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KARADUT aşkın meyvesidir…

Thisbe & Pyramus 

Bir zamanlar birbirlerine aşık iki genç vardı. Kızın adı Tispe delikanlınınsa Piremus. Komşu olduklarından birlikte büyüdüler. 

Çocukça başlayan aşk ateşi, serpildikçe onlarla birlikte büyüdü. Aileleri hiç istemezdi görüşmelerini. Birbirlerine uygun olmadıkları düşünülürdü nedense?

Oysa onlar ölesiye bir aşk beslemeye başladılar birbirlerine. İkisinden başka kimselerin bilmediği bir sırları vardı. İki evin arasındaki gizli çatlak. Bazı geceler gizlice bu aralıkta buluşur, birbirlerine seslerini duyurup aşklarını sözcüklere dökerlerdi. Bir gece ormandaki ağacın altında buluşmaya karar verdiler. Tispe, ağaca Piremus’dan önce varmıştı. Gittiğinde, avını yeni yemiş, ağzından kanlar akan kocaman bir aslanla karşı karşıya geldi. Korkarak bir mağaraya doğru koşmaya başladı. Boynundaki eşarp, farkında olmadan düşüverdi. O sırada Piremus geldi gördükleri karşısında donup, kalmıştı. Kocaman aslan, ağzında kanlarla birlikte, biricik sevgilisi Tispe’nin eşarbını parçalıyordu. O an aklına gelen ilk ve tek şey, aslanın Tispe’yi öldürerek yediğiydi. Tispe’siz yaşayamazdı. Aklından geçen, sadece aşkı uğruna canına kıymaktı. Belinden hançerini çıkardı ve göğsüne sapladı. Kanlar içindeki cansız bedeni yere düştü. Tispe’yse korkusunu bir kenara atıp, bir an önce aşkını görmek için mağaradan çıkmaya karar vermişti. Ağacın altına geldiğinde, o korkunç sahneyle yüzleşti. Piremus’un cansız vücudu yerdeydi ve elinde Tispe’nin düşürdüğü eşarbı tutuyordu.

Tispe sevgidi gencin elindeki eşarbı ve uzaklaşan aslanı görünce anladı herşeyi. Tispe bir an bile düşünmeden hançeri çekip çıkardı ve kendi göğsüne götürdü. yaşadıkları ölesiye derin bir aşktı ve onları ölüm bile ayırmamalıydı. Az sonra sevgili Piremus’un bedeninin üstüne yığıldı.

O anda tanrılar bu yüce aşkı ölümsüzleştirmek istediler ve bu çiftin
üstünde duran ağacı, onların aşkına adadılar. Piremus’un kanını bu ağacın meyvalarına, Tispe’nin gözyaşlarınıysa, ağacın yapraklarına verdiler. O günden beri kara dutun çıkmayan lekesini, dut ağacının yaprakları temizler..

Bilir misiniz dut ağacının meyvesinin lekesi çıkmaz ama elinize ağacın
yaprağını alır ovuşturursanız, lekenin yok olduğunu görürsünüz…


Stigmatisierung von Veganer_innen
Presserat rügt Diskriminierung von Veganern

Verstöße der “Welt" und der "Berliner Morgenpost" gegen den Pressekodex

In seiner Sitzung am 3. März d.J. erteilte der Deutsche Presserat den Zeitungen Welt und Berliner Morgenpost eine öffentliche Rüge, da sie mit Artikeln, die Veganer diskriminierten und vorverurteilen, gegen die Ziffer 12 des Pressekodex’ (“Niemand darf wegen […] seiner Zugehörigkeit zu einer […] sozialen […] Gruppe diskriminiert werden.”) verstoßen hatten.

Zahlreiche Zeitungen hatten in verantwortungsloser Weise über den Tod eines Kleinkinds berichtet und fälschlich behauptet, der angebliche Veganismus der Eltern sei ursächlich für dessen Tod (vgl. Pressemitteilung “Veganismus - ethische Verantwortung auch für Kinder” vom 20. November 2004).

Besonders hatte sich dabei Eckhard Fuhr, Feuilletonchef der Welt, hervorgetan. In zwei inhaltsgleichen Artikeln hatte er unter dem Titel "Fanatische Ernährer" in der Weltund unter dem Titel "Leiser Fanatismus, zu allem entschlossen" in der Berliner Morgenpost gegen Veganismus gehetzt.

Die Tierrechtsinitiative Maqi (und später unabhängig davon auch weitere Personen und Gruppierungen) hatte daraufhin Beschwerde beim Deutschen Presserat eingelegt. Dieser urteilte nun: “Durch die Gesamtdarstellung kann nach Überzeugung des Gremiums der diskriminierende und vorverurteilende Eindruck erweckt werden, die Anhänger veganer Ernährung seien bereit, Menschenleben zugunsten ihrer Lebensregeln auszulöschen oder zu opfern”.

Die Eltern hätten, so Fuhr, das “Kind so lange mit veganer Ernährung traktierte, bis es tot war”. In Wahrheit ist Veganismus eine Lebensweise, die radikal Gewalt gegen andere Tiere ebenso wie gegen Menschen, u.a. zur Ernährung (z.B. “Fleisch”, Eier, Tiermilch), aber auch für Gebrauchsgegenstände wie Kleidung (“Leder”, “Tierwolle”, “Pelz”), Unterhaltungszwecke (Zirkus, Tierkämpfe) ablehnt (die Eltern, um die es ging, waren jedoch Anhänger einer obskuren Rohkosternährungslehre, deren Begründer Konz sagt: “Wenn Du hin und wieder mal zu rohem Fleisch greifen möchtest, dann solltest Du es salzlos essen”; das Kind starb an einer unbehandelten Lungenentzündung, die, wie der Staatsanwalt einräumte, nichts mit Veganismus zu tun hatte).

Fuhr jedoch assoziierte Veganismus mehrfach mit religiös (in diesem Fall moslemisch) motivierter Gewalt: “Die eine Minderheit will wissen, wo es Fleisch von geschächteten Hammeln und die andere, wo es gelatinefreie Gummibärchen gibt […] Müssen wir es für einen Zufall halten, daß die beiden politischen Morde in den Niederlanden, die den multikulturellen Scheinfrieden Europas nachhaltig störten, der Mord an Pim Fortuyn und der an Theo van Gogh, von einem Veganer und einem Islamisten begangen wurden […] So gesehen sind mir Muslime, die sich in den Nächten des Fastenmonats dem großen Schmausen hingeben, dann doch noch lieber als Veganer. Die meisten Muslime sind nicht übergeschnappt. Veganer sind es in jedem Fall.”

Weshalb ein vermeintlich unabhängiger Journalist derartige Haßparolen verbreitet, liegt auf der Hand - Fuhr ist passionierter Jäger, der ein Glücksgefühl empfindet, wenn er fühlende Lebewesen erschießt und bis zu den Ellbogen blutbesudelt in den Eingeweiden seiner Opfer wühlt: “Der Knall in der stillen Frühe ist dem Jäger peinlich. Aber das verfliegt. Der Bock liegt. Für einen Moment gibt es Platz nur für das Gefühl elementaren Triumphs. Nachhaltiger ist dann die Zufriedenheit, die sich einstellt, wenn die Beute ausgeweidet, gehäutet und der kulinarischen Verwertung zugeführt wird. Vom Erlegen des Rehs zu seiner Zubereitung, vom Frösteln am Morgen zur Hitze am Herd spannt sich für den Jäger ein Glücksbogen. Niemals wird er darauf verzichten. Und niemals diejenigen verstehen, die von diesem Glück nichts wissen wollen”, schwadroniert er in der Welt (25. August 2004); und in der Morgenpost (19. September 2004) outet er sich als Waffenfetischist: “Das Gefühl, sie in der Hand zu halten. Ihr Gewicht spüren, ihre Geschmeidigkeit, ihre Macht. Es gibt nichts, was damit vergleichbar wäre. […] Das Feuer, die Waffe und die Sprache machen den Menschen aus. Daraus folgen Gesellschaft, Kultur, Moral und Politik. Das heißt aber auch: Ohne Waffe ist der Mensch nicht denkbar, sie ist Bestandteil der conditio humana.”

"Wem möchte man wohl lieber nachts allein im Wald begegnen: einem veganen Pilzsammler oder einem schwerbewaffneten und gewalttätigen Schreiberling?" fragt Tanja Mueller von Maqi. "Und wo bleiben eigentlich die Presseberichte, die darüber informieren, daß die Eltern des kürzlich in Hamburg verhungerte 7jährigen Mädchens nicht nur keine Veganer, sondern durchschnittliche Leichenfresser sind?"

Zugleich rügte der Presserat übrigens die Jägerzeitschrift “Wild und Hund”, die in einem Artikel “Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft […] verhöhn[te]”.

Und bald wird der Presserat sich wohl auch mit Artikeln zu befassen haben, die die "Studie" einer "Wissenschaftlerin" namens Lindsay Allen kolportieren, deren Fazit lautet, Kinder vegan zu ernähren sei “unethisch”. Davon abgesehen, daß es einer Studie, die ausgehend von mangelernährten afrikanischen Kindern Aussagen über ausgewogene vegane Ernährung treffen will, an jeglicher Seriosität mangelt, wird die Arbeit Allens mitfinanziert von der amerikanischen Rinderzüchtervereinigung “National Cattleman’s Beef Association”, etwas, das jeder, der ein wenig nachrecherchiert, leicht herausfindet.

Mit journalistischem Berufsethos haben derartige Artikel jedenfalls nichts zu tun.

Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.

dejlige sidste 2 timer jeg har haft:) mødte først pølsepigen som har snakket om sig selv konstant de sidste to timer og oveni hendes snak ( om ??? ) mødte jeg den sædvanlige blotter og fik en erigeret afriKaner penis direkte i mit ansigt, gik i panik med pølsen efter mig som stadig snakkede med sin skingre stemme og slET ikke registrerede noget og så snublede jeg over en mand og fik hånden i en tispøl:-D

This reminds me of MySpace.

I was tagged by raviolitimelord:


Rules: Just insert your answers to the questions below.

Tag at least 10 followers.

Name: Alyssa

Nickname: Meg, Tisp, Principessa (okay, these are all nicknames my husband gave me…)

Birthday: November 16th

Gender: Female

Sexuality: Straight


Height: 5’6”

Time Zone: Eastern Standard Time


What time and date is it there: September 9th, 2014 3:48pm


Average hours of sleep I get each night: Six or seven.

Last thing I googled: .”the children’s book of virtues native american cinderella”


Most used phrase(s): ”Obviously”, “Honestly”, “For sure”

First word that comes to mind: frigid


Last thing I said to a family member: ”Have a great day, sweetie.”

One place that makes me happy and why: At the end of a party with close friends, when I’m sleepy and quiet, but everyone around me is still talking and laughing and enjoying themselves for me to see and hear.


Favorite beverages: Coffee, tea, anything with lemon and lime (lemon/limeade, lemon water, gin and tonic with lime…).


Last movie i watched in the cinema: The Lego Movie?

Three things I can’t live without: My diaries, my friends, my books.

Something I plan on learning: How to let things go.

A piece of advice for all my followers: Be direct. There is no time to leave anyone waiting, or to be left waiting. But with your directness, be tactful.

You all have to listen to this song: "I Shall Wear Midnight" by Steeleye Span

Now tag 10 people: recreationalanthropology, across-the-pond, dragonfiretwistedwire, makepinklemonade, noyouplum, quillery, the-ballad-of-peter-pettigrew, unicornempire, vicivefallen, xylodemon

In Norwegian instead of saying “I’m happy” we say “overraskelse tispe jeg løy til deg” which means “I am overjoyed with cheerfulness” and I think that’s really great.

Cara Menurunkan Berat Badan Ibu Menyusui

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Menguruskan Badan Untuk Ibu Menyusui sangat lah mudah, Ibu yang sedang menyusui tetap bisa melakukan program diet untuk menguruskan badan. Caranya mudah dan tidaklah menyiksa seperti anggapan masyarakat…

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