"The Team" gegen die Drogenkartelle

Jedes Land der Welt hat seine Probleme. Wie schon im letzten Blog erwähnt, ist das z.B. bei der Schweiz neuerdings die neue Abhängigkeit und die Folgen dieser. Bei Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Irland usw. sind’s eben die Finanzen. In Jordanien, Bahrain, im Jemen und im Iran wird gegen Regierungen demonstriert, in Syrien sogar blutig, und in Großbritannien Mazedonien selbiges gegen die Polizei. In Japan ist „das Leben nach Fukushima“ problematisch, in Frankreich gibt’s eine enorme Arm- und Reich-Kluft und von den USA will ich gar nicht erst anfangen. Kurz: Jeder hat etwas zu meckern. Aber darum geht es heute nicht, heute geht’s nur um ein Land und dessen Grund zu meckern: Mexiko!

Uns allen dürfte bekannt sein, dass Mexiko seit Jahren in einem „Drogenkrieg“ steckt. Einem bewaffneten Konflikt zwischen der staatlichen Polizei und einheimischen Drogenkartellen, der bislang etwa 40.000 Tote seit 2006 forderte (Stand: August 2011). Wobei die 9000 Toten zwischen 2000 und 2006 noch nicht in den offiziellen Raum dieses innerstaatlichen Konfliktes fallen.

Auf der einen Seite dieser Geschichte stehen die Polizei und das Militär. Dabei ist die Polizei aufgeteilt in die „Gemeindepolizei“, die meist schlechter ausgebildet ist, und die höher stehende „Bundespolizei“, die über 2000 „Stützpunkte“ in ganz Mexiko und etwa 35.000 Einheiten hat. Das mexikanische Militär mit etwa 200.000 Einheiten ist mit etwa 50.000 ebenfalls auf der Seite der staatlichen Bekämpfung der Kartelle.

Das klingt ziemlich stark, vor allem, wenn man bedenkt, dass diese Seite mit Waffen versorgt und ausgebildet ist. Wenn man sich jedoch dann ansieht, wer eigentlich „die Drogenkartelle“ sind, dann bietet sich genug Stoff für unzählbare Actionfilme und Romane an. Dazu zählen hauptsächlich sieben große Kartelle, z.B. das Golf-Kartell, welches seit den 90ern existiert und sogar über paramilitärische Einheiten mit Offizieren usw. verfügt. Oft sind die Kämpfer der Drogenkartelle auch mit schwerer Artillerie wie mit Granatenwerfern bewaffnet, Schusswaffen usw. sowieso. Man muss hierbei erwähnen, dass sich während dieses Konfliktes die „Drogenkartelle“ zu „kriminellen Organisationen“ gewandelt haben, immerhin wird nun auch „beruflich“ gemordet, das Waffengeschäft kommt dadurch zwangsläufig dazu, und es wird auch vermehrt auf Diebstahl (von Waffen und Drogen) gesetzt. Der ehemalige Chef des Juárez-Kartells, Amado Carillo Fuentes, soll sogar eine eigene Flotte an Boeing-Maschinen zum Kokainschmuggel besessen haben, was aber von offizieller Seite nie bestätigt wurde. Fuentes starb 1997 – bei einer Gesichtsoperation.

Ebenfalls erwähnenswert sind hierbei das Sinaloa-Kartell, das Tijuana-Kartell, das Beltrán-Leyva-Kartell, die La Familia Michoacana und die Los Zetas. Damit dürften die wichtigsten Organisationen dieser Seite erwähnt sein. Natürlich bekämpfen diese sich teils auch gegenseitig, vor allem wegen Revierstreitigkeiten.

Wie stark der Einfluss der Kartelle wirklich ist, zeigt der mexikanische Journalismus. Letztes Jahr titelten diverse Zeitungen – ja, sie titelten es, sprich auf der Titelseite – „Was wollt ihr?!“, nachdem der x-te Journalist ermordet wurde, der Recherchen zu dem Innenleben eines Kartells anstellte. Dabei kamen viele Journalisten weiter als die Polizei! Nun werden die meisten Medien gezwungen, nicht mehr über die Todesopfer durch Kartelle zu informieren, da sie sich sonst selbst in Gefahr begeben – gerade die Reporter und Journalisten.

Was die Polizei dagegen tut? Feuern so gut sie kann, aber das allein hat jetzt fünf Jahre nicht viel geholfen, da die Kartelle ebenfalls sehr gut organisiert und bewaffnet sind, sowie zahlenmäßig überlegen und immer einen Schritt voraus. Daher hat sich nun der Chef des mexikanischen Ministeriums für innere Sicherheit und somit auch Polizeichef, Genaro García Luna, entschlossen, eine Sendung zu drehen. Das Ergebnis heißt „The Team“, läuft seit kurzer Zeit im mexikanischen Fernsehen und handelt von einem mutigen Polizistenteam, welches die mexikanischen Drogenkartelle bekämpft. Der Trick dabei: Genaro García Luna und die Polizisten spielen sich dabei selbst, aber die Kartelle sind fiktive Gegner und verlieren. Scheint so, als würde Luna sein Volk dümmer einschätzen als es ist, denn die Mexikaner lehnen diese „moderne, schlecht umgesetzte Propaganda“ dermaßen ab, dass die Sendung nach Ende des Vertrages nächsten Mai wieder abgesetzt wird. Ist wohl auch besser so, so kann sich die Polizei wieder auf das Wesentliche konzentrieren …

Die Prohibition bewirkt das Gegenteil von ihrem angeblichen Zweck!

Die Propaganda:
Die Prohibition bekämpft den Drogenhandel, sorgt für Sicherheit, ist Jugend und Verbraucherschutz und schreckt allgemein vom Konsum ab.


Die Realität:
Der Drogenhandel blüht und wirft Gewinne ab wie nie zuvor.
Nie mussten mehr Menschen für ihn ihr Leben lassen wie derzeit in Mexiko, wo ein Krieg zwischen Militär und den Drogenkartellen tobt und ganze Regionen de facto nicht mehr unter der Kontrolle des Staates stehen. 120000 Menschen fielen ihm laut Wikipedia bisher zum Opfer.

Im französischen Marseille hat die Polizei manche Stadtteile nicht mehr unter Kontrolle, die Kartelle morden mit Sturmgewehren, verzweifelte Lokalpolitiker trommeln für einen Einsatz der Armee. „Viel mehr scheint derzeit nicht zu wirken. Rund alle drei Wochen zerschlage die Polizei einen Drogenring, zitierte der „Figaro“ einen Ermittler. Aber genauso schnell kämen neue nach. „Das ist ein ermüdender Kampf.“

Auch in Deutschland gibt es mitunter tödliche Zwischenfälle im Drogenmilieu, Beispiel im Juli in Osnabrück:

Das Verbot verteuert eigentlich günstige Substanzen massiv, denn für Schmuggel und illegalen Handel wird ein massiver Risikoaufschlag fällig.

Dieser nimmt man dem Grad der Prohibition zu – und mit ihm die Skrupellosigkeit gegenüber Konkurrenz und Polizei. Letztere mag den Kampf „ermüdend“ findet, er wird aber auch endlos sein und eher noch grausamer werden, wenn die Prohibition bestehen bleibt. Denn dass die Prohibition vom Drogengebrauch abschrecken würde, lässt sich für die wenigsten Menschen behaupten, es macht eher neugierig.

Gerade bei Cannabis schrecken zudem die vielen Berichte, die den Rausch als angenehm und relativ harmlos beschreiben, nicht gerade ab. Hat man erst einmal Gefallen gefunden, ist als Patient gar sehr angetan von seiner medizinischen Wirkung, wachsen zudem die Zweifel an einer Organisation, die gegen diese Pflanze vorgeht. Immer wieder kommt das ‚Argument, Cannabis ist eine Einstiegsdroge, wobei ausgeblendet wird, dass man eher Alkohol und Zigaretten als Einstiegsdrogen sehen sollte, scherzhaft wird auch gerne die Muttermilch als erste Einstiegsdroge genannt.

Wenn, dann ist Cannabis eine „Einstiegsdroge“ für Dealer…
Der letzte Dealer vor dem Endverbraucher macht in der Regel keinen so guten Schnitt mehr, hat es aber oft mit zu allen Zeiten anfragenden Kunden zu tun, bei denen obendrein die Zahlungsmoral zu wünschen übrig lässt. Dass diese Situation irgendwann dazu verleiten kann, auch lukrativere Drogen anzubieten, um mehr für sich herausholen zu können, ist nicht ungewöhnlich. Schließlich wird man recht ungeniert noch krimineller, wenn man es bereits ist. Im Falle des Dealers ist das Schuldbewusstsein weit niedriger als zum Beispiel bei Einbrechern, die Leuten ungefragt etwas wegnehmen. Denn bei ihm lassen die Leute „freiwillig“ und oft „fordernd“ Handy und Türklingel läuten, kaufen gerne auf Pump, hoffen immer darauf, etwas abstauben zu können und der Kühlschrank leert sich auch gerne mal von alleine.

Aber auch bei den Konsumenten steigt die Bereitschaft zu weiteren Straftaten wie Beschaffungskriminalität nicht alleine mit dem Grad der Sucht an (wobei z. B. bei Cannabis keine physische Abhängigkeit entstehen kann), hier wird ebenfalls die Hemmschwelle für weitere Verbrechen gesenkt, da ohnehin jeglicher Besitz eine Straftat darstellt.

Bei der Bekämpfung des inländischen Anbaus spähen Hubschrauber in den Maisfeldern nach Cannabisinseln, mit Infrarot- Kameras ausgestattet macht man Jagd auf Indoor- Plantagen in Wohn- und Gewerbegebieten. Dies führt zu der Ironie, dass deutsche Touristen in niederländischen Coffeeshops Hanfblüten aus Deutschland kaufen können.
In den Niederlanden ist nur die auf 5g begrenzte Vergabe an Endverbraucher sowie eine begrenzte Vorhaltung (~500g) in Coffeeshops erlaubt – beschafft werden muss die Ware weiterhin über kriminelle Strukturen, die teilweise vor der holländischen Polizei und ihren Hubschraubern (auch unbemannte Heli- Drohnen sind dabei ) nach Deutschland geflohen sind …

Dennoch herrscht bei den niederländischen Nachbarn durch die Fachgeschäfte eine gewisse Qualitätskontrolle. Man hat einen Ruf aufzubauen und zu verlieren.
Kunden können in Erfahrung bringen, welche Sorte - und welche Wirkung - sie einkaufen. Von Streckmitteln und anderen Betrügereien hört man selten. Oft hat man eine ansehnliche Auswahl.

Leider wurde in den südlichen Provinzen der Wietpas eingeführt, für den sich nur Einheimische registrieren können, ab 2013 soll er in ganz Niederlanden gelten. Man erhofft sich einen Rückgang des Drogentourismus, hat aber in erster Linie wieder einem blühenden Schwarzmarkt die Bühne bereitet . Auf diesem Blog finden sich viele Infos zum unseligen “Wietpas”.

In Ländern ohne kontrollierte Abgabe ist in der Regel völlig unklar, was man von seiner Quelle bekommt, auch die hat meistens schon „blind“ gekauft. Gras ist Gras, mit Glück wird zwischen Haze und Indica unterschieden; bei Haschisch gibt es Standard oder Pollen, hier und da schwarzer Afghane, ganz selten andere Exoten wie Roter oder Blonder.

Bevor die Ware beim Endverbraucher landet, geht sie unter vielen Umständen durch jede Menge Hände, die mit Gewinnabsichten selbst aufschlagen, die Ware strecken bzw. beides zusammen tun. Dies führte schon zu Bleivergiftungen bei Cannabiskonsumenten, wobei man hier eine Blei- Gabe bereits beim Anbau vermutete. Streckmittel wie Vogelsand, andere grüne Kräuter oder Brix sind ziemlich häufig, Haschischraucher haben oft mit Hennapaste zu kämpfen. Bei „härteren Drogen“ sind die Beigaben teils noch gefährlicher und tragen massiv zur sogenannten „Verwahrlosung“ mancher Konsumenten bei.

Prohibitionisten scheinen diese Entwicklung billigend in Kauf zu nehmen, sehen im Streckmittelgebrauch gar eine weitere gewünschte „Abschreckung“ vorm Konsum.
Die Drogenbeauftrage der deutschen Bundesregierung ist zum Beispiel dieser Meinung: „Vor den Risiken und Gefahren, die von illegalen Cannabisprodukten ausgehen, bietet der Verzicht auf einen Konsum sicheren Schutz! Dies gilt auch im Hinblick auf eventuelle Verunreinigungen.“

Es ist sehr zu begrüßen, dass Oma Dyckmans für den nächsten Bundestag nicht mehr kandidiert . Auf eine andere Meinung beim künftigen Drogenbeauftragten darf man aber kaum hoffen. Schon Dyckmans wollte das Glücksspiel regulieren und damit gegen die Automatenindustrie vorgehen, dabei neue Kompetenzen erringen und ihren Stab und ihre Macht ausbauen, hier ist die Lobby aber wohl noch stark genug.
Auch von ihren Nachfolgern ist eher zu erwarten, dass sie ein „Ministerium für Suchtfragen“ anstreben und damit auch Alkohol, Zigaretten und sonstige Laster attackieren wollen – als dass sie eine Erlaubnis für das Laster „Cannabis“ oder gar andere zur Zeit illegale Drogen erteilen möchten. Hauptsache, ihre Macht wächst, und damit das Prestige sowie die weiteren Aufstiegsmöglichkeiten. In allen untergeordneten Abteilungen freut man sich auch über höhere Budgets, das Unheil nimmt seinen Lauf.
Anslinger lässt grüßen.

Der Jugend wird dabei freilich nicht geholfen. Auf dem Schwarzmarkt gibt es keine Altersbeschränkung - und während in den niederländischen Shops Ausweispflicht herrscht, zählt auf dem Schwarzmarkt nur der Profit. Da man in Deutschland zudem bis 14 Jahre strafunmündig ist, werden viele Kinder von älteren Verwandten oder Bekannten in das Drogengeschäft hineingezogen.
Auf Schulhöfen wird besonders gerne gedealt.

Nicht mal aus seinen eigenen Gefängnissen kann der Staat die Drogen raushalten, vom Schmuggel über Besucher bis zu korrupten Wärtern hat man das volle Programm, eine Drogenkarriere geht im Knast oft erst richtig los. George Jung fasst seinen Gefängnisaufenthalt im Film “Blow” jedenfalls so zusammen: „Ich ging mit einem Vordiplom in Marihuana rein und kam mit einem Doktor in Kokain wieder raus.”

Die Prohibition bewirkt das Gegenteil von ihrem angeblichen Zweck!

Jerome Sessini

Als Quereinsteiger erfolgreicher Fotograf zu werden, ist grundsätzlich möglich. Der Weg kann an manchen Stellen durchaus steiniger werden, aber im Endeffekt sollte es um die Ideen und deren bildnerische Umsetzung gehen. Jerome Sessini ist ein solcher Quereinsteiger, was nichts an der Aussagekraft seiner Bilder verändert.

Der Franzose fotografierte schon leidenschaftlich in seiner Jugend. 1998 zog es ihn nach Paris. Ohne die Vorahnung eine fotojournalistische Karriere zu starten, tat er hier genau dies. Die Agentur Gamma ist von seiner Arbeit so sehr überzeugt, dass er in deren Auftrag über den Kosovokrieg berichten darf. Er scheint beeindruckende Arbeit geleistet zu haben, den dies war der Einstieg, zu einer beachtlichen Karriere. Es folgen zahlreich Publikationen und Aufträge im Inn und Ausland.

2008 beschäftigt sich Sessini mit Mexiko. Genauer gesagt mit dem mexikanischen Drogenkrieg. Er taucht ein in die Welt der Kartelle und Korruption, um das Projekt “So far from God, too close from the US” zu veröffentlichen.

Seit 2006 hat der innerstaatliche Krieg Mexikos, über 120.000 Opfer gefordert. Ca 300.000 Angehörige zählen die Mexikanischen Kartelle, alle unterstützt von paramillitärischen Truppen. Durch das systematische Vorgehen der Söldner, gelang es den Kartellen sogar, in einige mexikanischen Gebieten das Gewaltmonopol des mexikanischen Staates faktisch ausser Kraft zu setzen.

Erste Drogenkartelle bildeten sich in Mexiko bereits in den neunziger Jahren. Die Regierung hatte lange Zeit allerdings kaum etwas unternommen und den Drogenkrieg eher passiv bekämpft. 2006 wurde Felipe Calderon in Präsidentenamt gewählt und damit wurde dem Drogenwahnsinn der Krieg erklärt. Eines seiner wichtigsten Ziele ist die Bekämpfung der dortigen Drogenkriminalität. 2006 kam es in Michoacan zu gewaltätigen Auseinandersetzungen unter den Kartellen. Calderon sandte 6500 Militärangehörige in den Bundesstaat um den Konflikt zu beenden. Diese Handlung gilt allgemein als der Beginn des mexikanischen Drogenkriegs.

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Weder die Produktion illegaler Drogen noch deren Konsum sei zurückgegangen. Gewalt und Korruption, vor allem in den Staaten Mittelamerikas, bewiesen nur, dass die Kriminalisierung der Drogen erst die Probleme hervorbringe, welche der Krieg gegen die Drogen dann bekämpfen solle.

Ein Plädoyer der FAZ (!) für den rationalen Umgang mit Drogen und die Überlegung was bei einer Legalisierung passieren würde. 

Drogen!

Es ist so albern, dass dieser wegen den 80er “Drogenkrieg” verbreitete Irrglaube, Kontakt zu opioiden Substanzen würde instantan total süchtig machen und eskalieren, Menschen davon abhält, Medikamente wie Hustenmittel zu nehmen, zu verschreiben, zu produzieren etc.
Es gibt eine Gewöhnung des Körpers an die Dosis unter bestimmten Umständen, ja. Aber das wird alles so in einen Topf geworfen, es ist ARHGHH!!!

Ich habe mal einen längeren Reizhusten mit so einem Hustensaft bekämpft und erstaunlicherweise hänge ich nicht seitdem an der Hustensaftflasche oder brauche Heroin.
Wenn jemand Bedenken wegen Sucht in eurem Bekanntenkreis verzapft…für ihr eigenes Wohl, weist sie darauf hin, dass es ned stimmt und sie 5 Minuten Zeit zum Nachschauen investieren sollen. Sie bringen sich eventuell um Hilfe.

Der schlimmste Satz in der Wikipedia dazu: “Werden Opioide zur Schmerztherapie eingesetzt, tritt eine Toleranzentwicklung und Abhängigkeit (bei ausreichender und zeitkonstanter Dosierung) nicht auf. Ein lautstarkes Verlangen nach vermehrten Opioidgaben ist hier als Zeichen einer Unterdosierung zu werten.”

So viel Leid musste es erst geben…wegen ideologischer “Drogenkriege”.

Entführte Bloggerin in Mexiko: "Man hat einem Engel das Leben genommen"

spiegel.de meldet:
Erst wurde sie bedroht, dann verschleppt: In Mexiko ist eine Bloggerin verschwunden, die mit dem Netzwerk “Valor por Tamaulipas” auf die Verbrechen der Kartelle aufmerksam machte. Ihre Mitstreiter rechnen mit dem Schlimmsten…
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/drogenkrieg-in-mexiko-bloggerin-mi…

http://dlvr.it/7GLFpp traveLink, its all about travel & news…
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