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An Heiligabend versucht Familie Hoppenstedt, sich zu einigen, in welcher Reihenfolge Weihnachtsprogramm, Bescherung und Weihnachtsgedicht erfolgen, bis man es sich schließlich gemütlich machen kann, während Opa Hoppenstedt quengelt: „Früher war mehr Lametta!“ und „Ich will jetzt endlich mein Geschenk haben.“ Dickis Weihnachtsgedicht besteht zur Enttäuschung von Mutter Hoppenstedt lediglich aus „Zicke Zacke Hühnerkacke“. Auch die Bescherung des Enkelkindes fällt kurz aus, als es unter dem Weihnachtsmannkostüm Opa Hoppenstedt wiedererkennt, der daraufhin einmal mehr sein Geschenk einfordert.

Während der Bescherung geht die Familie in einer Flut von Geschenkpapier unter. Vater Hoppenstedt packt eine Krawatte nach der anderen aus, während Opa Hoppenstedt sich über einen Plattenspieler freuen kann. Sogleich legt er unter dem Protest der Familie seine Lieblingsplatte mit dem Helenenmarsch auf.

Vater Hoppenstedt baut inzwischen zur Freude von Mutter Hoppenstedt Dickis Weihnachtsgeschenk auf, während Dicki selbst stumm in der Ecke sitzt. Doch das Atomkraftwerk macht „Puff“ und reißt ein Loch in den Fußboden, was bei den unter den Hoppenstedts wohnenden Nachbarn für Unmut sorgt. Während Vater und Mutter Hoppenstedt das Geschenkpapier wegräumen, marschiert Opa Hoppenstedt zur Marschmusik durch das Wohnzimmer und stolpert dabei in das Loch im Fußboden.

Als das Ehepaar Hoppenstedt sein Geschenkpapier unauffällig im Hausflur entsorgen will, geht es in der Geschenkpapierlawine, die bereits die Nachbarn im Flur hinterlassen haben, unter. Ein älterer Mann mit Weihnachtsmannmütze taucht auf und fragt, ob noch ein Weihnachtsmann benötigt wird.

(Quelle: Wikipedia)

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Weihnachten bei Hoppenstedts

"Früher war mehr Lametta !"

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Während der Vorbereitungen zu den Feiertagen bekommt Frau Hoppenstedt Besuch von mehreren Vertretern: Weinvertreter Blümel bietet ihr verschiedene Weine zum Probieren an, ist aber schnell selber betrunken, als er einen nach dem anderen verkostet. Staubsaugervertreter Jürgens preist den Saugbläser Heinzelmann, der sich mit nur einer Hand bedienen lässt und so ein gleichzeitiges Haarefönen ermöglicht, scheitert aber an der Bedienung des Gerätes. Zu guter Letzt stößt Versicherungsvertreter Schober zur Runde hinzu und probiert genau wie sein Kollege Jürgens von Herrn Blümels Wein. Währenddessen lauscht Dicki im Fernsehen einem Mann, der in einem Cartoon das Gedicht Advent vorträgt, während Mutter Hoppenstedt die Selbständigkeit preist, die sie sich von ihrem „Jodeldiplom“ erhofft. Erstaunt reagiert Vater Hoppenstedt auf die angeheiterte Runde, als er nach der Arbeit nach Hause kommt.

(Quelle: Wikipedia)

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