geister!

Das Hufeisen (horseshoe) is a good luck symbol in Germany. Dem “Wundermetall” des Hufeisens wurden im Volksglauben Zauberkräfte nachgesagt. Es mache unverwundbar, schütze gegen böse Geister und könne Naturkatastrophen abwehren. Tatsächlich war Eisen in der Vergangenheit sehr teuer. Keine Einigkeit besteht darin, wie ein Hufeisen aufgehängt werden sollte. Mit der Öffnung nach oben könnte es die Hörner des Teufels darstellen. Es kann auch für einen Brunnen oder eine Pforte stehen, durch welche das Glück eintreten kann. Darum dürfe man es nicht mit der Öffnung nach unten aufhängen, sonst fällt das Glück heraus. Nach einer anderen Deutung sei genau dies nötig - es müsse mit der Öffnung nach unten aufgehängt werden, damit das Glück herausfließen könne. So findet man über manchen Türen 2 Eisen, eins mit der Öffnung nach unten und eins mit der Öffnung nach oben. 

Hufeisen wurden mit der Öffnung nach unten über Türen, Eingängen, Kamin, an Schiffsmasten usw. angebracht, weil man glaubte, weder der Teufel noch böse Geister könnten unter einem Bogen von Eisen durchgehen. In ländlichen Gegenden galt es auch als Glück, wenn man ein Gewitter unbeschadet überstanden hatte. So wurde das Hufeisen schützend über das Haus mit der Öffnung nach unten aufgehängt, um einen Blitzeinschlag abzuhalten. Während des Höhepunkts des Hexenwahns glaubte man, dass Hexen deshalb auf einem Besen reiten, weil sie sich vor Pferden fürchten. Jede Erinnerung an ein Pferd würde daher Hexen ebenso wirksam abhalten wie Knoblauch einen Vampir. Zur Verhinderung der Auferstehung brachte man daher auf dem Sargdeckel hingerichteter Hexen auch ein Hufeisen an. Ein gefundenes Hufeisen gilt auch heute noch als Glücksbringer. Voraussetzungen ist, dass man es gefunden und nicht gesucht hat und es mit der Öffnung nach oben aufhängt. Das Hufeisen bekam seine Bedeutung als Glückssymbol durch den früheren Transport von Liebesbriefen mit Postkutschen und berittenen Kurieren.

Dämonen etc.

Der schwarze Mann, oder auch Boogeyman genannt, Feuerdämonen oder die Dämonen in uns selbst. Der Glaube an böse Geister existiert ebenso lang wie der Glaube selbst. Eine besondere Form des Dämons beschreibt der Fall des Exorzismus. Hier sollen böse Geister oder der Teufel selbst, die von einer Person Besitz ergriffen haben, aus dem Körper des Besessenen vertrieben werden. Was ist wirklich dran an den Mythen um Dämonen und schwarzen Männern die uns das Fürchten lehren?


Nach christlicher Lehre sind die Dämonen, oder auch unreine Geister genannt, einst Engel gewesen, die Gott dienten. Der erstgeschaffene Engelfürst namens Luzifer lehnte sich gegen Gott auf, da er seine Freiheit dazu nutzen wollte, selbst Gott zu sein. Gott sollte gestürzt werden, damit Luzifer sich selbst auf den Thron setzen konnte und über die Schöpfung herrschen konnte. Luzifer nahm seine Anhänger (niedere Engel) für diesen Plan zur Hilfe. Gott war jedoch stärker und verbannte Luzifer mit seinen Anhängern auf die grobstoffliche Erde. Seit dieser Zeit würden alle Menschen auf der Welt von diesen Dämonen unsichtbar, aber nicht “unwirkbar” verführt und bedrängt.

Ursprünglich aber stammt das Wort vom griechischen “Daimon” ab und heißt wörtlich übersetzt “Schutzgeist” oder “Schutzengel”. Das Wort “Daimon” wiederum leitet sich vom griechischen “Daimonion” ab, das “Schicksal” oder “Gewissen”, das den Menschen jederzeit unsichtbar begleitet. Erst im Laufe des Mittelalters wurde das Wort Dämon, bzw. das damit verbundene Wesen ins Negative gestellt.


Der Schwarze Mann
Kleinen Kindern machte man früher oft Angst indem man ihnen erzählte, es würde ein schwarzer Mann umgehen, der sie heimsuchen würde, wenn sie Nachts allein draußen umherlaufen würden oder böse wären und nicht hören auf das, was die Eltern ihnen sagten. Dieser Mythos hängt sicherlich mit den Totengräbern oder den Totensammlern zusammen, die früher ihre Runden machten und die Toten nach Seuchen oder Epidemien einsammelten. Sie waren meist schwarz gekleidet, hatten entweder einen Zylinder oder eine Kapuze auf und wirkten wie aus einer anderen Welt und unheimlich. Sie wurden gemieden wie die Krankheiten selbst und kamen bald in Verruf eine Freundschaft mit dem Tod eingegangen zu sein.

Der schwarze Mann wäre sicherlich bei vielen von uns schon längst in Vergessenheit geraten würden nicht immer wieder Personen über Begegnungen mit einem schwarzen Mann berichten. Sie sehen ihn in ihren Wohnungen im 3. Stock oder in ihren Häusern. Eine schwarze Gestalt nachts am Bett, am Fenster oder im Zimmer, mit einem langen schwarzen Umhang und einem Zylinder auf dem Kopf. Das Gesicht ist nicht zu erkennen. Die Gestalt macht keine Anstalten sich dem erschrockenem Sichter zu nähern oder ihn anzusprechen. So schnell wie die Gestalt auftaucht, so schnell ist sie auch wieder verschwunden. Leider ist nicht bekannt, in welchem Zusammenhang der schwarze Mann gesichtet wird. Es traten zumeist nach Sichtungen weder Todesfälle auf noch geschahen andere merkwürdige Dinge im Umfeld des Sichters.


Exorzismus

Der Exorzismus (exorkismós - das Hinausbeschwören) ist in den Religionen die Praxis des “Austreibens” von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren oder Dingen. Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, bezeichnet man sie als “besessen”. Der Exorzist tritt der religiösen Überzeugung nach in eine direkte Kommunikation mit dem unerwünschten Geist und sucht durch dessen Beseitigung eine Reintegration des Besessenen herbeizuführen. Die äußerlich erkennbare Form des Exorzismus variiert, kulturbedingt, vom intellektuellen Dialog bis zum Tanz im Trancezustand, sollte aber keinesfalls bezüglich geistigen Gehaltes außer Acht gelassen sein.

Der Exorzismus ist im allgemeinen, insbesondere nach “katholischer Lesart”, aber eben nicht zwingend, nach einem bestimmten Schema gegliedert: Bedrohung - Namenserfragung - Ausfahrwort - Rückkehrverbot


In der christlichen Lehre sah oder sieht man die Besessenheit daher als die Inbesitznahme eines Menschen durch eine fremde geistige (dämonische) Kraft an, die durch den Besessenen ständig oder zeitweilig handelt. Übliche Ursachen der Besessenheit sind Verfluchungen und Teufelspakte. Typische Anzeichen von Besessenheit sind:

» das Unterscheiden geweihter Gegenstände von ungeweihten
» das Sprechen in fremden, dem Sprecher unbekannten Sprachen
» krankhafter Selbstzerstörungstrieb
» das unerklärliche Verbreiten von Gestank
» Schweben
» unerklärliche Kräfte
» eine Abscheu vor geweihten Personen und Gegenständen
» permanentes Fluchen
» Umsessenheitsphänomene
» Wissen um die Vergangenheit
» Wissen um die Sünden von Mitmenschen
» das Hervortreten unterscheidbarer Personen oder Dämonen

Zur Feststellung einer Besessenheit sind immer übernatürliche Ereignisse im Zustand der Besessenheit erforderlich. Die besessenen Personen sind häufig nicht ständig im Zustand der Besessenheit und leiden sehr stark unter der Besessenheit.

Sehr oft wird Besessenheit als negativ oder krankhaft bewertet. Deshalb wird sie in vielen Religionen als Krankheits-Ursache gesehen, obwohl sie nach anderem Verständnis nur Symptom ist. Die Folge ist typischerweise die Durchführung von Ritualen, die eine befallene Person von dem fremden Bewusstsein befreien sollen, so z.B. der amtskirchliche Exorzismus.

Aus Sicht der Psychiatrie, handelt es sich meist um Psychosen oder Zwangsstörungen, die bis ins 20. Jahrhundert gehäuft auch jugendliche Mädchen in strengen hierarchischen Familienzusammenhängen mit rigiden (und triebfeindlichen) Moralvorstellungen betrafen (ähnlich wie Poltergeist-Phänomene). Allerdings bleibt bei derartigen Deutungsversuchen die Erklärung von (unbewiesenen) übernatürlichen Ereignissen, wie sie für Besessenheit typisch sind, fraglich. Andererseits ist nicht auszuschließen, dass Besessenheit mit psychischen Krankheiten verwechselt wird, insbesondere wenn ein Exorzist oder ein Psychiater nicht mit beiden Phänomenen vertraut ist.

Heutzutage scheinen Fälle von “Besessenheit” in Europa eine Rarität zu sein. In afrikanischen Kulturen gibt es einen Zustand der Trance oder künstlich herbeigeführten temporären Besessenheit, der erwünscht ist, in dem Götter oder Geister Verstorbener, meist sogenannte “Ahnen”, von den Menschen Besitz ergreifen, wie es z.B. der Regisseur Jean Rouch im Film Les Maitres Fous darstellte.

Besessenheitsphänomene polarisieren sehr stark, sie werden zum einen von der römisch-katholischen Kirche als Beleg der Existenz dämonischer personaler Wesen verstanden und dienen, wie schon im neuen Testament aufgrund der Wirkung des Exorzismus als Beleg für die Wahrheit des Glaubens. Andererseits wird Besessenheit von Materialisten als mit ihrem Weltbild unvereinbar angesehen und üblicherweise in Richtung psychischer Erkrankungen, sich dabei ereignende übernatürliche Phänomene in Richtung einer Massenhypnose gedeutet.

Quelle: www.geister-und-gespenster.de

erzähl mir alles. alles ist zu viel erzähl mir so viel du kannst. ich kann dir nun das universum erklären, aber nicht in worten. doch ich wende mich oft davon ab. manchmal schaffe ich es glücklich zu sein, sehr sogar. doch verschwindet dieser zustand meist im nebel der gedanken bis alles in dunkelheit getaucht ist.  bist du ein glücklicher mensch? wenn ich durch mein zimmer tanze im kerzenschein zwischen schneekugeln, gesammelten erinnerungen,  verwunschenen klängen und dem baumstamm in der mitte, dann fühle ich mich wieder wie ein kind und das ist schön, unglaublich schön. ich habe wundervolle menschen kennengelernt und wir bringen unsere geister gegenseitig zum schweben, doch bleibt immer die angst vor der einsamkeit.  furchtlos wäre ich gerne, die einsamkeit  als freundin an meiner seite. wein und tabak, tabak und wein.  ich erlebe viele geschichten.  tanzend im urwald, am wärmenden feuer mit den fischern, abgelegen in hütten in verschiedenen versteckten paradiesen. die kunst ist ein treuer begleiter. mal lasse ich mich begleiten, mal nicht. der mondschein taucht alles in ein schillerndes licht. stell dir die welt vor, als wenn du sie durch ein kaleidoskop betrachten würdest, während du in einem wald liegst und wurzeln schlägst. alles und doch nur ein winziges flüchtiges teil vom ganzen.

anonymous asked:

52/57/25

52. Findest du Musicals kitschig?

Find ich nicht kitschig find ich sxheiße

57. Glaubst du an Geister?

Gestern einen gesehene…😣

25. Was würdest du machen, wenn du siehst, wie dein Crush jemand anderes küsst?

Zusammenschlagen

youtube

Nun liebe Kinder gebt fein acht
ich bin die Stimme aus dem Kissen
ich hab euch etwas mitgebracht
hab es aus meiner Brust gerissen

Mit diesem Herz hab ich die Macht
die Augenlider zu erpressen
ich singe bis der Tag erwacht
ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
Dämonen Geister schwarze Feen
sie kriechen aus dem Kellerschacht
und werden unter euer Bettzeug sehen

Nun liebe Kinder gebt fein acht
ich bin die Stimme aus dem Kissen
ich hab euch etwas mitgebracht
ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt

Sie kommen zu euch in der Nacht
und stehlen eure kleinen heißen Tränen
sie warten bis der Mond erwacht
und drücken sie in meine kalten Venen

Nun liebe Kinder gebt fein acht
ich bin die Stimme aus dem Kissen
ich singe bis der Tag erwacht
ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt

Burroughs und die Geister

In seinem Buch Bericht aus dem Bunker berichtet Victor Bockris von privaten oder semiprivaten Konversationen mit Burroughs. Burroughs erscheint als ein Mensch einer anderen Zeit, der von Geistern, Aliens und dem allmählichen Verfall der Psyche der allgemeinen psychischen Konstitution der Menschen ringsum erzählt. Witzig und zynisch ist der alte Mann obendrein, er scheint die Abgeklärtheit eines Menschen auszustrahlen, der etliche Höllen der Welt durchwandert hat, hat er doch ein Leben als Junkie, Outcast und Fremder hinter sich, der obendrein das Pech hatte, seine Frau aus Versehen erschossen zu haben. Burroughs war an sich schwul, wie viele Schamanen früher, ein Einzelgänger, der, obwohl er als alter Mann Ikone der damaligen Gegenkultur wurde, mit seinen Visionen ein Weltbild verkörpert, das unendlich fremd erscheint und aus einer Zeit zu stammen scheint, die im Mittelalter liegen könnte. Nein, sexuelles Verlangen etwa werde durch succubii und incubii verursacht, durch Geister, die Nachts die Schlafenden besuchen und sie mit Träumen und Verlangen in den Bann ziehen. Auch in einem anderen Gespräch meint Burroughs Dämonen gesehen zu haben, die von einem Besitz ergreifen können, dann schwenkt er über auf Kiffen verbunden mit der Kunst des Loslassens, Mitgefühl und Katzen.

Daniel Pinchbeck, ein heterosexueller jüdischer Intellektueller aus New York hat in seinem Buch Breaking up the Head seine Erfahrungen mit diversen Substanzen beschrieben. Erst macht er erfolglose Reisen nach Äquatorialafrika auf der Suche nach Initiation mit Hilfe von iboga, dann sucht er in Mexiko und im Dschungel Südamerikas nach Schamanen und yagé. Auch in Manhattan nimmt er Trips, DPT führt zu der Vision einer Hölle, in der kalte, perfekte Wesen aus einer anderen Dimension über uns herrschen. Und nun kehrt sich der Blick Pinchbecks um, er beginnt sich zu fragen, ob die Vision nicht tatsächlich wahr sein könnte? Was wäre, wenn diese Bilder tatsächliche Wesen beschreiben würden? Und, um die bedrohliche Vision komplett zu machen, was täten diese Wesen, die von unserer seelischen Energie leben würden? Verhindern, dass sie erkannt würden.

Es scheint, als seien die Schamanen zurückgekehrt. Allerdings sind dies weniger Indianer, die eingeflogen werden um irgendwelche Erdtänze zu vollführen, sondern die wenigen, einsamen Seelen, die wie Burroughs wissen, oder zu wissen glauben, dass die Dinge anders sind, als die cleane, diesseitige Psychologie und Wissenschaft wahrhaben möchten.

Bericht aus dem Bunker, Victor Bockris, Ullstein 1998
Breaking up the Head, Daniel Pinchbeck, Broadway Books 2003

Alleine verstecken spielen?

Bei diesem Mythos handelt es sich lediglich, wie auch beim Bloody-Mary Mythos, um eine Art Spiel. Dies kann auch tödliche Folgen haben, sofern man sich NICHT an die Regeln hält. Der folgende Text ist nicht selbstgeschrieben, sondern kopiert. Die Quelle wird ganz unten genannt.


Instruktionen:

Das “Wie man alleine verstecken spielt ” aka “Ein-Mann-Verstecken” ist ein Ritual, um Kontakt mit dem Tod zu bekommen.

Die Geister, die ohne Ruhe auf der Erde wandern, sind immer auf der Suche nach Körpern, von denen sie Besitz ergreifen können.

In diesem Ritual werden Sie so einen Geist beschwören und diesem anbieten, in eine Puppe anstatt in einen menschlichen Körper zu schlüpfen.

Warnung: Sollten Sie übernatürliche Fähigkeiten besitzen, könnten Sie sich unwohl fühlen oder gar beim Ritual verletzen.


Dinge die Sie benötigen:

  • Eine Puppe die Glieder besitzt (Arme, Beine etc.)
  • Genug Reis, um die Puppe auszustopfen
  • Eine Nadel und einen roten Faden
  • Eine Nagelschere
  • Etwas Scharfes, JEDOCH kein Messer, da die Puppe es benutzen wird, um Sie zu stechen. Ich empfehle einen Bleistift o.ä.
  • Ein Glas mit Salzwasser. Natürliches ist zu empfehlen.
  • Ein Badezimmer mit einer Wanne ( Ein Waschbecken geht auch)
  • Ein sicheres Versteck in einem Zimmer, das mit Räucherwerken “gereinigt” worden ist. Es muss ein Fernseher vorhanden sein.


Vorbereitungen:

  1. Die Puppe aufschneiden und den Inhalt entnehmen, wenn dies getan ist, füllen Sie sie mit Reis.
  2. Schneiden Sie mit der Nagelschere einige Teile Ihres Nagels und legen Sie diese in die Puppe. Nachdem Sie dies getan haben, nähen Sie die Puppe mit dem roten Faden zu.
  3. Gehen Sie ins Badezimmer und füllen Sie die Wanne (bzw. das Waschbecken) ¾ voll mit Wasser.
  4. Gehen Sie zurück zu ihrem Versteck und platzieren Sie Ihr Glas mit Salzwasser auf dem Boden.


Wie man das Spiel startet:

  1. Geben Sie Ihrer Puppe einen Namen. Dieser kann jeder sein, außer Ihr eigener.
  2. Wenn es zwischen 12 Uhr Mitternacht und 3 Uhr morgens ist (In dieser Zeit können sich die Geister am besten bewegen), sagen Sie zu Ihrer Puppe:“(Ihr eigener Name) ist der Erste, der sucht” drei Mal.
  3. Gehen Sie ins Badezimmer und legen Sie Ihre Puppe ins wassergefüllte Becken.
  4. Schalten Sie alle Lichter im Haus aus, gehen Sie zurück zu Ihrem Versteck und schalten Sie den Fernseher ein.
  5. Nachdem Sie langsam bis zehn gezählt haben, kehren Sie mit dem scharfen Gegenstand ins Bad zurück.
  6. Gehen Sie zu der Puppe und sagen Sie: “Ich habe dich gefunden, (Name der Puppe)” und stechen Sie die Puppe mit dem scharfen Gegenstand drei Mal.
  7. Sagen Sie “Du bist als nächstes dran, (Name der Puppe)”, während Sie die Puppe aus der Wanne entnehmen und auf dem Boden davor niederlegen.
  8. Sobald Sie dies getan haben, rennen Sie zurück zu Ihrem Versteck, ohne sich umzudrehen und verstecken Sie sich.


Wie man das Ritual beendet:

  1. Nehmen Sie ein Schluck des Salzwassers in Ihren Mund, schlucken Sie es jedoch nicht!
  2. Gehen Sie aus Ihrem Versteck heraus und suchen Sie nach Ihrer Puppe. Diese muss nicht unbedingt im Bad sein. Was immer auch passiert, spucken Sie das Salzwasser nicht aus!
  3. Wenn Sie die Puppe finden sollten, schütten Sie das restliche Salzwasser auf sie und spucken Sie die Puppe mit dem Salzwasser im Mund an.
  4. Sagen Sie drei Mal laut:“Ich habe gewonnen”

Nachdem Sie dies getan haben, ist es wichtig, dass Sie die Puppe abtrocknen, verbrennen und danach entsorgen.

WARNUNG:

Bitte stoppen Sie dieses Ritual nicht in der Mitte. Sie MÜSSEN es bis zum Ende führen. Dies ist ein gefährliches Ritual und ich bin nicht für mögliche Schäden verantwortbar, die während dem Ritual oder danach passieren könnten. Sie führen das Ritual auf eigene Verantwortung durch!


Weiter Dinge die zu beachten sind:

  • Verlassen Sie während des Rituals nicht das Haus
  • Sie müssen jedes Licht im Haus ausschalten, wenn es in der Anleitung erwähnt wird
  • Sie müssen sich während des Versteckens leise verhalten
  • Sie müssen das Salzwasser nicht schon am Anfang im Mund haben, sondern erst, wenn Sie das Ritual beenden möchten
  • Vergessen Sie nicht: Sollten Sie mit jemand anderem leben, könnte der Geist von diesem Besitz ergreifen. Es ist stark zu empfehlen, dieses Ritual alleine durchzuführen
  • Spielen Sie nur zwei Stunden lang, da der Geist sonst zu stark zum Vertreiben wird.
  • Für Ihre eigene Sicherheit wäre es ratsam, die Türen unverschlossen zu lassen und die Fenster offen, falls Sie schnell flüchten müssen. Freunde, die in der Nähe wohnen, sollten zu Hause anwesend sein, sollten Sie Hilfe brauchen. Ein Handy in der Nähe wäre auch ratsam.


Anmerkungen:

  • Der Reis steht für die Innereien und für Leben und ist dafür da, um Geister anzulocken.
  • Der rote Faden repräsentiert ein Blutgefäß, das den Geist in der Puppe einschließt.
  • Sobald Sie dieses aufschneiden bzw. verbrennen, wird der Geist freigelassen.
  • Sollten Sie ohne Salzwasser aus Ihrem Versteck gehen, könnten Sie bemerken, dass etwas umherwandert, das versuchen wird, Sie mit dem scharfen Gegenstand zu verletzen. Wenn Sie wissen möchten, ob der Geist in Ihrem Zimmer ist, achten Sie auf den Fernseher, da Geister leicht elektronische Quellen stören. Zum Beispiel, wenn der Fernseher unwillkürlich den Sender wechselt, es flackert oder hängen bleibt.



Quelle: de.creepypasta.wikia.com

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anonymous asked:

Glaubst du an Geister oder Aliens?

An Geister nein. An “Aliens” ja