hilfsorganisationen

Hilfe und Lösungen

Hilfsorganisationen

  • UNHCR-Äthopien

-über mehrere hundert Tonnen Hilfsgüter (Zelte, Decken und Plastikplanen)

        -Neue Flüchtlingslager im südosten(Nahrung, Unterkunft und med.Versorgung)

  • UNHCR-Somalia

       -Hilfe schwierig dort

       -Mit lokalen Partnern verteilen diese dort Hilfspakete

       -Hilfe für weitere 100 000 unterwegs

       → Militärmission “Atlanta” soll Hilfslieferung sichern

Wer organisiert die Hilfe ?

  • Internationale Hilfsorganisationen (siehe oben) und lokale Partner
  • Bündnis (Action Medeor, ADRA, Arche noVa, ASB, Care, Handicap, Dioanita und Worlvision) → Nahrung, helfen mit Schulessen, Trinkwasser, Hygieneartikel, med. Versorgung, Bewässerungssysteme, Saatgut und Schulungen

Caritas

  • Finanziert Versorgung der Bevölkerung (Lebensmittel, Saatgut und Wasserentkeimungstabletten → 700 000 €)
  • Brunnenbau
  • Hilfsorganisation DBG wird von caritas und Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt
  • Hilfe gefährlich (2008 und 2009 starben 3 Mitarbeiter)

So hilft ihre Spende

  • 5 € reichen um 70 Menschen mit sauberem Trinkwasser zu versorgern
  • 9 € sichern einem vom Hungertod bedrohtem Kind die so wichtige therapheutische Zusatznahrung für eine ganze Woche
  • 36 € kostet eine Plane zur Notunterkunft
  • 40€ reichen um einer Flüchtlingsfamilie einen Monat lang mit dem Nötigsten zu helfen
  • 80 € kosten 20 wärmende Decken
  • 150 € kostet med. Zusatznahrung für 15 Kinder
  • 520 € reichen für 10 Hilfspakete mit Plane, Kochgeschirr und Wasserkanister
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Setzen: 6!

Kinder in Armut haben schlechte Chancen. Hilfsorganisationen unterstützen, wo Regierungen stocken.

unbürokratische Hilfe für Kinder

Schlechte Schulnoten und aggressives Verhalten im Unterricht sind selten die Schuld des Schülers. Oft sind es die Umstände, unter denen die Kinder aufwachsen. Schlechte Einkommensverhältnisse der Eltern erschweren häufig die Chancen der Kinder auf Bildung und die Entwicklung sozialer Kompetenzen.
Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2013 lebt jedes sechste Kind im Hartz-IV-Bezug. Das sind 1,8 Millionen. Am häufigsten betroffen sind Kinder alleinziehender Mütter.
Musikunterricht? Sportverein? Zoobesuch? Klassenfahrt? Was für die meisten eine Selbstverständlichkeit ist, bleibt für andere ein unerfüllbarer Traum.
Einfach nicht finanzierbar. Sogar an Vorsorgeuntersuchungen wird gespart, viele Kinder sehen einen Arzt bei der Einschulung zum ersten Mal.
Bereits in jungen Jahren erfahren diese Kinder eine soziale Ausgrenzung. Kein Platz, um Freunde einzuladen, kein Geld um Geburtstage zu feiern oder an Ausflügen teilzunehmen.
Selbst für Bücher, Hefte und Stifte fehlt häufig das Geld. Für diese Kinder sind die Chancen auf Bildung ebenso gering wie die Wahrscheinlichkeit, später ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Der Kreis der Armut schließt sich schnell.
Aktuelle Zahlen des Paritätischen Gesamtverbandes bestätigen einen traurigen Trend: 15,5 Prozent aller Menschen in der BRD sind von Armut betroffen – so viele wie noch nie.

Unbürokratische Unterstützung finden die Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen durch die Projekte vieler regional tätigen Hilfsorganisationen.

Konkrete Hilfe leisten die Organisationen, indem sie die Kinder mit gesunder Ernährung versorgen, ihnen Schulmaterialien zur Verfügung stellen, Spielzeuge schenken. Projekte, wie etwa das Drehen eines Kurzfilms oder gemeinsames Kochen, fördern die sozialen Kompetenzen, die die Eingliederung in die Gesellschaft vereinfachen.

Die service94 GmbH unterstützt diese regionalen Vereine und Verbände, indem sie die Aufgaben und Ziele der Organisationen bekannt macht und die notwendigen Förderer gewinnt. So wird die Hilfe beständig und zuverlässig.

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Mensch, Tier und Umwelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren die Menschen in der Öffentlichkeit über die Ziele von karitativen Vereinen, Natur- und Tierschutzorganisationen

Kontakt
service94 GmbH
Anja Knäpper
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 402250
knaepper@service94.de

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Hilfsorganisationen: Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief

Aktualisiert 16. Oktober 2014 07:08 Uhr Genf (dpa) – Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus dem “Weltkatastrophenbericht 2014″ hervor, den die Föderation der Rotkreuz- und Roter-Halbmond-Gesellschaften (IFRC) in Genf veröffentlichte. Demnach wurden im vergangenen Jahr 337 Naturkatastrophen gezählt, fast die Hälfte…

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Selbst Spitzenläufer erreichten nicht das Ziel

Selbst Spitzenläufer erreichten nicht das Ziel

Die 82 Einsatzkräfte von ASB, DRK, Johannitern und Maltesern mussten beim 13. Volksbank Münster Marathon 87 Läuferinnen und Läufer medizinisch versorgen. 18 Patienten wurden nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte in Krankenhäuser zur Weiterbehandlung gebracht.
“Auffallend war in diesem Jahr, dass gleich drei der Spitzenläufer medizinische Hilfe benötigten”, so Gesamteinsatzleiter Bernhard…

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[ GeburtsTag! } nph: 60 Jahre Hilfe für Waisenkinder!

[ GeburtsTag! } nph: 60 Jahre Hilfe für Waisenkinder!

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Hilfe für Waisenkinder:


nph deutschland e.V.

 

NPH International (Photo credit: Wikipedia)

Das Kinderhilfswerk nph deutschland e.V.  hilft Waisenkindern in Lateinamerika und der Karibik. In den nph – Kinderdörfern leben derzeit 3.300 Kinder. UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V. (Nuestros Pequeños Hermanos) richtet Kinderdörfer für bedürftige Kinder ein, in denen Jungen und Mädchen wie…

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Beschwerdefrei! service94 zieht positive Bilanz für 2014

Tadelloses Verhalten ist die Währung im Fundraising

Außendienstmitarbeiter

Die service94 GmbH blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Dabei bemisst sich Erfolg in einem Unternehmen, das professionelles Fundraising betreibt, zu einem großen Teil durch die öffentliche Wahrnehmung.
Öffentlich wahrgenommen wurden die Beschäftigten des Unternehmens in diesem Jahr rund 1,2 Millionen Mal. 4 bis 5 Tausend (!) Menschen werden täglich deutschlandweit von unseren Fundraisern angesprochen, sie informieren über die Aufgaben und Ziele von Hilfsorganisationen und über die Möglichkeiten, helfend zu unterstützen.
Dass es bei dieser Vielzahl von Kontakten nicht immer optimal läuft, liegt in der Natur der Sache.
Trotzdem liegt die Beschwerderate weit unter 0,1 Prozent.

Fundraising gewinnt als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit und Fördererwerbung in Deutschland zunehmend an Bedeutung.
Die rund 600.000 eingetragenen Vereine der Bundesrepublik werben um Aufmerksamkeit, um Mitglieder, um Spender oder Ehrenamtliche. Teils mit “eigenen” Leuten, teils beauftragen sie Fundraising-Agenturen. Ein weites Feld, ein großer Markt, ein neues Berufsbild. Und viele Risiken.

Wie sich die Dialoger in der Öffentlichkeit verhalten, ob ihnen die schwierige Gratwanderung zwischen Zurückhaltung und Aufdringlichkeit gelingt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein entscheidender Faktor ist die Art der Bezahlung.
Prinzipiell gilt: Je provisionsabhängiger das Angestelltenverhältnis, desto “nachdrücklicher” das Werbeverhalten. Höflichkeit, Zurückhaltung und Sachlichkeit stehen hinten an, wenn die Miete im Rückstand ist.
Leidtragende sind zum einen diejenigen, denen geholfen werden soll; zum anderen aber auch alle seriös arbeitenden Fundraiser und zusätzlich der Ruf der gesamten Branche. Inzwischen gehen viele Menschen auf Distanz, wenn sie in der Öffentlichkeit angesprochen werden.

Auch die Mitarbeiter der service94 GmbH sehen sich oft dieser Abwehrhaltung gegenüber. Deshalb erhalten unsere Fundraiser umfangreiche interne Schulungsmaßnahmen und beständige Weiterbildungen. Höflichkeit, Sachlichkeit und Ehrlichkeit haben immer höchste Priorität; unsere eigenen Ethikregeln übertreffen die Vorgaben des Deutschen Fundraising Verbandes weitaus.
Damit unsere Fundraiser die erworbenen Kenntnisse korrekt anwenden können, erhalten sie ein Grundgehalt, das über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt, sowie eine volle soziale Absicherung, die eine zusätzliche Altersversorgung einschließt. Ein zusätzliches geringfügiges Provisionssystem dient einzig als weitere Motivation.
Auch hier sind wir Vorreiter und übertreffen die Empfehlungen des Bundesverbandes.
Kommt es dennoch durch unangemessenes Verhalten einmal zu einer Beschwerde, wird sofort seitens der Geschäftsleitung reagiert. Auch die Schulungsleitung wird informiert, um die Ausbildungsmaßnahmen entsprechend anzupassen.
Nicht nur die geringe Beschwerderate bestätigt, dass wir den richtigen Weg gehen, sondern auch unsere Auftraggeber:
“Wir schätzen die hohe Qualität Ihrer Leistung und den partnerschaftlichen Umgang. Nicht zuletzt aufgrund des unermüdlichen Einsatzes Ihrer Mitarbeiter, können wir auch weiterhin das hohe Niveau der Luftrettung gewährleisten – Hierfür eine herzliches DANKESCHÖN” (Marcel Widmann, DRF Luftrettung)
“Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung bei der Gewinnung von Fördermitgliedern. Ohne Ihre Hilfe könnten wir die satzungsgemäßen Aufgaben nur in einem sehr geringen Umfang wahrnehmen. Durch Sie können vorhandene Dienste weiter ausgebaut werden und neue entstehen. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.” (Raphael Ebenhoch, Malteser Hilfsdienst)

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing und Fundraising für gemeinnützige Vereine und Verbände.
Durch Aktionen in der Öffentlichkeit und Marketing-Kampagnen werden die Bürgerinnen und Bürger unter Einhaltung der Ethikrichtlinien über die Ziele der jeweiligen Organisationen informiert und Förderer geworben.

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Mensch, Tier und Umwelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren die Menschen in der Öffentlichkeit über die Ziele von karitativen Vereinen, Natur- und Tierschutzorganisationen

Kontakt
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Anja Knäpper
Raiffeisenstraße 2
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Neuer Beitrag: Kultürle - Das Kultur Magazin

Neuer Beitrag: http://xn–kultrle-q2a.de/david-guetta-unterstuetzt-mit-dem-exklusivem-song-und-video-one-voice-ab-4-november-die-spektakulaere-the-world-needs-more-kampagne-der-un-und-vielen-hilfsorganisationen/

DAVID GUETTA unterstützt mit dem exklusivem Song und Video One Voice ab 4. November die spektakuläre The World Needs More…-Kampagne der UN und vielen Hilfsorganisationen!

DAVID GUETTA unterstützt mit dem exklusivem Song und Video One Voice ab 4. November die spektakuläre The World Needs More…-Kampagne der UN und vielen Hilfsorganisationen! Mit einem Klick helfen und ein cooles Video mit großartiger Musik sehen! In einer Preview stellten DAVID GUETTA…

OB Lewe dankt Hilfskräften für Einsatz nach dem Unwetter

OB Lewe dankt Hilfskräften für Einsatz nach dem Unwetter

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Münster hat durch sein Verhalten nach dem jüngsten schweren Unwetter gezeigt, dass es über ein leistungsfähiges Netz von Einsatzkräften, Dienststellen und Hilfsorganisationen verfügt, auf das sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen können. “Die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt in unserer Stadt sind beispielhaft. Allen, die sich unmittelbar nach dem Sturm engagiert…

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Syrien-Friedensgespräche dürfen nicht länger vertagt werden

World Vision ruft gemeinsam mit elf anderen Hilfsorganisationen auf, die neue  Petition „Syrien nicht im Stich lassen!“ an Obama und Putin zu unterzeichnen. Diese werden aufgefordert, einen konkreten Zeitplan für die geplanten Syrien-Friedensgespräche zu erarbeiten und ihren Einfluss zu nutzen, um alle Kriegsparteien an einen Tisch zu bekommen. Auch Vertreter/innen der friedlichen Mehrheit der syrischen Bevölkerung, einschließlich Frauengruppen und Flüchtlinge, sollten in die Verhandlungen miteinbezogen werden. Der Konflikt hat bereits mehr als 93.000 Menschen das Leben gekostet, Millionen wurden vertrieben und brauchen dringend humanitäre Hilfe.

Bitte unterzeichnet die Petition „Syrien nicht im Stich lassen!“

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Wie Hilfsorganisationen das Meiste aus ihrer Werbung herausholen

Neuro-Studie Spots mit anklagendem Tenor und solche, die Menschen zeigen, wirken besser

(Mynewsdesk) Weihnachtszeit ist Spendenzeit – und die großen Hilfsorganisationen werben dieser Tage auch im TV besonders intensiv für ihre gemeinnützigen Anliegen. Aber wie kommt die Kommunikation für wohltätige Zwecke eigentlich bei den potentiellen Spendern an? Facit Media Efficiency hat hierfür in einer neurowissenschaftlichen Studie „in die Köpfe“ von 220 Verbrauchern geschaut und Spots von Aktion Mensch, dem Deutschen Kinderverein, SOS Kinderdörfer und Unicef analysiert.

München, den 15. Dezember 2014 — 23,3 Millionen Menschen spendeten laut Statistik des Deutschen Spendenrats im vergangenen Jahr insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro für wohltätige Zwecke. So viel, wie noch nie zuvor – und voraussichtlich wird der Rekord von 2013 bereits in diesem Jahr getoppt. Das ist angesichts der unzähligen Hilfsprojekte, die dringend Unterstützung und Förderung benötigen, eine gute Nachricht – „die Anzahl der weltweiten Hilfsorganisationen steigt aber kontinuierlich: Wer sich im ‚Spendenmarathon‘ von anderen Hilfsprojekten erfolgreich abheben möchte, muss auf Marketingstrategien setzen: Wer ist die Zielgruppe? Wie, wann und wo wird sie am besten erreicht? Und wie müssen Kommunikationsmaßnahmen gestaltet sein, um so gut bei den potentiellen Spendern anzukommen, dass sie nicht nur in Erinnerung bleiben, sondern die ‚Marke‘ auch bevorzugte Wahl fürs Spenden ist“, so Barbara Evans, Geschäftsführerin des Münchner Marktforschungsinstituts Facit Media Efficiency.
Um dies zu analysieren, wurden neben einer klassischen Befragung auch vier aktuelle TV-Spots von Aktion Mensch, dem Deutschen Kinderverein, SOS Kinderdörfer und Unicef mittels des EEG-basierten Neuro-Messverfahrens „Steady State Topography“ (SST) analysiert. Die Forscher blickten dabei in einer bevölkerungsrepräsentativen Auswahl „in die Köpfe“ von insgesamt 220 Probanden und konnten so millisekundengenau dokumentieren, welche Bereiche des Gehirns in welcher Weise auf die gezeigten Werbespots reagierten – ob Werbebotschaften eine persönliche Relevanz erzeugten, emotional ansprachen und wie gut sie ins Langzeitgedächtnis eingingen.

Frauen, Ältere und Mittelverdiener spenden mehr – Mittelverdiener achten auf Inhalte
Über alle getesteten Spots und Fragen hinweg sind SOS Kinderdörfer und Unicef die bekanntesten der vier in der Studie berücksichtigten Hilfsorganisation, gefolgt von Aktion Mensch und dem Deutschen Kinderverein. Dabei ist die Spendenbereitschaft bei Frauen und Älteren (43 bis 59 Jahre) grundsätzlich höher als bei Männern und Jüngeren (20 bis 52 Jahre).
Ebenfalls geben Menschen mit höherem Gehalt (ab 3.000 Euro pro Monat) im Mittel mehr als jene mit niedrigerem und mittlerem Gehalt (bis 3.000 Euro) – allerdings steht der höhere Betrag nicht im Verhältnis zum Einkommen, sodass unterm Strich prozentual gesehen vor allem die Mittelverdiener einen höheren Satz ihres Gehalts spenden.
Dass das Einkommen eine Rolle bei der Spendenbereitschaft spielt, zeigen auch die unbewussten Reaktionen der Probanden: Wenig- und Vielverdiener verarbeiten Spots eher emotional, achten also vermehrt auf Bilder und Stimmungen als auf die konkreten Details und Inhalte. Sehen Menschen dieser Gruppen die Kernbotschaften der Spots oder den konkreten Spendenaufruf, lässt die Wirkung bei ihnen allerdings nach – „entweder, weil die Personen ohnehin nicht die finanziellen Mittel zum Spenden haben oder aber umgekehrt, weil Personen mit höherem Einkommen eventuell mehrere Spendenprojekte unterstützen oder sich nicht gezielt für eine Organisation entscheiden müssen“, so Barbara Evans. Probanden mit mittlerem Einkommen (1.250 bis 3.000 Euro) hingegen achten unbewusst sehr genau auf die transportierten Inhalte der Hilfsorganisationen: „Da Mittelverdiener im Schnitt am meisten von ihrem Gehalt geben, wägen sie wohl viel genauer ab, welche Projekte oder Organisationen sie unterstützten und achten viel genauer auf detaillierte Einzelinformationen“, so Evans.

Promis und Kinder aktivieren – Frauen empfinden emotionaler
Spots mit prominenten Testimonials steigern insbesondere die Aufmerksamkeit und die Emotionalität der Probanden: So schneidet der Unicef-Spot mit Dirk Nowitzki in diesen beiden Kategorien am besten ab. Der Basketball-Profi kam vor allem bei Männern sehr gut an. „Dennoch sollte genau darauf geachtet werden, welche Gruppe der Prominente anspricht. Ein bekanntes Gesicht, das beide Geschlechter gleichermaßen aktiviert, wäre für die Wirkung hier noch idealer gewesen“, erklärt Evans.
Ebenfalls sehr emotional wirken Nahaufnahmen von Kindern oder Kindergesichtern (SOS Kinderdörfer), bei denen Frauen besonders stark reagieren – ebenso, wie auf dramatische oder tragische Elemente, Bilder oder Aussagen, die Frauen sehr viel detaillierter und aufmerksamer verarbeiten als Männer; etwa den Rollstuhl bei Aktion Mensch oder die Gürtel als Bild für häusliche Gewalt beim Spot des Deutschen Kindervereins.
Insgesamt gehen Spots, die Menschen allgemein und Kinder insbesondere in Großaufnahme zeigen, besonders gut ins Langzeitgedächtnis ein und werden damit besser erinnert – der Deutsche Kinderverein, der visuell ausschließlich mit Gürteln auf Gewalttaten hinweist, fällt deshalb etwas zurück. „Es genügt schon, ein Gesicht zu zeigen, um die Emotionalität eines Spots zu erhöhen: Wir Menschen versuchen unbewusst automatisch, in anderen Gesichtern Emotionen zu erkennen, was wiederum bei uns selbst zu erhöhter Emotionalität führt“, so Barbara Evans. Es überrascht daher nicht, dass die Spots von Unicef und SOS Kinderdörfern eine besonders hohe emotionale Intensität und entsprechend hohe Werte der emotionalen Bildverarbeitung und -abspeicherung aufweisen.

Motivierende Spots sorgen für Aufmerksamkeit – anklagende Spots wirken besser
Die motivierenden, positiv gestalteten Spots von Aktion Mensch und Unicef wecken eine hohe persönliche Relevanz und Aufmerksamkeit bei den Probanden. Besonders hilfreich sind hierfür involvierende Elemente, die den Zuschauer miteinbeziehen – etwa das Voiceover „In den vergangenen 50 Jahren konnten wir gemeinsam vieles verändern“ bei Aktion Mensch oder die direkte Ansprache mit Blick in die Kamera von Dirk Nowitzki: „Sie können das auch“ im Unicef-Spot.
Während allerdings die Kernbotschaft gezeigt oder auf den Absender hingewiesen wird, fallen bei diesen positiven Spots etliche Neuro-Kurven ab – darunter auch der Eingang ins Langzeitgedächtnis und die über den Spot hinweg sehr gut wirkende persönliche Relevanz. Das wirkt sich insgesamt negativ auf die Wahrnehmung der „Marken“ aus.
Genau umgekehrt hingegen bei den eher anklagenden Spots von SOS Kinderdörfer und dem Deutschen Kinderverein: Hier werden die Kernbotschaften besonders gut von den Zuschauern aufgenommen – das spiegelt sich auch bei den Spendenbeträgen wider: Die Probanden würden den SOS Kinderdörfern und dem Deutschen Kinderverein im Schnitt mehr spenden (durchschnittlich 11,75 Euro) als Unicef und Aktion Mensch (durchschnittlich 11,14 Euro). „Der Differenzbetrag von 61 Cent scheint gering – aber wenn wir als Beispiel von einer Million Spendern ausgehen, machen diese Cent-Beträge über 600.000 Euro an Spendeneinnahmen aus, die hier theoretisch verloren gehen“, so Evans.

Menschen zeigen
Auch bei Werbung für Hilfsorganisationen gelten grundsätzlich alle Regeln der modernen Kommunikation: Es gilt Aufmerksamkeit, persönliche Relevanz und vor allem Emotionen zu wecken, um bei der Zielgruppe ins Langzeitgedächtnis zu gelangen. Hilfreich sind thematisch unterstützende „Trigger“ wie das Zeigen von Menschen, Gesichter in Nahaufnahme oder authentisch eingesetzte Testimonials. Die Kernbotschaften wirken am besten, wenn sie mit einer direkten und auffordernden Ansprache der Zuschauer „rübergebracht“ werden. Das Doppeln von visuellen und akustischen Reizen hilft dabei für eine intensivere Einprägung ins Langzeitgedächtnis – also beispielsweise das Nennen der Organisation, während gleichzeitig ihr Logo samt Schriftzug eingeblendet ist. Auch Namen tragen, wie bei Unternehmensmarken und Produktnamen auch, ihren Teil zur Wirkung bei: je einfacher und eindeutiger, desto besser für die Informationsaufnahme.
„Über die höchste Emotionalität und Aufmerksamkeit kann sich Unicef freuen, was beweist, dass vor allem prominente Testimonials besonders aktivierend auf die Zuschauer wirken. Auch Aktion Mensch erzeugt mit den vielen Szenen, die Menschen zeigen, eine hohe Aufmerksamkeit und die beste persönliche Relevanz. Trotzdem liegt der anklagende Spot von SOS Kinderdörfer in Puncto Emotionen exakt mit Unicef gleichauf und geht – obwohl er am wenigsten Aufmerksamkeit weckt – am stärksten ins Langzeitgedächtnis ein. Emotionen sind immer ein bestimmender Erfolgsfaktor“, so Barbara Evans.

Ausführliche Charts zur Studie finden Sie unter sp-url.com/ngo-studie

Die ausgewerteten Neuro-Kurven im Video
Unicef: vimeo.com/114022494
SOS-Kinderdöfer: vimeo.com/114022495
Aktion Mensch: vimeo.com/114022492
Deutscher Kinderverein: vimeo.com/114022493

Über die Studie
Im Oktober 2014 untersuchte Facit Media Efficiency mit dem SST-Verfahren (siehe unten) die Gehirnaktivität von 220 Personen (bevölkerungsrepräsentativ) beim Sehen von Werbespots. Dazu wurde den Probanden ein 16-minütiges Testprogramm gezeigt, das von mehreren Werbeblöcken unterbrochen wurde. Die TV-Spots der vier untersuchten Hilfsorganisationen wurden dabei in zufälliger Reihenfolge mit anderen Spots anderer Marken vermischt. Vor und nach der Neuro-Analyse füllten die Studienteilnehmer einen klassischen Fragebogen aus.

Über die Steady State Topography (SST)
Mit dem Verfahren der Steady State Topography des australischen Insituts Neuro:Insight, das Facit Media Efficiency exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz einsetzt, wird überprüft, wie gut eine Werbebotschaft beim Konsumenten ankommt, also ob die Botschaft persönliche Relevanz erzeugt oder den gewünschten emotionalen Effekt erzielt. Außerdem kann gezeigt werden, wie aufmerksam eine Kampagne verarbeitet wird und wie stark sie Eingang ins Langzeitgedächtnis der Konsumenten findet. SST stellt eine Erweiterung der klassischen EEG-Methodik dar und misst die Geschwindigkeit von elektrischen Spannungsänderungen am Kopf der Studienteilnehmer. Das Headset misst dabei elektrische Aktivität in spezifischen Hirnregionen, die mit relevanten kognitiven Funktionen zusammenhängen. Mit der SST-Methodik können im Unterschied zu herkömmlichen EEG-Methoden bis zu sechs Einzelparameter untersucht werden. Jeder dieser Parameter setzt sich aus mehreren Messgrößen zusammen, die zur Detaillierung eines individuellen Werbewirkungsprofils für Kommunikationsmaßnahmen und Medienumfelder unterschiedlicher Gattungen herangezogen werden.

Über die Facit Gruppe
Die Facit Gruppe wurde 1986 gegründet und ist ein eigenständiges und unabhängiges Institut für strategische Marktforschung und Beratung. Neben der klassischen Markt- und Marketingforschung sowie der insightbasierten Konzeptentwicklung befassen sich die Spezialisten von Facit Digital auch mit der Forschung im Bereich der digitalen Medien. Der Leistungsbereich Facit Media Efficiency hat sich auf die Erforschung von neuro- und verhaltenswissenschaftlichen Aspekten von Marken, ihren Botschaften und deren emotionaler Wirkung in ihren Medienumfeldern im Zusammenspiel mit dem Verbraucher spezialisiert. Insgesamt rund 40 Mitarbeiter führen komplexe Studien für Kunden durch; darunter Cortal Consors, Google, KabelBW, Microsoft oder SonyEricsson.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/s6uk2o

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/marketing/ngo-studie

Kontakt
Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation
Christiane Wolff
Brienner Straße 45 a-d
80333 München
00498920502270
c.wolff@serviceplan.com
www.serviceplan.com

ZIB 20 - Hoffnung nach dem Beben - 2015-05-01 20:04

Hoffnung nach dem Beben Sechs Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal fanden die Helfer eine Frau lebend unter den Trümmern. Eine ganz wichtige Aufgabe für die Hilfsorganisationen ist es nun die zerrissenen Familien wieder zusammenzuführen. 209E5D30FC536AA8353FE70F189B506C

Kathmandu

Das Internet geht nicht. Das Mobilfunknetz ist überlastet. Der Satellit ist überlastet. So gerade schaffen wir es, Leitungen zu den Sendern aufzubauen. Und erst nachts um 3 Uhr, als die Hilfsorganisationen und Fernsehsender aus aller Welt ihre Satelliten abbauen, können wir Beiträge überspielen. Verabredungen mit deutschen Gesprächspartnern treffen wir per einseitiger SMS, weil die wenigen Worte, die ich während des Telefonats verstanden habe, ungefähr wie “habe die SMS bekommen” klangen. “17 Uhr, Arrivals, Airport. Werde da sein”, schreibe ich den Gesprächspartnern. Zurück kommt nichts, geht nicht. Aber die Gesprächspartner sind trotzdem dort. Am Ende des Tages fällt mir auf, dass ich eine analoge Informationsquelle, die funktioniert, noch gar nicht angestellt habe: Das Fernsehgerät.  

Nach zwei Tagen kam das Internet, schrittweise, zurück.


Mein Hotelzimmer in Kathmandu. Es sieht härter aus, als es ist. Das Hotel machte einen stabilen Eindruck, wir hatten keine größeren Bedenken. 

[Neuer Beitrag] Sentinel-1A unterstützt Nepal bei der Krisenhilfe

Beitrag : Sentinel-1A unterstützt Nepal bei der Krisenhilfe
URL : https://soziokulturfuturist.wordpress.com/2015/05/01/sentinel-1a-unterstutzt-nepal-bei-der-krisenhilfe/
Verfasst : 2015/05/01 um 17:03
Verfasser : hirnwellenreiter
Kategorien : Science Feed

Sentinel-1A unterstützt Nepal bei der Krisenhilfe ( http://links.govdelivery.com/track?type=click&enid=ZWFzPTEmbWFpbGluZ2lkPTIwMTUwNTAxLjQ0NjIwOTQxJm1lc3NhZ2VpZD1NREItUFJELUJVTC0yMDE1MDUwMS40NDYyMDk0MSZkYXRhYmFzZWlkPTEwMDEmc2VyaWFsPTE3MzI2MzMzJmVtYWlsaWQ9Ym9ndTc4NnNpamlAcG9zdC53b3JkcHJlc3MuY29tJnVzZXJpZD1ib2d1Nzg2c2lqaUBwb3N0LndvcmRwcmVzcy5jb20mZmw9JmV4dHJhPU11bHRpdmFyaWF0ZUlkPSYmJg==&&&100&&&http://www.esa.int/ESA_in_your_country/Germany/Sentinel-1A_unterstuetzt_Nepal_bei_der_Krisenhilfe )
01-05-2015 05:00 PM CEST

http://www.esa.int/var/esa/storage/images/esa_multimedia/images/2015/04/nepal_earthquake/15378143-1-eng-GB/Nepal_earthquake_small.jpg

Am 25. April erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala das Land Nepal im Himalaya. Über 5000 Menschen kamen dabei ums Leben und weitere Millionen sind betroffen. Satellitenbilder helfen bei der Koordination der Nothilfe durch Hilfsorganisationen, während Geowissenschaftler Satellitenmessungen verwenden, um die Auswirkungen des Erdbebens auf das Land zu untersuchen.

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Mentale Stärke ist Voraussetzung für erfolgreiches Fundraising

Mentalcoaching von Günter Spiesberger fördert bei den Beschäftigten der service94 GmbH die psychische Ausgeglichenheit

Mentalcoach Günter Spiesberger

Für das Werben und Verkaufen braucht es eine bestimmte Mentalität und ein besonderes Talent. Man ist hierfür geboren – oder eben nicht.
Für die Fundraising-Branche, in der es in gewisser Weise auch um Werben und Verkaufen geht, gelten besondere und erschwerte Bedingungen.
Im Face-to-Face – Fundraising werden Menschen in der Öffentlichkeit angesprochen, Menschen, die oft keinerlei Interesse am angesprochenen Thema haben und zu einer Spende oder gar Mitgliedschaft entsprechend mitnichten bereit sind. Darüber hinaus fühlen sich viele durch die direkte Ansprache gestört und reagieren mehr oder weniger ungehalten.
Das Arbeitsleben von Fundraisern ist bestimmt von diesen täglichen Konflikten. Von Ablehnung, Ignoranz, auch von aggressiver Kritik und verbalen Attacken. Dabei möchten sie mit ihrer Arbeit den Helfern helfen, sie möchten die notwendigen Förderer gewinnen, die Hilfsorganisationen unterstützen.

Woher nehmen die Beschäftigten die notwendige Kraft, um immer wieder aufs Neue Menschen anzusprechen und sie vom Nutzen und von der Notwendigkeit von Hilfsorganisationen zu überzeugen?
Wie kann verhindert werden, dass die häufigen Konfliktsituationen nicht in einem psychischen Leiden, in Ausgebranntheit, oder moderner: in einem Burn-Out enden?
Gerade in sozialen Berufen wächst die Burnout-Rate in bedrohlichem Maße; die Betroffenen werden arbeitsunfähig, ihre privaten Beziehungen verkümmern.

Die service94 GmbH vertraut seit vielen Jahren auf das Mentalcoaching von Günter Spiesberger. Der Wirtschafts- und Mentaltrainer coacht namhafte Konzerne, Unternehmer, Führungskräfte, Sportler sowie Privatpersonen – Menschen, die hohen Belastungen ausgesetzt sind. ( www.spiesberger.cc (http://www.spiesberger.ccwww.spiesberger.cc (http://www.spiesberger.cc) )
In Einzeltrainings oder in kleinen Gruppen vermittelt Spiesberger in seinen Seminaren, wie jeder Einzelne durch ein Umdenken zu einem Mehr an mentaler Stärke gelangen kann. Er erklärt das Wesen des Unterbewusstseins, das oftmals hemmend einem neuen, positiven Denken im Wege steht und zeigt Möglichkeiten auf, die eigene Kraft zu nutzen und Strategien für den Erfolg zu entwickeln.

Die Erkenntnisse der Spiesberger Trainings sind für Beschäftigten der service94 GmbH zum unverzichtbaren Rüstzeug in ihrer täglichen Arbeit geworden.
Seit 1984 ist die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover in den Bereichen Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Mit unserer Arbeit unterstützen wir sowohl große Organisationen wie den Malteser Hilfsdienst als auch kleinere Vereine, die sich vor Ort für Mensch, Tier und Natur einsetzen.

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Mensch, Tier und Umwelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren die Menschen in der Öffentlichkeit über die Ziele von karitativen Vereinen, Natur- und Tierschutzorganisationen

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Naturkatastrophen, wie 2004 der Tsunami im Indischen Ozean oder das Erdbeben in Nepal vor ein paar Tagen, haben leider meist viele menschliche Opfer zur Folge. Besonders groß ist daher auch die Not der Angehörigen, nicht zu wissen, ob Freunde oder Familienmitglieder unter den Opfern zu beklagen sind. Zwar erstellen die großen Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz oder der Rote Halbmond, Listen mit Namen der Überlebenden, aber die Kommunikationskanäle sind meist sehr überlastet. Besonders hoch ist daher das Engagement von Facebook und Google zu bewerten, die mit Datenbanken bei der Suche von Angehörigen helfen.

ZIB 2 - Nepal nach dem Beben - 2015-04-30 22:19

Nepal nach dem Beben Während knapp eine Woche nach dem Beben die Hilfsorganisationen immer mehr auch in entfernte Regionen Nepals vordringen beginnen die Behörden in den Städten damit den Schutt der tausenden zerstörten Gebäude abzutragen. 62AED05F1FD3EFB22CB2666E443173AD