I wrote Santa a letter in Macys!

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Wie ist das denn jetzt mit dem Weissabgleich?
Der Weissabgleich bei Digitalkameras korrigiert die Farben so, dass jedes Licht dem normalen Tageslicht entspricht und so neutral erscheint.
Ist die Kamera auf automatischen Weissabgleich eingestellt, analysiert sie das Bild und legt fest, welche Farbe als neutrales Weiss erscheint. Der automatische Weissabgleich liefert aber nur bei idealen Lichtverhältnissen vernünftige Ergebnisse.
Professionelle Fotografen verwenden den manuellen Weissabgleich und legen ihn mittels Graukarte fest oder machen von der Karte eine Referenzaufnahme um später im Photoshop das mittlere Grau zu korrigieren.
Die Weissabgleich-Voreinstellungen sind an bestimmte Lichtsituationen angepasst. Tageslicht: die Farben werden unter den Bedingungen der Mittagssonne korrigert. Bewölkt: kühles Licht wird wärmer, bevorzugte Einstellung zb. bei Regenwetter. Kunstlicht: Aufnahmen von Innenräumen mit Standardkunstlicht werden farblich der menschlichen Wahrnehmung angepasst. Leuchtstoffröhrenlicht: Korrigiert den Grünstich der üblichen Leuchtstoffröhren. Blitz: optimiert die etwas kühlere Temperatur des Blitzes.
Die Graukarten sind relativ günstig und je nach Sujet lohnt es sich, eine dabei zu haben. Ansonsten gilt wie immer: ausprobieren und nochmals ausprobieren.