"1914 haben wir die Spaltung der Arbeiterbewegung erlebt, sie konnte sich nie wieder vereinigen. Die Spaltung resultiert daraus, dass es den Arbeitern und ihren Organisationen nicht gelingt, den Ersten Weltkrieg zu verhindern. Und wenig später dann die Schlachtbank von Verdun, die für Heiner Müller immer wieder eine Chiffre darstellt: die Blüte der Industrien Europas gegeneinander in dieser Art von Kampf mit Giftgas und maschineller Menschenvernichtung. Und das führt subjektiv zu einer inneren Panzerung, nicht nur bei den Toten von Verdun, sondern bei den Untoten, die aus Verdun wiederkehren. Wenn der Mensch innerlich einen Charakterpanzer trägt und äußerlich anfängt, auf Schienen zu fahren, gibt es zu zwei Alternativen, sagt Heiner Müller, und das ist das Schreckliche. Das ist nicht nur eine persönliche Idee von Heiner Müller, sondern das ist wahrscheinlich die Chiffre des 20. Jahrhunderts: Diese Menschen, auf Schienen gesetzt, können subjektiv nicht davon herunterkommen. Und diese Schienen führen wie ein Eisenbahnverkehr nach Auschwitz. Es gibt die andere Seite, die schwächere Form des Unglücks: Geschichtsentzug, Wirklichkeitsentzug, Öffentlichkeitsentzug, vorzeitige Beendigung einer Lebenserfahrung, die jetzt für das weitere Leben nicht mehr taugt. Diese Art von Entgleisung, von Wegnahme von Geschichte, ist auch etwas Trübes und nichts Erfahrungsreiches."

— Alexander Kluge, Personen und Reden, Berlin 2012, S. 83 f.

Zu Beginn waren wir vier Mann in der ganzen Besatzung, die Kriegsgegner waren, keine Pazifisten! In unseren Wäschespinden fand man von Kropotkin bis Marx, von Bakunin bis Bebel, von Bernstein bis Liebknecht Literatur, die bekanntlich vor der Meuterei 1917 nicht verboten war. Bei der Nennung dieser Literatur habe ich absichtlich Anarchisten und Sozialdemokraten zusammengemischt, um zu zeigen, daß wir keine Parteifanatiker waren. Prinzipiell waren wir uns einig in einer wichtigen Frage: Wie kann der Krieg beendet werden?

Die Antwort darauf war: durch Zersetzung der Wehrmacht. Daran wurde gearbeitet. Und wir ließen uns durch nichts stören. Deutschland darf den Krieg nicht gewinnen, das war im großen und ganzen unsere Parole.

– Hermann Knüfken, “Von Kiel bis Leningrad. Erinnerungen eines revolutionären Matrosen 1917 bis 1930”, BasisDruck, Berlin, 2008, S. 16.

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Über den Donbass: Anarchistische Standpunkte

Der einzige Grundwert, um den herum sich eine linke und libertäre Politik aufbauen kann, sind die Menschen. Nicht der Staat, nicht die Nation, nicht Ideen, nicht Mythen, sondern Menschen. Und diese nicht als irgendwelche abstrakten Massen, sondern jeder konkrete kleine Mensch mit seinen Wünschen, Bedürfnissen und Fehlern. Deshalb beurteile ich die Ereignisse im Donbass indem ich den Blick auf eben die Menschen richte, und verwerfe solche nationalistischen Phantome wie das „Recht der Nationen auf Selbstbestimmung“ oder „territoriale Integrität“.


Richten wir unsere Aufmerksamkeit nicht auf die Farbe der Fahnen, sondern schauen wir auf das Wesentliche. Was gerade im Osten des Landes passiert ist eine Verwandlung des Donbass in Somalia. Nicht in Guljajpole, wie das manche pseudo-linke braune Arschlöcher behauptet haben, sondern genau in Somalia – eine Gegend, wo alles von bewaffneten Banden beherrscht wird. Ein Guljajpolje kann jetzt im Dobass schlicht und einfach nicht entstehen. Denn Anarchie, das sind keine lustigen Kerls mit Seemannshemden und Akkordeon aus sowjetischen Filmen, Anarchie ist nicht Karusellfahren und dabei herumballern, Anarchie, das ist die Fähigkeit der Menschen zur selbstständigen Organisation und Zusammenzuarbeit. Das heißt, um an irgendeinem Ort eine Gemeinschaft zu bilden, die sich „anarchistisch“, „libertär“ oder „links“ nennen kann, muss eine kritische Masse von Bürger*innen aktiv in diesen Prozess verstrickt sein. Im Spanien der 30er waren Hunderttausende und Millionen Menschen praktizierende Anarchist*innen. Die Machnovschina hat sich nicht nur auf Tachankas und Gewehre gestützt, sondern auch auf Arbeitsräte, Gewerkschaften und auf die damals noch lebendige Tradition der Obschina (Gemeinschaft) der Bauern, die für sich selbst ein Beispiel für eine breite Selbstorganisierung von unten ist. Jede*r Zapatist*in stellt in vollem Bewusstsein einen Teil des libertären Soziums dar, die Menschen nehmen das Allgemeine als das Ihre wahr und sind kollektiv an Entscheidungsprozessen beteiligt.

Wenn bewaffnete Banden in den Städten herumlaufen, die Kriminalität auf der Straße alle Maße übersteigt und der Großteil der Bevölkerung in Angst und Schrecken zuhause sitzt und nur an Fluchtmöglichkeiten denkt – das ist keine Anarchie, sondern ihr genaues Gegenteil. Im Donbass gibt es jetzt keine Voraussetzungen für den Aufbau einer libertären Gemeinschaft. Es gibt hier keine Massen-Arbeiter*innenbewegung (nicht mal eine apolitische, die ein gewisses Gerüst bilden könnte), und keine irgendwie einflussreichen politischen Organisationen. Es gibt unabhängige Gewerkschaften von Minenarbeiter*innen, aber das sind kleine Inseln in einem Ozean. Irgendwann wird um diese Minen sicher etwas Progressives entstehen, vielleicht die ersten Sprösslinge einer anarchistischen Volnica, eines freien Gebiets. Aber gerade jetzt ist jede aktive Arbeiter*innenbewegung im Donbass verdammt – sobald sie sich präsentiert, wird sie sofort vom bewaffneten Lumpenproletariat zermalmt. Ein gewisses libertäres Projekt in dieser Gegend besteht aus ein paar Dutzend vereinzelten Aktivist*innen die in den Städten verstreut sind, und aus eher unpolitischen als linken Trade-Unions, die keine militante Kraft sein können (und auch bisher nicht wollen) geschweigedenn überhaupt fähig sind, den mehrzähligen ausgebildeten bewaffneten Gegner*innen Widerstand zu leisten.

In der jetzigen Etappe brauchen die Arbeiter*innen im Donbass und in der Slobozhanschina vor allem Frieden. Dafür, dass ein bourgeoiser Krieg in einen Klassenkrieg verwandelt wird, müssen sie irgendwelche Ressourcen haben, in erster Linie organisatorische, die es jetzt nicht gibt. Man muss Kräfte aufstocken und Verbindungen festigen, dafür braucht es Jahre. Die Bildung einer „Somaliaschina“ wirft alle Perspektiven auf die Entstehung einer Grassroots-Bewegung zurück. Die einzigen, die von dem profitieren was gerade passiert, sind Politikaner*innen die in blutigem Schlammwasser fischen, und Leute für autoritäre und nationalistische Projekte sammeln.

Gleichermaßen Brechreiz hervorrufend sind westliche und russländische Couch-Beobachter*innen, die sich die Gelegenheit für eine unterhaltsame Show nicht entgehen lassen, und die gewählte Seite des Konflikts mit dem Fäustchen dem Monitor drohend unterstützen. Das Wesen der Ereignisse zu ergründen und darüber nachzudenken ist nicht nötig, ja sogar unerwünscht – es stört dabei, die Show zu genießen. Geil, irgendwelche eingeborenen Wilden bringen sich gegenseitig um, da gibt es rote Fahnen, Bänder, Lenin, Halali-halali!
Übersetzung – Philomena

Veranstaltungsreihe zur Dissidenz in der historischen Arbeiterbewegung, Linkskommunismus, Linkssozialismus, Anarchismus und Rätebewegung.

1. »Ergriffen vom Strudel der Arbeiterbewegung«. Johann Most und sein Verhältnis zu Sozialdemokratie, Marxismus und Anarchismus - 23. Mai, [L50] (Lasallestraße 50, Erfurt), 20:00 Uhr - Vortrag von Bernd Löffler (BiKo) und Lukas Holfeld (BiKo) - Ankündigung: Johann Most (1846 - 1906) stieß früh zur revolutionären Arbeiterbewegung, saß für die Sozialdemokratie im Reichstag und für seine Überzeugung in den Knästen Österreichs, Deutschlands, Großbritanniens und der USA. Während der Zeit des Sozialistengesetzes kam es zum offenen Konflikt mit der sozialdemokratischen Parteiführung und Most entwickelte sich zum anarchistischen Agitator. Zeit seines Lebens hat Most eine unermüdliche Energie für den Kampf um politische und soziale Emanzipation der Arbeiter an den Tag gelegt, was ihm gleichermaßen Freunde und Feinde schuf, für ihn oft aber auch bedeutete, auf einem einsamen Posten zu stehen. Im Vortrag soll seine Biografie skizziert und dabei insbesondere ein Fokus auf sein Verhältnis zur Sozialdemokratie und Marxismus sowie seine Stellung innerhalb der anarchistischen Bewegung gelegt werden.

2. Wochenendseminar zur Staatskritik - 14.-16. Juni, Marienstraße 18, Weimar -  Ankündigung: Im Seminar wollen wir uns einen Begriff des modernen Nationalstaats und Aspekte einer gegenwärtigen Staatskritik erarbeiten. Was zeichnet moderne Staatlichkeit aus? Wie hat sie sich historisch herausgebildet? Wo beginnt der Staat, wo hört er auf? In welchem Verhältnis steht der Staat zum Privateigentum und zur Ökonomie überhaupt? Ist der moderne Staat ein Klassenstaat oder steht er über den einzelnen Klassen? In welchem Verhältnis steht der Staat zur Gewalt? Diese Fragen wollen wir diskutieren und in gemeinsamer Lektüre versuchen, sie zu beantworten. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, eine Anmeldung zum Seminar ist erwünscht.

3. Die orthodoxesten aller Marxisten. Der Rätekommunismus zwischen Bolschewismuskritik und marxistischer Dogmatik - 12. Juli, Weimar (Ort wird noch bekannt gegeben) - Vortrag von Hendrik Wallat - Ankündigung: Die Rätekommunisten stellten diejenige Fraktion der marxistischen Arbeiterbewegung, die am konsequentesten mit den politischen Verkehrsformen bürgerlich-kapitalistischer Vergesellschaftung brach und die Leitidee der Arbeiterselbstbefreiung gegen die Parteiapparate der Sozialdemokratie und des Bolschewismus verteidigte. Dies ist ihr historischer Verdienst, den kleinzumachen kein Anlass besteht. Der Kritik an der bolschewistischen Parteidiktatur zum Trotz waren die Rätekommunisten gleichwohl in einer marxistischen Dogmatik befangen, die bisweilen ihres gleichen sucht: Ihr politisches Denken war beherrscht von einer ökonomistischen Geschichtsphilosophie und einer proletarischen Arbeitsontologie. Der Vortrag will zeigen, dass diese Orthodoxie nicht nur die Grenzen rätekommunistischer Bolschewismuskritik markiert und die Blindheit gegenüber der nationalsozialistischen Konterrevolution bedingt, sondern auch die rätekommunistische Konzeption von Emanzipation verengt.

4. Tagesseminar zur linken Bolschewismuskritik - 13. Juli, Marienstraße 18, Weimar (genaue Zeit wird noch bekannt gegeben) - Ankündigung: Im Seminar wollen wir gemeinsam mit Hendrik Wallat die Auseinandersetzung mit der linkskommunistischen und rätekommunistischen Kritik am Bolschewismus vertiefen. Insbesondere wollen wir dabei auch in den Blick nehmen, wie der Bolschewismus weltweit ein Bild seiner selbst erzeugen konnte, die einzig legitime Form revolutionärer Arbeiterbewegung darzustellen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, eine Anmeldung zum Seminar ist erwünscht.

5. Zur Geschichte der Arbeiterbewegung und dem Verhältnis der »offiziellen« Bewegung zur »Dissidenz« - 8. August, ACC Galerie Weimar, 20:00 Uhr - Vortrag von Marcel van der Linden (angefragt) - Ankündigungstext folgt

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Für das zweite Halbjahr sind weitere Veranstaltungen zum Thema “Dissidenten der Arbeiterbewegung” in Planung:

6. Lebensnot und Glückstechnik. Vortrag über Leben und Wirken Franz Jungs 

7. Fritz Lamm und die Neue Linke

8. Frauen in der Arbeiterbewegung

9. Zum Verhältnis des »Marxismus« zur wirklichen Bewegung, die den jetzigen Zustand aufhebt

Material & Links 

Auch der Dadaismus wies etwas von unsern Neigungen auf, er hatte in die feinen Stuben gespien, er hatte die Gipsbüsten von ihren Sockeln gestürzt und die Girlanden der kleinbürgerlichen Selbstverherrlichung zerrissen, das war uns recht, der Verhöhnung des Würdigen, der Lächerlichmachung des Heiligen stimmten wir zu, doch für den Ruf nach totaler Zertrümmerung der Kunst hatten wir nichts übrig, solche Parolen konnten sich diejenigen leisten, die übersättigt waren von Bildung, wir wollten die Institutionen der Kultur erst einmal heil übernehmen, sehn, was dort vorhanden war und unsrer Lernbegier dienstbar gemacht werden konnte.
—  Peter Weiss. »Die Ästhetik des Widerstands«
Resolution des 4. Internationalen Hafenarbeiter-Erfahrungsaustauschs in Rotterdam



4. Internationaler Hafenarbeiter-Erfahrungsaustauschs in Rotterdam, 2. September 2012

Die Teilnehmer des 4. internationalen Hafenarbeitererfahrungsaustausch, am 1. und 2. September 2012 in Rotterdam, sind stolz darauf, dass die Hafenarbeiter in den Kämpfen gegen die Abwälzung der Krisenlasten eine wichtige Rolle spielen. Mit dem Kampf gegen das Portpackage II, 2006, haben sie europaweit bewiesen, dass sie gegen die Spaltung von Betrieben und Häfen eine einige Kampffront bilden konnten und als erste ein EU-Gesetz gekippt haben.

Heute mit der Weltwirtschafts- und Finanzkrise stehen wir vor neuen Herausforderungen, die aufs Schärfste unsere Lebens- und Arbeitsverhältnisse und die Zukunft unserer Jugend angreifen. Darum ist es wichtig, dass die Hafenarbeiter ihre Verantwortung für Zukunft und die Perspektive der Jugend übernehmen. Das beginnt damit den Kampf um feste Arbeitsverträge, Mindestlöhne von denen man in Würde leben kann durch gleiche Mindesttarife für vergleichbare Arbeitsplätze für alle Hafenarbeiter in Europa offensiv zu führen.

Deswegen müssen wir die Pläne der EU mit dem Portpackage III schon im Ansatz zu Fall bringen, und mit dem Kampf der Kollegen gegen ihre erste Umsetzungen in Griechenland und Portugal unsere volle Solidarität organisieren. Portpackage III ist ein Diktat mit dem Ziel Hafenarbeiter auf breiter Front in Leih- und Zeitarbeit zu stoßen. Das hat nicht nur Lohndrückerei sondern die Spaltung und Förderung der Konkurrenz unter den Hafenarbeiter zur Folge.

Wir unterstützen den Vorschlag der IDC (International Dockworkers Council) für die Vorbereitung eines 24-Stunden-Streiks in allen europäischen Häfen gegen Portpackage III mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Dazu richten wir uns an alle Kollegen und fördern ihre selbständigen Initiativen einer kämpferischen internationalistischen Gewerkschaftsarbeit. Wir arbeiten darauf hin, dass zur Unterstützung und Mobilisierung für diesen Streik, große Demonstrationen zur Mobilisierung einer breiten Front über die unmittelbaren Hafenarbeiter und ihre Familien in den Hafenstädten organisiert werden.



4. Hafenarbeitererfahrungsaustausch in Rotterdam, 2. September 2012

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Resolution of the 4th International exchange of experiences of dockworkers in Rotterdam


4th International exchange of experiences of dockworkers in Rotterdam, September 2, 2012

The participants of the 4th International exchange of experiences of dockworkers on September 1 and 2, 2012 in Rotterdam are proud that dockworkers play an important role in the struggles against the rolling off of the troubles of the crisis. With the struggle against Portpackage II, in 2006, they have proven Europe wide that against splitting of companies and ports they were able to build a united front of struggle and were the first to throw away an EU law.

Right now, during the global economic and financial crisis we face new challenges which attack hardest our life and labour conditions and the future of our youth. Therefore it is important that dockworkers take their responsability for the future and the perspective of the youth. That starts with conducting the fight for stable jobs, minimum wages that allow of a decent living by same minimum wages for comparable jobs for all dockworkers in Europe in an offensive way.

Therefore we have to overthrow the EU plans of Port Package III already in the beginning and to organise our full solidarity with the struggle of the collegues against their first implementation in Greece and Portugal. Port Package III is a dictation aimed at pushing dockworkers along a wide front into agency jobs and time contractwork. The consequence is not only squeezing the wages, but also the splitting and furthering of the competition among dockworkers.

We support th proposition of the IDC (International Dockworkers Council) for the preparation of a 24 hours strike in all European ports against Port Package III with all means at our disposal. For that reason we turn to our colleagues and promote their independent initiatives of militant internationalist union efforts. We work on it that, in support of and mobilisation for this strike, big demonstrations in order to mobilise a wide front of direct dockworkers and their families in the port cities are being organised.



4th International exchange of experiences of dockworkers in Rotterdam, September 2, 2012

In diesem Bemühen ist „Die Linke“ aber schon mit der Einladung zum ersten Gespräch zu weit gegangen. Sie hatte in den Kaisersaal eingeladen, wo die SPD – vor ihrer Spaltung – unter Bebel das „Erfurter Programm“ beschlossen hatte. Historisch gebildeten Sozialdemokraten war dies offenbar ein allzu durchsichtiger Versuch, die Zeit bis vor die Spaltung der Arbeiterbewegung zurückzudrehen und die Geschichte der SPD mit einer Einladung zum Abendessen zu ursupieren. Die Sondierungsdelegationen sollen sich nun an einem anderen Ort treffen, und die SPD möchte sich dem Vernehmen nach auch nicht von der Linkspartei generös zum Essen einladen lassen.
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