Blackbird-Ventures

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Movers and shakers.

Am Vormittag haben wir heute Alex DeNoble vom Lavin Entrepreneurship Center der Universität San Diego getroffen. Hier versucht man, aus der Universität heraus Unternehmen zu gründen. Hauptfokus ist aber eine “unternehmerische” Perspektive für die Studenten. Sie sollen lernen, mit anderen Disziplinen zusammenzuarbeiten und Probleme schrittweise zu lösen. Interessanterweise stehen in Deutschland viel diskutierte Ansätze wie Design Thinking, Lean-Management und Effectuation auch hier in San Diego im Mittelpunkt. Das Zahn-Center beispielsweise, bringt als eine Art Co-Working-Space Gründer verschiedener Fakultäten auf dem Campus zusammen. Natürlich darf hier ein 3D-Drucker nicht fehlen. Der große technische Treiber in San Diego ist übrigens der Mobilfunk-Chiphersteller Qualcomm. Die Firma unterstützt auch das Lavin Center.

Anschließend hat uns Barbara Bry Einblicke in die Strategie und Arbeit der Risikokapitalfirma Blackbird Ventures gegeben. Momentan arbeitet das Beteiligungsunternehmen an einem Diesel-Ersatz-Stoff, der aus Gas und aus Müll gewonnen werden kann. Medienunternehmen oder Unternehmen aus der Kreativwirtschaft sind für Blackbird nicht interessant, die Macher konzentrieren sich auf die Entwicklung schwieriger Technologien und potentielle Firmen müssen in San Diego sitzen.

Mittags haben wir in der Nähe von Blackbird Ventures einen mexikanischen Imbiss besucht und einen Blick auf den Pazifik geworfen.

Am Nachmittag hat uns dann Marisa Ugarte ihre tägliche Arbeit erklärt. Ihre Organisation, die Bilateral Safety Corridor Coalition (BSCC), ist für die Opfer von Menschenhandel da. Ugarte und ihre Helfer kümmern sich um Frauen, die als Prostituierte über die us-amerikanisch-mexikanische Grenze nach San Diego gekommen sind und als Zwangs-Prostituierte in den USA arbeiten sollten. Bei ihr finden sie Zuflucht und eine sehr engagierte Kämpferin für ihre Rechte. Gleichzeitig kämpft Marisa Ugarte zusammen mit den Sicherheitsbehörden wie Polizei oder FBI gegen die Hintermänner und das organisierte Verbrechen auf beiden Seiten der Grenze.

Ihre Schilderungen vom Alltag des Menschenhandels sind für uns alle erschreckend und sehr direkt gewesen. Ihrer Ansicht nach ist Zwangsprostitution momentan nur ein Problem von vielen. Drogenschmuggel, Betteln und Organhandel sind weitere massive Probleme und aus ihrer Perspektive wenigstens genauso schwierig und eine Frage der nationalen Sicherheit. Die kriminellen Kartelle arbeiten längst weltweit und schleusen Menschen über diverse Wege ein. Die mexikanisch-amerikanische Grenze ist da nur ein Einfallstor. Viele finden laut Ugarte Umwege über Spanien, die us-amerikanisch-kanadische Grenze oder andere Wege.

Sie selbst stammt übrigens aus Mexiko, hat einen italienisch-amerikanischen Vater und eine spanisch-baskische Mutter. Der Familie gehörte offenbar lange Zeit eine der größten Banken Mexikos. 1982 hat jedoch die mexikanische Regierung alle Banken verstaatlicht, wohl auch die Bank ihrer Familie. Seitdem lebt Marisa Ugarte in den USA.

Das Team des bekannten Dogetipbots, ein “Trinkgeldtool” für die alternative digitale Währung Dogecoin, haben in einer Finanzierungsrunde knapp 500.000 US-Dollar erhalten. Die Finanzierungsrunde wurde von Blackbird Ventures, einem Risikokapitalgeber aus Sydney in Australien geführt. Zudem beteiligten sich auch einzelne Angel-Investoren wie Scott und Cyan Banister. Insgesamt kamen somit 445.000 US-Dollar für das Projekt zusammen.

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CoinJar Receives Australia’s First Major Bitcoin Investment

2 December 2013 | By Sam Goudie | prweb.com

CoinJar, a consumer Bitcoin exchange and digital wallet provider, has secured a round of equity investment from several prominent Australian technology investors.

Leading the investment is Niki Scevak of Blackbird Ventures. Other investors include entrepreneur Torsten Hoffman; RetailMeNot founders, Guy King and Bevan Clark; game developer Rob Murray; and serial technology investor Chris Hitchen. The combined investment is reportedly in the region of $500,000 AUD.

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San Diego - Start der letzten Woche.

Das Ziel unserer heutigen Reise ist San Diego gewesen. Wir haben das schwüle Florida über Dallas verlassen und sind nun im wunderbaren San Diego, Kalifornien, gelandet.

Die Westküste der USA hat ihren eigenen Charme und spricht mich mit ihrem angenehmen und trockenen Klima an. Nur unser Bus am Flughafen war eher für fünfzig als für fünf Gäste ausgelegt. Den Rest des Tages haben wir für einen ausgedehnten Entdeckungsspaziergang im Gaslamp-Viertel und am Hafen genutzt. Schon jetzt steht fest, dass zwei volle Tage San Diego leider viel zu wenig sind.

Wir treffen hier unter anderem auf Vertreter der Universität, die sich um Unternehmensgründungen kümmern, sowie auf eine Mitarbeiterin des Risikokapital-Unternehmens Blackbird Ventures. Neben der Finanzierung von Kreativwirtschaft wird es in den kommenden Tagen auch um Einwanderung und Menschenhandel gehen.

via TechCrunch

Creating professional graphics is not a skill set that everyone has, but online design platform Canva wants to change that. In mid-2013, the company debuted a a service that allows anyone to more easily create graphics, including slideshows, invitations, handouts, posters, infographics, Facebook Covers, cards, collages, blog graphics, and more.

Today the company will be able to further fuel its growth with the addition of $6 million more in outside funding, largely from existing investors. Canva is also now debuting its first product aimed at the businesses using its platform with the “Canva for Work.”

The new capital comes from prior investors Matrix Partners, Shasta Ventures and Blackbird Ventures, alongside AirTree Ventures, and comes at a time when the company has grown its user base to 2.3 million users over the course of the past 20 months. Over the last six months in particular, Canva’s growth has been surging, with 65% of users signing up during this time.

Canva’s users are heavily engaged as well, having created 3.2 million designs in the last month alone, and are crafting new designs at a rate of one design every second. To give you an idea about what users are building with this service, this year alone, users have created 1,398,955 Facebook posts, 1,326,195 social media graphics, 1,023,789 posters, and 867,684 presentations.

Some of Canva’s growth to date has come from word-of-mouth, as users end up telling their friends, family and work colleagues about the service, but the company is also capitalizing on people’s interest in learning graphic design skills, too. For example, its recently launched “Design School” brings together a range of educational content including tutorials, a daily blog, and workshop materials, which it users can access free of charge.

Now, according to Canva founder and CEO Melanie Perkins, the company wants to bring its product to the business world, too. A number of corporations have already been using Canva for their business documents, including 40% of Fortune 500 companies, Perkins notes. There are also over 200,000 organizations represented on Canva, some that have as many as 180 employees using the online platform.

Canva for Work will address this market segment, where it has found many businesses still struggling with their design needs today, whether that’s creating marketing materials, customer-facing presentations, social media graphics, and more.

Perkins isn’t yet offering details about Canva for Work’s full feature set, which is due to arrive next month when it officially launches.

However, the new product aims to bridge the gap that exists between the high-end, pro design tools like those provided by Adobe – which are powerful but complicated to learn – and software like Microsoft Office, which is easy to use but doesn’t always make for the most professional-looking documents or materials.

“We’ve had interest from major brands that are household names, and they’re incredibly excited about the potential Canva for Work holds in their organizations,” says Perkins. “We think Canva for Work has the potential to entirely transform the way design works at every organization, from startups to Fortune 500 companies.”

Though not yet live, interested businesses are now being invited to pre-register at www.canva.com/work to gain access.

https://tctechcrunch2011.files.wordpress.com/2015/05/canva.png?w=738