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Alexander von Humboldt, Three of the nine american diaries, 1799-1804.

Sketch of the Orinoco region. Sketch of the Rio Grande de la Magdalena. Topographic sketch of the volcano Pichincha. Drawings: Staatsbibliothek Berlin. Portrait by Friedrich Georg Weitsch, 1806. Alte Nationalgalerie Berlin. Via wiki

Source: the art magazine Arsprototo, Kulturstiftung der Länder. You can download the Humboldt Special (German) here

William C. Woodbridge, Isothermal Chart, or View of Climates & Production, Drawn from the Accounts of Humboldt & Others, 1823. Engraved map, with added color, USA. Princeton Lib

Woodbridge was quick to incorporate the latest scientific and educational ideas, here expanding on Humboldt’s concept of isotherms to show the relationship of mean annual temperatures to world climates and crops.

Geheime Dokumente von Whistleblower Edward Snowden enthüllen, dass sowohl die NSA als auch der britische Geheimdienst GCHQ Zugriff auf das Netz der Deutschen Telekom haben.

Der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden hat dem Spiegel Dokumente zugespielt, welche von einem NSA-Programm namens „Treasure Map“ berichten. Aus diesen Dokumenten geht hervor, dass die NSA in Zusammenarbeit mit dem GCHQ das gesamte Internet kartografieren wollen und dafür Zugriff auf das Netz der Deutschen Telekom und des Kölner Internet-Anbieters Netcologne haben.

Kartografie des Internets

Treasure Mp erlaubt es dem Geheimdienst laut Snowden, “nahezu in Echtzeit” auch wichtige Netzverbindungsstellen wie einzelne Router zu visualisieren. Dazu gehören sogar Endgeräte wie Rechner, Smartphones und Tablets, sollten diese mit dem Internet verbunden sein. Ziel der Treasure Map sei es, dass man jederzeit und überall mit dem Internet verbundene Geräte sichtbar machen kann. Es wird als eine Art Google Earth für das Internet beschrieben. Damit sollen Netzwerkspionage und Computerattacken leichter geplant und durchgeführt werden können.

In den Dokumenten gehen ganz eindeutig die Internet-Anbieter Deutsche Telekom und Netcologne aber auch kleinere Anbieter wie Stellar, Cetel und IABG hervor. Sogar Passwörter von Kundenservern wären der NSA bekannt. Stellar-IT-Chef Ali Fares meint, dass die Dokumente sensible Informationen und Geschäftsgeheimnisse enthalten würden. Auch die Geschäftsführerin erklärt, dass ein Cyberangriff aufgrund dieser Daten illegal sei.

Die Deutsche Telekom und Netcologne dagegen meinen, dass man nach entsprechenden Vorrichtungen und Datenverkehren geforscht hätte, aber nichts derartiges hätte finden können. Die Deutsche Telekom verurteilt dies aufs Schärfste und meint, dass ein solcher Zugriff auf das Datennetz von ausländischen Geheimdiensten inakzeptabel wäre und man jeder Manipulation nachgehen würde. Außerdem hätte man deutsche Sicherheitsbehörden eingeschaltet.

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