annehmbarer

Donnerstag, 29. April 2015

Jo, der tag war ganz gut eigentlich.
Fast nur Vertretung dann schulkampfsport, diesmal nur zu zweit.
Nach dem sehr kurzen schule tag, Später zu meiner Lieblings Kneipe gegangen.
Ne sehr annehmbarer tag eigentlich, nur ständig diese laune die durch kam.

30. April 2015

Heute ist das Wetter wieder annehmbar und Beth und ich gehen in die Stadt um unserern Bus und das Hotel in Rotorua zu buchen. Es folgen 7 Stunden Arbeit, ein viel zu grosses Abendessen, mit Dessert, im Office hinunter geschlungen. Viertel vor 10 Uhr abends habe ich dann Schluss, packe schicke Klamotten und Schminke, renne zur anderen Wohnung und mache mich mit Beth fertig zum Ausgehen.

Ich behaupte mal, dass ich relativ gut schreiben kann. Nicht super gut, aber doch annehmbar.. Keine Ahnung, ich kann das nicht einschätzen.
Ich habe eine Rede für unseren Abigottesdienst geschrieben und bin ziemlich stolz darauf, weil ich sie echt gut geworden finde.
Naja und jetzt, wo es daran geht, sie vorlesen zu müssen, um den Gottesdienst zu planen, fange ich an zu zweifeln. Was, wenn die anderen es scheiße finden? Was, wenn sie mich auslachen? Und ich beginne, an meinem Text zu zweifeln und will nicht vorlesen…
Ich hasse es. Ich hasse diese Ängste.

Fernweh nach Dir.

Wenn ich an Schicksal glaube, doch immer weiter wahnsinnig werde, da es mich viel zu lange warten lässt und meine Begierde zu groß wird, was soll ich dann machen? Es selbst in die Hand nehmen? Oder einfach geduldig sein? Ich glaube wir sind Roboter in einem uns nicht bekannten System, die Matrix ist unser Schutz doch zugleich unsere annehmbare Dummheit. Wir sind Unwissende, doch wahrscheinlich ist das auch besser so. Dennoch brauche ich solangsam Umarmungen bis in die Nacht hinein, zärtlich-wilde Küsse, einen Hauch Fantasie, kalte Hände in meinen warmen und meinen mir gleichen Gegenpol. Naja hiermit entscheide ich mich wohl fürs warten, denn ich weiß nicht wie ich kämpfen soll wenn mir der Jenige zu weit weg erscheint. Keine Chance, denn ich existiere für Dich nicht. 

5 Schritte zum perfekten Umzug

Treppe hoch. Treppe runter. Stöhnen. Schweiß. Lautes Scheppern. “Ups!”.

Ich bin seit meinem Studienbeginn schon mehrfach umgezogen, und mit jedem Umzug hab’ ich etwas wichtiges dazugelernt! In diesem Blogbeitrag hab ich mal eine Checkliste zusammengestellt, wie du deinen Umzugsstress auf ein Minimum reduzieren kannst!

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Hospital de Bruma - Santiago de Compostela

43,9 km
600 m hoch
720 m runter
Gab heute wieder Regen, nur weniger als die letzten Tage. Das beste war wieder einige Pilger vom Camino del Norte zu treffen in Santiago de Compostela zu treffen. Sonst war der Weg sehr entspannend. Die erste annehmbare Bar um Kaffee zu fassen und etwas zu essen befand sich leider erst 25 km nach dem Start. So wurde Frühstück dann Mittag. Morgen geht es weiter nach Fisterra ganz ruhig und gemütlich. Gibt es mehr Herbergen und die Etappen können kürzer gestaltet werden. Freu mich.