Silver Tetradrachm from Byblos, Phonecia, c.  544 BC    

A hippocamp swims below a Phonecian galley with 3 hoplites aboard. On the reverse, a lion attacks a bull, inscription above.

The Phoenician seamen were renowned in Antiquity; Homer mentions them in the Odyssey. Founded more than seven thousand years ago, Byblos is one of the eldest cities in the world that is still inhabited; its influence is due to its trade with the Egypt of the Pharaohs, to whom it supplied Lebanese wood.

Interesting Gallian Etymology

Regarding the real life counterparts bearing Gallian city names:
Zarzi - ancient culture located in and around Iran and Iraq
Gebal - ancient city (now Byblos, Lebanon)
Tatana - a language spoken in Sabah, Malaysia
Susa - an ancient city now known as Shush, located in Persia/Iran
Hurri - an ancient kingdom located approx. around Armenia

In short, a lot of Middle Eastern vibes with a bit of Malaysia.

This is in contrast to Gaul (aka irl Gallia), a region around France, Belgium, Switzerland, and Luxembourg, along with parts of Germany, Northern Italy, and the Netherlands.

Hardtechno, Industrial-Core, Frenchcore - Mix [180-239 Bpm] Sooooo leutz, Ich habs mal wieder bissl länger anstehen lassen mit dem Grobmotorischen Geballer a là 180 BPM+. Ich hoffe ich entschädige euch mit ner Menge neuem Material in einer schönen Kombination mit altem Material. Viel Spaß damit und schön brav teilen ;P (Tracks I’ve used are mostly by Jason Little, SML, Amok, StormTrooper, Sepromatiq, DJ Hammond, Waldhaus, Tymon, Sandy Warez, Deathmachine, The Sickest Squad & Speedfreak) [I don’t own any pictures or tracks I’ve used]

Watch on str8way.tumblr.com

Just favorited Pfeffy - Geballer ala pfefferonschnewski verrührt mit Stornoklängen leicht durch by sulfurex techno mix on Mixcloud

Om, Blasphemy, J.J. Cale

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#256 Om. Pilgrimage

Für viele ist Pilgrimage DAS Om-Album schlechthin, glaube ich. Ich habe es hingegen erst relativ spät für mich entdeckt. Und dann muss ich auch noch gestehen: Das Titelstück kann mich nicht ganz so begeistern wie Unitive Knowledge of the Godhead und Bhima’s Theme. Die beiden Stücke sind super, Pilgrimage und Pilgrimage (Reprise) sind auch nicht übel und alles in allem ist das echt ne gute Platte, wenn auch nicht meine Lieblings-Om.

#257 Blasphemy. Gods of War / Blood upon the Altar

Das ist so Musik, die funktioniert bei mir nur, wenn ich gerade die richtige Laune für Geballer habe UND aufmerksam zuhören kann. Dann kann die Platte was. Sobald ich nicht mehr ganz so konzentriert bin, finde ich die Platte hingegen – und da können Blasphemy noch so sehr Wegbereiter für alles neuere sein – echt nicht besonders spektakulär und höre mir lieber jüngere War Metal Bands an.

#258 J.J. Cale. Troubadour

Ein Flohmarktfund für etwa 1,50€. Das Cover ist leider ein bisschen dreckig und sieht auch sonst nicht mehr ganz neu aus, aber die Platte selbst ist optisch wie auch inhaltlich super. Das erste Lied, das ich von J.J. Cale (bewusst) gehört habe, ist Cocaine, und das findet sich praktischerweise auf diesem Album wieder. Auch den Rest der Platte mag ich wirklich gern. Ich kenne nicht sooo viel von J.J. Cale; Really (vor einiger Zeit für ähnlich wenig Geld entdeckt und mitgenommen) wirkt ein wenig kälter und nüchterner auf mich als Troubadour. Finde ich beides gut und ergänzt sich wunderbar in meiner Sammlung. Vielleicht bekommen die beiden Platten ja jetzt in der Flohmarktsaison noch etwas mehr Zuwachs.

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