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Erfolg in der digitalen Revolution

Banken befürchten den zunehmenden Wettbewerb durch bankfremde Anbieter und reagieren darauf mit einer Erhöhung der IT Budgets. Da ist zumindest das Ergebnis einer vor kurzem veröffentlichten Studie aus der Schweiz.

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GFT Group legt in den ersten neun Monaten 2014 bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu

(Mynewsdesk)  

* Konzernumsatz steigt um 38 Prozent auf 255,20 Mio. Euro
* Vorsteuerergebnis um 71 Prozent auf 19,19 Mio. Euro verbessert
* Jahresprognose für Umsatz und Ergebnis angehoben

Stuttgart, 6. November 2014 – Die GFT Group hat die positive Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres im dritten Quartal fortgesetzt und hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die zunehmende Bankenregulierung als auch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse treibt das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen für den Finanzsektor weiter an.

Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten neun Monaten um 38 Prozent auf 255,20 Mio. Euro (i. Vj. 185,44 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der Sempla (jetzt GFT Italia) Mitte 2013 und dem Erwerb von Rule Financial im Juni 2014, die im dritten Quartal erstmalig in die Gewinn- und Verlustrechnung einbezogen wurde. Hohe Umsatzzuwächse verzeichnete die GFT Group in Großbritannien mit einem Plus von 87 Prozent auf 78,88 Mio. Euro (i. Vj. 42,27 Mio. Euro) und den USA, wo der Umsatz auf 16,81 Mio. Euro mehr als verdoppelt wurde (i. Vj. 7,14 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg in den ersten neun Monaten um 84 Prozent auf 24,06 Mio. Euro (i. Vj. 13,05 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 71 Prozent auf 19,19 Mio. Euro (i. Vj. 11,21 Mio. Euro) deutlich verbessert werden. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 13,85 Mio. Euro (i. Vj. 8,38 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,53 Euro (i. Vj. 0,32 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten um 62 Prozent auf 191,45 Mio. Euro (i. Vj. 117,82 Mio. Euro). Bereinigt um die Umsatzbeiträge der in diesen Geschäftsbereich integrierten Gesellschaften GFT Italia in Höhe von 33,42 Mio. Euro (i. Vj. 10,20 Mio. Euro) und Rule Financial in Höhe von 18,75 Mio. Euro, erzielte GFT ein organisches Wachstum von 29 Prozent. Wesentliche Umsatztreiber waren die weiter zunehmenden Regulierungsanforderungen insbesondere im Investmentbanking-Sektor. Der Beitrag des Geschäftsbereichs GFT zum Konzernumsatz stieg auf 75 Prozent (i. Vj. 64 Prozent). Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich in den ersten neun Monaten um 54 Prozent auf 19,48 Mio. Euro (i. Vj. 12,62 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 10,2 Prozent entspricht (i. Vj. 10,7 Prozent).

Der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisierte Geschäftsbereich emagine erzielte in den ersten neun Monaten einen Umsatz in Höhe von 63,74 Mio. Euro und lag damit 6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum (67,61 Mio. Euro). Der Anteil am Konzernumsatz fiel auf 25 Prozent (i. Vj. 36 Prozent). Das Ergebnis (EBT) dieses Geschäftsbereichs konnte trotz niedrigerer Umsätze auf 1,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,48 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 1,8 Prozent (i. Vj. 0,7 Prozent).

„Die zunehmenden regulatorischen Vorschriften sowie die Veränderungen im Rahmen der notwendigen Digitalisierungsstrategien im Bankensektor treiben unser Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen weiter an“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „Mit zwei Unternehmenszukäufen haben wir unsere internationale Präsenz und unser Leistungsportfolio in diesem Bereich erheblich ausgebaut. Die Integration des kürzlich erworbenen Unternehmens Rule Financial verläuft erfreulich und stärkt insbesondere unsere Beratungskompetenz bei Investmentbanken, die von den neuen Regularien besonders betroffen sind. Deshalb haben wir unsere Ziele für 2014 auch nach oben angepasst.“

Die selektiven Akquisitionen in der jüngeren Vergangenheit und ein starkes organisches Wachstum haben den Geschäftsbereich GFT deutlich breiter aufgestellt und gestärkt. Die GFT Group hält an dieser Wachstumsstrategie – insbesondere für den Geschäftsbereich GFT – fest. Vor diesem Hintergrund werden auch die strategischen Optionen für den Geschäftsbereich emagine evaluiert. Zu diesem Zweck hat die GFT Group eine Investmentbank damit beauftragt, geeignete potentielle Investoren zu sondieren.

Mitarbeiterzahl auf über 3.100 angestiegen

Zum 30. September 2014 beschäftigte die GFT Group 3.101 Vollzeitmitarbeiter, was einem Anstieg um 53 Prozent bzw. 1.072 Personen gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (2.029) entspricht. Der Anstieg resultierte aus der Übernahme von Rule Financial sowie aus zahlreichen Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 283 Personen auf 1.291) und Brasilien (plus 88 Personen auf 252). Einen hohen Mitarbeiterzuwachs verzeichneten zudem Großbritannien mit einem Plus von 186 auf 231 Vollzeitkräfte und die USA mit einem Zuwachs von 50 auf 76, u.a. infolge der Rule-Akquisition.

Jahresprognose 2014 angehoben

Aufgrund der weiterhin dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung im Laufe des dritten Quartals und deren erwarteten Fortsetzung in nahezu sämtlichen GFT-Märkten und Kundengruppen auch im vierten Quartal hat die GFT Group per Ad-hoc Meldung am 29. Oktober 2014 folgende Prognoseänderung veröffentlicht: Die GFT Group erhöht die Jahresprognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) von bislang 29,50 Mio. Euro auf 32,00 Mio. Euro (plus 2,50 Mio. Euro) und die Jahresprognose für das Ergebnis vor Steuern (EBT) von bislang 23,00 Mio. Euro auf 26,00 Mio. Euro (plus 3,00 Mio. Euro). Parallel wurde die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2014 auf 360,00 Mio. Euro (bislang: 352,00 Mio. Euro) angehoben.

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies/pressreleases/gft-group-legt-in-den-ersten-neun-monaten-2014-bei-umsatz-und-ergebnis-deutlich-zu-1079487) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies (http://www.mynewsdesk.com/de/gft-technologies) .

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Über
die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für
digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer
Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung
sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung
maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit
führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische
Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen.
Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter
Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet
internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein
weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als
25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987
gegründet, ist die GFT Group mit 3.000 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die
GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com

http://shortpr.com/aa2dfy

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FinTech, Filialen, Big Data und Mobile Payment

Im Wochenrückblick zu internationalen Themen rund um den Finanzsektor lesen Sie heute Beiträge zu FinTech Startups, Überlegungen zur Bankfiliale, der Bedeutung von Big Data für Banken und über Mobile Payment, insbesondere durch Facebook und Apple.

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Die Leser haben entschieden. Heute stelle ich Ihnen die Plätze 1-5 der meistgelesenen Beiträge des Bank Blog im Jahr 2014 vor. Falls Sie einen der Artikel verpasst haben, ist hier eine gute Gelegenheit, dies nachzuholen.

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Die digitale Revolution in der Finanzbranche

Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistung schreitet voran und Banken und Sparkassen sehen sich neuen Wettbewerbern, den sogenannten FinTechs gegenüber. Deutsche Bank Research hat das Thema aufgegriffen und zu einer interessanten Studie verarbeitet.

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Kunden erwarten Omnikanalmanagement

Kunden erwarten, dass sie Banken über sämtliche Kanäle erreichen können und dass die Ansprache personalisiert und individuell stattfindet. Über Kundenerwartungen und Servicerealität in der Finanzdienstleistung.

Wie krisenanfällig ist der Finanzsektor derzeit? Welche Scheinargumente führen seine Vertreter gegen Reformen an? Wie werden Banken wieder zu einem nützlichen Glied des Wirtschaftskreislaufs?

Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Des Bankers neue Kleider - Was bei Banken wirklich schiefläuft und was sich ändern muss“ von Anat Admati und Martin Hellwig gibt Antworten auf diese Fragen.