GETESTET: Sensations Crunchy Crumbles.

GETESTET: Sensations Crunchy Crumbles.

Kurz bevor wir in den wohlverdienten Urlaub gefahren sind bekamen wir ein Paket.

Das Nette ist immer, wenn nicht wirklich ein eindeutig erkennbarer Absender draufsteht.


*grübl*Von wem soll das denn jetzt schon wieder sein?Ob Schlumpi hier schon was ahnt?

*miau*Was mag hier wohl drin sein?


Nun mach doch schon endlich mal auf!

Es schnuppert auf jeden Fall verdammt lecker!

Oh-Ha!!!Na wenn das mal nicht…

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Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen. Klarer Punktsieg für den Fahrspaß? Oder warum fährt man so ein Trike eigentlich?

Trike fahren – Open Air-Fahrspaß auf drei Rädern?

Rewaco RF1 GT im Fahrbericht

Erst einmal muss klar gestellt werden: Wer Motorrad-Fahrer zu seinen Freunden zählt, der sollte diese nicht unbedingt auf das Trike fahren ansprechen. Oder gar zu einer Tour einladen. So ein Trike ist etwas völlig anderes. Ja, natürlich teilen sich beide diese Knautschzonen-Freiheit. Und einen Helm sollten beide tragen. Und gewöhnlich fahren auch Motorradfahrer mehr zum Genuss durch die Landschaft, als aus Pflicht.  Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. Die Motorradfahrer die ich kennen, die kamen aus dem lachen nicht mehr heraus. Ein Trike? Eine Tour auf einem Dreirad? Ob ich schon in Rente sei – die gängigste Frage. Einspur-Organspender und Trike-Fahrer sind evolutionstechnisch nicht ganz auf dem gleichen Level. Das wurde mir schnell klar.

Trike fahren, Rentner-Hobby?

Um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, ist man nie zu jung. Und entgegen anders lautenden Gerüchten, muss man eben noch nicht in Rente sein, um sich beim Trike fahren einen Schnupfen zu holen. Der größte Vorteil des Trike? Man braucht zwar einen Helm, aber keinen Motorrad-Führerschein. An einer Ampel stehend kann man auch nicht umfallen. Also gar nicht so doof. So ein Trike.

REWACO RF1 GT

So ein Trike ist von Natur aus nichts, mit dem man durch die Gegend fahren sollte, wenn man nicht auch wenig Spaß an der Aufmerksamkeit der anderen hat. Kinder zeigen mit großen runden Augen und geöffneten Mündern auf Dich, Omas schütteln verwirrt den Kopf und Frauen im Hochzeitsfähigen Alter schauen entweder verschämt zur Seite, oder lächeln offensiv in die Richtung des Trike-Lenkers.

Die Trikes von Rewaco sind zudem besonders wenig zurückhaltend. Chrom ohne Ende, dicke, breite Lenkerstangen, doppelte Scheinwerfer-Batterien an der Front, vierflutige Auspuffanlagen und ausladende Karosserie-Rundungen. Das RF1 GT Testgerät war zusätzlich in einer auffälligen Zweifarben-Lackierung in schwarz und rot zum Test angetreten. Damit fällt man auf. Immer. Mal schnell zum Edeka und noch ein paar Tomaten eingekauft? Sicher, wenn man die Zeit für Gespräche hat. Denn diese Gespräche ergeben sich immer. Mal sind es die Kinder, mal die Omas die wissen wollen wie sich so etwas fährt, weil der verstorbene Ehemann, Gnade seiner Seele, der wollte doch immer so ein Trike und manchmal sind es die blondierten Damen kurz vor der Menopause.  Irgendwer sucht immer das Gespräch. Und nicht selten endet es in einer kleinen Demo-Runde über den Parkplatz. Große Augen. Wieder. Und lachende Gesichter. Eigentlich von jedem der wieder heruntersteigt.

Wie andere Trikes auch, so hat auch das RF1 GT einen zweiten Sitzplatz. Weit oben. In ziemlich exponierter Lage. Allerdings fühlen sich die Mitfahrer wohl. Vor einem der Fahrer, dahinter eine ordentliche Rücklehne und im Falle des Rewaco auch noch eine Kopfstütze. So lässt es sich, einem Präsentier-Teller nicht unähnlich, durch die Landschaft gondeln.  Und wenn es sein muss, dann fährt man eben mal schnell mit dem Trike zu Aldi.

Doch eigentlich ist das Trike nichts für den Alltag, zu unhandlich, zu auffällig, aber auch zu sensibel. 

Also – der Fahrer ist zu sensibel. Bei Tempo 100 ist der Einschlag der Mücken noch zu ertragen, wer jedoch bei Tempo 140 keine Handschuhe trägt, der wird sich wundern wie schmerzhaft der Flug von Insekten zu Ende geht, wenn dieser auf der Hand des Trike-Fahrers endet. Das ist für Motorradfahrer wieder nichts neues, aber – der Trike-Fahrer ist eben kein Motorradfahrer.

Und so pendelt sich das Handschuhfreie-Tempo auf dem Trike auch eher bei 90 km/h auf Landstraßen ein – gerne auch noch ein wenig langsamer. Trike fahren ist mehr ein durch die Landschaft rollen, denn ein durch die Landschaft rasen. Auch hier unterscheiden sich Trike-Fahrer und Mopped-Piloten. So ein Motorrad lässt sich von Kurve zu Kurve werfen, das Trike mit seinem massiven Vorderrad und den noch viel massiveren Hinterrädern rollt am liebsten auf einer ruhigen Straße gerade aus.

Wer sich in der Options-Preisliste von Rewaco ordentlich bedient, der kann mit 335er Hinterreifen auf 18 Zoll-Felgen durch die Landschaft gondeln. Das einsame Vorderrad lässt sich bis zu einer Superbike-Hinterreifengröße von 200/50-17 aufrüsten. Diese Bereifung in Verbindung mit dem großzügig verteilten Chrom lässt das Trike martialisch auf der Straße stehen. Auf- und absteigen ist erst einmal ungewohnt, aber mit ein wenig Übung schnell geschafft. Die dicken Streben zu den Füßen des Trike-Piloten eignen sich als Trittbretter und helfen dabei das Trike zu erklimmen.

Einmal im Sitz niedergelassen, hängt man die Hände am breiten Lenker ein und hofft, möglichst viel geradeaus fahren zu können. Für Trike-Piloten mit kurzen Armen, können Park-Manöver und besonders kurvige Gassen zu einer echten Arbeit werden.

Abgefahren

Für meine erste Trike-Erfahrung habe ich mir das RF1 GT mit 140 PS-Vierzylinder und Automatik-Getriebe ausgesucht. Und so ein Automatik-Trike ist – da muss ich die anderen gar nicht gefahren sein, definitiv die Beste Lösung! Einfach am Gasgriff drehen und ab geht die Post. Der Peugeot-Vierzylinder grummelt übellaunig durch die Vierrohr-Auspuffanlage, zieht wild schnaufend die Ansaugluft durch einen großen Rüssel direkt hinter den behelmten Ohren des Fahrers und wirkt auch sonst deutlich mehr nach Rock ‘n’ Roll als seine technischen Daten dies vermuten lassen würden.

140 PS bei 6.100 Umdrehungen, 190 Nm bei 4.800 Umdrehungen – damit schafft es das rund 630 Kilogramm schwere Trike binnen 7.5 Sekunden auf Tempo 100 und wer mutig ist und Handschuhe trägt, für den endet der Vorwärtsdrang erst bei Tempo 175.

Doch das ist Irrsinn. Der grummelnde und in die Umwelt brüllende Franzosen-Vierzylinder macht zwar einen auf wilden Mann, bei der Abfahrt vom Supermarkt-Parkplatz und vor Eisdielen ist das auch arg beeindruckend und verfehlt die Wirkung bei den Zuschauern nicht – aber – eigentlich will man das Trike nur leise grummelnd im höchsten Gang über die Landstraße rollen lassen. Die Beine ruhen dann entspannt auf dem massigen Chrom-Gestell, die Hände hängen locker am Lenker, das Grinsen im Gesicht des Fahrers bleibt dabei unverkrampft.

Zahltag

Es gibt einen Grund, einen guten Grund, weswegen man Trikes in die Ecke der Senioren-Fahrzeuge stellt. So ein Trike ist nichts, was man mal eben nebenbei kauft. Das gefahrene RF1 GT kostet mit dem 140 PS-Vierzylinder und dem Automatikgetriebe mindestens 33.190 € und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Optionen und weitere Ausstattungsvarianten lassen freundlich grüßen und mehr als 40.000 € sind schnell ausgegeben.  Und weil man das Trike eher nicht als Alltagsfahrzeug fährt, bleibt es nur als Hobby übrig. Um sich dieses Hobby leisten zu können, braucht es jedoch ein wenig Wohlstand. Diese Art von Wohlstand, den man sich erhofft, nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben.

Wer noch nicht in Rente ist, weniger vom Wohlstand erschlagen, sich aber dennoch schon immer mal wie eine “Supernase” fühlen wollte, der kann so ein Trike natürlich auch mieten!

REWACO-Trikes mieten – klick

Das Dreirad-Fazit:

“refreshes your life” – so lautet der Slogan von Rewaco. Und ganz ohne Zweifel, ein Trike mit Automatik und ordentlichem Vierzylinder-Motor macht richtig Spaß beim fahren. Und auch völlig ohne Zweifel, die Trikes von Rewaco wirken technisch richtig solide. Da wirkt nichts improvisiert, das gesamte Trike erfüllt höchste Ansprüche an Verarbeitung und Materialwahl.

Für mich wäre es dennoch nichts. Denn selbst wenn so ein Trike ein besseres Leistungsgewicht hat, als ein Golf GTI, käme es nur als vierte oder fünfte Variante in die Garage. Doch bevor ich mir ein Trike kaufe, kommt erst einmal ein Cabrio vors Haus, dann ein Motorrad und dann

… also, wenn dann noch Platz wäre…

 

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen.
Getestet: Essence Mattifying Cream

Preis: 1,49€
Inhalt: 50ml

Das verspricht die Verpackung:
-pflegt und zieht schnell ein
-mattiert & reduziert Hautglanz
-geeignet für Mischhaut
-ohne Silikone, Alkohol und Parabene
-auch ideal als Make-up-Grundlage

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Foto: www.essence.eu


Meine Erfahrung mit dem Produkt:
Die Creme lässt sich leicht auftragen und zieht relativ schnell ein. Probleme wie brennende oder spannende Haut hatte ich nicht. Der Geruch ist völlig in Ordnung und nicht aufdringlich. Was diese Dinge betrifft, ist an dem Produkt nichts auszusetzen.
Die mattierende Wirkung ist für meine Haut jedoch nicht stark genug und auch als Make-up-Grundlage hat die Creme bei mir leider versagt. Wenn ich sie morgens aufgetragen habe, hatte ich bereits nach kurzer Zeit das Gefühl, mein Make-up ‘rutscht’ mir weg. Es hat einfach nicht wie gewohnt gehalten auf meiner Haut (dies gilt sowohl für meine Foundation als auch den Concealer und das Puder). Das ist für mich ein klarer Grund, die Creme nicht morgens als Make-up-Unterlage zu benutzen, denn ich schminke mich etwas stärker und möchte mich auch darauf verlassen können, dass nach 2-3 Stunden noch am rechten Fleck sitzt.

Laut Verpackung kann die Creme auch abends aufs gereinigte Gesicht aufgetragen werden, quasi als Nachtpflege, was ich ebenfalls ausprobiert habe. Auch als Nachtpflege konnte mich die Creme nicht wirklich überzeugen. Meine Rötungen wurden nur geringfügig reduziert; bei Verwendung anderer Produkte habe ich schon weit bessere Ergebnisse erzielt.

Mein Fazit lautet deshalb, dass die Creme für mich persönlich leider nicht sehr geeignet ist. Ich hatte sie aus Neugierde gekauft, finde das Ergebnis aber enttäuschend. Vielleicht werde ich sie gelegentlich als Nachtpflege auftragen, da ich es immer schade finde, unaufgebrauchte Produkte einfach wegzuschmeißen.

<p>Sotschi (dpa) - Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle hat fr den ersten Dopingfall bei den Olympischen Winterspielen gesorgt. Die 33-Jhrige wurde nach Angaben des Deutschen Olympischen Sportbundes positiv auf das Stimulanzmittel Methylhexanamin getestet. Sie wurde aus dem deutschen Team ausgeschlossen, nachdem die B-Probe den Befund der ersten Analyse besttigt hatte. Maria Hfl-Riesch musste sich mit Platz vier im Slalom begngen. In der 4 x 6-Kilometer-Staffel landeten die deutschen Biathletinnen auf Rang elf.</p>

Erste Fahrt: Der neue Infiniti Q50 2.0T

Erste Fahrt: Der neue Infiniti Q50 2.0T

Der deutsche Markt für Premium-Limousinen zwischen 30.000 und 60.000 € ist fest in der Hand ebenso deutscher Premium-Hersteller. Wer sich einen Dienst- oder Firmenwagen bestellen darf, der greift zu BMW, Audi, Mercedes oder Volkswagen. Alternativen? Die gibt es einzig in den Farben und selbst dort greift in vielen Fällen die Dienstwagen-Policy des Arbeitgebers. Nein, wer in Deutschland eine…

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"Dann kam ein Engel" – Esoterik selbst getestet

"Dann kam ein Engel" – Esoterik selbst getestet
In einem Nebengebäude gibt es stündlich bis zu sechs Vorträge parallel. Spirit, Healing, Lichtkinder, Quantenheilung, Shakti Dance, Trommelpower, die Liste ist lang. Der Adoptivsohn Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod spricht über Pendeln …
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ORF-General Wrabetz sagt Lei Lei
Er saß während der Vorstellung neben Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe, der 2002 in den Adelsstand adoptiert wurde. Am Mittwoch, 30. Jänner, strahlt ORF 2 um 20.15 Uhr einen Rückblick auf die “50 Jahre Villacher Fasching im ORF” aus. Die aktuelle …
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Ein Interview mit Jasmin Meinold, Kunstwissenschaftlerin / An Interview with Jasmin Meinold, fine arts student

Vor einigen Jahren hat Jasmin Meinold unseren Volvox Film getestet und kürzlich hat sie uns ein paar der damals entstandenen Fotos zukommen lassen. Wir wollten darauf ein bisschen mehr über sie und ihren Zugang zur Fotografie wissen und haben ihr ein paar Fragen gestellt:

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?  Fotografierst Du beruflich oder privat? Was sind Deine liebsten Motive? Was bereitet Dir an der analogen Fotografie Freude? Und was gefällt Dir an unseren Filmen?

"Ich fotografiere eigentlich schon immer gern, am liebsten analog mit der alten Minolta XD7 von meiner Mama.
Die war früher mit im Familienurlaub und ist irgendwann klammheimlich in meinen Besitz übergegangen.
Ich studiere Kunstwissenschaft an der HBK Braunschweig und beschäftige mich viel mit Fototheorie und ab und an als Kuratorin auch mit den (fotografischen) Werken Anderer. Meine eigenen Fotos sehe ich als Hobby und irgendwie schwingt doch meist der Gedanke vom Foto als Erinnerungsmoment mit.

An der analogen Fotografie schätze ich gerade, dass man die Aufnahme nicht wie mittels des Displays der digitalen Kamera sofort mit der “Realität” abgleichen kann.
Die Woche, die es dauert den Film entwickeln zu lassen, ist immer wieder eine Geduldsprobe und eine kleine Schulung in Entschleunigung. Dann die Spannung, wenn man die Tüte mit den Bildern in der Hand hält- gleich im Laden reingucken oder später? Oft sind die Aufnahmen ganz anders geworden, als ich das Bild im Moment des Auslösens visualisiert habe. Angeschnittene Köpfe und stürzende Linien, manchmal aber auch überraschende Details oder Farbigkeiten, mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Ich habe lange nichts mehr selbst entwickelt, fand das aber immer sehr magisch.

Wie ich auf eure Filme aufmerksam wurde, weiß ich gar nicht mehr. Wahscheinlich, über eine Freundin.
Der Volvox war mein erster Film und als nächstes teste ich den Kolor. Mir gefällt, dass das Ergebnis überraschend ist und noch eine Gestaltungsebene hinzukommt, die man nicht in der Hand hat. Es ist quasi eine Kooperation mit dem Film, die man als Fotografin da eingeht. Das ist natürlich höchst selbstreflexiv- wenn die chemische Komponente der Fotografie, die “Gemachtheit” des Fotos selbst auf dem Negativ und dem Abzug sichtbar wird. Und daher umso interessanter für eine angehende Fototheoretikerin. :)”

Wir finden ganz großartig was Jasmin uns geantwortet hat und freuen uns jetzt schon auf ihre Ergebnisse mit dem Kolor Film. Und ihre Volvox-Bilder wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

_____________

Jasmin Meinold tried our Volvox film a few years ago and recently sent us some of her favorite shots. We wanted to know a little bit more about her and her passion for photography so we asked her a few questions.

How was your passion for photography kindled? Are you a professional photographer? What are your favorite photography subjects? What’s the reason for you to photograph analog and what do you like about our films?

"I always loved taking pictures, especially analog ones with my Mom’s old Minolta XD7. It used to be part of every family holiday until it secretly became one of my belongings. 

I am studying fine arts at HBK Braunschweig and am therefore engaging a lot in photo theory and sometimes, as a curator, also have to deal with other artists´ (photographic) works. I look at my own photography as a hobby and mostly think of it as a way to preserve memories.

What I like most about analog photography is the fact that you’re unable to compare the picture to the “reality” immediately after taking it. The week that it takes to let the film develop at the lab is a always an ordeal and helps me in learning to be patient. And the excitement when holding the pouch that contains the pictures! Should I take a look at them immediately or later? Often the pictures turned out totally different than I would have imagined them at the moment of taking them. Sometimes heads are partly cut off at the edge of the image, lines don’t align in the way I planned, but sometimes also surprising details or colours that I hadn’t anticipated become visible. I haven’t developed films myself for quite some time but always found it to be a magical process.

I can’t remember how I noticed your films, I guess through a friend of mine. The Volvox film was my first film and I’ll try out the Kolor film next. I like that the outcome can’t be foreseen and that it gives another layer of composition that can’t be influenced. As a photographer you have to found an alliance with the film in a certain way. It’s very self reflective when the chemical components of the photograph, the “making” of the picture itself is visible on the negative and the print. That’s quite interesting for me as a photography-theorist in training. :)”

(The text was translated by me (Hanna), any grammatical errors are my fault.)

We really like what Jasmin told us and of course want to show you her Volvox pictures, too!

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Volleyball, Football..

Hey Leute,                                                                                                      eine weitere Woche ist rum. Ich war das erste Mal mit meinem Sports Bio Kurs draußen im Wasser. Wir haben die Produktivität des Wassers getestet und Käfer gesammelt… Nächste Woche werden wir Angeln gehen. Wenn es nicht so kalt geworden wäre, würde ich mich auch echt drauf freuen.

Am Donnerstag durfte ich das erste Mal bei einem Volleyball Spiel mitspielen. Ich war so ungefähr 5 min auf dem Spielfeld und hatte keine Ahnung was ich machen muss, aber ich habe den Ball berührt und sogar getroffen. Ich weiß, dass ist nichts großartiges, aber man muss ja irgendwo anfangen. Außerdem macht es echt Spaß :)

Gestern war ich bei meinem ersten Football Spiel. Ich versteh zwar jetzt so halb wie das Spiel funktioniert, aber was das Spiel so beliebt macht, kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Das ganze war halt echt ein großes Ding, mit Marching Band und Cheerleadern und soweiter. Aber es war schon auch echt lustig und leider ziemlich kalt. Wir haben 64 zu 14 gewonnen :D.

Ich fahre jetzt gleich zu einem Treffen mit allen Amicus Schülern aus Minnesota. Dazu fahre ich zu Diana (Flo´s Gastmutter ;)). Genaueres dazu folgt dann noch.

Liebe Grüße Loreena

Rezept: Zucchini-Boot

Heute habe ich für dich ein weiteres Rezept aus dem Paleo360 Kochbuch - PALEO POWER FOR LIFE von Nico Richter getestet. Es gab leckere Zucchini-Boote mit Rinderhack und Champignons. Das ganze wurde mit frischem Koriander garniert. Das Rezept hat mich total überrascht und war super lecker. Als Vorspeise wollte ich erst einen Salat machen. Habe ich kurzerhand dann aber gelassen und war im Nachhinein auch überhaupt nicht nötig. Die Zucchini füllen sehr gut und machen in Kombination mit dem Rinderhack super satt. Kleinere Zucchinis sind nur schlecht geeignet, da man diese kaum füllen kann. Dafür enthalten sie auch weniger Flüssigkeit und verwässern das ganze hinterher nicht. Mittlere Zucchinis sind in meinen Augen daher perfekt geeignet. Frischer Koriander schmeckt am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber in Kombination mit Hackfleisch richtig lecker. Dieses Rezept ist ein perfektes Beispiel dafür, dass Koriander nicht nur asiatische Gerichte  - geschmacklich - verzieren kann.

Den Rest findet ihr auf http://www.torstenprix.de/ernaehrung/rezepte/rezept-zucchini-boot/
4. Tag in Brisbane

Soooo.. Habe mir mal gedacht einen Blog einzurichten wäre nicht schlecht.. :) hier könnt ihr so lesen wo ich mich rumtreibe und wie es mir geht, ohne das ich jedem das gleiche schreiben muss!!!
Ich bin mit meinen drei Jungs hier gut angekommen und wir leben momentan im “bunk hostel” .. In den ersten zwei Nächten hatten wir ein 8 Bett Zimmer, mit Dusche und allem drum und dran.. Da uns das zu teuer war haben wir uns auf ein 20 Bett Zimmer verlegen lassen :D ich habe noch nie vorher mit so vielen Leuten in einem Raum gepennt, aber da ich vorgestern mit Jan das Nachtleben getestet habe, war ich so müde, dass ich sofort eingeschlafen bin..
Wir haben jetzt noch eine Nacht verlängert und morgen geht es hoffentlich weiter.. Wir wollen hoch nach cairns und das am liebsten mit einem auto.. Evtl können wir sogar innerhalb von 6 tagen umsonst ein auto bekommen, welches von Brisbane nach cairns hoch gebracht werden muss.. Das wäre supi, aaaalso DAUMEN DRÜCKEN!!!
Die Jungs kaufen gerade bei optus neue Handykarten, damit wir erreichbar sind, wenn die Reise richtig los geht :))))
Ich bin im hostel geblieben da ich totale blasen von unserem ersten 4stunden Marathon habe, die sich leider entzündet haben…aber dafür richte ich hier den blog für uns ein.. Soweit es geht. :O
Hier ist alles Arsch teuer, weswegen ich sehr wahrscheinlich aufhören muss zu rauchen :( dann wurde gestern auch noch meine Kreditkarte gesperrt und ich hatte einen kleinen “Zusammenbruch”.. Dazu kam dann mein Heimweh, der Kulturschock und und und./aber ich denke aller Anfang ist erstmals schwer..
Sonst geht es uns super :) hier ist geiles Wetter und alle Australier sind super freundlich und hilfsbereit.. Das ist man von Deutschland gar nicht gewohnt..
OK reicht mit schreiben. Ab jetzt wird es nur noch ein kleines update geben.. Und gaaaanz viele Bilder :)))))) grüße ans andere Ende der Welt!!!!!

Also ihr habts vielleicht gemerkt, das mit der aktuellen Position klappt nicht immer so. Wir sind  NICHT den ganzen Tag vor der Straße von Messina gedümpelt und natürlich auch nicht abgesoffen, sondern das Marine-Traffic-Programm spinnt halt manchmal. DAs ist nur für unsere Big Friends Bernd und Christoph ein bisschen stressig, weil sie dann sich Sorgen machen. Heut hab ich mal das Satelliten-Handy getestet und an die zwei einen Notruf abgesendet, hab ich zwar angemeldet, aber die zwei fandens gar nicht spassig, weil sie die Ankündigungsmail erst danach gelesen haben. Sorry nochmal. Jetzt muss ich mal noch rausfinden, wen man im Notfall denn alarmieren muss. Wie sagte Bernd heute per SMS dazu: “Beruhigend, wenn niemand weiß, wo ihr seid, dann ist es auch unerheblich wer euch nicht findet. KVP kontinuierlicher Verbesserungsprozess.” Und genau so ist mit unserer Langfahrerei, wir lernen jeden Tag dazu. Wenn wir alles versucht hätten, vorher zu lernen wären wir erst in 10 Jahren losgekommen. Aber noch ist alles in Butter.

Also heut sind wir mittags in Volcano angekommen, eine der Liparischen Inseln vor Sizilien. Liegen in einer malerischen Bucht, direkt am Vulkan. Was wir erst nach dem Anlegen bemerkt haben, stinkts penetrant nach Schwefel, wir werden also morgen früh keine Eier essen.

Toll wars in der Bucht zu baden weil, an vielen Stellen heißes Schwefelwasser ausgestossen wird. Leider hat keiner von uns Psoriasis, deshalb fahren wir morgen weiter.

Apropos Fahren. Die Überfahrt von Crotone war nicht so toll. Wir hatten uns entschlossen, trotz angesagter 4 bft Gegenwind doch die 180 nm zu stemmen um weiterzukommen. Sonst hätten wir noch einen Tag warten müssen. Also sind wir 18 Stunden gegen die Welle angestampft und es hat uns ordentlich durchgeschüttelt. Das Boot ist heut morgen mit einer dicken Salzschicht bedeckt, die wir morgen mal abwaschen werden.

Spannend war die Straße von Messina, der Durchgang  zwischen Sizilien und Italien. Wir mussten erstmal ausrechnen wann der Nordstrom einsetzt, das heißt wann das Wasser in die richtige Richtiung fließt. Sonst muss man gegen die Stömung anmotoren und kommt kaum vom Fleck. Also der Nordstrom setzt eine Stunde vor Hochwasser in Gibraltar ein. Als das alles ausgerechnet war, konnten wir es wagen. Die Straße ist in Fahrtrichtungen eingeteilt und ist pro “Spur an der schmalsten Stelle nur ein paar hundert Meter breit und prompt kam hinter uns ein Riesencontainerschiff mit 300Meter Länge und 40 Meter Breite und hat uns dazu gebracht mal schnell an den Rand zu fahren. Dann war Gott sei Dank meine (Jörgs) Wache zu Ende und ich konnt Lara das Ruder überlassen und mich in die Koje hauen.

Die Mühe hat sich gelohnt, jetzt haben wir mal 3 Tage Urlaub und hattens heut abend schon richtig lustig. Es gab Hühnerschenkel (Bente: “hmm Hausmannskost!”) und Arne fands toll die “abgenagelten” Hühnerknochen direkt ins Meer zu werfen. Wir haben uns endlich mal wieder ein Fläschchen Weißwein (Vermentino) gegönnt. Weil während der Fahrt herrscht bei uns striktes Alkoholverbot, was bei der Wacherei auch sinnvoll ist. Also jetzt sind wir bettschwer und Sailors Midnight ist auch schon vorbei.

Morgen gehts weiter nach Lipari, mal wieder ein Städtchen zum Kultur machen und dann machen wir noch Stromboli, und besuchen die Ingrid.

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lotte7

Hier das Rezept :) eigentlich sollte der Kern flüssig sein, aber bei uns war er leider nich mehr ganz flüssig. Hatten sie 10 Minuten drin. Aber soooo lecker :-D die app is übrigens auch richtig super..heißt glaub ich nur “lecker” Achja, die Soße haben wir nich getestet

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