konzepte

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Christian Houge . “Shadow Within” . Greenpeace Magazin //”

Kürzlich fiel mein Blick auf eine sehr faszinierende Reihe an Aufnahmen, die sich mit Wölfen beschäftigt und in Auszügen im aktuellen Greenpeace Magazin zu sehen ist. Ich bin, ehrlich gesagt, kein Stammleser, aber das Cover machte mich neugierig und so bin ich am Ende dankbar, den norwegischen Fotografen Christian Houge auf diesem Wege entdeckt zu haben, auf dessen Konto eben jene Aufnahmen gehen. Houge, Jahrgang 1972, fotografiert vor allem in konzeptionellen Serien, stellt seine Arbeiten international aus. Doch als er sich dem Thema Wolf und dessen Beziehung zum Menschen annahm, entschied er sich im Laufe des Prozesses, sein ursprüngliches Konzept aufzugeben, loszulassen und sich einzulassen auf diese ungezähmten Tiere, die seit jeher als Inbegriff des Bösen gelten, dem Menschen Angst machen. Dabei steckt viel vom Wolf auch in der Natur des Menschen, man ist sich in gewissen Zügen nicht unähnlich. Nun kehrt der Wolf, welcher vor über hundert Jahren aus Deutschland verschwand, langsam wieder zurück. 100 bis 200 Wölfe leben aktuell hierzulande, die meisten davon in Sachsen. An den Bildern des Norwegers beeindruckt neben der archaischen Kraft und wilden Unberührtheit auch ihre schlichte Schönheit. “Shadow Within” lautet der Titel. Und allein deswegen und freilich wegen vieler anderer interessanter Themen lohnt sich ein Abstecher zum Kiosk, wo das Greenpeace Magazin ausliegt. Christian Houge bietet auf seinem Portfolio überdies vertiefende Gedanken und Erklärungen zu seinen Serien an. Loht sich gleichfalls sehr: www.christianhouge.no.

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Neue raffinierte Toppings, Feeder und Coatings von WILD

Premium-Eiscreme

(Bildquelle: WILD/fotolia)

Wenig Aufwand – großer Effekt. WILD hat neue Toppings, Feeder und Coatings entwickelt, die Eiscreme in raffinierte Desserts verwandeln. Die Schokosaucen, Dessert- und bunte Fruchtüberzüge erfüllen das, was sich Verbraucher aktuell wünschen: natürliche Zutaten (http://www.wildflavors.com/EMEA-DE/produkte/natuerliche-inhaltsstoffe/), neuartige Eiskreationen und hochwertigen Genuss.

Aktuelle Zahlen lassen für die bevorstehende Eissaison einiges erwarten: Mit 622 Millionen Litern lag der Absatz im deutschen Eiscreme-Markt 2014 ein Prozent über dem des Vorjahrs. Damit ist Deutschland der volumenstärkste Markt vor Russland (490 Mio. Liter / plus 2,1 Prozent) und Großbritannien (396 Mio. Liter / plus 1,7 Prozent). Auf diesem Niveau ist es auch in diesem Jahr eine besondere Herausforderung, die Begeisterung für Eis noch weiter zu beflügeln und die Konsumenten an die Eistruhen zu locken. WILD hat dafür neue Konzepte entwickelt, mit denen Hersteller aus simplen Eissorten besondere Desserts für den Genuss zuhause oder unterwegs kreieren können. Die Zubereitungen und Grundstoffe erfüllen aktuelle Verbraucherwünsche nach hochwertigen, dessertartigen Eiskreationen auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe.

Neue Schokoladensaucen zaubern raffinierte Akzente
Die unterschiedlichen Nuancen, die Eisesser bislang von Schoko-Überzügen kennen, hat WILD jetzt auch für Toppings und Feeder umgesetzt: Die ab sofort erhältlichen Schoko-Varianten “Milchschokolade”, “Zartbitter” und “Edelherb” toppen Eis buchstäblich auf ganz neue und vielfältige Art. Ob als Topping, Ripple Sauce oder als flüssiger Kern in der Eiscreme – die verschiedenen Schokoladen- Zubereitungen bieten eine Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Geschmacklich noch einen Hauch extravaganter: “Schoko-Orange” mit Orangensaft und “Birne Helene” mit echten Birnenfruchtstückchen für die Kreation exquisiter Dessert-Highlights.
Alle neuen Schokosaucen basieren auf echter Schokolade und fein aufeinander abgestimmten Kompositionen hochwertiger Kakaosorten. Sie schmecken vollmundig schokoladig, sind vielseitig kombinierbar und verwandeln simple Eissorten in ausgefallene Premium-Desserts.
Neben Schokolade bietet WILD auch verschiedene Karamellzubereitungen für Toppings und Füllungen an. Ein besonders harmonisches Geschmacksprofil weisen fruchtige Duos wie “Banane & gebranntes Karamell” oder “Birne & salziges Karamell” auf. Die neuen Zubereitungen von WILD eigenen sich für viele überraschende Kompositionen.

“Dessert-Coatings” für auserlesene Eis-am-Stiel-Varianten
Eiskreationen in Dessert-Geschmacksrichtungen liegen im Trend. Jedoch waren bisher diese Geschmacksrichtungen den Haushaltspackungen und Portionsbechern vorbehalten. Jetzt hat WILD für Stiel-Eis-Produkte edle Coatings entwickelt, die diesen Trend aufgreifen. Ob als Alternative zu klassischen Schokoüberzügen oder auch als Double Coating, mit den neuen pH-neutralen Grundstoffen “Panna Cotta” und “Biskuit” lassen sich genussvolle Eis-am-Stiel-Variationen entwickeln. Besonders beliebt sind auch Kombinationen mit Frucht wie z.B. Himbeer-Panna Cotta oder Blaubeere-Biskuit. Geschmack und Farbgebung basieren auf natürlichen Aromen und färbenden Lebensmitteln und entsprechen damit den höchsten Anforderungen an natürliche Zutaten.

Natürlich bunt: Eisüberzüge so leuchtend wie der Regenbogen (http://www.wildflavors.com/EMEA-DE/innovationen/hottest-ingredients/faerbende-lebensmittel11/)
Nicht zuletzt bietet WILD Beliebtes in weiter verbesserter Qualität. Farbige Eisüberzüge sorgen schon lange für fruchtig-fröhlichen Eisgenuss. Färbende Lebensmittel ermöglichen dafür jetzt E-Nummern-freie Rezepturen, die von Verbrauchern immer stärker nachgefragt werden. Waren in der Vergangenheit dem Farbspektrum ohne E-Nummern noch Grenzen gesetzt, eröffnet allein Spirulina einen Fächer an Farben – von grün über blau bis hin zu Magenta-Tönen. Kombiniert mit weiteren färbenden Lebensmitteln ist ein Regenbogen an Farbnuancen verfügbar. Farblich stabil auch in saurem Milieu des Grundstoffes, sensorisch von hoher Qualität und E-Nummern-frei: Die Ready-to-use-Grundstoffe für die bunten Überzüge von WILD bieten alles, was ein Hersteller heute braucht, um seine fruchtigen Eis-am-Stiel-Varianten zu kreieren. Den fruchtigen Geschmack entwickelt WILD abgestimmt auf die speziellen Anforderungen und Farbwünsche des Kunden.

Über ADM
Seit mehr als einem Jahrhundert verarbeiten die Mitarbeiter der Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) pflanzliche Rohstoffe zu Produkten, die eine wachsende Weltbevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Erzeugern von Agrarprodukten und Lebensmittelzutaten. Über 33.000 Mitarbeiter rund um den Globus beliefern Kunden in mehr als 140 Ländern. Mit seiner globalen Wertschöpfungskette, mehr als 470 Lagerstandorten, 285 Produktionsstätten, 40 Innovationszentren und einer weltweit führenden Infrastruktur für den Transport von Agrarprodukten bringt ADM die Ernte in die Haushalte. Das Portfolio umfasst Lebensmittel, Tierfutter sowie Produkte für Industriezwecke und zur Energiegewinnung. Mehr zu ADM erfahren Sie unter www.adm.com.

Über WILD Flavors
ADMs WILD Flavors-Business mit seinen 2.400 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zu diesem Geschäftsbereich zählen 20 Produktionsstätten in Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika und im Mittleren Osten. Das Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends, Getränkegrundstoffe, Fruchtzubereitungen sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und “Specialty Ingredients” wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mehr Informationen zu WILD und seinen Produkten erhalten Sie unter www.wildflavors.com.

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Post #88 - Das Ding Liebe

Ich denke, ich sehe die Liebe inzwischen wie den Tod: sie ist, wie man sie sich vorstellt.

Ich bin überzeugt davon, dass man im Moment seines Sterbens den Tod genau so erfährt, wie man ihn sich immer vorgestellt hat. Somit stirbt also jeder genau so, wie er will. Vorausgesetzt natürlich, man hat sich in der Zeitspanne zwischen geboren-werden und sterben Gedanken über den Tod gemacht. Oder zumindest den leichtesten Weg gewählt und die allgemein gültige Vorstellung angenommen, vielleicht sogar nur unterbewusst, weil man sich sein Leben lang so sehr vor dem Tod fürchtete, dass man jeden Gedanken daran einfach aus seinem Bewusstsein verbannte.
Wenn ich also irgendwann sterbe, werde ich meine ganz persönliche Jenseitsvorstellung erfahren, weil ich mir die Zeit genommen habe, sie auszuarbeiten. Und weil ich also genau weiß, was auf mich zukommen wird, brauche ich mich nicht fürchten, schließlich liegt es in meiner Macht alles zu eliminieren, was ich nicht erleben möchte.

Was aber hat das Alles mit dem zu tun, was wir Menschen breit gefasst Liebe nennen?

Nun, alles. Liebe ist wie Tod ein Konzept, das irgendwann ein Mensch erschaffen hat. Nichts als eine benannte Definition, der Versuch eines Erfahrungs- und / oder Gedankenaustauschs. Dieses Konzept wurde erschaffen und hat sich erhalten, wurde über die Jahrtausende verändert, hält aber grundsätzlich an einem bestimmten Grundprinzip fest, weil man – wie eine gute Freundin von mir oft anführt – eine Grundlage braucht, um etwas aufzubauen.
Viele Menschen heute sind so beschäftigt damit, die allgemeinen Konzepte unserer Gesellschaft zu ›leben‹, dass sie nicht mehr die Zeit finden, sich ihre eigenen Gedanken darüber zu machen. Sie nehmen einfach an, was ihnen vorgesetzt wird, ob es ihnen passt oder nicht, ganz einfach nur, weil sie es so einfach finden, weil sie es so gewohnt sind. Und sie sind als folge daraus oft unglücklich, weil die allgemeinen Konzepte in einem gewissen Grad nicht ihren inneren Konzepten entsprechen, die sie willentlich unterdrücken. Diese Menschen leben also in einem permanenten Konflikt mit sich selbst, weil sie nicht annehmen können und wollen, dass ihre Meinung zu Dingen der Allgemeinheit widerspricht. Und ein Konflikt macht unglücklich, er erschafft eine Not.

Und Not ist es, was uns schließlich zum Nachdenken bringt. Das ist eine Beobachtung, die ich in meinem vergleichsweise kurzen Leben ganz klar machen konnte: die klügsten, reflektiertesten, weisesten, interessantesten, autonomsten, freisten, mächtigsten Menschen, die ich kennenlernen durfte, benutzen ihren eigenen Kopf. Denken nach. Nicht weil sie es von Geburt an so gelernt haben, nein, sondern weil sie im Verlauf ihres Lebens leiden mussten; von einer Notsituation gezwungen wurden, nachzudenken.
Wahrscheinlich, weil die äußeren Konflikte so schwerwiegend waren, dass es ihnen leichter schien, ihre Inneren in den Griff zu bekommen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Liebe ist wie Tod. Liebe ist wie Tod ein Konzept. Liebe ist wie Tod ein von Menschen gemachtes Konzept.
Also können Menschen es verändern. Und sie müssen es sogar, denn nur so können sie das Konzept mit sich selbst in Einklang bringen und damit glücklich werden.

Ich habe eine eigene Vorstellung vom Jenseits, weil ich alle gängigen Konzepte von ›Tod‹ nicht annehmen konnte und wollte.
Und ich habe ein eigenes Konzept für ›Liebe‹ erschaffen, das mich selbst erfüllt und glücklich macht, weil es im Einklang mit meinem Inneren steht.

Für mich ist Liebe in erster Linie eine Emotion, ein Komplex aus verschiedenen Gefühlen, der zu einem allgemeinen Zustand aus beflügelter Zufriedenheit führt. Und wie jede Emotion ist auch Liebe etwas, das nur meinen Geist und meinen Körper erfüllen kann. Ich kann Liebe nicht weitergeben, verschenken, erzwingen oder sonstiges. Ich kann sie nur fühlen.

Jemanden lieben bedeutet für mich – jemanden, der nur sehr schwer eine tiefe Bindung zu einer Person aufbaut –, dass das Glück der Person, die ich Liebe für mich an erster Stelle steht. Ich möchte, dass diese Person glücklich ist, wann und wie auch immer sie das sein mag. Nicht mehr und nicht weniger als das.

Ich erinnere mich an jedes Mädchen und jede Frau, zu denen ich mich jemals hingezogen fühlte und muss ganz ehrlich sagen, dass ich bisher nur zwei Mal wirklich Liebe für diese Person empfunden habe. Nur zwei Mal war mir bei dieser Person nichts wichtiger, als ihr persönliches Glück.
Aus beiden Malen ist keine Beziehung entstanden.

Ich sah mich in beiden Situationen gezwungen, eine Art ›Schlussstrich‹ zu ziehen, weil ich erkennen musste, dass ich im Glück der jeweiligen Person keine oder sogar eine negative Rolle als ›Geliebter‹ spielte.
Das bedeutete jedoch nicht, dass meine Liebe zu diesen Personen aufhörte, oder sich gar in Hass oder Wut verwandelte. Nein. Sie nahm einfach eine andere Stelle ein, wie eine Erinnerung an eine vergangene Zeit, während die Gegenwart weiterläuft.

Aus diesem meinem Konzept für Liebe, meiner ›Definition‹ wenn man so sagen will, ergeben sich mehrere Konsequenzen.
Zum einen bedeutet es, dass man mehrere Personen gleichzeitig gleichstark lieben kann, wobei das nicht zwingend bedeutet, dass man zwei Beziehungen parallel zueinander führen kann.
Zum Anderen bedeutet es, dass Eifersucht nichtig ist, denn die oberste Priorität hat das Glück der geliebten Person und wenn diese ihr Glück in einer Beziehung zu einer anderen Person findet, so ist das vollkommen legitim. Dazu gilt es zu beachten, dass man niemals in der Lage ist, die Entscheidung einer anderen Person als ›richtig‹ oder ›falsch‹, oder gar als ›gut‹ oder ›schlecht‹ für die jeweilige Person festzusetzen.

Abschließend kann ich dazu noch sagen, dass für mich eine Beziehung nur funktionieren kann, wenn die ›Spieler‹ in dieser Beziehung beide ihr persönliches Konzept für Liebe gefunden haben und diese beiden individuellen Konzepte miteinander kompatibel sind. Denn nur so kann ein innerer Konflikt vermieden werden, der der Auslöser für eine ganze Kette von weiteren Konflikten sein kann.
Auch soll dieser Text der Liebe keineswegs ihre Romantik nehmen. Wenn zwei Personen füreinander bestimmt sind, werden sie zusammenkommen und miteinander glücklich sein. Eben weil sie kompatible Konzepte haben, ob sie sich dessen im Klaren sind oder nicht.

Habt ihr zu dem Thema eine eigene Meinung? Zögert nicht, sie mir mitzuteilen.

~ A

Konzept: Agentur!

Wie bereits angedroht werde ich hier einige Konzepte vorstellen, die mich beschäftigen. Heute geht es um ein Konzept für ein Brettspiel, an dem ich aktuell herumwerke. Wie immer bei den vorgestellten Konzeoten gilt auch hier:

Die vorgestellten Konzepte erheben keinen Anspruch an Vollständigkeit oder Sinnhaftigkeit. Ob sie wirklich funktionieren würden oder nicht ist nicht geklärt. Ihr hingeben, liebe Leser, könnt mit den Konzepten machen, was ihr wollt: sie weiterspinnen, umsetzen, wie auch immer. Ein Link auf diesen Blog oder ein Kommentar an dieser Stelle wäre nett, wenn ihr tatsächlich etwas umsetzt. Auch würde ich mich über Anregungen und Dialoge zu dem Konzept freuen.

Kurzvorstellung

"Agentur!" ist ein Brettspiel, welches die Welt der Onlineagenturen abbildet. Die Spieler agieren als Chef einer Onlineagentur und versuchen Kunden und Aufträge zu gewinnen, um sich an die Spitze der Agenturlandschaft zu setzen.





Grundsätzliche Definitionen
  • Spielrunde: Eine Runde auf dem Brett. Endet bzw. beginnt, wenn der Spieler das Startfeld überschreitet.
  • Spielzug: Ein Spielzug eines Spielers. Beginnt mit seinem Würfelwurf, endet mit dem Weiterreichen der Würfel.

Dienstleistungen

Eine Agentur kann 4 Arten von Dienstleistungen anbieten:
  • Strategie & Konzept
  • Design & Kreation
  • Umsetzung & Technik
  • Service & Beratung

Spielkarten

Es gibt 4 Stapel mit Karten:
  • Mitarbeiterkarten
  • Projektkarten
  • Ereigniskarten
  • Gründerkarten

Die Kartenstapel werden zu Beginn des Spiels gemischt. Die Stapel der Mitarbeiter-, Projekt- und Ereigniskarten werden auf dem Spielfeld positioniert. Gründerkarten werden zur Vorbereitung gebraucht.

Mitarbeiter und Mitarbeiterkarten
  • Mitarbeiter werden durch Spielkarten repräsentiert
  • Mitarbeiter haben Fähigkeitspunkte in den Kategorien
  • Mitarbeiter kosten Geld pro Runde auf dem Spielbrett
  • Müssen bezahlt werden am Anfang einer Brettrunde für die folgende Runde
  • Wenn sie nicht bezahlt werden, wandern sie zurück in den Job-Pool (unter den Stapel)
  • Wenn ein Mitarbeiter in einem Projekt nicht mehr bezahlt werden kann, ist das Projekt verloren

Gründerkarten

Es gibt insgesamt 8 Gründerkarten. Diese enthalten je 2 Mitarbeiter der 4 Typen, alle mit Fähigkeit 2. Die Gründer kosten jeweils eine fixe Summe an Gehalt. Gründer kündigen jedoch nicht, wenn die Firma nicht genug Geld hat sie zu bezahlen.

Projektkarten

Beschreiben einzelne Projekte. Mehr dazu siehe unten.

Startressourcen

Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spiels:
  • Ein Spielstein in seiner Firmenfarbe
  • Geld
  • Visitenkarten in seiner Firmenfarbe
  • Gründerkarten

Der Pool

Der Pool ist ein Geldpool, in den alle Agenturen einzahlen.

Los geht’s

Alle Spieler stellen ihre Spielsteine auf dem Startfeld auf und würfeln reihum. Derjenige mit der höchsten Augenzahl beginnt.

Spielzug
  1. Der Spieler an der Reihe würfelt mit 2 sechsseitigen Würfeln. Daraufhin rückt er auf dem Spielbrett im Uhrzeigersinn die gewürfelte Augenzahl an Felder weiter.
  2. Auf dem Feld kann er entsprechende Aktionen durchführen.
  3. Der Spieler beendet die Spielrunde durch weiterreichen der Würfel.

Firmenfelder

Firmenfelder repräsentieren kleine, mittelständige und große Firmen. Jede Firma stellt eine Anzahl von laufenden Jobs zur Verfügung, repräsentiert durch die Slots auf dem Feld.

Ein Spieler, der auf einem Feld mit einem freien Slot landet, kann den Slot mit Visitenkarten aus seinem Bestand belegen. Landet der Spieler auf einem Firmenfeld, auf dem er einen oder mehrere Slots mit einer Visitenkarte markiert hat, bekommt er den entsprechenden Wert des Slots ausgezahlt, sofern er über mindestens einen freien Mitarbeiter verfügt.

Pitch!-Felder

Landet ein Spieler auf einem „Pitch!“-Feld landet, zieht er von dem Stapel mit den Projektkarten die oberste und deckt sie für alle sichtbar auf. An einem Pitch können sich alle Mitspieler (sofern auf der Karte nicht anders angegeben) beteiligen.

Auf der Projektkarte sind die jeweiligen Anforderungen des Kunden an gewünschten Dienstleistungen angegeben. Beispielsweise Service und Design. Alle Spieler können nun mit ihren freien Mitarbeitern bei dem Pitch mitbieten. Dazu legen sie die eingesetzten Mitarbeiter offen vor sich. Die Fähigkeitspunkte aller eingesetzten Mitarbeiter in den geforderten Dienstleistungen werden dabei addiert. Der Spieler, dessen eingesetzte Mitarbeiter die meisten Punkte erreichen, gewinnt den Pitch.

Nachdem der Pitch gewonnen wurde, werden die eingesetzten Mitarbeiter dem gewonnenen Projekt zugeordnet und können nicht mehr eingesetzt werden, bis das Projekt beendet wurde.

Ein Projekt dauert die angegebene Anzahl von Spielzügen eines Spielers. Dabei obliegt es der Verantwortung des Spielers sich den Status des Projekts zu merken.

Jobmarkt

Landet ein Spieler auf einem Jobmarkt-Feld, darf er eine Karte von dem Mitarbeiter-Stapel ziehen. Der gezogene Mitarbeiter kann gegen die auf der Karte angegebene Ablösesumme eingestellt werden. Das erste Gehalt des Mitarbeiters wird mit überschreiten des Start-Felds fällig.

Networking-Feld

Das Networking-Feld repräsentiert eine Networking-Veranstaltung. Der Spieler knüpft neue Kontakte und erhält weitere Visitenkarten.

Startfeld

Das Startfeld markiert das Ende eines Monats für den Spieler. Sobald er auf dem Startfeld landet oder es mit einem Zug überschreitet muss er das Gehalt seiner Mitarbeiter bezahlen. Die entsprechende Gehaltsforderung des Mitarbeiters steht auf seiner Mitarbeiterkarte.
Kann oder will der Spieler das Gehalt eines Mitarbeiters nicht bezahlen kann er den Mitarbeiter entlassen. Seine Karte wird unten wieder auf den Mitarbeiterstapel gelegt.

Wenn der Spieler einen Mitarbeiter entlässt, welcher gerade aktiv an einem Projekt arbeitet, muss er ihn mit einem oder mehreren Mitarbeitern mit mindestens der Selben Anzahl Fähigkeitspunkten ersetzen. Andernfalls wird das Projekt abgebrochen und wieder zurück unter den Stapel gelegt. Der Spieler erhält keine Teilzahlungen für abgebrochene Projekte.

Ereignisfelder

Landet der Spieler auf einem Ereignisfeld muss er eine Ereigniskarte ziehen.

Award-Felder

Wenn ein Spieler auf ein Award-Feld kommt, können alle Spieler abgeschlossene Pitch-Projekte als Award-Projekte einreichen.

Die Spieler legen die eingereichten Projektkarten nebeneinander vor sich hin. Der Spieler würfelt mit einem oder, wenn mehr als 6 Projekte eingereicht werden, mit mehreren Würfeln. Das Projekt mit der Würfelzahl gewinnt den Award.

Mit jedem gewonnenen Pitch geht das Geld in dem Pool an den Gewinner.

Gewonnen!

Der Spieler, der zuerst 10 Awards bekommen hat gewinnt das Spiel

That’s it

Jetzt müssen nur noch die ganzen Lücken gefüllt werden. Wie von Beobachtern bereits kommentiert macht das Spiel den Eindruck von Monopoly. Das ist zunächst befeuert durch das Bild meines Prototypen, aber auch durch das Konzept des Spiels. Ich selbst orientiere mich in der Tat an dem Feeling von Monopoly, wie man auch an den aktuellen “Tableshots” sieht:



Dennoch entsteht, insbesondere gegen Ende, eine ganz andere Dynamik. Hier geht es nicht darum den anderen Spielern das Geld abzunehmen, noch nicht einmal direkt darum Geld zu machen. Vielmehr ist Strategie gefragt bei welchen Pitches man mitbietet und bei welchen nicht, um so möglichst viele Projekte und damit Chancen auf einen Award zu haben.

Ob das Spiel jedoch über die Zeit wirklich Spaß macht? Auch mit 2, 3 oder 4 Mitspielern? Keine Ahnung, da wird mir mein Prototyp wohl demnächst Antworten für meine Interpretation des Konzepts liefern. Ich bin aber auf jeden Fall gespannt, ob ihr das Konzept anders interpretiert. Eventuell ja ganz weg von Monopoly mit eigenen, zusätzlichen Mechaniken.

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empathie concept - das Verbundsystem

Stärke durch Gemeinschaft

Partnerlogo empathie concept

Die empathie concept agentur mit einem hochmotivierten und kompetenten Partner-Netzwerk leistet effiziente Unternehmensentwicklung für Gründungen zum Geschäftsaufbau, regionale oder nationale Geschäftsentwicklung bzw. Dienstleistungen zur Verbesserung des Unternehmenserfolgs durch abgestimmte Maßnahmen in folgenden Bereichen:
Marketing- und Werbeberatung inklusive Umsetzung
Systematische Marktbearbeitung mit Schwerpunkt Onlinemarketing
Seminare, Training, IT-Unterstützung
Events und Messebeteiligungen
Das Lösungs-Wissen der Kooperation, das sich ergänzt, wird mittels Onlinemarketing zur Auftragsgenierung genutzt.
Die empathie concept agentur bietet eine komplette Plattform zur Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Wir stehen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und bringen Erfahrungen und Erfolge aus einer Vielzahl von Beratungen ein. Durch ausgewählte kompetente Partner erfüllen wir unseren Anspruch nach Genauigkeit im Detail und Ganzheitlichkeit im Lösungsansatz. Mit dem Blick auf das Ganze behalten wir die Ziele unserer Kunden und Partner im Blick. Wir befassen uns ganz individuell mit jeder Anfrage und bieten damit ganz individuelle Lösungen.
Als Verbundsystem wird die empathie concept agentur eine bundesweit starke Marke in Kooperation mit den Agentur-Partnern. Jeder Partner, der das Agentur-Verbundsystem ergänzt, kann für geringe Investitionen die Vorteile und Stärken nutzen. Günstige Einkaufskonditionen und gewinnbringende Marketing und Vertriebsunterstützung sind nur einige herausragende Vorteile.
Warum der Zusammenschluss?
Im Zuge rasanter Marktentwicklungen hat sich ein sozialer und ökonomischer Wandel vollzogen, der die Marktchancen vor allem kleiner Marketingpartner deutlich verringert. Gerade sie sind einem Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und gutem Ruf allein nicht mehr auszugleichen ist.
Im Gegensatz zum Einzelkämpfer vermag ein Marketingpartner im Netzwerk diesen Druck auszugleichen.
Neue Wege zu Kunden und Aufträgen werden im Netzwerk erschlossen, weil die Gemeinschaft von Marketingpartnern durch eine konzentrierte Marktpräsenz neue Kräfte freisetzt.
Die Teilnehmer am Marketingverbund sind Unternehmen aus den Kernbereichen Marketing, Werbung, Steuer- und Rechtsberatung, Unternehmensberatung, Druck, PR-Berater, Texter und Trainer.
Der Einzelbetrieb kann nur bedingt neue Geschäftsfelder erschließen. Der Verbund erschließt neue Geschäftsfelder durch neue Konzepte für Industrie, Handwerk und Handel.
Info: www.empathie-concept-agentur.de

Die empathie concept agentur Heinz-Dieter Penno und Max Paul Bunke GbR wurde am 01.07.2014 gegründet. Die empathie concept agentur bietet eine komplette Plattform zur Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen für Unternehmen aus den Kernbereichen Druck, Marketing , Beratung , Werbung und Training.

Kontakt
empathie concept agentur Heinz-Dieter Penno und Max Paul Bunke GbR
Max Paul Bunke
Am Wallgraben 100
70565 Stuttgart
0711-25252210
mp.bunke@empathie-concept-agentur.de
www.empathie-concept-agentur.de

Werden wir in der Zukunft gefahren, anstatt selbst zu fahren? Und wenn ja, wie sieht diese Zukunft aus? Der Erlkönig für die “selbstfahrende Zukunft” bei Mercedes-Benz, dessen Premiere auf der CES 2015 in Las Vegas stattfindet, versteckt sich hinter diesem Link. 

Evolution oder Revolution?

Wenn unsere Autos in der Zukunft den Weg von A nach B bereits aus digitalen Karten und Online-Navigationen kennen, und wenn unsere Autos in der Zukunft den Menschen nur noch als Passagier verstehen, dann wird sich der Innenraum der Fahrzeuge ganz zwangsläufig verändern müssen. Wir werden uns in der Zukunft mit anderen Dingen beschäftigen können, während wir uns auf der immer gleichen Route zur Arbeit befinden, im Stau oder in der Stadt zum Shopping unterwegs sein wollen.

Die Frage ist nicht, ob das autonom und selbstfahrende Auto kommen wird, sondern wann. Und von wem zuerst. Wird es google sein, die mit ihrem Vorstoß eine ganze Industrie in die Challenge führen – oder wird es am Ende doch ein etablierter Automobil-Hersteller sein, der frühzeitig und im besten Fall sinnvoll und überzeugend die nächsten Schritte der Mobilität vorstellt?

Autonome Mobilität – so verändert sich der Innenraum

Mercedes-Benz ist davon überzeugt, dass das Auto der Zukunft auch autonom fahren wird und so eine zentrale Rolle auf dem Weg zum komfortablen und unfallfreien fahren spielen wird.

Bereits heute ist das Auto für viele Menschen eine Art “Höhle”, ein Rückzugsraum. So alleine wie im Auto sind wir oftmals nur selten am Tag. Auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Weg zur Freizeit, auf dem Weg nach Hause. Auf dem Weg zu Freunden. Das Auto ist zum Beispiel in den USA bereits oftmals die privateste Umgebung, die man sich vorstellen kann. Das Auto wird auch in der Zukunft eine tragende Rolle spielen. Denn auch wenn Mega-Citys auf dem Vormarsch sind, so werden viele Menschen eben nicht im Zentrum der Städte Leben und arbeiten, sondern in den “Speck-Gürteln” der Metropolen und dann ist die Urbane Mobilität eine sehr individuelle Angelegenheit.

Doch wenn uns das Auto in der Zukunft beim fahren nicht mehr einfach nur unterstützt, sondern uns unsere Wünsche nach Mobilität nahezu selbstständig erfüllt, was machen dann wir? Ganz klar: Wir werden uns mit Smartphones beschäftigen, mit Zeitungen und im besten Fall auch mit unseren Mitfahrern. Unsere Aufmerksamkeit wird nicht mehr zu 100 % im Straßenverkehr benötigt. Wir werden privaten Dingen nachgehen und auf Facebook die sinnlosen Postings unserer Freunde kommentieren. Und vermutlich haben diese, ihre Beiträge auch aus einem “selbst fahrenden” Autos heraus getippt. Die Frage nach der Revolution ist berechtigt, denn wenn wir nicht mehr gebraucht werden, hinter dem Lenkrad – dann werden wir unsere Bedürfnisse verändern. Ich denke, anders als das Lounge-Konzept von Mercedes-Benz, sind Business-Class und First-Class-Sitzplätze in Flugzeugen eine gute Orientierung für den Innenraum der Zukunft. Wertig, multimedial und mit der Möglichkeit zur Entspannung.

Der Mercedes Way of drive

Bei Mercedes-Benz will man uns mit einer “privaten” Luxus-Lounge auf vier Rädern beglücken. Lounge-Atmosphäre durch einen Van-artigen Innenraum, der Erlkönig in diesem Artikel gibt bereits die Grundform vor, Insassen die zueinander sitzen und sich Auge in Auge unterhalten können.

Wenn wir in der Zukunft das Auto selbst fahren lassen werden, dann werden wir neue Wünsche für den Innenraum haben. Wir werden uns mit anderen Dingen beschäftigen wollen. Für die Automobil-Hersteller ist dies eine zusätzliche Herausforderung.

Im Innenraum werden wir den digitalen Anschluss nicht verpassen. Die Mercedes-Benz Studien zeigen Fahrzeuge mit großen Displays auf denen sich das Fahrzeug zum Beispiel an die Umwelt anpasst. Digitale Displays könnten als zusätzliche Sichtfläche dienen. Oder dank Touchscreen zu großen Bedien- und Kommunikationspanels werden.

Bei Mercedes-Benz träumt man daher von “ein- und ausfahrbaren” Lenkrädern. Die vorderen Sitze sollen sich, wie bei Wohnmobilen nach hinten drehen lassen. Damit man sich in persönlicher Atmosphäre unterhalten kann. Während dessen fährt das Auto autonom, alleine, von A nach B und wie sich das anfühlt, können Sie hier lasen … 

–> Mercedes-Benz S-Klasse, autonomes Fahren live erlebt

 

Meercedes-Benz: Der Innenraum der Zukunft Werden wir in der Zukunft gefahren, anstatt selbst zu fahren? Und wenn ja, wie sieht diese Zukunft aus?
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WILD Vorbericht SIAL 2014

Natürlichkeit im Fokus

Natürlichkeit im Fokus: WILD zeigt auf der SIAL kreative Ideen für Lebensmittel und Getränke.

WILD auf der SIAL 2014
Natürlichkeit im Fokus

Auf der SIAL präsentiert WILD Ideen, die dem Verbraucherwunsch nach natürlichen Produkten entsprechen und weitere Wachstumsoptionen bieten. Das Messeportfolio beinhaltet Konzepte für Energydrinks, Ready-to-drink-Tee, Erfrischungs-, Malz-, Biermisch- und fruchthaltige Getränke, aber auch neue Aromen für Süßwaren im Food-Bereich. Alle Produkte sind auf regionale und lokale Anforderungen adaptierbar.

Wachstumstreiber für Energydrinks und Tee
Energydrinks stellen sich künftig breiter auf und sprechen dadurch mehr Zielgruppen an. WILD gilt bei den beliebten Getränken als einer der weltweit führenden Ingredients-Anbieter. Das Unternehmen präsentiert auf der SIAL etablierte Klassiker für die Kategorie “Energy plus Saft” und zeigt neue Optionen für besondere Geschmackserlebnisse in dem weiterhin wachsenden Erfolgssegment auf. Für frischen Wind sorgt WILD auch bei Ready-to-drink-Tees: Vorgestellt werden erfrischende Varianten, zum Beispiel mit einem Hauch Minze, sowie Premium-Tee-Konzepte mit frisch aufgebrühten Tees.

Überzeugende Ideen für CSD, Malz- und Biermixgetränke
Für Erfrischungsgetränke, Malz- und Biermisch-Drinks hat WILD neben den Klassikern neue Kreationen mit überzeugendem Geschmack und rein natürlichen Zutaten im Portfolio. Mit Sunwin SteviaTM bietet der Great-Taste-Experte eine sinnvolle Option, den Kaloriengehalt bei Getränken auf natürliche Weise zu reduzieren.

Fruchtiger Genuss
Ein weiteres Highlight sind neue Ideen von WILD für fruchthaltige Getränke, darunter saisonale oder auch Cocktail-Varianten. Ob Still Drinks oder Saft – WILD ist der kompetente Partner der Branche. Ebenfalls im Sortiment sind Konzepte für Getränke mit besonderem Mundgefühl – Produkte, die vor allem im Mittleren Osten und in Afrika sehr beliebt sind.

Neue Aromen für Süßwaren
Innovationen für Food-Applikationen runden den WILD Auftritt auf der SIAL ab. Das Unternehmen präsentiert fruchtige Aromen für die Süß- und Backwarenindustrie: Mit der neuen Himbeer-Range bietet der Ingredients-Experte beispielsweise eine Auswahl an natürlichen Himbeeraromen, die typische Geschmacksprofile der beliebten Sorte von Frischfrucht bis blumig oder marmeladig aufweisen. Ebenfalls im Portfolio enthalten sind Waffeln mit aromatisierter Milchcremefüllung sowie ein Mix aus Frucht und Sahne für Hartkaramellen. Alle Aromen sind halalkonform.

In Paris können sich die Messebesucher vor Ort von dem breitgefächerten Aromen- und Farbportfolio von WILD überzeugen. Das Unternehmen kann jahrzehntelange Kompetenz bei Aromen und Farben vorweisen. Dank kontinuierlicher Forschung und Entwicklung ist WILD ein zuverlässiger Ansprechpartner und up-to-date, wenn es um neue Trends und Produktoptionen geht.

Besuchen Sie WILD auf der SIAL 2014: Halle 5B, Stand G 031

Zug (Schweiz), Heidelberg-Eppelheim, 28. August 2014.

Bildmaterial:
Bild: WILD_SIAL_Portfolio_c_WILD_Fotolia.jpg
Bildunterschrift: Natürlichkeit im Fokus: WILD zeigt auf der SIAL sein breitgefächertes Portfolio sowie kreative Ideen für Lebensmittel und Getränke.
Bildquelle: WILD/Fotolia (Abdruck honorarfrei bei Nennung der Quelle)

Die WILD Flavors GmbH mit Sitz in Zug (Schweiz) ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Neben dem Hauptverwaltungssitz in Zug zählen Niederlassungen mit Produktionen in Heidelberg-Eppelheim, Deutschland (Rudolf Wild GmbH & Co. KG) sowie in Erlanger, Kentucky, USA (WILD Flavors, Inc.) zum Unternehmen. 14 weitere Produktionsstätten in Europa, USA, Kanada, China, Japan, Indien und Dubai gehören ebenfalls zur WILD Flavors GmbH.

Das WILD Flavors Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends und Getränkegrundstoffe sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und “Specialty Ingredients” wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab.

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