absicherung

Lage bei Eintreffen: #Verkehrsunfall , 2 beteiligte Fahrzeuge mit jeweils einer verletzten #Person.
 
Maßnahmen: #Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle. Ein Patient wurde durch die Feuerwehr schonend aus dem #Fahrzeug befreit. Im Anschluss wurden die #Kräfte zu einem Unfall mit Beteiligung von 2 Schienenfahrzeuge auf die Bahntrasse der Linie 62 nach Limperich alarmiert. Hier wurde eine Person #tödlich verletzt. 

Verletzte: 2

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"Kostenfaktor Krankheit" - Druck auf Freiberufler nimmt zu

SOLCOM, Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich.

Reutlingen, 24. November 2014. Freiberuflern droht bei Fehlzeiten hoher Verdienstausfall, gleichzeitig sind sie nur geringfügig gegen den Krankheitsfall abgesichert. Dadurch arbeiten sie häufig auch bei starken Beschwerden. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie “Kostenfaktor Krankheit”, für die der IT-Personaldienstleister zwischen August und November 2014 die 8.726 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 458 Teilnehmern im Vergleich zu der Marktstudie aus dem Jahr 2011 vorstellen.

Freiberufler arbeiten bis zum Umfallen
Mehr als 96 Prozent aller befragten Freiberufler arbeiten auch dann noch, wenn sie krank sind, fast die Hälfte davon bis an die Schmerzgrenze. Gleichzeitig haben fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer höchstens fünf Tage krankheitsbedingte Fehlzeiten vorzuweisen.
Im Vergleich zum Vorjahr sind für sieben von zehn Teilnehmern die Fehlzeiten zudem gleich oder niedriger als im vergangenen Jahr. Ein Blick auf den Verdienstausfall zeigt warum: Der angegebene tägliche Verdienstausfall hat sich im Vergleich zu der Umfrage von 2011 deutlich erhöht.

Weniger Kompensation
In Anbetracht des hohen Verdienstausfalls sind Freiberufler bei Krankheit schlecht abgesichert. So haben nur zwei von zehn Befragten überhaupt Ansprüche auf ein gesetzliches Krankengeld, und mit 54,4 Prozent hat nur knapp über die Hälfte eine private Krankentagegeld-Versicherung. Gleichzeitig sind etwa zwei Drittel der Befragten privat versichert, ein Drittel gesetzlich.
Der privat versicherte Tagessatz liegt dabei weit unter dem angegebenen täglichen Verdienstausfall bei Fehlzeiten. Zwar hat sich der Anteil der privat Versicherten im Vergleich zu der Umfrage von 2011 erhöht, doch knapp die Hälfte der Teilnehmer ist lediglich bis zu einem Tagessatz von 250 EURO versichert, zusammengerechnet nur 12,4 Prozent beziehen eine höhere Kompensation. Für das Gesamtjahr erwarten die Teilnehmer ebenfalls mindestens konstantes Niveau, ein Drittel erwartet sogar eine weitere Verbesserung der Projektauslastung.

1. Arbeiten Sie auch, wenn Sie krank sind?
Der Anteil der Umfrageteilnehmer, die niemals krank arbeiten ist um 5,0 Prozent auf 3,7 Prozent zurückgegangen. Gleiches gilt für den Anteil, der nur mit leichten Beschwerden arbeitet. Dieser ist auf 43,9 Prozent gefallen.
Mit kumuliert 52,4 Prozent arbeitet noch jeder Zweite mit stärkeren Krankheitsbeschwerden und davon 4,8 Prozent über die Schmerzgrenze hinaus. Der Wert liegt damit um 13,2 Prozent höher als noch bei der Umfrage von 2011.

Niemals – 3,7% (2014) – 8,7% (2011)
Ja, wenn es nur leichte Beschwerden sind – 43,9% (2014) – 52,5% (2011)
Ja, sofern es noch einigermaßen erträglich ist- 47,6% (2014) – 34,8% (2011)
Ja, bis zum Umfallen- 4,8% (2014) – 4,4% (2011)

2. Wie viele Arbeitstage waren Sie in diesem Jahr krank?
Mit zusammengenommen 73,8 Prozent war fast drei Viertel der Befragten weniger als fünf Tage krank in diesem Jahr. Dabei haben mit 35,2 Prozent über ein Drittel der Befragten sogar gar keinen Krankheitstag vorzuweisen. Eine deutliche Zunahme im Vergleich zu dem Wert 21,7 Prozent von 2011.
An 6-10 Tagen hingegen konnten in diesem Jahr 19,7 Prozent nicht arbeiten, dies sind 7,5 Prozent mehr als 2011. Mehr als 10 Tage fehlten 2014 kumuliert nur 6,5 Prozent.

Gar nicht – 35,2% (2014) – 21,7% (20114)
1 bis 5 Tage – 38,6% (2014) – 56,6% (2011)
6 bis 10 Tage – 19,7% (2014) – 12,2% (20114)
11 bis 15 Tage – 2,8% (2014) – 5,3% (2011)
Mehr als 15 Tage – 3,7% (2014) – 4,3% (2011)

3. Hatten Sie im vergangenen Jahr weniger Fehltage als die Jahre zuvor?
Auch im Vergleich zum vergangenen Jahr 2013 haben die Krankheitstage abgenommen. Während in diesem Jahr mit 30,3 Prozent fast jeder Dritte weniger Fehltage vorzuweisen hat, war dies in 2011 nur etwa jeder Vierte. Eine einfache Mehrheit von 37,6 Prozent hat mehr Fehltage als im Jahr zuvor, jedoch ist dieser Wert im Vergleich zu 2011 um 5,9 Prozent gefallen.
32,1 Prozent der Umfrageteilnehmer hat die gleiche Anzahl an Fehltagen aufzuweisen wie im Jahr zuvor, das sind 1,7 Prozent mehr als noch im Jahresvergleich 2011 zu 2010.

Ja – 30,3% (2014) – 26,1% (2011)
Nein – 37,6% (2014) – 43,5% (2011)
Gleiche Anzahl – 32,1% (2014) – 30,4% (2011)

4. Wie hoch schätzen Sie Ihren persönlichen Verdienstausfall pro Tag bei einer Krankheit?
Hier zeigt sich eine deutliche Verschiebung im Vergleich zur Umfrage drei Jahre zuvor. Während 2011 20,9 Prozent der Umfrageteilnehmer ihren täglichen Verdienstausfall bei Krankheit auf unter 250 EURO bezifferten, sind dies 2014 nur noch 3,7 Prozent. Der Anteil der Befragten hingegen, die ihren täglichen Verdienstausfall mit mehr als 650 EURO angeben, ist von 18,3 Prozent auf 33,4 Prozent gestiegen.
Auch bei den Zwischenwerten haben sich teilweise deutliche Veränderungen zu der Befragung in 2011 ergeben, die jedoch keine eindeutige Tendenz in diesem Bereich erkennen lässt.

Bis 250 EUR – 3,7% (2014) – 20,9% (2011)
250 bis 350 EUR – 12,2% (2014) – 2,6% (2011)
350 bis 450 EUR – 10,3% (2014) – 6,1% (2011)
450 bis 550 EUR – 12,9% (2014) – 27,0% (2011)
550 bis 650 EUR – 27,5% (2014) – 25,2% (2011)
Mehr als 650 EUR – 33,4% (2014) – 18,3% (2011)

5. Sind Sie gesetzlich oder privat versichert?
Diese Frage wurde in der Umfrage von 2011 nicht gestellt.
Bei den Ergebnissen ergibt sich ein deutliches Bild: So gaben mit 62,2 Prozent fast zwei Drittel aller Umfrageteilnehmer an, privat versichert zu sein. Im Vergleich dazu ist mit 37,8 Prozent etwas mehr als ein Drittel gesetzlich versichert.

Gesetzlich – 37,8%
Privat – 62,2%

6.Haben Sie Anspruch auf gesetzliches Krankengeld?
Nur 21,2 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, ihren seit 2009 bestehenden Anspruch auf gesetzliches Krankengeld wahrzunehmen, 78,8 Prozent tun dies nicht. Dies sind noch einmal 13,6 Prozent weniger als 2011, als 34,8 Prozent ihren Anspruch geltend machen konnten.

Ja – 21,2% (2014) – 34,8% (2011)
Nein – 78,8% (2014) – 65,2% (2011)

7. Haben Sie eine private Krankentagegeld-Versicherung?
Die Teilnehmer sorgen, laut den Ergebnissen dieser Frage, mehr vor als noch im Jahr 2011. So investieren mit 54,4 Prozent 10,9 Prozent mehr der befragten Teilnehmer in eine private Krankentagegeld-Versicherung. 45,6 Prozent hingegen haben keine private Krankentagegeld-Versicherung. Die Werte haben sich zu 2011 nahezu umgekehrt.

Ja – 54,4% (2014) – 43,5% (2011)
Nein – 45,6% (2014) – 56,5% (2011)

8. Welchen Tagessatz haben Sie privat versichert?
Die Teilnehmer sorgen, laut den Mehr Freiberufler als noch in der Umfrage 2011 gaben an, privat versichert zu sein. Der Anteil der nicht privat versicherten fiel von 56,5 Prozent in 2011 auf 41,3 Prozent in 2014.
Die deutliche Mehrheit von 41,3 Prozent gab dabei an, bis zu 250 EUR am Tag gegen Verdienstausfall abgesichert zu sein, 2011 waren dies 23,4 Prozent. Entsprechend niedrig fällt der Anteil der höher versicherten Tagessätze aus, die teilweise deutlich unter fünf Prozent liegen. Dabei ergeben sich nur minimale Änderungen zu den Werten der Umfrage von 2011.
Vergleicht man die Antworten mit den Ergebnissen von Frage vier zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen Verdienstausfall und entsprechender Kompensation.

Bin nicht privat versichert- 41,3% (2014) – 56,5% (2011)
Bis 250 EUR – 46,3% (2014) – 23,4% (2011)
250 bis 350 EUR – 2,2% (2014) – 2,6% (2011)
350 bis 450 EUR – 4,8% (2014) – 5,2% (2011)
450 bis 550 EUR – 2,4% (2014) – 7,0% (2011)
550 bis 650 EUR – 1,7% (2014) – 4,4% (2011)
Mehr als 650 EUR – 1,3% (2014) – 0,9% (2011)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema “Kostenfaktor Krankheit”.

Zur kompletten Umfrage / Marktstudie (http://www.solcom.de/downloads/SOLCOM_Marktstudie_Kostenfaktor_Krankheit_2014_Web.pdf) .

Überblick über alle Marktstudien (https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx) .

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx. (http://www.solcom.de/de/download.aspx.www.solcom.de/de/download.aspx. (http://www.solcom.de/de/download.aspx.)

Über SOLCOM:

SOLCOM ist Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von fast 70 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2013 und Projekten in mehr als 25 Ländern zu den führenden Unternehmen bei der Besetzung von Projekten mit qualifizierten IT-Experten und Ingenieuren. Kunden von SOLCOM sind national und international agierende Unternehmen.

Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 60.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden “Third Party Management”. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Kontakt
SOLCOM Unternehmensberatung GmbH
Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
b.rieck@solcom.de

http://www.solcom.de

Berufsunfähigkeitsversicherung Test
Berufsunfähigkeitsversicherung Test
Jeder Arbeitnehmer in Deutschland möchte im Ernstfall entsprechend versichert sein. Das sollte auch bei der Absicherung der Arbeitskraft gültig sein. Denn wird ein Verbraucher Arbeitsunfähig, wirkt sich das auf die ganze Familie aus. Damit nicht der fin…
http://aussenden.com/berufsunfaehigkeitsversicherung-test/ | http://k.ht/cek

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Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Ein Artikel aus der Finanzwelt 07/2014

Pflege-Immobilien sind besonders risikoarm

Die Menschen begreifen allmählich, dass Kapital auf dem Sparbuch keine Zinsen mehr bringt, sondern langfristig nur Verluste. Auch Investitionen in Aktien sind angesichts der in jüngster Zeit erreichten Höchststände sehr unsicher geworden. Die Tendenz der Kurse zeigt eher nach unten.

Anlagen in Gold oder Silber oder anderen Edelmetallen unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wer sich einmal den Goldkurs in den letzten 50 Jahren anschaut, findet dort Werte zwischen 200 und 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit steigt der Goldpreis – aber es ist äußerst fraglich, ob dieses Wachstum auch von Dauer sein wird.
Also schauen sich viele Menschen nach Kaptalanlagen in Immobilien um. Da werden beispielsweise offene und geschlossene Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz in Form von Gewerbeimmobilien im Hintergrund haben, aber den einzelnen Investoren keine Eintragung ins Grundbuch ermöglichen, sondern nur gedruckte Anteilscheine. Ein hundert-prozentiger Inflationsschutz ist das leider nicht.
Also schauen sich viele Menschen nach einer Eigentumswohnung um, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können. Leider tauchen aber auch dabei erhebliche Risiken auf, weil die Miete vielleicht nicht gezahlt wird oder die Wohnung verwahrlost. Der Eigentümer muss sich um Vieles selber kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielt nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent.

Am schönsten wäre eine im Grundbuch verbriefte Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter vermietet ist, der regelmäßig am Ersten jeden Monats seine Miete überweist, der die Immobilie in Schuss hält und regelmäßig renoviert. Außerdem ist eine Mietoption vereinbart, dass die Miete im Falle einer inflationären Geldentwertung entsprechend angehoben werden kann. Mit dieser Kapitalanlage sollten zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden sein.
Tatsächlich treffen alle diese Kriterien auf eine Pflege-Immobilie zu, wie sie beispielsweise von der WirtschaftsHaus Gruppe aus Garbsen im Norden von Hannover angeboten werden. (www.WirtschaftsHaus.de) Edwin Thiemann war 2001 einer der ersten Finanzdienstleister, der ein ganzes Pflegeheim in einzelne Appartements aufteilte und sie an Kleininvestoren verkaufte. In der Zwischenzeit sind daraus 47 Pflegeheime mit insgesamt über 3.800 einzelnen Appartements geworden, die für insgesamt eine halbe Milliarde Euro den Eigentümer gewechselt haben und nun für diese eine verlässliche Zusatzrente erwirtschaften.

Alljährlich werden 24,7 Millionen Euro an garantierten Mieten an die Investoren überwiesen. Seit 2001, also seit es die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses gibt, hat es noch keinen einzigen Mietausfall gegeben.
Edwin Thiemann stellt zu Recht die Frage: “Wo erhalte ich in der heutigen Zeit noch eine staatlich garantierte Mietrendite von 5 bis 6 Prozent plus Steuervorteile und zuzüglich Wertsteigerung?”

Die WirtschaftsHaus Gruppe bekommt immer wieder attraktive Pflegeheime beispielsweise in München, Witzenhausen oder Bad Oeynhausen angeboten, weil die Verkäufer kein Risiko eingehen. Dank der finanziellen Stärke des WirtschaftsHauses ist es möglich, dass Abnahmeverpflichtungen garantiert werden, die über mehrere Millionen Euro lauten. So kann das WirtschaftsHaus seinen Investoren die wahrscheinlich attraktivsten Pflegeimmobilien in ganz Deutschland anbieten.

An Pflege-Immobilien kommt daher ein kluger Investor nicht mehr vorbei, zumal sie einen der letzten Wachstumsmärkte bedienen, den es in einer hochentwickelten Volkswirtschaft, wie der deutschen, noch gibt: den Markt der Pflege-Appartements.

Die Nachfrage nach Pflege-Immobilien ist gesichert
Die Steigerung des durchschnittlichen Lebensalters wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach weiter fortsetzen, weil beispielsweise der medizinische Fortschritt zu immer neuen Erkenntnissen und Heilmethoden führt und sich auch die hygienischen Lebensbedingungen immer weiter verbessern.

Es ist daher nicht vorstellbar, dass den Pflegeheimen einmal die Bewohner ausgehen. Im Gegenteil, manche Experten sprechen von einem “Pflegenotstand”, weil der Bedarf an Pflegeplätzen schneller steigt, als entsprechend gebaut werden kann. Bis 2030 wird sich der Bedarf an Pflegeplätzen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung um 50 Prozent erhöhen.
Auf diesen rasant steigenden Bedarf reagiert die WirtschaftsHaus Gruppe mit immer mehr attraktiven Angeboten von Pflege-Immobilien an verschiedenen Standorten. Für die Zukunft wird angestrebt, jedes Jahr etwa tausend neue Pflege-Appartements zur Verfügung zu stellen, vorzugsweise Neubau-Immobilien, die den neusten Stand der Pflegewissenschaften berücksichtigen und daher sobald nicht wieder umgebaut werden müssen.

Die WirtschaftsHaus Gruppe hat für diese neue Aufgabe drei spezielle GmbHs gegründet, die sich um die verschiedenen Aufgaben in dieser Entwicklungsphase kümmern. Das ist zunächst die WH-Care GmbH, die jederzeit ein Pflegeheim in eigener Regie übernehmen kann, sollte einmal ein Betreiber ausfallen.

Zweitens gibt es die WH-Plan und Projekt GmbH, die mit Bausachverständigen und Architekten ausgestattet ist, die die vorhandene Bausubstanz der Pflegeheime sorgfältig prüft und in Zukunft auch eigene Häuser planen und bauen wird. Dazu gehört auch die Beauftragung von unabhängigen Gutachten, die die Prognosen für die einzelnen Pflegeheime untersuchen.

WH-Marketing GmbH hilft 3.000 Maklern in der D-A-CH-Region
Drittens ist jetzt ganz neu die WH-Marketing GmbH aus der Taufe gehoben worden, die den 3.000 Maklern, die im deutschsprachigen Raum mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind nicht nur Werbematerial in Form von Bildern und Texten zur Verfügung stellt, sondern auch Fortbildung und Coachings anbietet. Makler, die mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind, sollen zu den erfolgreichsten ihrer Branche zählen.

Die mit dem WirtschaftsHaus verbundenen Makler bekommen beispielsweise Unterstützung beim Aufbau einer Internetseite angeboten, die nicht nur attraktiv, sondern auch erfolgreich ist, das heißt insbesondere neue Leads generiert. Dafür setzt sich ein Team von 15 Mitarbeitern der verschiedensten Spezialisierungen ein: Grafiker, Konzeptioner, Kreative, Texter, Webspezialisten, Social Media Experten usw.

Anlässlich des Transparenztages am 27. Juni ist beispielsweise der WirtschaftsHaus Blog, http://blog.wirtschaftshaus.de/ eröffnet worden, der schon einen Monat später, mit 30 aktuellen Artikel aus den verschiedensten Aspekten der Thematik Pflege-Immobilien gefüllt ist.
Eine solch intensive Marketing-Aktivität ist zurzeit von keinem anderen Anbieter von Pflege-Immobilien zu registrieren. Ergebnis dieser Bemühungen war nicht zuletzt der Transparenz-Tag am 27. Juni 2014, der über 400 Makler aus der Region “D-A-CH”, also aus Deutschland, Austria und der Schweiz nach Garbsen in die Unternehmenszentrale lockte.
Mit dieser Resonanz konnte das WirtschaftsHaus noch einmal eindrucksvoll seinen Anspruch untermauern, im Bereich der Pflege-Immobilen in Deutschland die Nr. Eins zu sein.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von “Börsenbefindlichkeiten” oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

Kontakt
WirtschaftsHaus Service GmbH
Frau Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de

http://www.wirtschaftshaus.de

Die Metallwoche: Neues vom Goldrausch
  • Die Metallwoche: Neues vom Goldrausch
  • http://www.rottmeyer.de
Play

Gold: “Wie trügerisch ist das Bild? Sollte man sich schon wieder absichern? Und wie heiß könnte dieser September werden? […] Wir nehmen in den kommenden Minuten den Gold- und Silbermarkt unter die Lupe, schauen uns die Bewegungen an den Terminmärkten und die Charts an und kommentieren die Gold-Presse. Zudem beleuchten wir das Thema “Exit” also die Zeit, in denen man den Markt der Edelmetalle besser wieder verlassen sollte. Das und mehr jetzt im Interview mit Michael, dem „Düsseldorfer“. Am Mikrofon: Frank Meyer”

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Lockout-Tagout Verriegelungssysteme für höchste Arbeitssicherheit

Lockout-Verriegelungen für das Absichern gefährlicher Energiequellen von Produktions- und Anlagenbetriebsmaschinen Tagout-Warnanhänger zur sichtbaren Kennzeichnung von Gefahrenquellen

(NL/7722134924) Verriegelungssysteme (LOCKOUTs) retten Leben, verhindern Unfälle und die dadurch entstehenden Kosten. Somit sind Lockout-Systeme eine gute Absicherung für jeden Mitarbeiter und das Unternehmen und dienen gleichzeitig dazu, Ausfälle von Mitarbeitern aufgrund von Unfällen – zu minimieren.

Die EG-Richtlinie 89/655 gibt Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer bei der Arbeit vor. Der Artikel 3 überträgt dem Arbeitgeber die Pflicht, die Arbeitsmittel so zu gestalten, dass bei deren Benutzung die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer gewährleistet ist.

MAKRO IDENT bietet – abgestimmt auf die EG-Richtlinie und der deutschen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) – passende Blockier- und Verriegelungssysteme sowie Warnanhänger und Sicherheitskennzeichnungen für verschiedene Vorrichtungen an, die während Wartungen, Instandsetzungen oder Installationen nicht in Betrieb genommen werden dürfen.

Vorrangig setzen US-Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Lockout-Systeme ein, da diese sich sehr häufig an eine der weltweit strengsten Verordnungen halten müssen, nämlich der OSHA-Arbeitsschutzbehörde (Occupational Safety and Health Administration) in den Vereinigten Staaten.

Viele Unternehmen in Deutschland ziehen immer mehr nach, da die Sicherheitsverordnungen auch hierzulande immer strenger werden. Gerade Unternehmen mit einem großen Gefahrenpotential setzen die Verriegelungssysteme von MAKRO IDENT bereits erfolgreich ein. Diese Firmen kommen aus der Chemie, Petrochemie, Pharmaindustrie, Nahrungsmittel-, Automobil- und Stahlindustrie oder sind Papierhersteller, Kraftwerke, Raffinerien usw.

Der bekannte Systemanbieter MAKRO IDENT verfügt über eine große Auswahl unterschiedlicher Lockout-Tagout Systeme wie z.B. Universalventil-Absperrungen, verschiedene Verriegelungen für Kugelhähne, Durchgangsventile, Drosseklappen, Gas- und Luftleitungen, Schutzschalter, Steckerverbindungen, Tasten, Schalter und Sicherungen. Ebenso gibt es unterschiedliche Kabelverriegelungen für die Absicherung und Verriegelung von Ventilen, Absperrhähnen, Gaszylinder und elektrische Vorrichtungen. Lockout-Sets, Tafeln, Stationen und andere Aufbewahrungssysteme hat MAKRO IDENT ebenso im Programm.

Sehr stabile Sicherheitsschlösser gehören ebenfalls zum Sortiment der MAKRO IDENT, um die jeweiligen Verriegelungen auch sicher absperren zu können. Diese Vorhängeschlösser gibt es in nicht leitendem Nylongehäuse, mit Stahl-, Aluminium- oder Nylonbügel in 10 verschiedenen Farben und unterschiedlichen Bügelhöhen. Diese Schlösser, wie auch die ebenso erhältlichen Aluminium-Schlösser dienen für abteilungsbezogene Lösungen oder Gruppenanwendungen. Standardmäßig werden die Schlösser mit einer Key Different Schlüsseleinteilung geliefert. Erhältlich sind die Schlösser auch als Key Alike (gleichschließend), mit Master Key (Hauptschlüssel) und Grand Master Key (Generalschlüssel).

Ein professionelles Lockout-Tagout Schulungsprogramm hat MAKRO IDENT ebenso im Programm wie die bekannte LINK360 Sicherheits-Software zur Erstellung von LoTo-Prozeduren. Weitere Informationen unter www.lockout-tagout.de.

MAKRO IDENT Lockout-Tagout Solutions ist bekannter Spezialist für Lockout-Tagout Systeme. Zur Sicherung, Blockierung, Verriegelung und Kennzeichnung verschiedener Industrieanlagen und
maschinen haben wir ein großes Sortiment an Lockout Blockiersystemen und Tagout Sicherheitsanhänger. Zur Absicherung von Gerüsten, Leitern, Kleinmaschinen, Gefahrstoffen usw. sind spezielle Sicherheitskonstrollsysteme (z.B. Scafftag®) erhältlich.

MAKRO IDENT verfügt darüber hinaus über ein großes Sortiment an Rohrmarkierern, Rohrmarkierungsbänder, Mini- und Maxi-Markierer, Pfeilbänder, Gefahrstoff- und GHS-Symbole zur Kennzeichnung für den Innen- und Außenbereich. Für diejenigen, die ihre Schilder lieber selber drucken möchten, bietet MAKRO IDENT auch Schilderdrucker unterschiedlicher Leistungsfähigkeit an als Monochrom- und Farbdrucker.

MAKRO IDENT e.K. – Lockout-Tagout Solutions
Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
089-61565828
wilke@lockout-tagout.de
http://www.lockout-tagout.de

Blues.

Leute… Ich hab Heimweh. Das kam ganz plötzlich und überraschte mich deshalb auch irgendwie, weil ich mich bis jetzt so gefühlt habe, als wolle ich hier nie wieder weg. Aber seit meine Eltern da waren, fühle ich mich, als gehöre ich hier nicht wirklich her. Mir ist bewusst geworden, dass ich irgendwann wieder zurückfliegen werde, in meinen Luxus, nach Deutschland, das Land der 1000 Möglichkeiten. 
Ich werde studieren können und mir einen neuen Laptop kaufen und mir vielleicht eine Wohnung suchen und allein diese Vielfalt an Möglichkeiten zu haben grenzt mich irgendwie von meinen Freunden hier ab. Auch wenn ich bleiben sollte.. Ich habe immer die ‘Absicherung’ meines deutschen Passes, die Möglichkeiten verlieren sich nicht.
Und irgendwie fehlt es mir auch. Das bequeme Leben in Deutschland. Mal n Tag vor der Glotze verbringen ohne schlechtes Gewissen, weil sich deine Umgebung den Arsch abrackert. Mal nicht aus dem Haus gehen und sofort mit bitterer Armut konfrontiert werden. Sich in Frankfurt im MyZeil n Schoko-Banane-Erdbeer-Chia-Sajamilch-Smoothie mit Doppeltsahne und Oreo-Cookie für 5,95€ kaufen. Selige Ignoranz. Das klingt jetzt doof und oberflächlich und ich will auch nicht jammern, aber manchmal ist das Leben hier auch sehr hoffnungslos. 
Aber vielleicht langweile ich mich auch nur ohne Arbeit.

Bis dann

xx

Carlotta

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Geldanlage in Pflege-Immobilien

Ein Finanzierungsbeispiel für junge Handwerker

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

In vielen Handwerkerfamilien gibt es einen voraussichtlichen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für den elterlichen Betrieb. Doch dann sind da noch die Geschwister, was sollen sie für einen Anteil am Erbe bekommen? Sie auszubezahlen würde das gesamte Unternehmen überfordern. Sie zu enterben ist nicht möglich, wie also könnte die Lösung aussehen?
Hier bietet sich eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an, die sich in unserem aktuellen Beispiel hier fast von selbst trägt und am Ende der Finanzierung zu einem im Grundbuch eingetragenen Immobilien-Vermögen von 123.296 Euro führt und einer jährlichen lebenslangen Zusatz-Rente von monatlich ungefähr 429 Euro nach Kosten und Steuern.
Wir nennen hier im Beispiel den jungen Menschen M. Muster. M. Muster ist ledig und verdient 38.000 Euro im Jahr. Seine Eltern schenken M. Muster im Zuge einer vorgezogenen Erbschaft einmalig 15.000 Euro. Damit kauft sich M. Muster in Lingen an der Ems in eine Pflege-Immobilie für 123.296 Euro ein. Mit dem Geld von den Eltern werden auch die Nebenkosten in Höhe von 10.435 Euro bezahlt, wie Grunderwerbssteuer, Finanzierungsvermittlung, Notar- und Gerichtskosten.
Das Finanzierungsbeispiel sieht dann wie folgt aus:
Es werden 15.000 Euro Eigenkapital eingebracht, das aufzunehmende Darlehen beträgt dann noch 118.730 Euro. Der in diesem Beispiel angenommene Sollzins beträgt 3,2 % die Tilgungsrate 2,5 %. Nach 27 Jahren wird die Pflege-Immobilie abbezahlt sein. Der monatliche Eigenaufwand dafür beträgt durchschnittlich 74 Euro im Monat, das sind zirka 19 % der Kosten. 81 % der Kosten werden von der Miete getragen. Diese ist durch den Betreiber des Pflegeheims vertraglich garantiert – selbst bei Leerstand.
M. Muster nimmt in diesen 27 Jahren zirka 181.000 Euro Miete ein. Davon werden Sollzinsen und Tilgung bezahlt, ebenso die Verwaltungs- und die Instandhaltungskosten für “Dach und Fach”. Im Fall des Pflegeheims in Lingen handelt es sich um einen Neubau, bei dem keine größeren Renovierungen in den ersten Jahren zu erwarten sind.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, gerade jüngere Investoren, die einen abgesicherten Vermögensaufbau suchen, sind mit einer Pflege-Immobilie des WirtschaftsHauses ( www.WirtschaftsHaus.de ) gut versorgt, denn hier profitieren die Anleger von 14 Jahren Erfahrung mit fast 4.000 Pflege-Appartements, bei denen es in der ganzen Zeit nicht einen einzigen Mietausfall gegeben hat. Mit dieser Sorglos-Immobilie ist zugleich eine Anlagesicherheit garantiert, die bei anderen Kapitalanlagen nicht möglich ist.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von “Börsenbefindlichkeiten” oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
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Hausbau, aber sicher! Was Bauherren über die Absicherung beim Hausbau wissen sollten.

Berufsunfähigkeit braucht bessere Absicherung

Bonn (news4today) - Durch Berufsunfähigkeit werden nach Zahlen des Bundesarbeitsministeriums pro Jahr rund 160.000 Arbeitnehmer erwerbslos. Vor allem psychische Erkrankungen nehmen Statistiken zufolge als Ursache für Berufsunfähigkeit zu. Ohne ausreichenden privaten Versicherungsschutz drohe Betroffenen oftmals der soziale Abstieg, wie Verbraucherschützer, Politik und Versicherungsexperten warnen. Denn die staatliche Unterstützung reiche bei weitem nicht aus. Erst berufsunfähig, dann …

via Pressemitteilungen http://ift.tt/1y5dCso

Das feierliche, von Politikern alljährlich zelebrierte Gedächtnis

LePenseur:” … an tote (und sonstige) Betroffene von NS-Untaten steht hoch im Kurs, Untaten an Deutschen bzw. überhaupt deutschsprachigen Menschen, bspw. in der Untersteiermark, hingegen werden unter den Teppich gekehrt, so auch der heute vor 95 Jahren von SHS-Truppen verübteMarburger Blutsonntag
Als Marburger Blutsonntag wird die blutige Zerschlagung einer Demonstration deutschsprachiger Bürger der Stadt Marburg an der Drau (Maribor) durch Soldaten der SHS-Armee am 27. Januar 1919 bezeichnet. Dabei wurden 13 deutsche Marburger Zivilisten getötet und rund 60 verwundet.(Hier weiterlesen)Ein für deutsche Wiki-Verhältnisse geradezu unvorstellbar objektiver Bericht der Greueltaten, die sich damals in der Untersteiermark abspielten. Es darf zwar — vermutlich zur Absicherung gegen Wiki-Vandalismus irgendwelcher Antifanten eingefügt — selbstbezichtigender Schlußsatz: Deutsche, die nach der konsequenten Slowenisierung Marburgs noch in der Stadt verblieben waren, wurden 1945, wohl auch in Reaktion auf das NS-Blutregime in der Untersteiermark, größtenteils vertrieben.nicht fehlen, aber im Vergleich zur Desinformation, die sonst auf Wikipedia auf zeitgeschichtlichen Terrain betrieben wird, ist der Artikel fast mustergültig zu nennen!
Einer der großen Söhne Marburgs, der Priester-Dichter Ottokar Kernstock, dessen auf diesem Blog schon einmal gedacht wurde, schrieb ungeachtet der Greuel, Drangsalierungen und Vertreibungen die versöhnlichen Worte:Aber das Große, das Deutsche und Wenden
Einmal geschaffen mit rüstigen Händen,
Heimatbegeistert und brüderlich,
Kann kein Wandel der Zeiten zerbrechen.
Dankbar wollen wir´s künden und sprechen :
Steirischer Süden, Gott segne Dich!Die »Wenden«, das sind natürlich nicht Bewohner von Pommern, sondern die »Windischen«, wie in Kärnten und Steiermark die slowenisch-sprachigen Bevölkerungsteile traditionell genannt werden …
Kernstock, obwohl 1928 gestorben, ist bis heute als »Nazi-Dichter« verfemt … o insancta simplicitas, kann man da nur rufen … und österreichische »Künstler« wieBarbara Frischmuth, Karl-Markus Gauß, Arno Geiger, Elfriede Jelinek, Daniel Kehlmann, Alfred Komarek, Robert Menasse, Gerhard Ruiss, Ilija Trojanow, Peter Turrini und Klaus Zeyringer… fühlen sich heutzutage bemüßigt, die ihm seinerzeit verliehene Ehrenbürgerschaft Marburgs posthum aberkennen zu lassen. Nun, vielleicht liest zufällig einer der obgenannten Literaten diese Zeilen und geniert sich — ach, was! Einen »Genierer«, wie man in Wien sagt — also: einen Sinn dafür, was sich gehört und was eben nicht —, hat diese Sorte linker Staats»künstler« doch allesamt nicht … http://dlvr.it/8G0PrC