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Topqualifikation für erfolgreiches Management in Bildung und Kultur

Neues Bachelor-Fernstudium verbindet betriebswirtschaftliche Ausbildung mit Praxiswissen aus Kultur- und Bildungsbereich

Euro-FH

Hamburg. Das neue Fernstudienangebot Betriebswirtschaftliches Bildungs- und Kulturmanagement (B.A.) der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) schließt eine Lücke am Hochschulmarkt: Erstmalig kombiniert ein berufsbegleitendes Bachelorstudium betriebswirtschaftliches Wissen mit spezialisiertem Know-how aus Kultur und Bildung. “Wirtschaftliches Denken und Handeln ist in Kultur- und Bildungseinrichtungen ein gleichermaßen wichtiges wie sensibles Thema”, erklärt Studiengangsdekan Prof. Dr. Gernot Graeßner. Denn um Kultur- und Bildungsprojekte erfolgreich zu managen und wirtschaftlich erfolgreich zu etablieren, bedarf es fundierter betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. “Für eine Karriere in diesem Umfeld sind Branchenkenntnisse ebenso entscheidend wie umfassendes ökonomisches Wissen”, so Graeßner weiter.

Auf diese speziellen Anforderungen ausgerichtet, behandelt der praxisorientierte Euro-FH-Studiengang nicht nur Themen wie Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Marketing und Unternehmensführung. Die Studierenden setzen sich gleichermaßen mit den institutionellen Strukturen im Bildungs- und Kultursystem auseinander und machen sich mit relevanten Change-Prozessen sowie Instrumenten zur Strategie- und Programmplanung vertraut. Ein Highlight ist das integrierte Praxismodul, in dem die Studierenden Projekte in Unternehmen, Bildungs- oder Kultureinrichtungen durchführen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

Insbesondere richtet sich der nebenberufliche Fernstudiengang an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Berufseinsteiger, die sich für verantwortungsvolle Aufgaben im Management von Bildung und Kultur in privaten Unternehmen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen qualifizieren wollen. Die vielfältigen Arbeitsfelder reichen von der Personal- und Kompetenzentwicklung über politische Bildung und Kulturvermittlung bis hin zum Eventmanagement. Entsprechend ihrer individuellen beruflichen Zielsetzungen schärfen die Studierenden ihr Kompetenzprofil über Wahlpflichtmodule. Angeboten werden die Schwerpunkte “Unternehmen und Verbände”, “Bildungsunternehmen und öffentliche Bildungseinrichtungen”, “Kulturbetriebe” oder “Internationale Organisationen/NGOs”.

Die Anmeldung zum FIBAA-akkreditierten Bachelor-Fernstudiengang “Betriebswirtschaftliches Bildungs- und Kulturmanagement (B.A.)” ist ab sofort möglich. Die Regelstudienzeit beträgt 36 bzw. 48 Monate und kann jeweils kostenlos um 50 Prozent verlängert werden. Die Kosten betragen monatlich 340,- bzw. 270,- Euro.

Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH telefonisch unter 0800/33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de.

Über die Euro-FH
Die vom Wissenschaftsrat akkreditierte, staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) ist Deutschlands bekannteste private Fernhochschule (forsa 2013). Für ihr innovatives und flexibles Studienkonzept, das speziell für berufstätige Erwachsene konzipiert ist, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Das Studienangebot der Euro-FH umfasst die Bachelor-Studiengänge Europäische Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie (B.A.), Sales und Management (B.A.), Betriebswirtschaftliches Bildungs- und Kulturmanagement (B.A.),Wirtschaftsrecht (LL.B.), Logistikmanagement (B.Sc.), Finance und Management (B.Sc.), IT-Management (B.Sc.) sowie die Master-Programme Business Coaching & Change Management (M.A.), Wirtschaftspsychologie (M.Sc.), Taxation, Accounting, Finance (M.Acc.), General Management MBA und Marketing MBA. Die Studiengänge sind durch die FIBAA akkreditiert und zeichnen sich durch internationale Ausrichtung sowie hohen Praxisbezug aus. Das Angebot der Euro-FH umfasst zudem Hochschulkurse aus den Bereichen Wirtschaft, Recht, Sprachen, Logistik und Soft Skills. Aktuell verzeichnet die Euro-FH rund 6.500 Studierende.

Die Euro-FH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 61 Unternehmen an 36 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.878 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2013 einen Umsatz von 449,9 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de

Weitere Informationen zur Euro-FH sowie alle Pressetexte erhalten Sie im Pressezentrum unter www.Euro-FH.de.

Firmenkontakt
Europäische Fernhochschule Hamburg c/o Laub & Partner
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22041 Hamburg
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Positive Bilanz für Bildungsprojekte in Äthiopien

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ermöglicht Kindern eine Schulausbildung

Äthiopien: Lernen für ein besseres Leben. (Foto: Rainer Kwiotek)

München, 17. November 2014 – Die weltweite Verwirklichung der allgemeinen Grundschulbildung ist eines von acht Millenniumszielen der Vereinten Nationen bis 2015. In Äthiopien arbeitet Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bereits seit über 30 Jahren daran, die Schulbildung zu verbessern. Nun stellt die Stiftung ihre beeindruckenden Ergebnisse vor.

Bis heute wurden insgesamt 379 Schulen gebaut und über 400.000 Menschen durch Bildungsprojekte (http://www.menschenfuermenschen.de/#strecken/bildung/bildung-in-aethiopien/) erreicht. Peter Renner, Vorstand von Menschen für Menschen und unter anderem zuständig für die Projektarbeit, erklärt: “Wir haben den Ausbau des Bildungswesens zur Schlüsselaufgabe gemacht und so das Ziel “Bildung für alle” in Äthiopien unterstützt.” Das Augenmerk vieler Projekte liegt dabei auf den ländlichen Gebieten, in denen der Bildungsnotstand besonders alarmierend ist.

Mit der 2008 gegründeten Initiative “ABC-2015″ konnten die bereits großen Anstrengungen weiter gesteigert werden. Seit Beginn des Programms wurden 130 Schulen gebaut und 114 Schulbibliotheken mit Büchern ausgestattet, 165.000 Schülerinnen und Schüler haben davon profitiert. Außerdem nahmen mehr als 107.000 Männer und Frauen an den Alphabetisierungsprogrammen teil. “Die Bildungsinitiative hat einen beachtlichen Anteil an unseren Erfolgen”, betont Renner, der sich in diesem Jahr während zahlreicher Äthiopienaufenthalte ein eigenes Bild von den Fortschritten machen konnte.

Ziel war es, hunderttausenden Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen. Außerdem sollte die Alphabetisierungsrate erhöht werden. Geplant war zudem die Schaffung weiterer Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. “Nach sieben Jahren “ABC-2015″ (http://www.menschenfuermenschen.de/#strecken/worke-lower-primary-school/abc-2015/) freuen wir uns über die Erfolge, die Anstrengungen haben sich gelohnt”, so Renner. Auch wenn die Initiative nun ihr vorläufiges Ende findet, wird sich Menschen für Menschen im Rahmen der integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte weiterhin für den Bereich Bildung einsetzen: “Für uns ist Bildung der Schlüssel in eine gerechtere Welt. Sie eröffnet Chancen und ist die Grundlage für Wohlstand und eine aufgeklärte Gesellschaft”, erklärt Renner.

Derzeit ist die Stiftung in elf Projektgebieten aktiv, in denen über eine Million Menschen leben (www.menschenfuermenschen.de). Beispielsweise in der Region Borecha im Südwesten Äthiopiens begann Menschen für Menschen 2011 mit dem Bau einer Mittelschule in dem Ort Boreka. Es entstanden drei Gebäude mit je vier Klassenräumen, in denen mehr als 1.000 Schüler bis zur achten Klasse lernen können. Da in zwei Schichten unterrichtet wird, erhöht sich die Kapazität. “Im Februar 2013 übergaben wir die Schule dann ihrer Bestimmung, im März zählte die Schule bereits 1.014 Schülerinnen und Schüler. Seither steigen die Schülerzahlen weiter”, sagt Renner. Wie bei allen Projekten der Stiftung wurde die Gemeinde von Beginn an in die Planung, Überwachung und Evaluation einbezogen.

Ungeachtet aller Fortschritte müssen immer noch große Teile der äthiopischen Bevölkerung ohne Schulbildung aufwachsen. Rund 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen können den Unterricht nicht altersgerecht besuchen. Ein Grund dafür ist auch das rasante Bevölkerungswachstum von 2,6 Prozent. Glaubt man aktuellen Prognosen wird Äthiopien 2050 zu den zehn bevölkerungsreichsten Staaten der Welt gehören. Dieser Prozess verschärft das Problem der Bildungsnot zusätzlich und stellt Hilfsorganisationen vor enorme Herausforderungen.

In Deutschland ermöglicht das Bildungssystem jedem Bürger die Chance auf lebenslanges Lernen. Weltweit sieht die Realität leider anders aus. Laut UN-Angaben haben 58 Millionen Kinder keine Möglichkeit eine Grundschule zu besuchen, 781 Millionen Erwachsene und 126 Millionen Jugendliche verfügen nicht über grundlegende Lese- und Schreibfähigkeiten.

Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung “Wetten, dass..?” den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit, Soziales und Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Spendenkonto:
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
IBAN: DE64 7015 0000 0018 180018

www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung “Wetten, dass..?” den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Landwirtschaft, Wasser, Gesundheit, Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausga-be 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen „besonders gut“ ab.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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http://www.menschenfuermenschen.de

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