Silver Tetradrachm from Byblos, Phonecia, c.  544 BC    

A hippocamp swims below a Phonecian galley with 3 hoplites aboard. On the reverse, a lion attacks a bull, inscription above.

The Phoenician seamen were renowned in Antiquity; Homer mentions them in the Odyssey. Founded more than seven thousand years ago, Byblos is one of the eldest cities in the world that is still inhabited; its influence is due to its trade with the Egypt of the Pharaohs, to whom it supplied Lebanese wood.

Om, Rites of thy Degringolade, Chaos Echœs

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#277 Om. Advaitic Songs

Das Album hat beim ersten Hören sofort gezündet und seitdem ist es mit jedem Mal nur noch besser und besser geworden. Meditativer Doom zum Reinlegen, wie man es von Om gewöhnt ist, und wenn man sich die Titelliste durchliest, wird schnell klar, wovon sich der werte Herr Cisneros diesmal inspirieren hat lassen: Addis, State of Non-Return, Gethsemane, Sinai, Haqq al-Yaqin. Also: Zurücklehnen und in Richtung Nahost entführen lassen! Lohnt sich.

#278 Rites of thy Degringolade. Totality

Da können andere noch so sehr behaupten, das wäre langweilig (ja, D., ich schiele zu dir) – ich finde spannend, was da musikalisch so passiert. Geballer mit Charakter und Abwechslung quasi. Mag ich.

#279 Chaos Echœs. Tone of Things to Come

Die Herren haben es musikalisch einfach richtig drauf. Das ist experimenteller, innovativer, atmosphärischer Death Metal vom Feinsten, der auf Platte super funktioniert und live noch viel viel besser. Außerdem habe ich ja was für gute Artworks übrig und hier komme ich auch da voll auf meine Kosten. Man sieht, dass da jemand was von seinem Handwerk versteht. Chaos Echœs sind sowohl musikalisch als auch visuell top.

#POLYROTATION: OCCUPANTHER

Im September wird’s sphärisch und intensiv mit Occupanther.

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Zuletzt ging der Münchner Musikstudent mit eindrucksvollem Bart mit Chet Faker und Banks auf Tour, im September erwartet uns seine neue Chimera EP und beim introducing in Berlin dürfen wir ihn endlich auch live erleben: Die Rede ist von Occupanther.

“Elektronische Musik mit Seele” lesen wir in einem der Lobgesänge auf den gerade mal 24-jährigen Jazz-Bassisten Martin Brugger. Und das unterschreiben wir so! Noch gar nicht so lange kommen wir in den Genuss seiner synthetischen Sound-Künste. Erst Anfang des Jahres meldete er sich aus der nicht unbedingt allzu sehr für elektronische Musik bekannten Bayern-Hauptstadt München mit seiner Talea EP und begeisterte vom ersten Play an. Vergleiche zu Jon Hopkins oder Mount Kimbie lassen nicht lange auf sich warten. Occupanther ist atmosphärisch, instrumental, stimmungsvoll, melodisch & rhythmisch und gleichzeitig irgendwie mysteriös - Nichts für den Club, keine Pop-Hymnen zum Mitsingen, no Techno-Geballer…und trotzdem reißt Occupanther einen mit. Denn: “Ich mache Zuhör-Musik”, erklärt Martin Brugger selbst.

Voller Vorfreude erwartet uns am 12.9. seine neue Chimera EP via 141records, in die wir bereits reinhören durften und von der wir versprechen können, dass sie das Zeug zu einem eurer Lieblings-Releases des Jahres hat. Bis es so weit ist, hören wir uns weiterhin durch seinen SoundCloud inklusive Claire-Remix.

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