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Mehr als 250 Schulabgänger beginnen Ausbildung bei der TARGOBANK

- Privatkundenbank bildet Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement sowie Fachinformatiker aus
- Bewerbungen für Ausbildungsjahrgang 2015 ab sofort möglich
- Ausbildungsleiter Lars Goebel: “Interessenten sollten sich frühzeitig online bewerben”

Targobank_Logo

Düsseldorf, 4. August 2014 – Mehr als 250 junge Frauen und Männer haben am 1. August ihr Berufsleben bei der TARGOBANK gestartet. Die Tochtergesellschaft der französischen Genossenschaftsbank Credit Mutuel bildet Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker aus. Die Ausbildungen dauern zweieinhalb Jahre und zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und individuell abgestimmte theoretische Unterrichtseinheiten aus.

“Unsere Azubis arbeiten vom ersten Tag bei uns mit – je nach Ausbildung in einer unserer 350 Filialen, im Dienstleistungscenter in Duisburg oder in der Hauptverwaltung in Düsseldorf”, sagt Dr. Lars Goebel, Bereichsleiter Ausbildung. Neben dem Berufsschulunterricht ergänzen Workshops und E-Learning-Programme die praktische Ausbildung.

Für den nächsten Ausbildungsjahrgang, der am 1. August 2015 beginnt, können sich Interessierte bereits jetzt bewerben. Goebel: “Die Nachfrage war in den vergangenen Jahre sehr groß. Deshalb empfehlen wir Schülerinnen und Schülern, sich frühzeitig zu bewerben, idealerweise online über die Karriere-Webseite der TARGOBANK.”

Voraussetzung ist mindestens die mittlere Reife/Realschulabschluss; angehende Fachinformatiker müssen die Fachhochschulreife nachweisen. Die TARGOBANK lädt die Bewerberinnen und Bewerber anschließend zu einem Online-Assessmentcenter ein, danach die besten zu einem Einstellungstest und einem Vorstellungsgespräch.

“Mit unseren praxisnahen Ausbildungsangeboten ermöglichen wir jungen Menschen den bestmöglichen Einstieg in ihr Berufsleben”, sagt Goebel. Damit investiere die TARGOBANK nicht nur in qualifizierten Nachwuchs, sondern leiste gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag, um dem drohenden Fachkräftemangel frühzeitig vorzubeugen.

Die TARGOBANK wurde 2014 zum achten Mal in Folge vom Top Employers Institute als “Top-Arbeitgeber Deutschland” ausgezeichnet. Bewertungsgrundlage war ein Fragenkatalog, der unter anderem Vergütung, Marktposition und Image, Work-Life-Balance, Jobsicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Unternehmenskultur berücksichtigt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über TARGOBANK
Die TARGOBANK AG & Co. KGaA ist die Bank für Privatkunden. Sie betreut mehr als drei Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf einer verständlichen Beratung mit klaren Konditionen und einfachen Produkten. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 350 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service-Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Effizienzvorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause.
Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie rund 6.800 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit rund 2.000 Mitarbeitern. Die Bank hat mehr als 80 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Credit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Credit Mutuel-Bankengruppe.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über Credit Mutuel
Die französische Bankengruppe Credit Mutuel vereint mit ihrer Tochtergesellschaft Credit Industriel et Commercial (CIC) die Vorteile einer flächendeckenden Genossenschaftsbank mit den Stärken einer Geschäftsbank. In rund 5.800 Geschäftsstellen werden rund 29 Millionen Kunden betreut, jedes dritte mittelständische Unternehmen in Frankreich ist Kunde der Credit Mutuel Gruppe. Darüber hinaus ist sie die drittgrößte Privatkundenbank Frankreichs. In den vergangenen Jahren wurde die Credit Mutuel-Gruppe mehrfach für die guten Beziehungen zu ihren Kunden prämiert. Die Credit Mutuel-Gruppe beschäftigt rund 75.000 Mitarbeiter, der Hauptsitz ist Straßburg.
Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.creditmutuel.fr

TARGOBANK AG & Co. KGaA
Peter Herkenhoff
Kasernenstraße 10
40213 Düsseldorf
0211 8984 1300
pressestelle@targobank.de
http://www.targobank.de

Siccma Media GmbH
Annette Pfennings
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
0221- 34 80 38 30
targobank@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de

Die unbeliebtesten Berufe der Deutschen

Die unbeliebtesten Berufe der Deutschen

Es gibt Jobs, die möchte wirklich niemand machen. Wenn Sie jetzt an Berufe wie Bestattungsunternehmer, Klärwerkstaucher oder Tatortreiniger denken, haben Sie nicht einen Top-Ten-Treffer in der Liste der unbeliebtesten Berufe gelandet. Die unbeliebtesten Arbeitsplätze finden sich in ganz anderen Unternehmen…

Werden Deutsche gefragt, welchen Beruf sie keinesfalls ausüben möchten, erwartet man unter…

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2.2 (Interview)

Interview

mit Herr Neckermann von der Sparkasse Bad Mergentheim

1. Wie sind sie zu dem Beruf Bankkaufmann gekommen?

Ich habe mich mit meiner Familie zusammengesetzt und überlegt was für mich am   besten sein könnte und worin ich gut bin und worin weniger gut und somit sind wir auf  den Beruf Bankkaufmann gekommen.

2. Nahmen Sie bei  ihrer Berufswahl die Dienste der Agentur für Arbeit in Anspruch?

Nein, ich habe mich selbst um alles gekümmert ohne die Hilfe von der Arbeitsagentur.

3. Was begeistert Sie an dem Beruf?

Mich begeistert die abwechslungsreiche und vielseitige Arbeit mit den verschiedensten Menschen, sowie die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten.

4. Welche Schlüsselqualifikationen benötigt man?

Man sollte auf jeden Fall aufgeschlossen, freundlich, Teamfähig, pünktlich, ehrlich und zudem gleichzeitig auch verschwiegen sein gegenüber den vertraulichen Daten.

5. Welche Betriebsbereiche durchlaufen Sie bei ihrer Ausbildung?

In der Ausbildung durchläuft man alle Bereiche um später individuell eingesetzt werden zu können. Zum Beispiel die Bereiche Service und Beratung, Zahlungsverkehr und die Kreditabteilung.

6. Läuft ihre Ausbildung im dualen  System ab?

Ja ich gehe in einer Woche zur Schule und in der anderen Woche arbeite ich im Betrieb um gleichzeitig etwas Geld zu verdienen. Außerdem gibt es Tage an denen man morgens in der Schule ist und Nachmittags zur Arbeit muss.

7. Wie setzt sich ihre Abschlussprüfung zusammen?

In jedem Schulfach schreiben wir eine schriftliche Prüfung.

Außerdem zusätzlich noch ein 20 Minütiges Beratungsgespräch.

8. Welchen Schulabschluss haben Sie?

Ich schloss die Mittlere Reife an der Kopernikus Realschule ab.

9. Wie lange sind sie schon in dieser Ausbildung?

Ich bin gerade in meinem dritten Ausbildungsjahr.

10. In welcher Abteilung arbeiten Sie derzeit?

Ich bin gerade in der Firmenkundenabteilung tätig.

11. Haben Sie eine bestimmte Arbeitskleidung?

Ja ich trage einen Anzug mit Hemd und Krawatte und angemessene Schuhe.

12. Wie sehen Sie die Entwicklung ihres Berufs in näherer Zukunft?

Ich persönlich sehe den Beruf als sehr wichtig an, da jeder Mensch finanzielle Bedürfnisse hat die geklärt werden müssen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es zu starken Veränderungen kommt, was den Service und die Technischen Dinge betrifft.

13. Warum sind Sie bei der Sparkasse und nicht bei einer anderen Firma?

Weil ich die Sparkasse seit kleinauf kenne und sie mir deshalb auch sehr vertraut ist. Außerdem finde ich die Weiterbildungsmöglichkeiten richtig gut.

14. Wie viele Arbeiter beschäftigt die Sparkasse?

Insgesamt beschäftigt die Sparkasse Tauberfranken 580 Mitarbeiter.

15. War es Ihrer Meinung nach schwierig einen Ausbildungsplatz zu bekommen?

Nein, bei mir ging es überraschen schnell. Es gibt zwar immer einen kleinen Kampf um die Arbeitsstelle aber das war kein Hindernis für mich.

16. Wie viele Ausbildungstellen stellt die Sparkasse zur Verfügung?

Im letzten Jahr wurden ca 14 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt.

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"Im Auftrag des Badischer Fußballverbands (BFV) soll Sven Wolf #homosexuelle Fußballer beim Coming Out beraten. Der 34-jährige Bankkaufmann ist offiziell #BFV-Ansprechpartner für #Homosexualität. Im September 2013 war er der erste überhaupt in Deutschland. Wolf ist außerdem Geschäftsführer und Stadionsprecher des Traditionsklubs VfR Mannheim, der 1949 erster Deutscher Meister der frisch gegründeten Bundesrepublik wurde. Redakteur Thomas Hackbarth hat für FUSSBALL.DE mit Sven Wolf über Pöbeleien, Vorurteile und starke Persönlichkeiten gesprochen."

#EnoughIsEnough #StopHomophobia #gay #lgbti #pride #community #homophobie #Fussball #ComingOut #LGBT #Sport

2.2

Tagesablauf eines Bankkaufmannes
Beispiel von Herr Lang von der Sparkasse Weikersheim

Der Tag beginnt um 8 Uhr bis 12:30 Uhr und nach der Mittagspause von

14 Uhr bis 17:30 Uhr. Es gibt aber auch Ausnahmefälle, wo er Hausbesuche macht oder sich am Wochenende mit Kunden trifft.

Als erstes wird der Pc gestartet, sowie der Drucker und das Telefon, damit die Kunden nicht warten müssen bis Herr Lang Auskunft geben kann. Anschließend wird ihm am Computer eine Überziehungsliste angezeigt, dort steht drin wer sein Konto überzogen hat und er entscheidet dann, ob er es gewähren lässt oder ob er diese Abbuchung wieder zurück schickt, damit  das Kontolimit nicht überschritten wird. Dabei wird der Anrufbeantworter abgehört und E-Mails werden gelesen.  Danach schaut er in seine Ereignismappe. In ihr steht was für Fälligkeiten anstehen, wie zum Beispiel das Ende eines Kredits oder Geburtstage von Kunden. Danach bereitet Herr Lang sich auf Kundengespräche vor, die nach der Mittagspause beginnen, informiert sich über ihre Anliegen um auf ihre Fragen richtig antworten zu können. Während eines Kundengesprächs werden die Telefone auf Rufumleitung gestellt, damit Störungen vermieden werden.

Die Anliegen für Kundengespräche sind zum Beispiel Geldanlagen, Überziehung des Kontolimits, Finanzierung eines Autos, Versicherungen, Altersvorsorge, etc.

Bei der Beratung zum Thema Eigenheim begleitet Herr Lang die Kunden zu anderen Kollegen, da er nicht auf solche Anliegen spezialisiert ist. Außerdem hilft er bei besonderen Ereignissen wie Heirat (gemeinsames Konto), Geburten (Sparbücher) , Scheidungen (Aufteilung von Bezahlungen eines gemeinsamen Kontos), Todesfall (Erbe). Nach dem Tag räumt Herr Lang all seine Unterlagen auf und verschließt sie sicher in einem Schrank hinter seinem Schreibtisch.

Wenn zum Beispiel ein Kollege krank oder im Urlaub ist, muss Herr Lang ihn vertreten und somit  die Überziehungsliste, Ereignismappe und wichtige Kundentermine des Kollegen übernehmen.

2.1

Ausbildung zum Bankkaufmann

Vorraussetzungen / Anforderungen

Die Vorraussetzung, für eine Ausbildung zum Bankkaufmann, ist ein guter bis sehr guter Schulabschluss. Es werden Abiturienten und auch Bewerber mit einem guten Realschulabschluss genommen. Ein höflicher Umgang mit Kunden und Kollegen ist sehr wichtig, sowie gutes Benehmen. Man sollte ein sicheres Auftreten haben und zudem auch etwas Verkaufstalent hervorbringen. Als Bankkaufmann sollte man außerdem sorgfältig arbeiten können und auf Pünktlichkeit großen Wert legen sowie auf einen klareren sprachlichen Ausdruck. Man sollte außerdem beachten, dass Kundendaten geheim gehalten werden müssen, Verschwiegenheit ist sehr wichtig.

Die Ausbildung

Der Beruf wird in Sparkassen, Banken und Kreditinstituten ausgebildet.

Auszubildende erlernen in 3 Jahren alle Bereiche des Berufs und deren Abläufe.

Im ersten Ausbildungsjahr lernt man den Kundenkontakt zu organisieren und durchzuführen, sowie die Kundenberatung bei der Kontowahl oder der Kontovollmacht und deren Aufträge zu bearbeiten.

Im zweiten Ausbildungsjahr wird darauf aufgebaut, statistische Daten auszuarbeiten, auszuwerten und über mögliche Risiken aufzuklären. Somit beschäftigt sich der angehende Bankkaufmann/-frau mit der Anlage von Wertpapieren. Außerdem wird gelehrt wie man die Kreditaufnahme managt.

Im dritten und letzten Ausbildungsjahr wird das Wissen verfeinert. Man führt intensivere Kundengespräche durch. Außerdem lernt man im dritten Ausbildungsjahr mehr Bankspezifische Vorgänge kennen.

Man muss zudem aber auch wissen, dass es ein Dualer Ausbildungberuf ist. Das bedeutet, man ist teilweise im Betrieb tätig und lernt zudem auch in der Berufsschule.