Kantstraße in Charlottenburg, 1997

Der Teppich-Kibek-Flachbau steht noch und auch das Schimmelpfeng-Haus ragt noch über die Kantstraße. Ab 2009 wurde es trotz Denkmalschutz abgerissen.

The Teppich-Kibek low-rise was still there as well as the Schimmelpfeng building, which had been built over Kantstraße. From 2009 it was demolished despite being a listed building.

Eine Nacht

Wie kann man in einer Nacht soviel zerstören dass man sich fast schon selbst zerstört.
Wie kann man in einer Nacht alles verlieren was einem wichtig war.
Wie kann man in einer Nacht das verlieren für dass man gelebt hat.
Wie kann man nach einer Nacht wie dieser noch weiterleben?
Wie kann ich jemals damit leben?
WIE VERDAMMT??
Aber was passiert mit einem wenn man gerade dass verloren hat was einem am Leben gehalten hat.
Wenn dies der einzige Anker an diese beschissene Welt war?
Und nun dieser Anker gerissen ist
Was soll ich noch hier?
Mich hält nichts mehr …

mitternachtsrausch
Gegen Anhängerkupplung gefahren und abgerissen

Gegen Anhängerkupplung gefahren und abgerissen

Bei einem Verkehrsunfall, am 01.07.2014 in Günzburg, wurde beim Unfallgegner die Anhängerkupplung abgerissen.
Etwa 16.45 Uhr befuhr eine Pkw-Fahrerin die Straße Am Stadtbach in Richtung Sedanstraße, als zeitgleich eine Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug rückwärts aus einer Parklücke ausparkte und dabei mit ihrer Anhängerkupplung an der rechten Seite des vorbeifahrenden Pkws hängen blieb. Dadurch…

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Brot und Spiele – Wenn Menschen bei Olympia stören

Brot und Spiele – Wenn Menschen bei Olympia stören
Im subtropischen Klima von Sotschi werden 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden. Drei Jahre lang hat “Die Story” Ludmilla, Natascha und Volodja begleitet und ihren Kampf gegen den Abriss ihrer Häuser gefilmt. Volodja haben sie verhaftet und sein Haus einfach mit allen Möbeln abgerissen.

Die Familie musste in eine Flüchtlingsunterkunft. Nach zwei Jahren plötzlich die Wende: Die Stadtverwaltung hat ihm ein neues Haus gekauft und sogar Entschädigung gezahlt. Ludmilla ist 70. Sie hat ihre Habseligkeiten gepackt und ist zweieinhalb Kilometer weiter weg in eine Ein-Zimmer-Wohnung umgesiedelt worden.

Vorher hatte sie ein kleines Häuschen mit Garten am Meer. Dort konnte sie Kartoffeln und Gemüse anbauen, das ist jetzt ihr größtes Problem, denn ihre schmale Rente reicht nicht, um sich zu versorgen. Natascha war die Anführerin der 5000 Bewohner, die umgesiedelt wurden. Sie hat sich mit Sotschis Bürgermeister und den Olympiaplanern angelegt.

Doch nach zwei Jahren ist Natascha zu einem stattlichen Haus und viel Geld gekommen. Denn ihr Kampf hat ihr Einfluss beschert und am Ende neue Freunde – jetzt steht sie auf der Seite der Olympiabefürworter. Neue Siedlungen sind am Rande der Spielstätten entstanden. Siedlungen, die einen guten Eindruck machten, schnell aus dem Boden gestampft, modern und komfortabel.

Nur die meisten sind schon wieder unbewohnbar. Die Häuser sind einsturzgefährdet. Eine Folge der Baumaßnahmen. Ans Grundwasser hatte keiner gedacht, und der Untergrund aus Bauschutt gibt überall nach.

Einige müssen ihre Häuser durch die Fenster betreten. Und auf der anderen Seite des Zauns wachsen die stählernen Gerippe der Spielstätten. Auch die sollen nach den Olympischen Spielen umgesiedelt werden, als Sportstätten in anderen Regionen. “Die Story im Ersten” zeigt in einer Langzeitbeobachtung über drei Jahre die Auswirkungen der Olympiaentscheidung.

(Quelle: Youtube.com)

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