Ladene

Sending a man to the Moon and finding SHIKH Osama Bin Laden cost the US government about the same amount of time and money: 10 years and $100 billion.
الوصول إلى القمر والعثور على الشيخ أسامة كلفا أمريكا نفس القدر تقريبا من المال والوقت. 10 سنوات و 100مليار دولار. 

don’t say it.

luhan/lay + exo-m | spy au, angst, romance, smut, drama, slice-of-life, lapslock | nc-17 (sex, blood, violence, lots of tears) | wc 6,800~

yixing never asks any questions, and lu han wonders if his friend is too naive or just has a heart too big to fit on this planet. he always takes everything in stride, receiving whatever is handed to him without a second thought, and always with a dimpled smile. you could lie to his face and yixing would believe you, and not because he didn’t know that you were lying, no, but because yixing always gave entirely too much and expected too little in return. more often than not, yixing expected nothing at all, and it angered lu han beyond words, even though he was the one who lied to yixing the most.

“you’re leaving again.”

at the sound of yixing’s sleep laden voice, lu han pauses at the doorway of the bedroom, his hoodie halfway on, hands on the button of his jeans as he attempts to fasten it in the dark. he turns to see yixing’s mussed head of hair rising from the pile of pillows, arms holding his body up from where he lay on his stomach; miles of his bare, milky skin is bathing in the moonlight filtering through the open windows, falling into the dips and curves of his lean back, all the way down to the base of his spine where the white blanket barely covers his modesty.

yixing’s words weren’t accusing in any way, just laced with a disappointment that makes lu han’s throat clog up. the silent ‘already’ is hanging in the air between them, but lu han can’t say anything, not if he wants to risk yixing’s life. it’s a risk he could never make himself take.

Keep reading

Finish Archaeologists find Wreck of 15th Century Ship Laden with €50m Worth of Treasure

An archaeological diving team in Finland said they have found the wreck of the Hanneke Wrome, which sank with valuable cargo and some 200 passengers and crew on November 20, 1468.  Historic documents record the ship as carrying 10,000 gold coins, estimated to be worth around €50 million today.

Read more …

Letter to Moppet

I.
Imagine if we saw everything
at once.
Truth and lies.
The stars and the earth. Constant.
I think
we’d spin
in place.
Unable to look
at all the pretty dizzy
things. Fact and fiction.

II.
Each stalk, ideal, snail track sheen,
million balls of gas there and here,
lamps to guide, each monument of limestone
and steel- made and otherwise, each mewl and lap,
slap of the bay, book, look,
each cup runneth over and on its way, each
trail and error and triumph, tumble,
converstation, each love, each reach,
canvas, fossil, view
of the Milky Way, each pollen-laden leg
of the bumblebee, mouth,
interlude,
each scream of the prism, tusk
of the walrus among bristles and all,
each twine of the ivy, arrow laden
with the slime of a dartfrog ballooning its
mating call neon-yellow as can be,
each plankton cloud, grit and grind
of the ant in a ball and gang chain, daisy-chain
on the crown of a child, each unnamed,
mourned, curse broken, freedom each,
each growing icicle, learning,
each each inch of you. Atoms, atoms, atoms.

III.
The sun doesn’t apologize
as she pendulums dark.
She knows
they stand alone.
Mute one
and the other lives.
Vice versa.
Taking turns being rhapsodic.
Taking turns so we can sleep sometime.


title: Letter to Moppet ; Haley Always

anonymous asked:

"Deutsche Männer können nicht flirten" Sag mir, dass das nicht wahr ist.

Naja, wenn du eine “Latin lover”-Nummer erwartest, dann trifft das für die meisten wahrscheinlich zu. :D Wenn du USA-style cheesy “pick up lines” erwartest, wird das wohl so auch nicht passieren. Deutsche Männer sagen eigentlich einfach, was sie wollen oder laden dich zu einem Kaffee oder Drink oder einfach zum Ausgehen ein. Was da jetzt die bessere Flirt-Art ist, ist halt Geschmackssache. Aber es stimmt schon, dass deutsche Männer im Durchschnitt “unromantisch” sein können und eben nicht so wie dieser hier: :D

Subjektive Erkenntnisse einer Langzeit-Reisenden

1. Auf einem altmodischen Zettel in leserlichen Druckbuchstaben den Namen des Hotels, eine Straße samt Hausnummer und eine Telefonnummer stehen zu haben, ist GOLD wert - es sei denn, ihr wollt euer Handy einem Taxifahrer-Rudel übergeben, die es sich gegenseitig aus der Hand reißen.

2. Lieber in dem Shop etwas kaufen, in dem der Verkäufer uninteressiert an seiner Bethel-Nuss kaut und euch ignoriert, als wenn er mit aller Macht versucht, euch in den Laden zu zwingen. Die Chance, dass die Preise geringer sind, ist nicht unbeträchtlich.

3. Shampoo, Duschgel und Waschgel in 100-ml-Behältern, Zahnbürste in einer Box, Zahncreme, Rasierer, Watte-Stäbchen, Kamm, Bürste, Deo, Gesichtscreme, Sonnencreme - glaubt mir, mehr braucht ihr nicht. Und seid euch versichert, ich liiiiiebe Körperpeelings, Fußcremes, Spülungen, Gesichtswasser, Schaum, Haarspray - die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

4. Nehmt eine Wäscheleine mit.

5. Wasch-Seife ist für Handwäsche wesentlich besser als Waschpulver - es geht schneller, riecht besser und fühlt sich dadurch sauberer an (und DAS ist ein wahrlich tolles Gefühl, wenn man eine Weile aus dem Rucksack gelebt hat).

6. Kleidung immer rollen, nie zusammen legen.

7. Flip-Flops und leichte (!) Nike-Sneakers, die man sowohl zum Joggen als auch für leichte Trekking-Touren anziehen kann, reichen völlig (und ja, ich bin ein Fan von High-Heels und anderem schönen Schuhwerk).

8. Drei paar Sneaker-Socken, fünf schwarze Mikrofaser-Tangas, 2 schwarze BHs - am besten ein trägerloser, falls ihr wie ich gerne Bandeau-Tops tragt.

9. NEHMT NICHTS WEISSES MIT, so schön es sich im Kopf anfühlt, bei Hitze etwas Helles zu tragen.

10. Nehmt ausschließlich getragene Sachen mit, die keine Farbe mehr verlieren. Nie im Leben werdet ihr die Wäsche nach Farben sortieren - NO WAY!

11. Unbedingt auf gute Kombinierbarkeit achten - am besten legt ihr euch auf eine Farbfamilie fest. Alles muss zu allem passen - es wird euch so viel Frust sparen.

12. Investiert in den Gel-Eyeliner von Lóreal - mit dem könnt ihr schlafen, und der sieht am nächsten Morgen immer noch top aus - mehr Make-Up braucht ihr nicht. Wimperntusche und Co. verlaufen sowieso in der tropischen Hitze, und da ihr braun sein werdet und sich die Stress-Fältchen in grenzenloser Freiheit verlieren werden, ist weniger wahrlich schöner als ein Zombie mit schwarzen Rändern unter den Augen.

13. Ein 55-Liter-Rucksack, der sich von der Seite öffnen lässt (GANZ WICHTIG! Nur eine Öffnung von oben zu haben ist fürchterlich), eine große Umhänge-Tasche, und ein kleines Weggeh-Täschchen müssen reichen. Ernsthaft. Wir sind Frauen! Je mehr Platz wir haben, umso mehr shoppen wir, und umso qualvoller wird es, von A nach B zu kommen. Dieses ist aber nun mal das, was wir beim Reisen am häufigsten machen. Es lebe der Minimalismus!

14. Was für mich hervorragend funktioniert hat: 2 Bandeau-Tops, 1 langer schwarzer Rock, 1 kurzer schwarzer Rock, 3 Sommer-Kleider (zwei kurze, ein langes), 1 warme Fleece-Jacke mit Kapuze, 1 Schlaf-Short, 1 Sarong, 1 Reise-Handtuch, 2 Träger-Shirts mit breitem Träger, 2 T-Shirts mit Ärmel, 1 leichtes langes Shirt (sehr gut wären hier Merino-Wolle oder ein anderes Material, dass im Sommer kühlt und im Winter wärmt).

15. Von ALLEM, was ich extra für die Reise gekauft habe, habe ich mich nach kurzer Zeit getrennt. Vergesst Funktions-Shirts, hässliche Outdoor-Hosen, Wanderschuhe (es sei denn, ihr seid passionierter Bergsteiger), Regenjacken, Windbreaker, Mützen etc. und spart viel Geld, dass ihr vor Ort in einen schönen Weggeh-Fummel investieren könnt - oder leider auch, um Dinge zu ersetzen, die von Waschmaschinen ruiniert wurden.

16. Womit wir beim Thema sind: nehmt NICHTS mit, was euch wahrlich lieb und teuer ist. Ich musste mich während den 18 Monaten von so vielen Dingen trennen, ihr glaubt es nicht. Und ich freue mich riesig, dass meine Lieblingskleider noch immer daheim auf mich warten.

17. Ein paar Zip-Beutel dabei zu haben, ist ultra praktisch.

18. Im Waschbeutel das Shampoo, das Duschgel und das Waschgel in einen Zip-Beutel packen. Ernsthaft, was habe ich geflucht, als schon wieder eine der Flaschen wie durch Zauberhand aufgegangen ist und meinen Kosmetik-Beutel in eine riesengroße Sauerei verwandelt hat.

19. Wenn ihr so wie ich Öl liebt (Kokosöl ist großartig, weil es universell einsetzbar ist und leichten Sonnenschutz bietet), tut euch den Gefallen und packt es ebenfalls komplett separat in einen Plastikbeutel. Ich werde nie vergessen, wie ich dünnhäutig und todmüde in Indien ankam und das Öl einfach ÜBERALL war - und sich nicht auswaschen ließ, egal was ich versucht habe. AAAAAAHHHHHHHHH.

20. Investiert in einen möglichst leichten Hütten-Schlafsack, um euch vor hygienisch fragwürdigen Betten zu schützen.

21. Reiseführer werden wahrlich überbewertet - spart euch den dicken Schinken, schaut online und sprecht vor Ort mit Locals und anderen Travellern. Ich kann die Male zählen, als ich wirklich im Lonely Planet nach etwas gesucht habe!

22. Wenn möglich, investiert vor Ort in eine Sim-Karte mit Internet - Google Maps ist Gold wert.

23. Smartphone alleine reicht nicht - nehmt ein leichtes Netbook oder Notebook mit, dass Office und Acrobat darauf hat. REIST NICHT MIT IPAD. Wenn ihr wissen wollt wieso, lest meinen Blog. Weiß nicht, wie oft ich geschrieben habe, dass ich es so bereue!!!

24. Wenn euch euer Smartphone heilig ist, investiert in eine dieser hässlichen, aber super praktischen Panzerhüllen.

25. Wenn ihr kein wirklich passionierter Fotograf seid, lasst die Kamera daheim und nehmt einfach euer Handy. Spart Gewicht, Diebstahl-Angst und ihr habt es doch sowieso immer mit dabei.

26. Investiert in eine gute Power-Bank, und auch ein ultra-langes Aufladekabel fürs Handy wäre ganz oft unschlagbar gewesen.

27. Taschenlampe ist EXTREM wichtig - am besten eine idiotisch aussehende Stirnlampe. Nur ein paar Einsatz-Beispiele: Handtellergroße Spinnen im Plumpsklo sichten, bevor man es betritt, sich vor im Garten herum schleichenden Pythons zu schützen, sich in Bali vor einem Beinbruch zu bewahren, in einem Dorm lesen zu können, wenn andere schon schlafen usw.

28. Eine leichte Alu-Schüssel, ein vernünftiges Messer und ein kleines Plastikbrett - ohne Witz, klingt strange, ist aber echt praktisch. Egal ob Porridge, ein spontaner Obst-Salat, eine Handwasch-Aktion…

29. Wenn ihr nach Australien geht: Packt noch Besteck dazu, und ihr könnt euch den lästigen Cutlery-Gang zur Rezeption sparen. Und in manchen Hostel-Küchen freut man sich echt, von seinem eigenen Löffel essen zu können.

30. INVESTIERT IN EIN VERNÜNFTIGES ERSTE-HILFE-SET. Ich habe es gelassen - und am falschen Fleck gespart.

31. Nicht nur ein Notfall-Mittel für Durchfall einpacken (von dem ihr ausschließlich im Notfall Gebrauch macht, wie z. B. vor einer anstehenden langen Busreise ohne Toilette, die sich nicht verschieben lässt), sondern auch für das Gegenteil!

32. Ein Plastik-Regen-Poncho ist gut dabei (anstelle einer sperrigen Regenjacke).

33. Eine GUTE Nagelschere, Pinzette und Feile mitnehmen - es ist echt ein Witz, aber das scheint es nur in Deutschland zu geben.

34. Packt euch Filme und Serien auf den Laptop und Unmengen guter Musik auf den MP3-Player. Eine externe Festplatte zum Tauschen ist auch großartig.

35. E-Reader werden überbewertet, wenn ihr beginnt, Bücher in Englisch zu lesen. Und das solltet ihr tun, wenn ihr euren Wortschatz verbessern wollt - ich habe viel zu lange damit gewartet. Es ist mega anstrengend am Anfang, aber die Mühe lohnt sich so sehr.

36. Setzt euch ein Ziel, damit euch nicht langweilig wird! Meins war viele Monate die Vorbereitung aufs Yoga Teacher Training, und das Lernen von spanischen Vokabeln.

37. Feuchte Desinfektionstücher und eine Rolle Klopapier machen das Leben in Asien so viel toller - ihr glaubt nicht, wie oft ihr euch darüber freuen werdet! Ernsthaft.

38. Nehmt einen leichten Jahres-Kalender mit - in diesen könnt ihr wichtige Reise-Daten eintragen, und hinten die Adressen eurer Family und Freunde notieren, damit ihr sie mit Postkarten beglücken könnt.

39. Bewahrt wichtige Dokumente IMMER in der gleichen Mappe auf - und ihr spart euch Herzinfarkte, weil ihr denkt, ihr habt euren Ausweis verloren etc. Die Mappe sollte wasserabweisend sein und natürlich sollte nichts heraus fallen können.

40. Ein Travel-Safe wird völlig überbewertet… meiner hat ein Kilo gewogen, und letztendlich habe ich ihn heim geschickt.

41. Nehmt zwei Vorhänge-Schlösser mit Zahlencode mit. WICHTIG!

42. Vergesst nie, dass ihr bekommt, was ihr ausstrahlt. Geht offenen Herzens und mit genügend Optimismus im Bauch in fremde Länder, und euch wird Gutes widerfahren - ich habe mich viel mit mentalem Training beschäftigt, und ich glaube wirklich tief und fest daran.

43. Vertraut immer eurer Intuition und verlasst Situationen, die euch nicht geheuer sind, ohne zu zögern. Höflichkeit und gute Erziehung sind hier fehl am Platz.

44. Hätte ich vorher gewusst, dass ich alleine durch Indien und Co. reise, hätte ich über einen Selbstverteidigungskurs nachgedacht - ich glaube, es gibt einem ein kleines Stück Sicherheit alleine in der Fremde.

45. Bucht ein One-Way-Ticket! Ein Open Return Ticket bietet zwar eine gewisse Sicherheit, aber ganz ehrlich - wenn ihr wirklich heim wollt, findet ihr auch online schnellstmöglich einen günstigen Flug. Ich habe letztendlich viel zu viel bezahlt, weil ich von Bangkok aus zurück fliege. Das Ticket hätte sich lediglich gelohnt, wenn ich am Ende meiner Reise wie geplant in Neuseeland gewesen wäre.

45. Plant genügend Pausen ein und habt kein schlechtes Gewissen, wenn ihr einfach nur im klimatisierten Zimmer herum dümpeln wollt, anstelle die Gegend zu erkunden oder an den Strand zu gehen. Es sind so viele neue Eindrücke, Menschen und Erlebnisse, manchmal brauchen Körper und Geist einfach einen Break.

46. Habt immer Dehydrations-Päckchen in der Reise-Apotheke. Nichts bringt bei Durchfall schneller die Energie zurück als Elektrolyte - und glaubt mir, ihr seid höchstwahrscheinlich nicht in der Verfassung, eine Apotheke zu suchen und euch bei Bedarf welche zu kaufen.

47. Gewöhnt euch daran, dass immer alles anders kommt als geplant.

48. Wenn ihr an ein schönes Mitbringsel lauft, kauft es - selbst wenn ihr noch Monate unterwegs seid. Ich wünschte, ich müsste nicht auf den letzten Drücker danach suchen. Es gibt so viel Schund in Asien, es ist unfassbar.

49. Es ist ok, wenn ihr manchmal einfach nur den Kopf in den Sand stecken und losheulen wollt - manchmal ist einfach alles zu viel. Lieber die Emotionen heraus lassen als versuchen, die Starke zu spielen, was ich monatelang versucht habe. Irgendwann kommt immer alles ans Licht!

50. Nehmt mit was geht - ich habe bei manchen Sachen zu lange gezögert und auf einen späteren Zeitpunkt der Reise verschoben - der leider nie kam.

youtube

C4SS Feed 44 presents Chad Nelson’s “Selective Hearing in the War on Terror” read by Joey Clark and edited by Nick Ford.

“Michael Scheuer, Former chief of the CIA’s bin Laden Unit, said about bin Laden: “[he] is remarkably eager for Americans to know why he doesn’t like us, what he intends to do about it and then following up and doing something about it in terms of military actions.” Bin Laden laid out his motivations directly to the American public in a letter. He cited, among other reasons for fighting, the US government’s continuing support of Israel’s ethnic cleansing in Palestine, the US government’s wars in Muslim lands like Somalia and Iraq, and the US government’s repression of Muslims via Middle East puppet regimes. Notice a recurring theme here? Bin Laden’s grievances were with the US government.”

Feed 44:

Bitcoin tips welcome:

  • 1N1pF6fLKAGg4nH7XuqYQbKYXNxCnHBWLB

Know Your History

Ronald Reagan hosted the Taliban, the Islamic mujahideen, IN the White House in 1985. The Soviets at that time occupied Afghanistan.

Under Reagan, the CIA armed, financed & trained Osama Bin Laden and others to counter the Soviet influence then in the region.

Most Americans still do not realize (or remember) that the CIA supported & trained Osama Bin Laden & the mujahideen. They are, in part, an enemy of our own making.

Ronald Reagan said of the Taliban at the time (and I quote): “These gentlemen are the moral equivalent of America’s founding fathers.”

People need to remember/learn what really happened in the 1980s and stop believing the mythology.