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Ökofläche im Nordosten schrumpft

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Ökofläche im Nordosten schrumpft
Mecklenburg-Vorpommern gilt als eine Vorzeigeregion für die ökologische Landwirtschaft. Doch trotz einer steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ging die Anbaufläche im vergangenen Jahr zurück.

Das Wachstum des Ökolandbaus verliert in Deutschland an Dynamik. 2014 ist in Mecklenburg-Vorpommern die ökologisch bewirtschaftete Fläche sogar um rund 6.000 ha zurückgegangen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. In dem Bundesland waren nach vorläufigen Auswertungen zum Jahresende 2014 insgesamt 1.043 Betriebe der Land- und Ernährungswirtschaft entsprechend der EG-Ökoverordnung zertifiziert. 785 landwirtschaftliche Unternehmen bewirtschafteten 119.076 ha Landwirtschaftsfläche ökologisch, das sind 8,9 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche.
Fachtagung in Güstrow bietet Informationen

Auf der Fachtagung „Ökolandbau in Mecklenburg-Vorpommern“ am 4. Mai in Güstrow will Landwirtschaftsminister Till Backhaus für den Ökolandbau werben. „Die Veranstaltung soll verdeutlichen, dass wir weiterhin Potential im Ökolandbau sehen und alles daran setzen, den Ökolandbau in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern und den negativen Trend aufzuhalten“, erklärt der Minister. In Güstrow stellen sich verschiedene Einrichtungen wie Verarbeitungsbetriebe von ökologischen Erzeugnissen sowie ökologische Anbauverbände, Fachberater und Vermarktungsorganisationen vor.

Der Umsatz mit ökologischen Lebensmittel ist in 2014 in Deutschland von 7,55 Mrd. € auf 7,91 Mrd. € gestiegen. Mecklenburg-Vorpommern gehört mit seinem Flächenanteil von rund neun Prozent zu den Vorreitern des ökologischen Landbaus in Deutschland. Hier werden rund 10 Prozent des Bio-Schweinefleisches, 15 Prozent des Bio-Rindfleisches sowie 20 Prozent der Bio-Eier Deutschlands erzeugt, so das Ministerium. (az)


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