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Ayy. I would feel bad doing so but guess it’s alright come over D: xDD no but ah, that’ really sucks. >< But wow I’m still amazed how you could live that long without something like that…

*whispers* painkillers

Fischburger

Liebe Community,

Fisch mal ganz anders, ein Rezept was man wirklich mal probieren sollte! Hat meiner Familie und mir heute sehr gut geschmeckt :)

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Gebraucht wird:

400-500g Seelachsfilet
100g Petersilie
500g Blattspinat
20 Oliven
1/2 Zitrone
200g gemahlene Mandeln
3 Eier

Den Fisch, die Petersilie und die Oliven klein hacken und in eine Schüssel tun. Vom Spinat kommen 400g in kochendes Wasser für ca. 5 Minuten. Der wird ebenfalls kleiner geschnitten und kommt zusammen mit den Eiern, dem Zitronensaft und den gemahlenen Mandeln zu der Masse und das Ganze wird gut vermengt. Bei Vorlieben auch noch salzen oder pfeffern aber das benötigt man kaum. Die Masse wird nun zu Burgern geformt und in einer Pfanne angebraten. Die nasser muss beim Formen vielleicht etwas Flüssigkeit aus dem Bürger gedrückt werden. Das ganze gibt ungefähr 10-15 Buletten. Ich habe sie mit den restlichen 100g Spinat für 2 Personen lediglich mit etwas Olivenöl und Essig angerichtet. Davon wird man sehr satt und es bleibt sogar noch etwas für den Folgetag.
Das beste an diesem Rezept ist, dass man sowohl Fisch als auch Spinat heraus schmeckt und die Petersilie die Rolle des Würzens übernimmt.

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Guten!
W. & Papa

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

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Damit wollen wir heute beginnen. Grüßt euch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Die Nacht, die vergangene, hatten wir – einmal mehr – unsere höchst eigene Version von „Alien“, dem Scheiß – Ding aus einer beschissenen anderen Welt! - Es war kurios, ich sah und kommentierte, wie das verpisste Alien näher und näher kam, und schaffte es dennoch nicht, sein Kommen zu verhindern! Wer kennt den Blockbuster „Constantine“ mit Keanu Reeves und Rachel Weisz? - So was, und eine Prise „Exorzist“ und südbayerisches Bauerntheater.., was für ein Mix! - Eine wahrhaft höllische Mischung!

Leider lebe ich nicht im Puff und habe keinen großen Riesenspiegel, um diesen degenerierten Nachkommen haltloser Hilfsschulversager zurück in die Dimension der puren Dummheit zu senden…, wie schade! - Scheiß drauf, ich würde sowieso Gnade vor Recht ergehen lassen.

Vom Inhalt her gibt es nichts zu berichten. Widerlegung durch Verunglimpfung und das übliche Programmangebot geprägt von primitiver Gewalt. Nichts wirklich Neues, good hearts.

Nach ein paar Stunden dann, war der Spuk vorbei und der böse Geist gegangen.

Doch hinterließ er mich ehrlich gesagt weder übermäßig erschöpft, noch ratlos. Ihm in der vergangenen Nacht zu begegnen, als er am Ende seiner geradebrecht verstümmelten Sätze deren Beginn nicht mehr wusste und hilflos groß und gewalttätig und überheblich tat…, das alles löste mehr Mitgefühl und Traurigkeit denn je in mir aus.

Selbstverständlich durfte ich nicht alles und jedes so stehen lassen und war gezwungen so sparsam wie möglich züchtigend einzugreifen; doch beschränkte ich es wirklich auf das absolut Mindeste. Bei jedem Treffer – vor allem bei jenen weit unter der Gürtellinie – war La Madre sofort da und sorgte für frisches Material und ein jeweils neues Herz. Die Frau tut, was sie sagt!

Ich konnte diesen fetten Inbegriff der Korruption, diesen Franz Josef Strauß, nie besonders leiden; doch selbst er schämte sich heute Nacht für diesen Nachkommen seines üblen Stammes! - Übrigens, wie man hört, ist dieser Strauß jetzt Arschjunge von Idi Amin! - Auch kein leichtes Los! - Ich weiß es aus Erfahrung! Ich muß es wissen! - War ich doch werde gehabt haben sein und so weiter und so fort… Adolf Hitlers und Charles Mansons Arschjunge, jeweils halbtags; und da war was los an der Rosette, muß ich euch sagen!

Naja, genug aus der Ebene der Gourmets und Sterne und Sternchen!

Ich schlief ganz hervorragend und verbog dabei leider meine einzige Lesebrille (nein, der Fortschritt mit Gleitsicht und all so was kam bei mir noch nicht an, denn ich besitze eine Fernbrille und eine Lesebrille, jeweils für € 19,—, das billigste Modell bei den Brillen für Arme). Ich mußte also in die Stadt radeln zum Optiker. Das tat ich nach einiger Pflichterfüllung und es war wunderbar! Herbstsonne, strahlend und warm!

Eine Kugel Zitroneneis aus der Eisdiele gegenüber des Optikers gab es für mich; Cappuccino Eis für meine Frau. Die nette Optikerin bog mir die Brille wieder einigermaßen hin; viel war nicht zu machen, da sie bereits angebrochen ist. Doch kann man ein Gelenk oder so was austauschen. Nächsten Monat vielleicht.

Keine Schmerzmittel bis jetzt heute, was ein großer Fortschritt ist. Es ging sogar beim Radeln und der Schmerz blieb tolerierbar. Hoffentlich hält das an! Knock on wood!

Gestern sprachen wir über Musik, als ich abbrach. Ja, auch heute wieder die – relativ – alte Musik bei mir. Lynyrd Skynyrd - Sweet Home Alabama, vorher Bad Company und Deep Purple… Gute Zeiten, Leute. Gute Zeiten! Guter, ehrlicher Rock, der gerne robust und handfest wirkte!

Lief das nicht wie bei allem anderen, während wir älter wurden? - Überlegt doch mal, good hearts! - Ein paar Jahre später war es Jerry Goodman und King Crimson und das Mahavishnu Orchestra und so weiter… Es, unser Geschmack, wir, unser Leben, alles wurde zusehends komplexer!

Bei mir endete das – ich sage mal vorsichtig „vorläufig“ bei Bach, einem speziellen Stück, einem sehr speziellen Geschenk. Vergesst es, Schnüffelnasen! Zu dem Thema gibt es nie nimmer nicht mehr! Jedenfalls heute nicht! Die Liebesgeschichte, die mit dieser Musik korrespondiert, verdient einen eigenen Block… auf Alpha Centauri bei den Arsch fickenden Messdienern am Arsch des Proleten! Ja-ja…, so-so!

Die alte, die frühe Musik, sie war geradlinig für mein Gefühl. Sie sagte das, was zu sagen war und hinterließ keine Zweideutigkeiten.

Oder:

Konnten wir dies damals nur deshalb noch wahrnehmen, weil wir noch nicht korrumpiert und verderbt bis in Letzte waren?

Sollte die zweite These stimmig sein, fand ich ein gutes Stück zurück aus dem Sumpf der Begehrlichkeiten… „Selbstlob?“, klingelt da die Vorwurfsklingel!

Gewiss doch! Warum sollte ich mich selbst nicht loben? - Ich halte meinen Arsch nicht länger hin! - Ich schlage mich nicht mehr mit meinem Arsch durch!

Der Einzige, der so tun darf als ob, der noch eine Art Persilschein und Narrenfreiheit bei mir genießt, ist P., die Plaudertasche des Grauens, der alte Horst! - Ich halte es da mit den Einschätzungen – nein, diesmal nicht, die der Tolteken, denn die traten solchen Tölpeln einfach so lange in den Arsch, bis sie verreckten oder sich änderten, was ich ziemlich krass finde – ich halte es da weit eher mit den Einschätzungen der Alten Griechen und Römer, sie mehr die abgefahrenen Freaks hinter der Absurdität des Verhaltens zu sehen und zu tolerieren bereit waren. Sie ließen sie tun und machen und taten für sie, was möglich war; immer auch mit dem Hintergedanken, dass die Götter wirklich Humor haben und es einfach lieben, den Sterblichen Streiche zu spielen!

Nett, ist es nicht nett, dieses Begriffssystem?

Mir gefällt es jedenfalls sehr gut und es ist geeignet für meinen Zweck.

Sollen die Tolteken sich doch alle in Holzverschläge verkriechen und – nur so zur Sicherheit – noch die eine oder andere Rune Rekapitulation üben…

Wie ich sagte, bis auf diese, das Heisenbergsche Gesetz bestätigende Ausnahme, ist meine Welt nicht von großer Duldsamkeit geprägt, was sich auch nicht ändert, wenn ich jetzt wieder zu ehrlicher Musik zurück finde.

Beim Herumschweifen meiner Gedanken kam mir Hamid, der Sufi – Meister in den Sinn. Kein gutes Beispiel, denn er pflegte jede Respektlosigkeit sofort mit strengster Züchtigung und Disziplinierung zu ahnden…

Ok-ok, ich bleibe bei mir. Ich will meinen kleinen P. umsorgen und gut behandeln, und ihm dankbar sein, dass er sich die Arbeit macht. —-Hört das Nicht-Tun!—-Hört das Nicht-Tun!—-

Guter Schluss, oder?

Geile Energiebilder gab es heute! „FuckThatShitOnMyHead“ zum Beispiel! Geile Serie!

Und: „ParkThePain“ mit Autos, Palmen. Titten, Peitschen…, was das Herz begehrt!

Ich sollte wirklich mal unsere Galerie updaten, wenn ich dazu komme.

Nun gut, ihr Gestörten…, lasst euch einfach nicht stören, hört ihr?

Soeben verließ mich das letzte Böcklein zum Bloggen.

Also sage ich euch Bye und übergebe euch (nicht mich, mir geht’s gut und mit Abendbrot bald großartig) in die bewährten Hände meiner Eloquenz früherer Tage, wo ihr kaum ausgestandenen Krisen lauschen und lutschen könnt, denn überall und überall und am Wasserfall, da liegt der Wasserball! - Ihr versteht schon, wenn ihr versteht, was ich meine! Ok?

Also noch einmal, Gringos:

Es schnauft das Mammut mit der Natter, am Ende ist es an der Knatter. Beschreibe den Punkt!

Dieses Koan für Fliegenfischer wird euch begleiten; und damit ihr euch dessen jederzeit immer und überall gewahr seid, dass alles gut und gut und sehr gut wird, sind Äpfel und Ziegen mit euch!

Ok. Jetzt kommen Storys zur guten Nacht, damit ihr alles richtig macht (ihr Stümper!).

!LOVE!

cozyP

Freitag, 23. Mai 2014

Von der Sichtbarwerdung von Äpfeln und Ziegen und vom Freischaltcode zum nett sein zu sich selbst.

fahfahrian, 19:18h

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Um es gleich zu sagen: Auch heute wieder kein nennenswerter Bericht vom Tage! - Nur soviel, dass ich weder Sport machte, noch übertrieben viel meiner Pflichterfüllung frönte. Stattdessen spielte ich. Ich spielte mit Maya, der kleinen Computerlady. Wir spielten Programmieren. Mit Ziegen und Äpfeln auch. Die Ergebnisse findet ihr auf www.g-cook.com, unserer Erleuchtungssite. Sonst gab es nichts Besonderes, außerhalb dessen, dass ich sehr gut auf mich achtete und es mir gut gehen ließ. Vieles ist entnervend und enttäuschend zugleich zu erleben, so dies, dass sich unsere Schrauber“Freunde“ (Freunde - naja) einfach nicht melden. Sicher, wir können erst später zahlen, aber… So ist es nun einmal und ich fürchte, wir haben es einmal mehr mit den bekannten Regeln zu tun. Schade. So radeln wir zum Einkaufen und fertig. Ach, ich habe so überhaupt keine Lust zum Plaudern, zum Tippen heute… Würde gerne weiter mit Maya spielen, aber sie kann nicht mehr, hängt sich dauernd auf, und ich habe auch Verständnis dafür; wie viel sind 10 Computerjahre heutzutage? Ich weiß es nicht, aber jedenfalls zu viele. Maya lässt nach, wenn viel Rechenleistung abgefordert wird, genau wie ich. Daran ändert auch meine Erleuchtung nichts; sie verhilft mir zu dem in diesem Falle doch zweifelhaften „Vergnügen“, wie und warum zu verstehen…, auch nicht schlecht.., oder? Ja, meine Lieben, das wird heute wieder nichts mit Idi Amins Kühlschrank und Auschwitz und der Vollkommenheit und so weiter…, ihr seid sicher ganz traurig! - Ihr mich auch! - Im Mondschein begegnen, was sonst? Eine Kleinigkeit, die ihr durch eure Hirnwindungen jagen könnt, wenn ihr Lust darauf habt: Wir alle sind immer schon erleuchtet. Wusstet ihr das, good hearts, ihr lieben? Es gibt nur eine Art „Freischaltcode“, so wie den in den leckeren Coke-Flaschen manchmal, den wir erst dann erhalten, wenn sicher ist, dass wir mit unserer Erleuchtung und den damit einher gehenden Siddhis und „normalen“ Fähigkeiten keinen allzu großen Mist bauen! Wieder so ein natürlicher Drehzahlbegrenzer! - Hallo Herr Heisenberg! Also: Seid brave Jungs und liebt stundenlanges Bauchmuskeltraining täglich dreimal und Hungergefühle und hasst Kohlehydrate und Anal und BDSM und liebt einen guten Italiener oder Franzosen und gute Gespräche und Romantik und liebt Cardiotraining und liebt noch mehr und begehrt exzessiven Cunillingus und eloquente Erklärungen von Nichtigkeiten…, und, da war doch noch was…, keine Ahnung, ich komme jetzt nicht drauf,… aber es heißt, wenn man das alles nicht nur so macht, sondern ist und lebt, wäre das ein guter Weg…, in die Klapsmühle der Angepassten! - Ob das zur Erleuchtung beiträgt, steht jedenfalls ganz und gar außer Zweifel! Schaut her, das Vollsülzen hat mir jetzt doch noch etwas Spaß gemacht.
Ich gebe euch heute ein wenig mehr von „Lucifers Field“ und es beginnt, wo es gestern endete (verdammt smart, was?):
Don Pedro

Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen. Er macht Sachen, die alle Leute machen. Der Mann kauft Kaffee. Er tritt einen Schritt vom Regal zurück, weil er dann besser sieht, was es da alles so gibt. “Arabica und kleine Füße, auf das steht meine heiße Süße!”, singt er fröhlich in hispanisch-englischem Kauderwelsch und macht sich mit seiner Beute auf den Weg zur Kasse.
Die Leute mögen den Mann mit den kleinen Füssen. Immer ist er fröhlich, immer hat er Zeit für ein paar Worte, einen Scherz, oder Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein glücklicher Mann. Keiner würde ahnen, dass er einmal ein verbitterter, höchst zynischer und sogar gefährlicher Zeitgenosse gewesen sein könnte.
Heute kennt man ihn als “Don Pedro”, oder einfach nur “Pete”, je nachdem, wie nahe man ihm steht. Jeder hier kennt auch seine bezaubernde Frau, Senora dona Donna de Lazaro und in ihr einen Gutteil seines Glücklichseins. Sie ist die entflammte Leidenschaft eines hungrig die Nacht verdrängenden Morgens, alterslos schön und lebendiger Inbegriff all dessen, was seit jeher Männer verbrennen lässt wie trockenes Reisig; während ihr Gatte der Nacht gleicht, der Mitternachtsschwärze, welche, allem Glanz Halt gebend, still schweigend und majestätisch, ihre dominante Präsenz nicht allein ausstrahlt, sondern deren zentrale, hypnotische Kraft aus sich heraus ist.
In der Kirche, beim sonntäglichen Gebet, dem Don Pedro ernst und schweigend zu folgen pflegt, leuchtet sein Gesicht so klar wie ein heller Morgen. Doch hat ihn nie einer im Gottesdienst sprechen, die Gesänge begleiten, das Kreuzzeichen machen oder sein Knie beugen sehen.
Im Strahlen der dona Donna an seiner Seite, deren überfließende Lebensfreude, deren vitale Kraft und Lebendigkeit mehr als nur seine Stille ausgleicht, findet sich eine Quelle seines Friedens, als dessen andere man Gott vermutet, oder eine andere, jedenfalls heiligmäßige Kraft.
Man achtet ihn in seinen Eigenheiten und sogar der örtliche Pfarrer, dessen Kontakt zu Don Pedro sich auf einen Begrüßungsbesuch und ab dann auf die üblichen Höflichkeitsfloskeln und gegenseitiges Kopfnicken über die Straße hinweg beschränkte, weiß nur von großer Mildtätigkeit zu berichten, bezüglich deren genauem Umfang ihm dona Donna aber jedes Wort untersagte.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein Freund der Strasse, ein meist lächelnder Beobachter, der im Hintergrund seiner neuen Heimat fast zu verschwinden scheint. Auf einer kleinen Mauer gegenüber der Plaza sitzend, oder links außen an seinem Terrassen-Tisch im Cafe Paradiso, mit baumelnden kleinen Füßen auf der terrakottafarbenen Einfassung des Brunnens gegenüber dem Lebensmittelladen, oder einfach umherschlendernd kann man ihm oft stundenlang beim Zusehen zusehen, seine Beobachtungen des Alltäglichen mit den Augen streichelnd, manchmal leicht schaukelnd, wie still tanzend, mit seinen Kopfbewegungen dem Rhythmus folgend, der Musik des Moments, gespeist von der Strasse selbst oder den Kopfhörern in seinen Ohren.
Neuerdings jedoch ist er nicht alleine, nicht mehr, denn sein Auftauchen brachte etwas in Bewegung, brachte bei einigen Menschen einen zuvor stillen Lebenshunger zu Tage, der wie es schien nur geschlummert, nur auf seinen Moment gewartet hatte. Bald nachdem man Don Pedro als Teil des alltäglichen Straßenbildes zu sehen gewohnt war, es mag ein Jahr nach seiner Ankunft vergangen sein, geschah es immer öfter, dass die Leute, speziell aber Herren reiferen Alters, beim Vorbeigehen das Gespräch mit ihm suchten. Man unterhielt sich, man lachte. Man nahm platz. Man schwieg gemeinsam, fand den Fluss des Gespräches wieder, verweilte und nickte sich beim Weggehen zu.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father’s Father, Le Madre, Suzuki und den anderen…)!
LOVE! cozyP LOVE!

Samstag, 24. Mai 2014

Kein Tag ohne Äpfel und Ziegen! Kein Tag ohne Äpfel und Ziegen!

fahfahrian, 20:35h

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Mock -mock- Mock! _keine Zeit für Blog! Pflichterfüllung. Sagt das nicht alles? Also: Hier geht’s weiter mit Lucifers Field. Have Fun, good hearts, ihr lieben!
Don Stefan

Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. “Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!” war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zuviel, diese überdosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegengeplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbsterteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort “mañana” zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von “nachher” bis “in zwei Wochen” umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönigs, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in persona kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umganges miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana lo que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes “mañana” abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes “mañana” erhielt.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father’s Father, Le Madre, Suzuki und den anderen…)!
LOVE! cozyP LOVE!

Alles klar?

So. Das waren die heute auf den Seychellen aufzubewahrenden, in ultra hoch erhitzer Milch schwimmenden Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!

Cheers!

Und jetzt?

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!

Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen… DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!

GAME OVER!

IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!

WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?

LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!

LOVE! cozyP LOVE!!

Here we go:

Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com

Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!

Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.

Dröhnt euch DAS rein!

Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.

Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!

Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!

Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:

  • Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim

  • Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude

  • Steht aufrecht, atmet tief ein und aus

  • Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort

  • Macht das 9 Atemzyklen lang

  • Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl

  • Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!

Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!

Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.

Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):

Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!

Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :

Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:

www.g-cook.com

und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father’s Father, Le Madre, Suzuki und den anderen…)!

!LOVE!

cozyP

Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father

!LOVE!

cozyP

anonymous said:

warum bist du vegetarier? :)

Das fragen mich viele Menschen. Ich kann einfach nur darauf antworten, dass ich kein totes Tier essen möchte. Viele wollen es einfach nicht verstehen. Mir wird dann gesagt, dass es nichts bringt, weil immer noch Tiere getötet werden. Aber ok, vielleicht ist es so, aber ich mache das für mich. Ich möchte einfach nicht in Fleisch reinbeißen, was mal gelebt hat. Die Tiere werden qualvoll getötet. Ich möchte einfach kein Tier mehr essen, für die Tiere und für mich.

Ich habe einmal in meiner Klasse mitbekommen wie die sich über ein Video, dass sie auf Facebook gesehen haben, unterhalten haben. Sie haben darüber geredet, dass in dem video ein Hundewelpe in ein kochend heißen Topf geworfen wurde. Sie fanden das total schrecklich. Klar das ist wirklich schrecklich. Ich habe das dann angesprochen und gesagt, das es auch manchmal mit Schweinen gemacht wird und das war denen dann plötzlich egal. Die Antwort darauf war ” aber das war ein Hundewelpe”. Und nur weil es ein Hundewelpe war, bekommt es Mitleid?
Ist ja nicht so, dass ich kein Mitleid hätte, aber sollten nicht alle Tiere gleich behandelt werden?

Nie werd ich ihn vergessen - den Sommer
vor drei Jahren
Der wärmste Sommer seit ich denken kann
Bei Nacht herrschte die schwüle Hitze
Die das Nachtgewand am Körper kleben ließ
Diese Taubheit durch die Wärme
Die den Geist benebelt
Und dich glauben macht
Dass dein Blut kochend durch den Körper fließt

Als ich wieder keinen Schlaf fand
Trieb ich ruhelos durch die Strassen
Dann traf ich sie im bleichen Mondlicht
Sie sprach mich an und ich erstarrte
Und sie nahm mich bei der Hand
Und führte mich in ihr schwarzes Wunderland

Bald hatten wir den Wald erreicht
Die Stadt lag weit zurück
Und nur die Nacht war Zeuge
Als ihr Spiel begann…
Die schwüle Luft in meinen Lungen
Und ihr Geschmack auf meiner Zunge
Dann lag das Messer in ihrer Hand…
Und sie fing an sich zart zu schneiden
Ein Netz aus warmen Rot
Verzierte ihren nackten Leib

… und sie blutete für mich, einen ganzen Sommer lang
Sie führte meisterlich die Klinge,
Die das Lied des Schmerzes sang
Jede Nacht war das Leid unser beider Lohn
Die Narben trug ich gerne als Zeichen dieser Religion

Ich konnte es kaum erwarten, bis der Tag der Nacht verfiel
Denn dann endlich konnte es beginnen, das Messerspiel
Stund um Stund öffneten wir unsere Körper
Bis das Licht des neuen Tages den Reiz vertrieb

So verlief der wärmste Sommer, seit ich denken kann
Noch heut trag ich stolz die Narben, mein ganzes Leben lang
Eines Nachts, bei Regenschauer, endete das Liebesspiel
Der letzte Schnitt an ihrem Körper war wohl endgültig
zu viel…

Und das Leben troff in langen Bahnen aus ihrem Leib
Ein letztes Lächeln, dann war es an der Zeit
Sie schloss die Augen, und ging für immer fort
Mit Tränen in den Augen verließ ich diesen Ort

5

13. September 2014

Das Frühstück bestand aus: 2 EL Nackthafer + 1 EL Leinsamen, zusammen geflockt; 1 EL Buchweizen; im Magic verquirlt: 3 g itronenfleisch, 100 g Erdbeeren netto, 110 g Bananen netto, über die Flocken/den Buchweizen gießen und mit ca. 10 g geschälten Mandeln dekorieren.

Viel habe ich heute in der Küche nicht gemacht. Den Kakao habe ich leider vergessen zu fotografieren, aber für tumblr-Leser gibt’s hier trotzdem das Rezept:

75 g gekochte Kichererbsen, 4 g Ingwer ungeschält, 15 g Kakaonibs, 4 cm Vanillestange, 20 g Honig, 325 g kochendes Wasser im Vitamix 2 Min. laufen lassen.

Für die nächste Woche habe ich das Dressing vorbereitet. Abends gab’s einen Kartoffel-Bohnen-Auflauf aus dem Backofen.

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

Damit wollen wir heute beginnen. Grüßt euch! Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann.., das garantiert kommt!

Die Nacht, die vergangene, hatten wir – einmal mehr – unsere höchst eigene Version von „Alien“, dem Scheiß – Ding aus einer beschissenen anderen Welt! - Es war kurios, ich sah und kommentierte, wie das verpisste Alien näher und näher kam, und schaffte es dennoch nicht, sein Kommen zu verhindern! Wer kennt den Blockbuster „Constantine“ mit Keanu Reeves und Rachel Weisz? - So was, und eine Prise „Exorzist“ und südbayerisches Bauerntheater.., was für ein Mix! - Eine wahrhaft höllische Mischung!

Leider lebe ich nicht im Puff und habe keinen großen Riesenspiegel, um diesen degenerierten Nachkommen haltloser Hilfsschulversager zurück in die Dimension der puren Dummheit zu senden…, wie schade! - Scheiß drauf, ich würde sowieso Gnade vor Recht ergehen lassen.

Vom Inhalt her gibt es nichts zu berichten. Widerlegung durch Verunglimpfung und das übliche Programmangebot geprägt von primitiver Gewalt. Nichts wirklich Neues, good hearts.

Nach ein paar Stunden dann, war der Spuk vorbei und der böse Geist gegangen.

Doch hinterließ er mich ehrlich gesagt weder übermäßig erschöpft, noch ratlos. Ihm in der vergangenen Nacht zu begegnen, als er am Ende seiner geradebrecht verstümmelten Sätze deren Beginn nicht mehr wusste und hilflos groß und gewalttätig und überheblich tat…, das alles löste mehr Mitgefühl und Traurigkeit denn je in mir aus.

Selbstverständlich durfte ich nicht alles und jedes so stehen lassen und war gezwungen so sparsam wie möglich züchtigend einzugreifen; doch beschränkte ich es wirklich auf das absolut Mindeste. Bei jedem Treffer – vor allem bei jenen weit unter der Gürtellinie – war La Madre sofort da und sorgte für frisches Material und ein jeweils neues Herz. Die Frau tut, was sie sagt!

Ich konnte diesen fetten Inbegriff der Korruption, diesen Franz Josef Strauß, nie besonders leiden; doch selbst er schämte sich heute Nacht für diesen Nachkommen seines üblen Stammes! - Übrigens, wie man hört, ist dieser Strauß jetzt Arschjunge von Idi Amin! - Auch kein leichtes Los! - Ich weiß es aus Erfahrung! Ich muß es wissen! - War ich doch werde gehabt haben sein und so weiter und so fort… Adolf Hitlers und Charles Mansons Arschjunge, jeweils halbtags; und da war was los an der Rosette, muß ich euch sagen!

Naja, genug aus der Ebene der Gourmets und Sterne und Sternchen!

Ich schlief ganz hervorragend und verbog dabei leider meine einzige Lesebrille (nein, der Fortschritt mit Gleitsicht und all so was kam bei mir noch nicht an, denn ich besitze eine Fernbrille und eine Lesebrille, jeweils für € 19,—, das billigste Modell bei den Brillen für Arme). Ich mußte also in die Stadt radeln zum Optiker. Das tat ich nach einiger Pflichterfüllung und es war wunderbar! Herbstsonne, strahlend und warm!

Eine Kugel Zitroneneis aus der Eisdiele gegenüber des Optikers gab es für mich; Cappuccino Eis für meine Frau. Die nette Optikerin bog mir die Brille wieder einigermaßen hin; viel war nicht zu machen, da sie bereits angebrochen ist. Doch kann man ein Gelenk oder so was austauschen. Nächsten Monat vielleicht.

Keine Schmerzmittel bis jetzt heute, was ein großer Fortschritt ist. Es ging sogar beim Radeln und der Schmerz blieb tolerierbar. Hoffentlich hält das an! Knock on wood!

Gestern sprachen wir über Musik, als ich abbrach. Ja, auch heute wieder die – relativ – alte Musik bei mir. Lynyrd Skynyrd - Sweet Home Alabama, vorher Bad Company und Deep Purple… Gute Zeiten, Leute. Gute Zeiten! Guter, ehrlicher Rock, der gerne robust und handfest wirkte!

Lief das nicht wie bei allem anderen, während wir älter wurden? - Überlegt doch mal, good hearts! - Ein paar Jahre später war es Jerry Goodman und King Crimson und das Mahavishnu Orchestra und so weiter… Es, unser Geschmack, wir, unser Leben, alles wurde zusehends komplexer!

Bei mir endete das – ich sage mal vorsichtig „vorläufig“ bei Bach, einem speziellen Stück, einem sehr speziellen Geschenk. Vergesst es, Schnüffelnasen! Zu dem Thema gibt es nie nimmer nicht mehr! Jedenfalls heute nicht! Die Liebesgeschichte, die mit dieser Musik korrespondiert, verdient einen eigenen Block… auf Alpha Centauri bei den Arsch fickenden Messdienern am Arsch des Proleten! Ja-ja…, so-so!

Die alte, die frühe Musik, sie war geradlinig für mein Gefühl. Sie sagte das, was zu sagen war und hinterließ keine Zweideutigkeiten.

Oder:

Konnten wir dies damals nur deshalb noch wahrnehmen, weil wir noch nicht korrumpiert und verderbt bis in Letzte waren?

Sollte die zweite These stimmig sein, fand ich ein gutes Stück zurück aus dem Sumpf der Begehrlichkeiten… „Selbstlob?“, klingelt da die Vorwurfsklingel!

Gewiss doch! Warum sollte ich mich selbst nicht loben? - Ich halte meinen Arsch nicht länger hin! - Ich schlage mich nicht mehr mit meinem Arsch durch!

Der Einzige, der so tun darf als ob, der noch eine Art Persilschein und Narrenfreiheit bei mir genießt, ist P., die Plaudertasche des Grauens, der alte Horst! - Ich halte es da mit den Einschätzungen – nein, diesmal nicht, die der Tolteken, denn die traten solchen Tölpeln einfach so lange in den Arsch, bis sie verreckten oder sich änderten, was ich ziemlich krass finde – ich halte es da weit eher mit den Einschätzungen der Alten Griechen und Römer, sie mehr die abgefahrenen Freaks hinter der Absurdität des Verhaltens zu sehen und zu tolerieren bereit waren. Sie ließen sie tun und machen und taten für sie, was möglich war; immer auch mit dem Hintergedanken, dass die Götter wirklich Humor haben und es einfach lieben, den Sterblichen Streiche zu spielen!

Nett, ist es nicht nett, dieses Begriffssystem?

Mir gefällt es jedenfalls sehr gut und es ist geeignet für meinen Zweck.

Sollen die Tolteken sich doch alle in Holzverschläge verkriechen und – nur so zur Sicherheit – noch die eine oder andere Rune Rekapitulation üben…

Wie ich sagte, bis auf diese, das Heisenbergsche Gesetz bestätigende Ausnahme, ist meine Welt nicht von großer Duldsamkeit geprägt, was sich auch nicht ändert, wenn ich jetzt wieder zu ehrlicher Musik zurück finde.

Beim Herumschweifen meiner Gedanken kam mir Hamid, der Sufi – Meister in den Sinn. Kein gutes Beispiel, denn er pflegte jede Respektlosigkeit sofort mit strengster Züchtigung und Disziplinierung zu ahnden…

Ok-ok, ich bleibe bei mir. Ich will meinen kleinen P. umsorgen und gut behandeln, und ihm dankbar sein, dass er sich die Arbeit macht. —-Hört das Nicht-Tun!—-Hört das Nicht-Tun!—-

Guter Schluss, oder?

Geile Energiebilder gab es heute! „FuckThatShitOnMyHead“ zum Beispiel! Geile Serie!

Und: „ParkThePain“ mit Autos, Palmen. Titten, Peitschen…, was das Herz begehrt!

Ich sollte wirklich mal unsere Galerie updaten, wenn ich dazu komme.

Nun gut, ihr Gestörten…, lasst euch einfach nicht stören, hört ihr?

Soeben verließ mich das letzte Böcklein zum Bloggen.

Also sage ich euch Bye und übergebe euch (nicht mich, mir geht’s gut und mit Abendbrot bald großartig) in die bewährten Hände meiner Eloquenz früherer Tage, wo ihr kaum ausgestandenen Krisen lauschen und lutschen könnt, denn überall und überall und am Wasserfall, da liegt der Wasserball! - Ihr versteht schon, wenn ihr versteht, was ich meine! Ok?

Also noch einmal, Gringos:

Es schnauft das Mammut mit der Natter, am Ende ist es an der Knatter. Beschreibe den Punkt!

Dieses Koan für Fliegenfischer wird euch begleiten; und damit ihr euch dessen jederzeit immer und überall gewahr seid, dass alles gut und gut und sehr gut wird, sind Äpfel und Ziegen mit euch!

Ok. Jetzt kommen Storys zur guten Nacht, damit ihr alles richtig macht (ihr Stümper!).

!LOVE!

cozyP

Freitag, 23. Mai 2014

Von der Sichtbarwerdung von Äpfeln und Ziegen und vom Freischaltcode zum nett sein zu sich selbst.

fahfahrian, 19:18h

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Um es gleich zu sagen: Auch heute wieder kein nennenswerter Bericht vom Tage! - Nur soviel, dass ich weder Sport machte, noch übertrieben viel meiner Pflichterfüllung frönte. Stattdessen spielte ich. Ich spielte mit Maya, der kleinen Computerlady. Wir spielten Programmieren. Mit Ziegen und Äpfeln auch. Die Ergebnisse findet ihr auf www.g-cook.com, unserer Erleuchtungssite. Sonst gab es nichts Besonderes, außerhalb dessen, dass ich sehr gut auf mich achtete und es mir gut gehen ließ. Vieles ist entnervend und enttäuschend zugleich zu erleben, so dies, dass sich unsere Schrauber“Freunde“ (Freunde - naja) einfach nicht melden. Sicher, wir können erst später zahlen, aber… So ist es nun einmal und ich fürchte, wir haben es einmal mehr mit den bekannten Regeln zu tun. Schade. So radeln wir zum Einkaufen und fertig. Ach, ich habe so überhaupt keine Lust zum Plaudern, zum Tippen heute… Würde gerne weiter mit Maya spielen, aber sie kann nicht mehr, hängt sich dauernd auf, und ich habe auch Verständnis dafür; wie viel sind 10 Computerjahre heutzutage? Ich weiß es nicht, aber jedenfalls zu viele. Maya lässt nach, wenn viel Rechenleistung abgefordert wird, genau wie ich. Daran ändert auch meine Erleuchtung nichts; sie verhilft mir zu dem in diesem Falle doch zweifelhaften „Vergnügen“, wie und warum zu verstehen…, auch nicht schlecht.., oder? Ja, meine Lieben, das wird heute wieder nichts mit Idi Amins Kühlschrank und Auschwitz und der Vollkommenheit und so weiter…, ihr seid sicher ganz traurig! - Ihr mich auch! - Im Mondschein begegnen, was sonst? Eine Kleinigkeit, die ihr durch eure Hirnwindungen jagen könnt, wenn ihr Lust darauf habt: Wir alle sind immer schon erleuchtet. Wusstet ihr das, good hearts, ihr lieben? Es gibt nur eine Art „Freischaltcode“, so wie den in den leckeren Coke-Flaschen manchmal, den wir erst dann erhalten, wenn sicher ist, dass wir mit unserer Erleuchtung und den damit einher gehenden Siddhis und „normalen“ Fähigkeiten keinen allzu großen Mist bauen! Wieder so ein natürlicher Drehzahlbegrenzer! - Hallo Herr Heisenberg! Also: Seid brave Jungs und liebt stundenlanges Bauchmuskeltraining täglich dreimal und Hungergefühle und hasst Kohlehydrate und Anal und BDSM und liebt einen guten Italiener oder Franzosen und gute Gespräche und Romantik und liebt Cardiotraining und liebt noch mehr und begehrt exzessiven Cunillingus und eloquente Erklärungen von Nichtigkeiten…, und, da war doch noch was…, keine Ahnung, ich komme jetzt nicht drauf,… aber es heißt, wenn man das alles nicht nur so macht, sondern ist und lebt, wäre das ein guter Weg…, in die Klapsmühle der Angepassten! - Ob das zur Erleuchtung beiträgt, steht jedenfalls ganz und gar außer Zweifel! Schaut her, das Vollsülzen hat mir jetzt doch noch etwas Spaß gemacht.
Ich gebe euch heute ein wenig mehr von „Lucifers Field“ und es beginnt, wo es gestern endete (verdammt smart, was?):
Don Pedro

Der Mann mit den kleinen Füssen geht einkaufen. Er macht Sachen, die alle Leute machen. Der Mann kauft Kaffee. Er tritt einen Schritt vom Regal zurück, weil er dann besser sieht, was es da alles so gibt. “Arabica und kleine Füße, auf das steht meine heiße Süße!”, singt er fröhlich in hispanisch-englischem Kauderwelsch und macht sich mit seiner Beute auf den Weg zur Kasse.
Die Leute mögen den Mann mit den kleinen Füssen. Immer ist er fröhlich, immer hat er Zeit für ein paar Worte, einen Scherz, oder Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein glücklicher Mann. Keiner würde ahnen, dass er einmal ein verbitterter, höchst zynischer und sogar gefährlicher Zeitgenosse gewesen sein könnte.
Heute kennt man ihn als “Don Pedro”, oder einfach nur “Pete”, je nachdem, wie nahe man ihm steht. Jeder hier kennt auch seine bezaubernde Frau, Senora dona Donna de Lazaro und in ihr einen Gutteil seines Glücklichseins. Sie ist die entflammte Leidenschaft eines hungrig die Nacht verdrängenden Morgens, alterslos schön und lebendiger Inbegriff all dessen, was seit jeher Männer verbrennen lässt wie trockenes Reisig; während ihr Gatte der Nacht gleicht, der Mitternachtsschwärze, welche, allem Glanz Halt gebend, still schweigend und majestätisch, ihre dominante Präsenz nicht allein ausstrahlt, sondern deren zentrale, hypnotische Kraft aus sich heraus ist.
In der Kirche, beim sonntäglichen Gebet, dem Don Pedro ernst und schweigend zu folgen pflegt, leuchtet sein Gesicht so klar wie ein heller Morgen. Doch hat ihn nie einer im Gottesdienst sprechen, die Gesänge begleiten, das Kreuzzeichen machen oder sein Knie beugen sehen.
Im Strahlen der dona Donna an seiner Seite, deren überfließende Lebensfreude, deren vitale Kraft und Lebendigkeit mehr als nur seine Stille ausgleicht, findet sich eine Quelle seines Friedens, als dessen andere man Gott vermutet, oder eine andere, jedenfalls heiligmäßige Kraft.
Man achtet ihn in seinen Eigenheiten und sogar der örtliche Pfarrer, dessen Kontakt zu Don Pedro sich auf einen Begrüßungsbesuch und ab dann auf die üblichen Höflichkeitsfloskeln und gegenseitiges Kopfnicken über die Straße hinweg beschränkte, weiß nur von großer Mildtätigkeit zu berichten, bezüglich deren genauem Umfang ihm dona Donna aber jedes Wort untersagte.
Der Mann mit den kleinen Füssen ist ein Freund der Strasse, ein meist lächelnder Beobachter, der im Hintergrund seiner neuen Heimat fast zu verschwinden scheint. Auf einer kleinen Mauer gegenüber der Plaza sitzend, oder links außen an seinem Terrassen-Tisch im Cafe Paradiso, mit baumelnden kleinen Füßen auf der terrakottafarbenen Einfassung des Brunnens gegenüber dem Lebensmittelladen, oder einfach umherschlendernd kann man ihm oft stundenlang beim Zusehen zusehen, seine Beobachtungen des Alltäglichen mit den Augen streichelnd, manchmal leicht schaukelnd, wie still tanzend, mit seinen Kopfbewegungen dem Rhythmus folgend, der Musik des Moments, gespeist von der Strasse selbst oder den Kopfhörern in seinen Ohren.
Neuerdings jedoch ist er nicht alleine, nicht mehr, denn sein Auftauchen brachte etwas in Bewegung, brachte bei einigen Menschen einen zuvor stillen Lebenshunger zu Tage, der wie es schien nur geschlummert, nur auf seinen Moment gewartet hatte. Bald nachdem man Don Pedro als Teil des alltäglichen Straßenbildes zu sehen gewohnt war, es mag ein Jahr nach seiner Ankunft vergangen sein, geschah es immer öfter, dass die Leute, speziell aber Herren reiferen Alters, beim Vorbeigehen das Gespräch mit ihm suchten. Man unterhielt sich, man lachte. Man nahm platz. Man schwieg gemeinsam, fand den Fluss des Gespräches wieder, verweilte und nickte sich beim Weggehen zu.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father’s Father, Le Madre, Suzuki und den anderen…)!
LOVE! cozyP LOVE!

Samstag, 24. Mai 2014

Kein Tag ohne Äpfel und Ziegen! Kein Tag ohne Äpfel und Ziegen!

fahfahrian, 20:35h

Hi und hallo, good hearts, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem gewesenen dann.., das garantiert kommt! Mock -mock- Mock! _keine Zeit für Blog! Pflichterfüllung. Sagt das nicht alles? Also: Hier geht’s weiter mit Lucifers Field. Have Fun, good hearts, ihr lieben!
Don Stefan

Don Stefan war der erste, der sich sozusagen offiziell diesem kleinen Club des Seltsamen anschloss, was er mit stetigem Erscheinen an den von Don Pedro bevorzugten Plätzen zeigte.
Don Stefan war seinerseits bekannt als wortkarger, asketisch wirkender, hochgewachsener und leicht hinkender Mann (mit eindeutig großen Füssen), der aus seiner Abneigung, etwas über sich und sein Leben zu berichten, nie einen Hehl machte. Ein zutiefst ehrlicher, innen wie außen wahrhaft aufrechter, aber äußerst unbequemer Zeitgenosse, war Don Stefan; ein Mann dessen Direktheit und karge Ausdrucksweise leicht erschreckten und seinen Äußerungen die irritierende Tendenz verliehen, seinen Gesprächspartner im unklaren darüber zu lassen, ob er sich ernsthaft beleidigt, oder nur zurechtgewiesen fühlen sollten. “Ich hab wirklich keine Zeit für diesen ganzen höflichen Schnickschnack! Ich sag einfach nur, wie es ist!” war seine Standartphrase, wurde er, was selten genug geschah (denn niemand legte Wert darauf, sich mit Don Stefan anzulegen), auf die in ihrer äußeren Form schroff-grobe, wenn auch im streng inhaltlichen Sinne, einem aus Don Stefans Überzeugung höheren, erzieherischem Zweck folgende und immer sachlich korrekte Äußerung seiner Kritik angesprochen. Dass man hier auf der Insel vieles nicht so genau nahm, war in Don Stefans Betrachtungsweise ein durchaus charmantes Merkmal des hiesigen Volkscharakters, den er selbstverständlich entsprechend seiner äußerst liberalen Überzeugungen und in Anlehnung an die von ihm als der Glanz- und Höhepunkt aller politisch-sozialen Entwicklungen, von dem aus es mit der Menschheit nur noch abwärts ging, zutiefst verehrten, preußischen Traditionen, grundsätzlich achtete. Obwohl er sich redlich bemühte, spürte Don Stefan stets das gewisse Quäntchen zuviel, diese überdosierende Prise Laissez faire, welche ihn aufbrachte, ihn in eine Art emotionaler Zwangsbeteiligung brachte, die für ihn allein dadurch aufzulösen war, dass er an den alten Fritz und Voltaire, oder an Fredersdorf, den Kammerdiener des großen Königs und dessen Obsession für Wunderheilmittel denkend, einen Moment lächeln musste. Das kollektive Unbewusste dieser Insel hatte es in sich, es machte einen verliebt, war betörend, voller unbändiger Lebenskraft und duftender Sinnlichkeit, aber auch ebenso unzuverlässig und sprunghaft, wie die für Don Stefan dies alles verkörpernde Figur der Carmen, der bezaubernden und untreuen Zigeunerin.
So lebte dieser Mann sein Inselleben mit zwiegespaltenen Kräften, den großen Geist der Gemächlichkeit von Herzen bewundernd und ständig mit einer festen Hand an seinen Lippen die Schimpfkanonaden unterdrückend, die er dem nachlässigen Götzen sonst entgegengeplärrt hätte. In bemühter Höflichkeit gegen die hier regierende Kraft der Trägheit, der er seiner eigenen Einschätzung nach auch den schuldigen Respekt erwies, ging Don Stefan seiner Wege, was in der Realität jedoch wegen seiner Unfähigkeit, den praktischen Brückenschlag alltäglich gelebter Toleranz als Folge der Verinnerlichung freiheitlicher Grundwerte in sein Handeln umzusetzen, mehr eine Art selbsterteilter Absolution mittels eines ethischen Lippenbekenntnisses war, ein tendenziell abstrakter, theoretischer Akt der Ehrerbietung gegenüber den Gepflogenheiten einer anderen Kultur und deren Lebensweise, und das zum absolut nicht altruistischen Zweck der Erhaltung seiner speziellen Psychohygiene. Das Wort “mañana” zum Beispiel, dessen reale Bedeutung auf der Insel so ziemlich alles von “nachher” bis “in zwei Wochen” umfassen konnte, verursachte ihm, dem größten lebenden Fan Friedrichs des Großen, des Preußenkönigs, allergische Beschwerden. Don Stefans Meinung nach musste ihm doch jeder ansehen, dass er in persona kein gebürtiger Insulaner und deswegen sein Temperament auch anders getaktet war, er also nichts fragte, wenn er nichts wissen wollte, er logischerweise mit der ortsüblichen, ritualisierten und über jedes vernünftige Maß hinaus höflichen Art des Umganges miteinander, dieser für ihn entnervenden Aneinanderreihung sinnlos-leerer Worthülsen, einfach nichts anfangen konnte und wenn er also Antworten verlangte, er dies aus akuter Notwendigkeit und gutem Grund tat und diese Informationen also dann auch vor allem schneller, präziser und zuverlässiger sein müssten. „No dejes para mañana lo que puedes hacer hoy.”, lautete sein erster vollständiger Satz in der Inselsprache; und das mit gutem Grunde, denn er verspürte den unwiderstehlichen Drang, jedermann vom Missbrauch des an sich harmlosen Wortes “mañana” abzubringen, indem er ihm sagte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“; worauf er jedoch in nervenzerfetzender Regelmäßigkeit ein überaus freundliches Lächeln, wortreiches Lob für seine akzentfreie Aussprache und, es war nicht zu ändern, ein erneutes “mañana” erhielt.
Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father’s Father, Le Madre, Suzuki und den anderen…)!
LOVE! cozyP LOVE!

Alles klar?

So. Das waren die heute auf den Seychellen aufzubewahrenden, in ultra hoch erhitzer Milch schwimmenden Gutenachtgeschichten (wieso das alles, das allerdings, das weiß ich nicht! Ich auch nicht! Gut so! Weiter) .. die Gutenachtgeschichte, good hearts, ihr Lieben!

Cheers!

Und jetzt?

Und jetzt? Ja, was wohl, ihr Genies? Das Gleiche wie (fast) immer-gleiche!

Hier also unsere Abschlussrede, good hearts, ihr lieben! - Ein Gutes hat meine Erschöpfung immer noch – wie ihr allzu gut wisst, ihr Chickys: So kommen wir wahrscheinlich nie dazu, Idi Amin und das abscheuliche Innere seines Kühlschranks zu besprechen… DAS SAGTE ICH JETZT DIE GANZE ZEIT!

GAME OVER!

IN KÜRZE SCHAUEN WIR MAL REIN!

WAS WIR DA WOHL VORFINDEN WERDEN? - UNS AM ENDE?

LASST UNS GESPANNT SEIN, IHR LIEBEN GOOD HEARTS!

LOVE! cozyP LOVE!!

Here we go:

Die Abwesenheit des Lichts ist Lüge und die schrecklichste aller Lügen, die Mutter der Bestie, zu der wir alle uns transformieren können, ehe wir uns umgeschaut haben! – Erwartet jetzt nicht von cozyP, dass er euch eine Bibel, eine Gita, das tenzo kyokun oder ein albanisch-flämisches Kochbuch oder irgendwelche Praktiken oder Techniken empfiehlt! Alles und wirklich alles, was ihr braucht, findet ihr auf unserer Website: www.g-cook.com

Und das für lau mit ohne Verpflichtung, Geld und wo weiter und so fort und alles!

Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.

Dröhnt euch DAS rein!

Genau, und das Folgende, was mir unglaublich half und es immer und immer und immer wieder tut:

La Madre sagt: Wenn DU es willst, ist alles gegangen!

Nein. Nein-nein, ich werde euch nicht von La Madre erzählen. Heute nicht. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Sicher irgendwann. Aber heute nicht.

Wenn ihr die beiden Elemente nicht nur wahr sondern in euch aufnehmt (und natürlich, wie für alles, genügend Energie habt), wird es nicht mehr brauchen, um euch auf der Stelle in ein neues und anderes Bewusstsein hinein zu erleuchten! – Ernsthaft!

Egal was ihr tut, good hearts, ihr lieben, behaltet das Schöne, das Edle, das Wahrhaftige und vor allem das Mitfühlende im Auge, dann kann nichts groß schief gehen! – Die Fixierung auf die entsetzliche Seite, der Leugnung des Lichts und der Halluzination der Dunkelheit, kann jederzeit durchbrochen werden und ersetzt durch lebendiges Licht, das allgegenwärtig ist! Es ist total bedeutungslos, wie tief ihr euch in die Scheiße gebohrt und gerammt habt, das strahlende Licht und die Heilung sind nur immer ein Fingerschnippen weit entfernt! – Ganz egal, wo ihr seid, good hearts, ihr lieben! – Und wenn ihr genug zu essen habt und etwas darüber hinaus, macht euch die Freude, kocht, back irgendwas und bringt es jemandem, der Kohldampf habt! Ihr findet die Leute überall! Und wenn euch nichts einfällt, lasst euch von Suzuki und cozyP inspirieren: Bringt einen Kuchen ins Seniorenheim! Und wenn es für euch ok ist, trinkt eine Tasse Kaffee mit den alten Leuten, lasst euch etwas erzählen und macht ein wenig Smalltalk! – Ihr glaubt nicht, wie gut euch das tun wird!

Und eines noch. Ein persönliches, sozusagen „cozyP-Anliegen“: Wenn ihr die Mittel nicht habt, jemand essen zu geben und/oder euch nicht traut, es euch zu komisch vorkommt und so weiter und so fort…, dann macht bitte folgendes:

  • Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim

  • Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude

  • Steht aufrecht, atmet tief ein und aus

  • Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort

  • Macht das 9 Atemzyklen lang

  • Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl

  • Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Die Verleugnung des Lichts zerreißt den Körper. Man tut sich Unglaubliches an, indem man sich dazu entscheidet, in dieser Welt absurder Halluzinationen zu leben!

Entschließt euch, eure Natur als tanzender Lichtpunkt nicht nur zu akzeptieren, sondern ihrer fühlbar gewahr zu werden; es wird einer der besten Entschlüsse eures Seins sein!

Wir sind nur Reflexe, nur tanzende Lichtpunkte auf einer gegebenen Struktur, der Textur des Seins.

Und dann noch das, an was Suzuki und ich euch gerne erinnern (und immer-immer-wieder, solange es die Vorderzähne aushalten, natürlich):

Genießt das Sein, good hearts, genießt es, mahnt auch Suzuki. Einen sehr sinnlichen, so extrem genussfähigen, grob stofflichen Körper zu haben, das kommt in Wahrheit nicht so oft vor, wie man sich das denken und wünschen würde, merken wir an dieser Stelle an! - Also nehmt die Gelegenheiten wahr! Es gibt derer unendlich viele an jedem Tag; solange ihr noch einen Arsch aus Fleisch und Blut habt!

Dann also wie immer! LOVE!

Wir senden Tipps4Fun und unsere unbedingte Liebe euch allen!

Und hier natürlich unser Hinweis auf ME H R :

Suzukis & cozyP’s Tipps4Fun – Wie ihr die euch holt? Nothing easier than that! Besucht uns auf:

www.g-cook.com

und findet die Links zu unseren Blogs und Twitter, Tumblr und facebook und g+.

Suzuki, La Madre und ich senden euch unsere bedingungslose Liebe, und alle Kraft und alles Licht, ihr good hearts, Ihr Lieben!LOVE ! cozyP Habt Spaß, good hearts!

See you later!A plus tard!Atode o ai shimashou!!Hasta luego!Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..

Bis zum nächsten Mal (Grüße von Father’s Father, Le Madre, Suzuki und den anderen…)!

!LOVE!

cozyP

Wir wünschen euch allen eine wundervolle, traumhaft schöne Nacht mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Zieht euch das rein und genießt eure neue Woche good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! SNURF! La Madre, Suzuki & cozyP & Fathers Father

!LOVE!

cozyP

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Soo nach einer halben Ewigkeit schreibe ich jetzt mal wieder etwas, da mich sogar schon mein kleiner Bruder nach neuen Einträgen gefragt hat.

In den letzten vier Wochen ist eine Menge passiert…

Da wäre als erstes der Tagesausflug nach Rotorua oder eher Umgebung.Unser erster Halt war in Orakei Korako. Eigentlich wollten wir uns dort Geysire angucken, stattdessen bekamen wir brodelnden Schlamm und ein bisschen kochendes Wasser zu sehen, was auch noch bestialisch stank. Aber den Ausflug war es trotzdem wert! Man wird hier immer wieder verblüfft wie vielfältig die Natur ist.

Nach dem brodelnden Schlamm fuhren wir zu den Outdoor Hotpools. Ich weiß nicht wirklich was ich erwartet hatte so mitten im Wald… Aber schon ein bisschen mehr als wir dann letzten endes vorfanden.          Denn alleine um bis zu den “Hotpools” (einem lauwarmen ebenfalls sehr stark nach Schwefel riechenden Bach) zu gelangen musste man einen sehr kraterreichen und Achterbahnfahrt ähnlichen Weg auf sich nehmen. Ein Wunder, dass wir mit unserem Geländewagen es überhaupt bis dorthin geschafft hatten…

Auf unserem Heimweg, hielten wir dann noch kurz mitten auf dem Highway an um eine der bekanntesten und für Neuseeland mit Sicherheit wichtigsten Touristenattraktion zu fotografieren…”Kiwi 360”!!!!  Ein absoluter MUSS!!! Eine Statue einer aufgeschnittenen Kiwi Frucht.

Alles wie es ist, nur schöner =)

Nachdem ich meine Unterkunft gewechselt und nun keine Kakerlaken-Brutstätte mehr im Bad habe, ist es auf der Insel nochmal schöner geworden. Funktionierende Klospülung, eine Dusche mit genügend Druck, ich fühl mich sehr luxuriös untergebracht. Erst recht wenn es am Tag so dermaßen heiss ist, dass sogar die kalte Dusche fast kochendes Wasser hervor bringt…
Neben Abenden, an denen wir thailändisch (vegan) kochen und Disney Filme gucken, wird viel gefeiert und gelernt. Mein Malay wird immer besser und dank Lara, einer meiner Instructor in der Tauchschule, auch meine englische Grammatik. Lovely! Ich sollte diesen Urlaub als Bildungsurlaub angeben und absetzen, nicht nur Sprachen sondern auch Erste-Hilfe und Tauchskills werden hier in einfacher, verständlicher und sehr ruhiger Art und Weise an mich weiter gegeben.
Das Wetter ändert sich gerade etwas, mehr Regen in der Nacht und auch Tropengewitter wecken einen hier immer öfter auf. Aber das ist eine nette Abwechslung zu den Moschee-Gesängen morgens 5:45Uhr =) Tagsüber schwitzt man vom rumsitzen und selbst die Einheimischen sagen, es sei unerträglich zurzeit.
Das Essen hier wird, wenn wir nicht gerade in großer Gruppe gemeinsam kochen, immer schwieriger. Keine Sojamilchshakes, kein Tofu und Tempeh-Burger sind zu 95% nicht mehr vorrätig. Da nun langsam aber die Arbeit und das was ich so nebenher zu tun habe, an meinen Kräften zerrt, muss ich mir überlegen, wie ich wohl weiterhin ohne Vitamine und Mineralstoffe zurecht kommen soll. Tabletten für so etwas kennt hier kein Shop, kein Duty-Free-Laden… Mal sehen, was ich da so machen kann, denn nächtliche Krämpfe in den Beinen werden immer häufiger und da ich täglich für meine Schwimm- und Tauchtests trainiere, wirds langsam anstrengend über Krämpfe hinweg zu ackern. Aber erste Erfolge sind schon zu verbuchen: Tests wie 800m Schnorcheln auf Zeit oder ermüdete Personen aus dem Wasser schleppen, Ein-Atemzug-Tauchen und Oberflächen-treiben sind erledigt und mit guten Bewertungen durch. Auch das Assistieren bei Open-Water, Advanced und Rescue-Diver Kursen ist nun bald geschafft und dann kann ich endlich zu dem übergehen, was ich später auch mache: Tauchgebiete erkunden und navigieren von Tauchern. Erster schriftlicher Test ist auch bestanden und nun sind nur noch 11Tage Ausbildung angesagt =)
Es macht wahnsinnig Spaß hier in diesem muslimischen Land mit Einheimischen über Politik, Weltereignisse und allgemeine Unterschiede in Lebensweisen zu diskutieren. Einladungen in die Phillipinen, nach Penang um sich eine Woche mit leckerstem Essen ganz Malaysias vollzustopfen und Verabredungen in Amsterdam für die nächsten Monate sind schon ausgesprochen und geplant worden. Ich fühle mich sehr gut aufgenommen und werde hoffentlich alles wahrnehmen können.
Es ist noch nicht einmal ein Monat rum und ich bin schon wie in einem zweiten zu Hause, was sicherlich zum größten Teil an der Gruppe von B&J Dive und den Einheimischen liegt. =)
Um auch etwas negatives zu schreiben (neben der möglichen Manglernährung), hab ich mir mein linkes Ohr an einer Qualle verbrannt und meine Füße sind von Arbeit, Tauchen, Mücken und Abschürfungen im Suff auf den Gehwegen völlig kaputt! Wunden heilen hier einfach nicht ab, aber es geht hier allen so und wie mir gesagt wurde, sehen Dive-Master oder Instructor Füße immer schlimm aus =)
Vor ein paar Taben habe ich Besuch vom Nachbarstrand bekommen. Tom, wer mich im Februar und März diesen Jahres erst auf die Idee gebracht hat meinen Divemaster zu machen und mir die Vorzüge dieses Jobs näher gebracht hat, ist mit zwei Tauchschülern zu unserem Strand gekommen und nach einem gemeinsamen Mittagessen, werden wir hoffentlich einige Abend noch Rum-Ananas trinken, wie Anfang des Jahres =)
Absolutes Highlight dieser Woche war, dass ich jemanden an meiner Tauchschul-Bar getroffen habe:
ich wundere mich, warum ich irgendwo meinen Namen “Alma” höre, denke aber ich spinne, denn niemand hier nennt mich so… Nochma “Alma?”; Häh? -> Lille steht vor mir und wir glauben beide nicht so wirklich, dass wir uns am anderen Ende der Welt wieder sehen… Fucking small World!!!!
Ein paar Bilder meiner Kollegen und Freunde seht ihr nun auch endlich, damit ihr wisst, wie die Lieben so aussehen, mit denen ich arbeiten und Spaß haben darf… Und das Beweisfoto von Lille und mir ;)

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Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

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Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

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Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

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Vollkommen gleichgültig, wie zerschunden, gedemütigt und kochend und schäumend Dein Herz ist, Du bekommst jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, auch jede Sekunde ein brandneues, in himmlischem Blau und höchstem Licht geweihtes, leuchtendes und strahlendes Herz, immer-immer-immer wieder, bis ans Ende aller Zeit und darüber hinaus. Das ist mein Versprechen! La Madre.

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