Der Farbkontrast

Die vier Jahreszeiten – Frühling, Sommer, Herbst, Winter – werden mit

Hilfe von farbigen Papieren als Farbklang (Collage) jeweils auf eine Fläche

von 12x12 cm gebracht und unter den Aspekten Hell-Dunkel, Qualität-

Quantität, Kalt-Warm etc. geordnet.

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Der Designauftrag: Farbiges Corporate Design

Ein Gegenüber (Student/Studentin) erteilt den Auftrag für ein farbiges

Erscheinungsbild. Das Gegenüber muss interviewt werden und Auskünfte

über Biografie, Interessen, Ziele etc. geben. Aus den Beobachtungen und

Erkenntnissen werden fünf Farben gewählt. Jede Farbe bekommt Namen

– echte Farbnamen und Phantasiefarbnamen.

Es werden Entwürfe und Varianten zum Farbdesign entwickelt:

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Das Selbstporträt

Aus fünf Farben wird der eigene Farbklang als farbiges Selbstporträt

(Vorlieben, Geschmack, Kleidung, Biografie, Sternbild, Temperament etc.)

gebildet. Auf vier quadratischen Flächen (12x12 cm; senkrecht

und horizontal geschichtet, regelmäßige und unregelmäßige Rechtecke)

finden vier variable Untersuchungen statt: Varianten der Annäherung,

Wechsel der quantitativen Anteile bei gleichem Farbklang. Der Farbklang

bekommt einen Namen. Notizen zu den Farben.

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