehmen sie dir deine Freunde, genau die Menschen, die du doch eigentlich so sehr brauchen würdest. Und am Ende stehst du alleine da, aber in deiner Welt, da hast du immer noch sie. Sie sind immer da, sie bleiben, solange, bis du bereit bist, gegen sie zu kämpfen.

anonymous asked:

Ich würde dich nicht als süß bezeichnen. Ich würde eher sagen du bist ehrlich und echt. Lebensecht. Es gibt Menschen, die viel scheiße fressen und die jeden Tag ein bisschen mehr den Lebenswillen verlieren. Und ich glaube, wenn man sich dir anvertraut, als eine Person, nicht anonym im Internet, dann kann dein Rat mehr retten, als der der breiten Masse. Du bist echt, du gibst echte Ratschläge und wenn du Menschen magst, traue ich dir zu, ein verdammt guter Freund zu sein.

So ist es.

Psychisch krank zu sein ist nicht nur “immer im Bett zu liegen, weinen, sich selbst du verletzen, Suizidgedanken zu haben, in Selbstmitleid zu versinken”. Solche Krankheiten nehmen dir alles. Sie nehmen dir den Lebenswillen und deine Freude an all den Dingen, die dir einmal Spaß gemacht haben. Sie nehmen dir deine Konzentration, deine Intelligenz, deinen Alltag. Du kannst nicht mehr auf deine Gefühle vertrauen, denn selbst wenn es dir mal ein paar Stunden gut geht, kann es dir von jetzt auf gleich so schlecht gehen, dass du am liebsten sterben würdest. Du weißt genau, dass etwas ansteht, auf das du dich freust, aber du fühlst es nicht. Sie nehmen dir die Tränen, weil weinen irgendwann nicht mehr hilft. Sie nehmen dir dein Selbstbewusstsein und dein Vertrauen und vor allem nehmen sie dir deine Freunde, genau die Menschen, die du doch eigentlich so sehr brauchen würdest. Und am Ende stehst du alleine da, aber in deiner Welt, da hast du immer noch sie. Sie sind immer da , sie bleiben solange, bis du bereit bist, gegen sie zu kämpfen.
—  Ich zu nem sehr guten Freund. zumsterbengeboren15

'Psychisch krank zu sein ist nicht nur 'Immer im Bett liegen, weinen, sich selbst verletzen, Suizidgedanken haben, in Selbstmitleid versinken'. Solche Krankheiten nehmen dir alles. Sie nehmen dir den Lebenswillen und die Freude an all den Dingen, die dir einmal Spaß gemacht haben. Sie nehmen dir deine Konzentration, deine Intelligenz, deinen Alltag. Du kannst nicht mehr auf deine Gefühle vertrauen, denn selbst wenn's dir mal ein paar Stunden gut geht, kann es dir von jetzt auf gleich so schlecht gehen, dass du am liebsten sterben würdest. Du weißt genau, dass etwas ansteht, auf das du dich freust, aber du fühlst es nicht. Sie nehmen dir die Tränen, weil weinen irgendwann nicht mehr hilft. Sie nehmen dir dein Selbstbewusstsein und dein Vertrauen und vor allem nehmen sie dir deine Freunde, genau die Menschen, die du doch eigentlich so sehr brauchen würdest. Und am Ende stehst du alleine da, aber in deiner Welt, da hast du immer noch sie. Sie sind immer da, sie bleiben, solange, bis du bereit bist, gegen sie zu kämpfen.'        

Psychisch krank zu sein ist nicht nur ‘Immer im Bett liegen, weinen, sich selbst verletzen, Suizidgedanken haben, in Selbstmitleid versinken’. Solche Krankheiten nehmen dir alles. Sie nehmen dir den Lebenswillen und die Freude an all den Dingen, die dir einmal Spaß gemacht haben. Sie nehmen dir deine Konzentration, deine Intelligenz, deinen Alltag. Du kannst nicht mehr auf deine Gefühle vertrauen, denn selbst wenn’s dir mal ein paar Stunden gut geht, kann es dir von jetzt auf gleich so schlecht gehen, dass du am liebsten sterben würdest. Du weißt genau, dass etwas ansteht, auf das du dich freust, aber du fühlst es nicht. Sie nehmen dir die Tränen, weil weinen irgendwann nicht mehr hilft. Sie nehmen dir dein Selbstbewusstsein und dein Vertrauen und vor allem nehmen sie dir deine Freunde, genau die Menschen, die du doch eigentlich so sehr brauchen würdest. Und am Ende stehst du alleine da, aber in deiner Welt, da hast du immer noch sie. Sie sind immer da, sie bleiben, solange, bis du bereit bist, gegen sie zu kämpfen.

Depressionen.

Psychisch krank zu sein ist nicht nur ‘Immer im Bett liegen, weinen, sich selbst verletzen, Suizidgedanken haben, in Selbstmitleid versinken’. Solche Krankheiten nehmen dir alles. Sie nehmen dir den Lebenswillen und die Freude an all den Dingen, die dir einmal Spaß gemacht haben. Sie nehmen dir deine Konzentration, deine Intelligenz, deinen Alltag. Du kannst nicht mehr auf deine Gefühle vertrauen, denn selbst wenn’s dir mal ein paar Stunden gut geht, kann es dir von jetzt auf gleich so schlecht gehen, dass du am liebsten sterben würdest. Du weißt genau, dass etwas ansteht, auf das du dich freust, aber du fühlst es nicht. Sie nehmen dir die Tränen, weil weinen irgendwann nicht mehr hilft. Sie nehmen dir dein Selbstbewusstsein und dein Vertrauen und vor allem nehmen sie dir deine Freunde, genau die Menschen, die du doch eigentlich so sehr brauchen würdest. Und am Ende stehst du alleine da, aber in deiner Welt, da hast du immer noch sie. Sie sind immer da, sie bleiben, solange, bis du bereit bist, gegen sie zu kämpfen.

anonymous asked:

Mir wird mit Zwangseinweisung gedroht. Ich bin über 18 und war wegen schweren Depressionen sowie Suizidalität (Gedanken und Impulse) schon mehrfach in psych. Kliniken. Kann man mich so einfach zwangseinweisen bei bestehender Suizidalität?

Ja, das ist möglich, sobald erkannt wird, dass die Suzidgefahr aus einer Krankheit heraus resultiert. Wenn Du 96 Jahre alt wärst und Dein Wunsch, Dir das Leben zu nehmen verständlich währe, weil Du Dein Leben gelebt hast, würdest Du wahrscheinlich nicht zwangseingewiesen werden. Aber vermutlich bist Du sehr jung und alle wollen, dass Du 96 Jahre alt wirst…. Das geht vorbei und es wird Moments in Deinem Leben geben, da Du froh bist, “damals” eingewiesen worden zu sein, glaub mir. Ich glaube an Dich und Deinen (versteckten) Lebenswillen. Vielleicht schreibst Du mal, was Du suchst, wenn Du das Ende des Lebens suchst. Ich bin heute abend nochmal online. Herzliche Grüße

Es ist immer die Entscheidung zwischen Klinge ,Alkohol und Zigaretten.
Und an manchen Tagen treffen sie sich mit meinem Lebenswillen und zerstören sich

Ich kann nicht mehr... Alles in mir schreit diese vier Worte heraus. Ich spüre sie in jedem Atemzug, jedem Gedanken, jedem unausgesprochenen Satz. Eine ständige Litanei, und ich weiß nicht mehr, was ich machen soll oder kann, um dem allen zu entkommen. Es ist ein ständiger Kreislauf. Jeden Tag, jede Stunde und jede Minute verliere ich ein kleines bisschen Lebenswillen. Depression ist keine Traurigkeit sondern eine Gefühlslosigkeit. Ich fühle nichts mehr, mir wird alles egal, was mit mir geschieht.. Aber das ist nicht das einzige. Dazu kommen Heulkrämpfe, Albträume, die zu Schlafstörungen führen, Beziehungsstörung und Einsamkeit. Aber Schlafstörungen sind auch nicht wirklich das Problem. Auch nicht, wenn man am Morgen früh raus muss. Das Problem ist, man verbringt die Zeit die man nicht schläft damit, über Dinge nachzudenken die man am Tag bewusst verdrängt weil sie einen kaputt machen. Ich will keinen mehr sehen. Nicht mehr in die Schule gehen, wo alles nur nach dem Äußeren geht. Wo deine Noten, dein Gewicht und dein IQ über deinen Stand bei den Mitschülern entscheidet. Es gibt so viele Gründe die einen so sehr kaputt machen und für die es sich einfach nicht zum Leben lohnt. Ich fühle mich schon lange nicht mehr lebendig. Ich bin innerlich nur noch leer. Ich habe keine Kraft mehr um weiter zu machen..ich habe keine Kraft mehr zu kämpfen..Ich schaff das alles nicht mehr..Ich schaff das nicht mehr jeden anzulügen dass es mir gut geht. Ich schaff das nicht mehr jeden Tag diese Maske aufzusetzen. Ich pack das alles nicht mehr. Es ist als ob ich keine Luft mehr bekommen würde, als ob mir das Leben die Luft abschnürt.Ich weiß mittlerweile nicht mehr was aus mir nur geworden ist. Früher, ich weiß es noch, war ich ein so glückliches und aufgewecktes süßes Mädchen. Doch nach und nach lernte ich zu denken. Ich lernte die Realität kennen. Ich bemerkte, dass das Leben kein Spiel ist. Ich hab gemerkt was es heißt zu kämpfen, zu fühlen, zu weinen, zu lachen. Irgendwann war ich alt genug um zu bemerken was das Leben ist. Ich habe alles mitbekommen. Die Streits meiner Eltern, das Lästern der Schüler, einfach alles. Nur leider wurde alles immer negativer. Ich lernte zu lieben. Ich habe gemerkt was Liebeskummer ist. Ich hab begonnen zu Leben. Irgendwann wurde das Alles aber zu viel. Ich war überfordert mit dem "Leben". Es wurden immer mehr Dinge die mich nach und nach, nach unten zogen. Ich wurde trauriger, depressiver. Ich weiß einfach nicht was aus mir geworden ist. Ich sitze nur noch da, heule und tu vor anderen glücklich, aber ist das denn richtig? Seit ich 13 bin, habe ich diese Gedanken. Habe versucht mit meinen Eltern über diese Sachen zu reden aber niemand kann mich wirklich verstehen. Gehst du manchmal ins Kino? Wenn du gehst, dann setzt du dich bestimmt ziemlich in die Mitte, damit du den Film gut sehen kannst. Unten rechts, neben der Leinwand, da ist doch immer eine Tür, richtig? Das ist der Notausgang. Jetzt sitzt du bei dem Notausgang, rechts in der Ecke. Du kannst den Film nur schlecht sehen, weil die Tür im Weg ist. Du bekommst Schmerzen im Nacken und kannst dich gar nicht mehr auf den Film konzentrieren und ihn nicht genießen. Alles was du siehst, ist dieser Notausgang. Irgendwann denkst du dir “Was soll ich hier noch, wenn ich den Film eh nicht sehe? Ich kann einfach den Notausgang nehmen, der vor mir ist.” Und weißt du, wieso ich dir das erzähle? Der Film ist dein Leben, der Platz deine Situation und der Notausgang ist dein Wille zum Suizid.