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Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker 

Annually the so called “Sommernachtskonzert” has been held in front of the stunningly beautiful scenery of Schloss Schönbrunn, the former summer residence of the Habsburg monarchy. The stage is built up in front of the Neptun fountain and is directed at Schönbrunn. At twilight the free concert starts playing classical music from all over the world and always ends with a waltz. This year’s theme was Scandinavian music with Zubin Mehta as director and the soloist Rudolf Buchbinder at the piano.

This year roughly 100.000 people attended the concert which is in fact a new record!

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Information about the Wiener Philharmoniker (English)

Ausstellungen am 30.05.2015, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 30.05.2015 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.

[ Authors ]
I.L. Buchbinder, B.S. Merzlikin
[ Abstract ]
We compute the two-loop effective K"ahler potential in three-dimensional ${\cal N}=2$ supersymmetric electrodynamics with Chern-Simons kinetic term for the gauge superfield. The effective action is constructed on the base of background field method with one parametric family of gauges. In such an approach, the quadratic part of quantum action mixes the gauge and matter quantum superfields yielding the complications in the computations of the loop supergraphs. To avoid this obstacle and preserve dependence on the gauge parameter we make a nonlocal change of quantum matter superfields after which the propagator is diagonalized, however the new vertices have appeared. We fix the suitable background and develop the efficient procedure of calculating the two-loop supergraphs with the new vertices. We compute the divergent and finite parts of the superfiled effective action, find the two-loop effective K"ahler potential and show that it does not depend on the gauge parameter.

RUDOLF BUCHBINDER

BACH

El pianista Austriaco Rudolf Buchbinder publica su nuevo trabajo, Bach, el próximo 2 de Junio y anuncia dos concierto en España ese mismo mes en Girona y Zaragoza.

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Ausstellungen am 24.05.2015, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 24.05.2015 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Las Contradicciones de Ginnu Kuffer

https://mobile.twitter.com/abrumedrano/status/601229598039404545

Rt infinito, ya tiene 37 igual👏🏼👏🏼👏🏼

- Podemos ver por este link (enviado por un anonimo) que Abru Medrano señalo las contradicciones de Ginnu Kuffer y tuvo muchos rt y favs. Luego de que Anto Gold dijera “parece joda” y Martu Buchbinder la etiquetara, Ginnu respondió con un “tendré mis razones chiquita😉” No le respondieron pero Abru Medrano le faveo el tuit. Que opinan? Quien tiene razon? Saben que me aman. XOXO, Gossip Girl
ZUBIN METHA Y RUDOLF BUCHBINDER

CONCIERTO DE UNA NOCHE DE VERANO VIENA 2015

Gran éxito del prestigioso concierto de verano que se celebró el pasado 14 de Mayo en Viena, que este año tuvo como protagonistas a Zubin Metha y Rudolf Buchbinder. CD a la venta el 2 de Junio y DVD y Blu Ray a la venta el 23 de Junio. 

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“How does good design transcend the static interface of a screen and make online shopping easy, effective?” — 🚩Bezar Pro Tip: If you’re a design aficionado and in NYC tomorrow, go see Bezar CEO @youngbradford talk about “Authentic Design Online” for @beoriginalusa at @wanteddesign with moderator Amanda Dameron (@dwellmagazine) and co-panelists Gregg Buchbinder (CEO of @emecochairs) & Author @maxfraserdesign. — RSVP to beoriginal@bdeonline.biz — May 16, 2.30PM, 269 11 Ave, NYC #howbezar #NYCxDESIGN #beoriginal #bezarprotip (at Wanted Design NYC)

Ausstellungen am 23.05.2015, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 23.05.2015 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Ausstellungen am 17.05.2015, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 17.05.2015 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Ausstellungen am 16.05.2015, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin

Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 16.05.2015 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.