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CoinVault-Erpressersoftware auch im deutschsprachigen Raum aktiv

Kaspersky Lab und die niederländische Polizei unterstützen Opfer von “CoinVault” bei der Datenentschlüsselung

Die Erpressersoftware (Ransomware) “CoinVault” ist auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Umlauf. Opfer können ab sofort darauf hoffen, ihre Daten wieder zu erhalten, ohne dafür Geld an die Cyberkriminellen bezahlen zu müssen. Kaspersky Lab veröffentlicht zusammen mit der National High Tech Crime Unit (NHTCU) der niederländischen Polizei die Webseite https://noransom.kaspersky.com, auf der neben einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden auch ein Entschlüsselungswerkzeug sowie ein speziell entwickeltes Entschlüsselungsprogramm zur Verfügung stehen.

Die Erpressersoftware CoinVault verschlüsselt Dateien der Opfer und verlangt für die Entschlüsselung eine bestimmte Bitcoin-Summe. Niederländische Behörden kamen in den Besitz einer Datenbank der von CoinVault genutzten Command-and-Control-Server (C&C-Server) und erhielten so Informationen über Initialisierungsvektoren Schlüssel sowie private Bitcoin-Wallets. So konnten Kaspersky Lab und die NHTCU ein spezielles Depot der Verschlüsselungsschlüssel anlegen. Da die Untersuchungen andauern, werden dort kontinuierlich neue verfügbare Schlüssel hinzugefügt.

CoinVault hat mehr als 1.000 Windows-basierte Rechner in mehr als 20 Ländern infiziert. Die meisten Opfer stammen aus Deutschland sowie den Niederlanden, den USA, Frankreich und Großbritannien. Es wurden auch Opfer in Österreich und der Schweiz registriert.

“Wird man von der Erpressersoftware CoinVault infiziert, empfehlen wir im ersten Schritt unsere Seite noransom.kaspersky.com. Wir haben dort eine große Anzahl an Schlüsseln hochgeladen. Auch wenn wir von einem bestimmten Bitcoin-Wallet noch keine Aufzeichnung haben, sollten CoinVault-Opfer die Seite auch noch in naher Zukunft besuchen, denn wir werden diese zusammen mit der niederländischen Polizei ständig aktualisieren”, sagt Jornt van der Wiel, Security Researcher beim Global Research and Analysis Team von Kaspersky Lab.

“Nach Meinung vieler erfordert der Kampf gegen Cyberkriminalität heutzutage privat-öffentliche Partnerschaften – was wir auch in die Tat umsetzen”, so Marijn Schuurbiers, Mitglied des High Tech Crime Team der niederländischen Polizei. “Man muss sich mit Partnern unterhalten und erörtern, wie man zusammen ein bestimmtes Ziel erreichen kann.”

Kaspersky-Seite: Anleitung, Entschlüsselung und Entfernungs-Tool

Die Experten von Kaspersky Lab haben darüber hinaus die Malware-Samples untersucht und ein Entschlüsselungs-Tool entwickelt, das betroffene Dateien wieder entsperren und das CoinVault-Schadprogramm von infizierten Computern entfernen kann.
Ist ein PC mit CoinVault infiziert, erscheint ein bestimmtes Motiv auf dem Bildschirm [1], auf dem Nutzer zur Zahlung für die Entsperrung aufgefordert werden. Die Opfer können auf dem gezeigten Bild die entsprechende Bitcoin-Wallet-Adresse sowie ihre verschlüsselte Dateiliste einsehen. Diese Informationen sollten Opfer sichern und im Anschluss die Seite https://noransom.kaspersky.com/ besuchen. Dort können Nutzer prüfen, ob ein Schlüssel für die gesperrten Daten existiert. Zudem wird auf der Seite das von Kaspersky Lab entwickelte Entschlüsselungsprogramm sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in englischer Sprache angeboten.

Grundsätzlich sollten Nutzer eine Antivirensoftware wie Kaspersky Internet Security aktuell halten und regelmäßige Backups der wichtigsten Dateien erstellen, um sich vor Erpressersoftware zu schützen.

Kaspersky Lab entdeckt die Malware-Familie unter dem Namen “Trojan-Ransom.Win32.Crypmodadv.cj”.

[1] siehe http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Images/People/Kaspersky_picture_coinvault.jpg

Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner über 17-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 400 Millionen Nutzer weltweit.

* The company was rated fourth in the IDC rating Worldwide Endpoint Security Revenue by Vendor, 2012. The rating was published in the IDC report \\\\\\\\\\\\\\\\”Worldwide Endpoint Security 2013-2017 Forecast and 2012 Vendor Shares (IDC #242618, August 2013). The report ranked software vendors according to earnings from sales of endpoint security solutions in 2012.

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Uli Hoeneß: Anklage gegen mutmaßlichen Erpresser erhoben?

Uli Hoeneß: Anklage gegen mutmaßlichen Erpresser erhoben?

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Werden Kartellverfahren neu aufgerollt?

Amt ging von falschen Annahmen aus

Von Detlef Brendel

Das Bundeskartellamt will aktuell die Übernahme von 451 Tengelmann-Märkten durch Edeka verhindern. Die Blockade dieser Fusionspläne würde die Überlebenschancen der verlustbringenden Geschäfte deutlich senken und damit rund 16.000 Arbeitsplätze gefährden. Als Begründung für das Veto des Amtes führt Andreas Mundt, Präsident der Behörde, die starke Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel an. Diese hatte das Amt in der im September 2014 vorgestellten Sektoruntersuchung festgestellt. Die Kartellwächter waren zu dem für sie offenbar überraschenden Ergebnis gekommen, dass es eine starke Konzentration im Handel gibt, die zu erheblicher Macht gegenüber den Herstellern führt. Zu den Druckmitteln des Handels im Umgang mit den Produzenten gehören bei Preisverhandlungen nicht nur die Drohung, die Ware auszulisten, sondern auch die Forderung von Rabatten, Bonus-Zahlungen und so genannten Werbekostenzuschüssen. Das Amt hatte also erkannt, endlich möchte man sagen, dass in der Verhandlungsposition zwischen dem Handel und den Herstellern kein Gleichgewicht existiert. Den Lebensmittelproduzenten bleibt angesichts dieses wirtschaftlichen Drucks kaum ein Spielraum für eine individuelle Preisgestaltung.

Die Konzentration und die daraus resultierende Macht des Handels, die jetzt als Argument gegen die Übernahme der Tengelmann-Märkte durch Edeka genutzt werden, hatte die Behörde bisher völlig anders gesehen. Schokolade, Bier, Wurst, Kartoffeln – das sind nur einige der Branchen, denen man vorwarf, den Handel durch Preiserhöhungen erpresst zu haben. Speziell Premium-Anbieter, die bei ihren hohen Kosten und der Verhandlungsmacht des Handels vergleichbare Preisprobleme haben, standen zunehmend im Visier der Kartellbürokraten. Bei ähnlicher Preisgestaltung wurden ihnen oft verbotene Absprachen unterstellt. Das Argument, man könne als Hersteller den mächtigen Handel nicht erpressen, wurde vom Amt im Interesse der profitablen Behörden-Bilanz nicht akzeptiert. So feierte das Bundeskartellamt mit Bußgeldern in Höhe von rund 1,01 Milliarden Euro 2014 als sein Rekordjahr. Die durch die Sektoruntersuchung ermittelte Erkenntnis einer Machtkonzentration im Handel, mit der man jetzt argumentiert und 16.000 Arbeitsplätze gefährdet, dokumentiert, dass eine Vielzahl der Kartellverfahren während der letzten Jahre auf einer Fehleinschätzung der tatsächlichen Machtverhältnisse im Markt beruhte. Die Unternehmen, die man durch Millionen-Bußgelder für angebliche Preiskartelle wirtschaftlich geschwächt hat, waren nicht die Erpresser des Handels.

Die sich sowohl der wirtschaftlichen Vernunft als auch der Kontrolle entziehende Behörde misst mit zweierlei Maß. Obwohl die Tengelmann-Märkte in Deutschland lediglich auf einen unwesentlichen Marktanteil von 0,6 Prozent kommen, gefährden die Bürokraten jetzt mit dem Hinweis auf die Konzentration Arbeitsplätze. Auf der anderen Seite greifen sie bei Unternehmen, die unter einem massiven Druck der großen Handelsketten stehen, in die Kasse, weil diese angeblich organisierte und mächtige Erpresser sind. Herr Mundt muss sich mit seiner wirtschaftsfeindlichen Truppe entscheiden, ob die selbst erkannte Realität die Messlatte für Bußgeldverfahren ist. Die Rücknahme zahlreicher Kartellverfahren wegen einer falschen Einschätzung der Verhältnisse im Markt sollte dann eine rechtsstaatliche Pflicht sein.

Detlef Brendel (http://www.pressebuero-brendel.com) ist Autor des Buches “Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert” (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5).

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Geld oder Dateien

Wiederaufleben von Erpressersoftware im Jahr 2014; Kaspersky Lab erklärt die derzeit gefährlichsten Verschlüsselungsschädlinge

Holger Suhl, General Manager bei Kaspersky Lab

Computernutzer haben seit Ende der 1980er Jahre, als der so genannte AIDS-Trojaner mit Hilfe von infizierten Disketten unerlaubt Daten verschlüsselte, mit Erpresserprogrammen (Ransomware) zu kämpfen.

“Während die von Erpressersoftware ausgehende Gefahr in den vergangenen Jahren rückläufig war, stellten unsere Experten im Jahr 2014 ein wahres Revival cyberkrimineller Verschlüsselungsprogramme fest”, so Holger Suhl, General Manager bei Kaspersky Lab. “Mittlerweile werden neben PC-Anwendern auch Android-Nutzer attackiert. Prominente Beispiele hierfür sind die im vergangenen Jahr aufgetauchten Schädlinge ,Koler” und ,Svpeng”.”

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Ransomware. Einige blockieren den Zugriff auf den infizierten Computer und fordern vom Nutzer ein Lösegeld für die Entsperrung. Andere gehen noch weiter, und verschlüsseln Dateien auf dem Computer.

Ransomware wird, wie andere Malware auch, über schädliche E-Mail-Anhänge sowie das Ausnutzen von Sicherheitslücken in Web-Browsern oder Programmen verbreitet. Moderne Antivirenschutzlösungen wie Kaspersky Total Security – Multi-Device [1] schützen vor einer Infizierung. Mittels spezieller Technologien wie dem Aktivitätsmonitor von Kaspersky Lab können bei einer unerlaubten Verschlüsselung die betroffenen Daten wiederhergestellt und ein System auf den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt werden.

“Regelmäßige Backups sollten bei Internetnutzern zur IT-Sicherheitsroutine gehören. Softwarelösungen unterstützen sie dabei. Wir raten Nutzern davon ab, Geld an Cyberkriminelle zu überweisen und bei digitalen Erpressungsversuchen die Strafverfolgungsbehörden einzuschalten”, sagt Holger Suhl.

Mobile Erpresser auf dem Vormarsch

Im vergangenen Jahr wurden vermehrt Android-Anwender mit Ransomware-Programmen attackiert – unter anderem durch den Schädling “Svpeng”. Das Programm blockiert das Smartphone unter dem Vorwand, sein Besitzer habe angeblich kinderpornografische Inhalte angesehen, und verlangt eine “Strafe” von 500 US-Dollar, nach deren Zahlung das Mobiltelefon wieder entsperrt würde.

Ein anderer Trojaner mit dem Namen “Koler” verwendet denselben Ansatz: Er blockiert den Zugriff auf das Gerät und verlangt eine Lösegeldzahlung in Höhe von 100 bis 300 US-Dollar, damit das Smartphone entsperrt wird. Wie Svpeng versendet Koler diese Nachricht im Namen der Polizei. Koler greift Opfer in mehr als 30 Ländern weltweit an und verwendet dabei lokalisierte “Polizei”-Mitteilungen – auch in deutscher Sprache.

Einer der bekanntesten Schädlinge überhaupt ist die Banking-Malware “ZeuS”. Mit ZeuS kommt das Programm “Cryptolocker” zum Einsatz, das Dateien des Opfers verschlüsselt und ein Lösegeld verlangt, wenn der Banktrojaner ZeuS auf dem Opfer-PC keinen Erfolg hatte.

[1] http://www.kaspersky.com/de/total-security-multi-device

Nützliche Links:
– Blog “Ten facts about ransomware”:http://business.kaspersky.com/ten-facts-about-ransomware/3400
– Blog “So schützen Sie sich vor Cryptoware”: http://blog.kaspersky.de/tipp-der-woche-so-schutzen-sie-sich-vor-cryptoware/4118/
– Kaspersky Security Bulletin 2014. Entwicklung der IT-Bedrohungen: http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883874#p4
– Kaspersky Total Security – Multi-Device: http://www.kaspersky.com/de/total-security-multi-device

Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner über 17-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab, mit Holding in Großbritannien, ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 400 Millionen Nutzer weltweit.

* The company was rated fourth in the IDC rating Worldwide Endpoint Security Revenue by Vendor, 2012. The rating was published in the IDC report “Worldwide Endpoint Security 2013-2017 Forecast and 2012 Vendor Shares (IDC #242618, August 2013). The report ranked software vendors according to earnings from sales of endpoint security solutions in 2012.

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Shakespeare Sonnet no139

O! call not me to justify the wrong
That thy unkindness lays upon my heart;
Wound me not with thine eye, but with thy
tongue:
Use power with power, and slay me not by art.
Tell me thou lovest elsewhere; but in my sight,
Dear heart, forbear to glance thine eye aside:
What need'st thou wound with cunning, when
thy might
Is more than my o'erpress’d defence can bide?
Let me excuse thee: ah! my love well knows
Her pretty looks have been my enemies;
And therefore from my face she turns my foes,
That they elsewhere might dart their injuries:
Yet do not so; but since I am near slain,
Kill me outright with looks, and rid my pain.