bildenden

End of the World?

Giselbertus, Last Judgment Tympanum, 1130-1140, stone. Cathedral of Saint-Lazare, Autun

Giotto di Bondone, The Last Judgment, 1304-1305, tempera. Scrovegni (Arena) Chapel, Padua

Stefan Lochner, The Last Judgment, c. 1435, tempera on panel.  Wallraf-Richartz-Museum, Cologne

Hieronymous Bosch, The Last Judgment Triptych, 1504-1508, mixed media on panel. Akademie der bildenden Künste, Vienna

Michelangelo, The Last Judgment, 1537-1541, fresco. Sistine Chapel, Vatican City

Jacob de Backer, Memorial Triptych to Christopher Plantin, c. 1589, oil on panel. Cathedral of Our Lady, Antwerp

10

10 sculture di Enrico Ferrarini

Born July 20, 1987 Modena (IT). After five years of study at the Art Institute A. Venturi in Modena, he moved to Florence at the Academy of Fine Arts, Sculpture section. Traveled and work in different countries, France, Spain, Poland, England, Africa, Germany, specializing at the Akademie der Bildenden Künste München. Recents works have evolved out of research in Neuroscience whit a particular reflection on “Mirror’s Neuron”. Time, space, movement, expression and perception as basic themes of the last projects. Actually live and work in Carrara. http://enricoferrarini.tumblr.com/
Von Freitag bis Freitag: Unterwegs mit Matthew

Ich bin normalerweise nicht jemand, der seine Woche im Voraus plant. Ich stelle mir etwas für meine Zukunft vor und schaue hin und wieder nach, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Aber was ich zwischen heute und nächstem Freitag mache, plane ich nicht genau. Hier ist meine bestmögliche Schätzung.

Keep reading

9

Paradigmenwechsel

Bilderstreit: Ist die Kunst noch frei?

Diskussionsrunde, 28.02.2015, gallery Schleifmühlgasse 12-14, 1040 Wien, 13:00 Uhr zur Finissage von Franz Wassermanns I FEELLOVE

Ausgehend von meiner aktuellen Ausstellung I FEEL LOVE : Die Hölle ist das System - der Teufel hat hier nichts mehr zu sagen.

diskutieren wir die folgenden Fragen: Sind wir mitten in einem Paradigmenwechsel, was die Rechte und die Position der Bildenden Kunst in unserer Gesellschaft betrifft? Ist die Kunst noch frei?

Anlass für diese Debatte ergab sich durch meine Performance in der gallery Schleifmühlgasse 12-14, für die ich Fotos meiner Facebook-Freund_Innen downloadete, um sie bei der Vernissage auf die Körper der Besucher_Innen zu projizieren. Als ich Fotos von der Performance wiederum auf Facebook veröffentlichte, reagierten zwei meiner Facebook-Freunde mit Androhung einer Klage bzw. Einforderung des Persönlichkeits- und Bildrechts.

Diesen Reaktionen gehen weitere Fälle voraus, in denen der Konflikt zwischen der Freiheit der Kunst und dem Urheberrecht virulent wurden. Aktuelle Beispiele sind u.a. das Urteil gegen den Maler Luc Tuymans und gegen den Streetphotographer Espen Eichhöfer. Zurecht fragt Tuymans´ Anwalt in Reaktion auf das Urteil: „Wie soll ein Künstler die Welt in Frage stellen, wenn er keine Bilder aus dieser Welt verwenden darf?“ (http://www.artmagazine.cc/content82994.html)

Für meine Performance ergab sich die besondere Situation, dass die Facebook-User_Innen laut der neuen AGBs ihre Bildrechte bedingungslos an den Konzern abtreten und gleichzeitig gegen die künstlerische Verwendung ihrer Fotos Einspruch erheben. Aus diesem Anlass möchte ich zu einer Diskussionsrunde zu folgenden Themen einladen: Stehen Persönlichkeits- und Urheberrecht über der Freiheit der Kunst? Welche künstlerischen Praxen werden dadurch verunmöglicht? Wie können Künstler_Innen reagieren?

PODIUMSTEILNEHMER_INNEN:

Franz Wassermann, lebt und arbeitet als Bildhauer in Wien. Er beschäftigt sich mit Machtstrukturen in unserer Gesellschaft und untersucht das Wechselspiel zwischen Macht und Ohnmacht, dem sowohl das Individuum als auch das Kollektiv ausgesetzt sind.

Dr. Hubert Salden, ist Kurator und Autor. Er studierte Rechtswissenschaft und  Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und leitete die Kunsthalle Tirol. Er unterrichtet in der Fakultät für Architektur an der Technischen Universität Innsbruck.

Philip M. Jakober, ist Urheberrechtsanwalt und Musiker in Österreich und Deutschland.

Mag. Günter Schönberger, ist Geschäftsführer von Bildrecht Österreich.

5

Hier nun “meine” wichtigsten bildenden Künstler und eine Mini-Auswahl ihrer Bilder. Oben: Ernst Barlach= die Nachbildung einer Stele, die von den Nazis vernichtet worden ist. Eine große Stele findet man am Ufer des Rathausplatzes in Hamburg. Mitte: Otto Quante= bekannt für seine fröhlichen Vagabunden. Unten Max Pechstein, dem wir viele Bilder vom Kurischen Haff verdanken. Und zuletzt Magritte, den sogar Picasso sehr bewunderte.

Rund um den Valentinstag dreht sich alles um die LIEBE: Er liebt mich – Er liebt mich nicht… Wir vom Goethezeitportal möchten Sie mit Liebesorakeln aus Goethes “Faust” erfreuen.

Jutta Assel und Georg Jäger: Illustrationen zu Szenen aus Goethes “Faust”: Gretchens Liebesorakel

Als Goethe das Blumenorakel bzw. das Blumenzupforakel im “Faust” (Urfaust; Faust I, Gartenszene) verwendete, war dieses Spiel wohl schon Jahrhunderte in verschiedenen Varianten im Gebrauch. Wissenschaftlich ‘entdeckt’ wurde es im Gefolge der Brüder Grimm von der Volkskunde des langen 19. Jahrhunderts. Es war um 1900 sowohl in der Literatur und der Presse wie in der bildenden Kunst ein beliebtes Motiv. Das Goethezeitportal publiziert Illustrationen auf Postkarten, die in der Jahrhundertwende zu einem neuen Massenmedium wurden. Teils beziehen sich die Illustrationen auf die Gartenszene im “Faust”, in der Gretchen sich durch das Blumenorakel Auskunft holen möchte über die Liebe Fausts, teils bedienen sich die Kompositionen mit häufig überraschendem Bildwitz der volkstümlichen Überlieferung. Diese Postkarten wurden nicht nur für die üblichen Grüße an Verwandte und Freunde verwendet, bot sich doch das Bildmotiv für Liebesgrüße geradezu an. Dokumentiert wird ein Fall der unter der Briefmarke versteckten geheimen oder intimen Botschaft.

http://www.goethezeitportal.de/wissen/illustrationen/johann-wolfgang-von-goethe/faust-und-gretchen-illustrationen/illustrationen-zu-szenen-aus-goethes-faust-liebesorakel.html

2

https://www.facebook.com/events/642469352524166/?fref=ts

Justina Los – (czasem funkcjonuje jako “Justyna Łoś”) Dorastała w Niemczech. 4 lata temu przeprowadziła się z Niemiec do Polski. Obecnie studiuje na ASP w Warszawie.
(sometimes appearing as “Justyna Łoś”) Raised in Germany. Moved to Warsaw four years ago, where she is currently studying at the Academy of Fine Arts.
(agiert des Öfteren unter dem Namen “Justyna Łoś”) Aufgewachsen in Deutschland. Seit 4 Jahren lebt sie in Warschau, wo sie momentan an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau studiert.

Sören Hiob
– student Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. Aktualnie na Erasmusie w Warszawie.
Student at the Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. Erasmus exchange student in Warsaw.
Student an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. Erasmus-Student an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau.

Mikołaj Sobczak – student ASP w Warszawie. Obecnie na Erasmusie na Universität der Künste w Berlinie.
Student at the Academy of Fine Arts in Warsaw. Erasmus exchange student at the Universität der Künste in Berlin.
Student an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Erasmus-Student an der Universität der Künste in Berlin.

xhibit ]a[ ATLAS VON ARKADIEN

xhibit ]a[ akademie der bildenden künste wien
ATLAS VON ARKADIEN
PRESSEFÜHRUNG: Donnerstag, 12. März 2015 | 11-12.30 Uhr
Mit Künstlerinnen: Anna Artaker | Meike S. Gleim
Ausstellung: 13. März – 17. Mai 2015
Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, 1. Stock
http://www.akbild.ac.at/

PROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG

xhibit ]a[ akademie der bildenden künste wien
ATLAS VON ARKADIEN
Führung
Samstag, 21. März 2015 |…

View On WordPress

stadtleipzig shared on Instagram: Eine Ausstellung der sprichwörtlichen Sonderklasse ist ab heute im Museum der bildenden Künste zu sehen. 
Über 300 Arbeiten, die aus der gesamten künstlerischen Schaffensphase von 1901 bis 1940 stammen, hat der Maler Paul Klee durch die Bezeichnung “Sonderklasse” für eine Schau- und Nachlasssammlung zusammengestellt. Nun konnte eine Auswahl dieser Arbeiten erstmals für eine Ausstellung in Bern und Leipzig zusammengetragen werden.
Paul Klee zählt weltweit zu den bedeutendsten Vertretern der Klassischen Moderne. Vor allem in den 1930er-Jahren nutzte Klee seine “Sonderklasse”, um sein bis dahin ausgearbeitetes Werk in neuer Form aufzugreifen und zu revidieren. Dementsprechend gibt es zahlreiche bisher nicht entdeckte Querbezüge zwischen “Sonderklassen”-Bildern und anderen Arbeiten. Mit mehr als 100 Arbeiten und Dokumenten eröffnet die Leipziger Ausstellung einen völlig neuen Blick auf das Gesamtwerk Paul Klees. 
Die Ausstellung wird von einer Konzertreihe und einem Programm für Kinder begleitet. Die Museumspädagoginnen laden immer samstags, 11 und 14 Uhr (außer 22. April) Kinder nach kurzer Werkeinführung n die “Zauberküche” ein. Bis zu 20 Kinder dürfen an den Workshops teilnehmen, die 1,50 Euro pro Kind kosten.
#Museum #Galerie #Ausstellung #Ausstellungseröffnung #Kunst #PaulKlee #finearts #art #Leipzig #thisisleipzig #instapics #photooftheday #picoftheday #igersgermany #igersleipzig #leipzigcity #sightseeing #leipziglove #leipziggram #latergram http://ift.tt/1vNyf0K