Will alte Erinnerungen mit dir überschreiben.
Klischeehaft Vasen werfen, um endlich anfangen zu weinen.
Hab’ jedes Gefühl auf der Welt schon einmal gefühlt.
Jetzt gibt’s nichts mehr,
jetzt bin ich taub -
du kannst mich nicht berühren.

Weiß noch, wie du nach Hause fuhrst und ich zum ersten Mal spürte, Liebe.
Ich nahm sie auf, sie saugte mich voll,
ich konnte mich identifizieren.
Sie war die Wärme, sie war mein Glaube, sie war nur wegen dir da.
Und als du gingst, nahmst du sie mit -
ich musste taub gefrieren.

Sag, wie soll ich nur hier bestehen, wenn ich so viel fühle?
Ich darf Keinem die Chance geben, mich zu regenerieren.
Sag, wer hält meine Stärke aus, wer kann die Schwäche tragen?
Wer gibt mir Ruhe, doch beantwortet alle meine Fragen?

Könnt’ schon verstehen, wenn ich Niemand finde, der mich zähmt.
Machmal, da wünschte sogar ich, ich wär’ dir nie begegnet.
Schon scheiße, das alles, was ich lieb’ mit dir zu tun hat.
Ich existiere weiter -
nur das in völliger Ohnmacht.

—  Wo gehen all die Gefühle hin, wenn man nichts mehr fühlt?
Ich mach dir keinen Vorwurf für deine Schuld

Du kennst nicht diese Art von Schmerz, der so tief in dir sitzt, dass du gar nicht traurig bist. Die Art zu vergessen, um ungeschehen zu machen oder die Weise drüber zu lachen, gerade, weil es so schlimm ist. Du kennst nicht die Weise, ein Buch so zu lesen, dass die Bilder in deinem Kopf zwischen den Zeilen existieren oder gar die Bedeutung eines Buches, die schlimme Stunden vergessen lässt. Du weißt immer wie ich handle, aber oft nicht wieso. Weißt, dass ich denke, aber nicht woran. Du verstehst nicht, dass ich nachts in dunklen Gassen spaziere, gerade, weil ich Angst spüren will. Weil ich manchmal taub bin, und kaum noch irgendwas empfinden kann. Du kannst dir nicht vorstellen, dass man so kaputt sein kann und nicht mal die Kraft aufbringen kann, sich anzuziehen. Nicht, weil man bis tief in die Nacht ferngesehen hat, sondern weil man es nicht fertig kriegt, seine Jeans aus dem Schrank zu holen. Du verstehst nicht, dass ich rausgehe, wenn es regnet und lieber quatschen will, als reden. Dass ich manchmal abhaue und träume, um für die Realität nicht erreichbar zu sein. Du verstehst nicht, dass der Kopf manchmal dicht macht und man die Flaschen im Supermarkt umdreht, um die höchste Prozentzahl zu wählen.  An Tagen wie diesen denke ich: Was weißt du schon, wenn du deine Gedanken nicht mit dir ausmachst, sondern mit der ganzen Welt, um verarbeiten zu können. Ich glaube, irgendwann erreichst du die Grenze und machst es lieber mit dir aus, vielleicht wirst du mich dann endlich verstehen und kennen. Aber weil du nie wagst, wirst du immer dort stehen bleiben, wo du bist. Vor der Grenze, die den Alltag vom Leben abgrenzt und dich lebendig macht.

Schlaf gut

Ich liege im Bett und du fängst an zu erzählen. Wir haben uns fast ein Jahr nicht mehr gesehen. Nur wahrgenommen, die Hand gehoben, du hast laut gehupt und ich hab nur geschmunzelt. Jetzt liegst du wieder neben mir auf dem Bett und wir starren beide die Decke an. Ihre weiße Farbe löst sich allmählich auf und ich sehe leuchtende Punkte, du sagst das sei normal. Dann springst du auf, rennst in meinem Zimmer rum mit einem Luftgewähr in deiner Hand. Ziellos änderst du deine Schussposition, immer auf der Hut vor unsichtbaren Gegnern, die dich zuerst mit ihrem Luftgewähr töten könnten. Langsam verstehe ich, dass du eine Szene nachstellen willst. Ich richte mich auf. Du scheinst unbeeindruckt, machst Schüsse nach und bemerkst nicht, dass du dabei Spuckst. Oder vielleicht ist dir auch alles scheißegal. Ich stehe auf. Ich stehe drauf. Ich stehe auf scheißegal. “Wo ist die Lieferung”, schreie ich dich an während ich auf dich zugehe. Dein Blick richtet sich langsam auf mich. Du schaust mich kalt an: “Alles da, kein Grund zur Unruhe.” Ich komm dir näher, es sind nur paar Zentimeter zwischen uns. “Red nicht so mit mir.” Mit meiner Hand forme ich eine Pistole und halte sie dir an den Kopf. “Na? Immer noch so vorlaut?” Wir reden ohne die Augen voneinander abzuwenden, es scheint als würdest du nicht mal blinzeln. Diese Position gefällt mir. Plötzlich fasst du mich um die Hüfte und trägst mich einfach weg. Wir lachen nicht. Du läufst zum Bett, dann drücke ich ab. Ich simuliere einen Knall und du simulierst den Fall. In diesem Moment fühle ich mich unsterblich, unnahbar, unendlich. Ich fühle mich alles aber nicht unwirklich. Dann vermischen sich meine Gefühle und ich schwimme in dieser Suppe von “SCHEIßE, WAS HABE ICH GETAN?”, “Ich fühle nichts mehr” und “Küss mich endlich, aber fass mich nicht an”. Ich setze mich auf dich und kippe meinen Kopf, als ich dich anschau. Du starrst mich an. Keine Ahnung, ob du meine kleine theatralische Vorführung unnötig oder geil findst. Ehrlich gesagt mache ich mir keine Gedanken mehr. Alles scheißegal. “Endlich vorbei”, sagst du. Deine Worte klingen trocken. In diesem Moment werde ich unendlich traurig und fange an Dinge zu tuen, mit denen ich es gut machen will. Doch es sind genau die, mit denen ich es noch schlimmer mache. Mit denen ich es wieder zerstöre. Dinge, mit denen ich Menschen zerstört habe und meine Gefühle zerstört habe. Ich will alles kalt stellen, einfrieren und dann an genau dieser Stelle wieder weiter fühlen, wenn ich es wieder aushalten kann. Wieso geht das nicht? Ich stelle mich kalt und fühle mich leer. Leer genug um dich zu küssen. Leer genug, um wieder mit dir ..

Wenn ich eine Beziehung anfange möchte ich nicht, dass alle mir “Viel Glück” wünschen. Ich möchte selbst so glücklich sein, dass ich es mit Niemandem teilen muss, um es zu raffen. Ich will nichts vom Glück abhängig machen, ich will Sicherheit. Ich will keine Schlösser an Brücken festmachen und Fotostrecken online posten, ich will die Welt neu sehen. Mit anderen Augen, mit deinen Augen. Ich will alles teilen, nicht nur mein Bett. Ich will meine Gedanken teilen und alles geben, meine Gefühle, Einstellungen, Gedanken und alles, was mich noch am Leben hält. Ich will dir die Aufgabe geben, mich am Leben zu halten. Nicht um dich zu verurteilen, sondern um dir alles zu geben, was mir noch geblieben ist. Keine Elektronik, keine Markenanziehsachen, nichts außer mir. Ich will versuchen nicht eifersüchtig zu sein und dich ans Ende der Welt laufen lassen, weil ich so sicher bin, dass du zurück kehren wirst und .. du wirst es tun. Ich werde dir schwören, dass ich für immer meinen Platz auf der Welt mit dir teilen werde und das nicht per Whatsapp. Ich werde Dinge nicht aussprechen müssen, weil du alles weißt von mir. Alles. Ich will endlich die Augen öffnen und wieder diesen Stich spüren, wenn ich am Abgrund tanze und alles an jemandem abhängig machen. Ich will nicht ich sein, nicht allein sein, nicht allein mit all den Gedanken.

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  1.  Poste immer die Regeln
  2.  Beantworte die Fragen und stelle elf neue
  3. Tagge elf Personen und verlinke sie im Post
  4. Sage ihnen, dass du sie getaggt hast

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Fragen:

  •  Tee oder Kaffee - beides. Aber jetzt im Winter jeden Tag Tee :-)
  • Houseparty oder feiern gehen: Houseparty!
  • Mein momentanes Lieblingslied: Fluch der Besten von Prinz Pi
  • Optimist oder Pessimist: Optimist mit pessimistischen Gedanken haha
  • Einer deiner komischsten Ticks: Ich lose oft aus, wie ich handeln soll und tu’s dann auch je nachdem, welchen Zettel ich gezogen hab haha
  • Wandfarbe deines Zimmers: weiß und so Lavendel-Farbe (aber ich häng gern alles voll)
  • In welcher Stadt wohnst du: Bochum WaTTenScHEiD
  • Magst du Kinder: Jaaaa, sehr (aber nur gut erzogene höhö) 
  • Auch jemals den Gedanken gehabt, Schüler von Hogwards zu sein: OH JA! Schon allein wegen der Süßigkeiten im Hogwards-Express!
  • Hast du irgendwelche Allergien? Ja, richtig Scheiße ist das. Ich werd seit letzter Woche zum zweiten Mal wieder für drei Jahre hyposensibilisiert wegen Gräser und Pollen. Ich muss sonst von Februar bis Oktober Tabletten nehmen und im Frühjahr und Sommer krieg ich kaum Luft.
  • Welche Filmwelt würdest du gern zur Realität werden lassen: Hm, ich steh nicht so auf Fantasy. Oh, aber doch, ich weiß es.. Die vom Grinch!!!

 Meine Fragen:

- Sollte man den Ärmeren zur Weihnachtszeit eher Geld geben als sonst? - Hast du einen Lieblingsplatz? - Wenn du dir ein Talent aussuchen könntest, welches wäre das? - Sollte man sich für Menschen, die man mag aufopfern, obwohl man weiß, dass sie nicht das gleiche für einen tun würden? - Was ist dein Lieblingstee? - Was ist für dich das perfekte Alter um so richtig zu leben? - Wie sehr findest du dich im “Schubladendenken” wieder? - Wie würdest du 5 Minuten nutzen, in denen du dein Idol triffst? - Gibt es Träume, die du immer wieder träumst. Wenn ja, welche? - Schreibst du Tagebuch? - Wie findest du Silvester?

Taggs:

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und http://hinterblauenaugen.tumblr.com 

:-)



Irgendjemand

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Gehe gerne auf Konzerte und beweise mich.
Jeden Tag aufs Neue, zwei Stunden fürs Schminken.
Und wenn ich teuren Schmuck an hab, trau ich mich dir zu winken.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Geh Sonntags in die Kirche, Freitags meditiere ich.
Ich glaube nicht an Gott und ich bin auch kein Buddhist,
doch liebe Buddha-Dekoköpfe und den ganzen Kitsch.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Geh gerne in Museen, und gerne bild ich mich.
Nicht immer, Quatsch das stimmt nicht, das wäre viel zu öde.
Ich trink auch gern ein Glas zu viel und werde dann ganz blöde.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Geh gerne an die Ruhr, nur schwimmen kann ich nicht.
Ich kann die Zunge rollen, dafür aber nicht pfeifen,
und wenn ich doch mal ehrlich bin, kann ich schnell übertreiben.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Hab Angst viel preiszugeben, aufzufallen - egal in welcher Sicht.
Ich kann mich nicht entscheiden, ich will alles haben.
Am nächsten Tag, wenn ich’s dann hab, könnt ich schon wieder klagen.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Ich laufe Richtung Ziel, doch ich glaub, ich erkenn es nicht.
Egal wie nah ich dran bin, vielleicht bin ich auch schon drüber.
Wer Freiheit wünscht, der steht über die Einsamkeit schon drüber.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Manchmal da lieb ich jeden, dann lass ich dich im Stich.
Ich fange alles an, ohne was zu beenden.
Das gibt mir die Sicherheit, ich würd mich nicht verschwenden.

Ich bin schon Irgendjemand, nur ich weiß es nicht.
Es gibt soviele Schubladen, manchmal da wünschte ich;
ich würd’ in einer stecken, mit ‘nem Stempel auf der Stirn,
dann wäre ich endlich sicher, wo ich hin gehör.

Generell, da will ich gar nichts sein, von allem bloß ein Bisschen.
Entscheid ich mich,
hab ich Angst zu versäumen,

also bin ich wohl ein Schisser?

—  clarissahilton
# yolo

Am Liebsten würd’ ich all diese Jahre überspringen.

Anfangen zu arbeiten, viel unternehmen, hin und wieder mal einen trinken und über das Leben philosophieren. Am Sonntag dann kaum was erledigen, zusammen was kochen und Filme gucken. Eine große Wohnung in der Stadt kaufen und nach für nach Möbel dazu holen, wenn das Geld reicht. Und wenn nicht, dann juckt’s auch nicht. Hauptsache ein Dach, ein Bett und Liebe - wie in Hippie-Zeiten. Die meisten Leute in meinem Alter widern mich an. Ich hab keine Lust auf 0815 Gespräche mit Menschen in Markensachen, für die man so lang gespart hat, dass seine Eltern sich richtig opfern mussten. Dann jede Woche das gleiche Shirt anziehen, denken man hat Style und Geld und nuttige Mädchen in den gammelisten Clubs aufreißen, um es sich zu beweisen. Ich glaub, was ich am meisten hasse ist, dass sich alle immer behaupten wollen und allen gefallen möchten. Es ist verdammt schwer, sich gegen alles zu stellen und auch nüchtern auf alles zu scheißen und wenn du dann soweit bist, musst du dran verzweifeln, dass du dieses Leben in diesem Alter mit keinem teilen kannst, weil einfach alle viel zu festgefahren sind.  

Zwischen den Zeilen

Zwischen den Zeilen, da lese ich.
Dort las ich schon immer.
Ich verstehe so oft nicht das Großgedruckte, aber immer die kleinen Zusammenhänge.
Und dort lebe ich, zwischen den Zeilen.
Nie bei einer vollen Aussage, einer unwiderruflichen Aussage.
Immer schwebend ohne zu erfassen.

Meine zukünftige Biografie

Weil Sehnsucht keine Grenzen kennt, bastle ich einen Masterplan. So einen Masterplan, wie wir sie früher gebastelt haben. Obwohl wir wussten, dass sie nicht aufgehen können. Zugegeben würde ich gar nicht sagen, dass sie so unrealistisch sind. An manchen Tagen glaube ich sie sogar selbst. Das mag daran liegen, dass ich zu viel träume. Ich träume tagsüber so viel, dass ich nachts nicht länger als vier Stunden schlafen kann. Dann habe ich morgens keine Kraft und gehe nicht in die Schule. Aber ich sag mir, solang mein Zeugnis gut aussiehst, chill ich mein Leben. Wenn ich nicht weiß, was fürs Wochenende geplant ist, überlebe ich die Woche nicht. Nur noch ein gutes Jahr und ich bin hier weg. Dann sind achtzehn Jahre vergangen und ich habe endlich mein Abitur geschafft. Ich werde mich an Unis aus ganz Deutschland bewerben, die das anbieten, was mir bockt. Und dann hau ich ab. Ich werd dort hingehen, wo mich das Schicksal hinbringt. Und dann, wenn mein Studium nach vier, fünf Jahren beendet ist, werde ich jemanden gefunden haben und ihn heiraten. Ich werde in eine schöne helle, große Altbauwohnung in der Fußgängerzone ziehen mit einem Balkon auf der Sonnenseite und jeden morgen bei Sonnenaufgang dort frühstücken. Dann unternehme ich Reisen um die ganze Welt und wenn ich wieder zurück bin, hole ich mir zwei Katzen aus dem Tierheim. Ich werde jedes Jahr meinen Jahrestag feiern und dabei versuchen, all die alten Träume zu ersticken. Die alten Träume, die ich mir nicht erfüllt habe. Ich werde von meinem Mann in höchsten Tönen sprechen und wenn mir mal wieder nichts einfällt, werde ich an dich denken. All die Jahre werde ich versuchen, glücklich zu sein und dann begreifen, dass mein Glück erst vollständig ist, wenn du wieder bei mir bist. Also greift meine Hand zum Telefon und ruft irgendeinen Fernsehsender an, der dich sucht und hoffentlich auch finden wird. Nach all diesen Jahren scheint unser Kontaktabbruch wie aufgehoben und ich werde dir sagen, dass ich all die Jahre an dich gedacht habe. Dass ich dich nie vergessen konnte, auch wenn ich mir tausendmal gewünscht habe, ich hätte es. Dann werde ich von dort, wo ich lebe, bis ans Ende der Welt fahren und alles stehen und liegen lassen für dich. Ich werde nie wieder daran denken, zurück zu kommen. Heimat ist dort, wo das Herz ist. Also war ich ohne dich mein halbes Leben obdachlos. Wir werden uns dann also in 50 Jahren wieder sehen, total alt und verschrumpelt und ich werde dir sagen, dass du wünderschön bist. Und ich werde weinen, weil all die Jahre ohne dich Verschwendung gewesen sind. Nachts werd ich Albträume kriegen. Solche in denen das alles nie passiert ist und du wirst mich wecken und ich werde jeden morgen aufs Neue sehen, wie schön du bist. … Ach scheiße, ich träum zu viel

thisworld-is-ours said:

Ich beneide dich so so so sehr!!!

Ach, Quark, das brauchst du gar nicht. Klar, war es schön, sich das anzusehen, vorallem ihn so nah zu sehen. Aber jetzt sprech ich mal so, wie alle die den schon länger hören und auf Konzerten meinen das ja eh immer alle zu tun :D .. Letztes Jahr genau in dem gleichen Monat, glaub ich war das, das war ich in Münster auf einem Konzert und da hatte er Kompass ohne Norden noch nicht draußen und er ist nach dem Konzert in dem kleinen Kaff einfach noch an die Bar gekommen und du konntest dich neben ihn setzen und gemütlich mit ihm reden und heute kann man sich das gar nicht mehr vorstellen, die würden den ja in Stücke zerreißen :D Das ist schon echt traurig, wenn man mal überlegt und auch, dass er Laura jetzt immer so als Gig des Abends spielt, das verliert doch voll an Wirkung oder nicht? .. Was meinst du?

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